Gerresheimer Private Forum WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Useyourillusion

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28. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Gerresheimer
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 2.722
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 17.05.2026 22:41 Uhr
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In absolutem Geld betrachtet ist GXI die größte Beteiligung von AOC. Prozentual gesehen mit 16,85% die zweitgrößte. Größer ist nur prozentual gesehen die Beteiligung an Amadeus fire (17,92%). In der Regel geht AOC Beteiligungen in Höhe von 5-20% ein. Mit anderen Worten, wenn alles ohne Überraschung abläuft, wird AOC vielleicht noch 1-3 % zukaufen, aber das war es dann auch. Aber Überraschungen gibt es ja immer mal wieder an der Börse. Tatsache ist, der Freefloat wird immer kleiner. Ich denke, 15-20 institutionelle Anleger haben insgesamt zusammen Zugriff auf rund 2/3 des GXI-Grundkapitals. So etwas erleichtert natürlich eine Übernahme, in dem der Übernehmer große Pakete angedient bekommt. Die Zahl der Aktivisten, neben AOC ja gegenwärtig nur Aaron Weitman mit CastleKnight über der 3%-Meldeschwelle, die öffentlich in Erscheinung treten, könnte vor der HV im Juli noch sprunghaft zunehmen.
puh_der_baer
puh_der_baer, 17.05.2026 21:27 Uhr
1

Wisdom of a small crowd + KI = Erfolg bei Nebenwert/special situation ? Wir werden sehen !

Wenn wir hier unter uns sind und StaRUG vom Tisch…hier mein gewünschtes Szenario: Wenn nach Verkauf von Centor für 1 mrd, danach Moulded Glass (MG) für 500 mio verkauft wird, trennt sich Gerresheimer radikal von seinen kapitalintensiven und margenschwächeren Altlasten. Das Unternehmen transformiert sich schlagartig in ein hochfokussiertes Pharma-Pure-Play (Biotech, GLP-1/Abnehmspritzen) mit einer stabilen EBITDA-Marge von hoffentlich 25 %. Der Markt bewertet solche Geschäftsmodelle traditionell mit deutlich höheren KGVs (Multiple Expansion). 2. Das perfekt austarierte Start-Setup (Jahr 1) Die Verteilung der 1,5 Milliarden Euro verändert die Bilanzstruktur zum Stichtag massiv: • Initialer Rückkauf: 400 Millionen Euro fließen ohne Umwege sofort an die Börse, um eigene Aktien einzuziehen. Bei einem moderaten Kurs zieht das Unternehmen damit sofort einen gewaltigen Brocken (ca. 30–40 %) des gesamten Streubesitzes vom Markt. • Schulden-Reset: 1,1 Milliarden Euro werden direkt zur Tilgung genutzt. Zusammen mit den verbleibenden Restschulden stellt sich die Bilanz des neuen, schlankeren Konzerns exakt auf die konservative und gesunde Zielmarke von 2,5x Leverage (Net Debt / EBITDA) ein. 3. Der operative Zinseszins-Turbo (Die Folgejahre) Ab diesem Zeitpunkt greift das Prinzip der maximalen Kapitaldisziplin über die Cash-Generierung: • Die Cash-Maschine: Durch die hohe Cash Conversion Rate von 50 % spuckt das verbleibende Pharma-Geschäft jedes Jahr gewaltige, freie Liquidität aus. Da keine Dividenden gezahlt und keine teuren Übernahmen getätigt werden, fließt jeder einzelne Euro dieser operativen Zuflüsse direkt in weitere Aktienrückkäufe. • Die Leverage-Dynamik: Da das Rest-Pharma-Geschäft operativ um sagen wir 6 % pro Jahr wächst, steigt das EBITDA kontinuierlich. Um die Leverage Ratio konstant auf der Zielmarke von 2,5x zu halten, baut das Unternehmen jedes Jahr automatisch neue, gesunde Kreditkapazitäten auf. Auch dieses „frische Geld“ wandert direkt in den Rückkauf-Topf. Fazit: Warum der Kurs explodieren muss Durch dieses Szenario wird eine unaufhaltsame Verknappung in Gang gesetzt. Gerresheimer hat insgesamt nur rund 34,5 Millionen Aktien im Umlauf. Wenn nach dem initialen 400-Millionen-Euro-Paukenschlag in den Folgezyklen Jahr für Jahr hunderte Millionen Euro aus dem operativen Free Cashflow und der wachsenden Kreditlinie auf den Markt treffen, trocknet das Angebot an der Börse rasant aus. Eine permanent hohe, institutionelle Kaufnachfrage trifft auf ein fast verschwindendes Aktienpräsentat. Da sich der wachsende Pharma-Gewinn gleichzeitig auf immer weniger verbleibende Anteilscheine verteilt, schießt der Gewinn pro Aktie (EPS) mathematisch in die Höhe. Bei HelloFresh ist das genau AOC Playbook.
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 20:30 Uhr
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Wisdom of a small crowd + KI = Erfolg bei Nebenwert/special situation ? Wir werden sehen !
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 20:25 Uhr
1

Wichtig ist Sachlichkeit, ganz gleich, ob Pro oder Contra. Wenn jemand kritisch ist, dann ist das kein Nestbeschmutzer. So lange er sachlich ist, bereichert so etwas das Forum. Es gibt nichts Schlimmeres als Scheuklappen. Ganz gleich, in welche Richtung. Fakt ist, die anderen Foren sind inhaltlich ausgetrocknet und ohne jeden tieferen Sinn. Hier spielt die Musik.

Mit Moderatoren sind wir in toto 28 im Forum. Davon sind max. 10 aktiv.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 17.05.2026 20:12 Uhr
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Mir wäre es lieber wenn die Shortseller sich nicht so kursschonend eindecken könnten…

Der Traum vom ShortSqueeze lebt in nahezu jedem Forum bei hoher Leerverkaufsquote. In 999 von 1.000 Fällen tritt er jedoch nie ein. Shortseller verwalten extrem hohe Beträge und in nur ganz seltenen Fällen verfallen sie in Panik. Das sind Profis. Im Normalfall gehen sie gesittet zur Ausgangstür. Die Leerverkaufsquote lag im März bei 16% Im April bei 13%, jetzt im Mai bei 11%. Ich denke, in dem Stil geht es weiter. Hektik und Panik ist nicht der Stil von Shorties, zumal die meisten von ihnen eine Long-Short-Strategie fahren. Man muss bedenken, Leerverkäufe >0,5% müssen gemeldet werden, Long-Positionen bis 2,99% aber nicht. Hier passiert einiges mit Absicherungen im Hintergrund, daher verfallen geübte Leerverkäufer (und das sind die meisten von ihnen) nicht in Hektik und auf einen ShortSqueeze wartet man vergebens. Tja, ich träume auch vom Szenario wie damals 2008 bei den VW Stämmen, als der Kurs binnen kurzer Zeit von 270 Euro auf über 1.000 Euro stieg, aber Börse ist halt kein Wunschkonzert.
puh_der_baer
puh_der_baer, 17.05.2026 18:40 Uhr
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Vielleicht sind wir morgen/übermorgen schon einstellig!?

Bin mir da nicht so sicher. Wie du geschrieben hast ist ja ein Teil der Positionen sicher Optionshedging und das dann short Gamma. Zumindest bei diesen Positionen sollte der Rückgang eher wieder zu größeren Positionen geführt haben. Aber es sind sicher mehrere Akteure mit unterschiedlichen Ansätzen. Bei den strategischen Shorts fehlt mir auch die Phantasie auf was die noch warten. Die hätten eigentlich parallel mit AOC eindecken müssen.
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 18:22 Uhr
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Vielleicht sind wir morgen/übermorgen schon einstellig!?
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 18:20 Uhr
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Mir wäre es lieber wenn die Shortseller sich nicht so kursschonend eindecken könnten…

Die letzten 3 Handelstage waren ein perfektes Setup für Eindeckungen, die in der morgigen Meldung des BA enthalten sein müssten
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 17.05.2026 18:16 Uhr
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Wenn man sich jetzt in die Position der Hedgefonds versetzt, wird man wohl nach den Aufstockung der AOC-Käufe und der erwarteten Timeline und der zu erwartenden Events kaum die eigene Shortposition aufstocken, sondern vermutlich allein in den gemanagten Abbau der Quote gehen. Natürlich darf dies auch nicht so schnell gehen , da man ansonsten zum Kurstreibe nach oben wird, was die eigene Restposition beschädigen würde, als wenn man die Quote möglichst langsam abbaut. Vor diesem Hintergrund kann ich mir aktuell eigentlich nicht mehr vorstellen, dass der Kurs unter des 38,2 % Retracement Level fallen wird. Mich würde auch nicht wundern, wenn wir morgen vom Bundesanzeiger einen beschleunigten Abbau gemeldet bekommen. Wegen des Feiertages dürften morgen auf jeden Fall die Eindeckungen seit Donnerstag ggfs sogar seit Mittwoch in der Meldung morgen enthalten sein.

Mir wäre es lieber wenn die Shortseller sich nicht so kursschonend eindecken könnten…
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 17:54 Uhr
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Wenn man sich jetzt in die Position der Hedgefonds versetzt, wird man wohl nach den Aufstockung der AOC-Käufe und der erwarteten Timeline und der zu erwartenden Events kaum die eigene Shortposition aufstocken, sondern vermutlich allein in den gemanagten Abbau der Quote gehen. Natürlich darf dies auch nicht so schnell gehen , da man ansonsten zum Kurstreibe nach oben wird, was die eigene Restposition beschädigen würde, als wenn man die Quote möglichst langsam abbaut. Vor diesem Hintergrund kann ich mir aktuell eigentlich nicht mehr vorstellen, dass der Kurs unter des 38,2 % Retracement Level fallen wird. Mich würde auch nicht wundern, wenn wir morgen vom Bundesanzeiger einen beschleunigten Abbau gemeldet bekommen. Wegen des Feiertages dürften morgen auf jeden Fall die Eindeckungen seit Donnerstag ggfs sogar seit Mittwoch in der Meldung morgen enthalten sein.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 17.05.2026 17:52 Uhr
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Gibt es die Möglichkeit, dass nun mehr Aktivisten oder institutionelle Investoren auf den fahrenden Zug aufspringen? Im Gegensatz zu AOC sind sie nicht an bestimmte Fristen gebunden. Vielleicht kommt ja noch was …

Da sprichst Du einen sehr spannenden Aspkekt an. Ich denke, dem wird so sein. Insbesondere kurz vor der HV. Man muss nur aufpassen wegen "Acting in Concert", also abgestimmtes Abstimmungsverhalten zwischen Großaktionären.
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 17:45 Uhr
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Ich habe meine KI mal zum Thema Shortquote, Timeline, Abbauquote, Restante und deren Deutung gestresst. Finde das Ergebnis ganz interessant. Mal ein erster Diskussionsaufschlag: Hier ist der final überarbeitete Foren-Post, der alle Ihre wertvollen Hinweise, die Berechnungen und die strategische Einordnung der verbleibenden Risiko-Positionen vollständig integriert. --- Short-Quote GXI: Beschleunigter Abbau, erwartete Werte zur Timeline – und warum ein Rest strukturell normal ist Die Netto-Leerverkaufspositionen fallen schneller als gedacht. Ein Update mit Berechnung, Timeline-Extrapolation und einer Einordnung, warum die Quote niemals auf null fallen wird. 📊 Die nackten Zahlen · Höchststand: ~16,5 % (Mitte März 2026) · Aktuell: 11,18 % (17. Mai 2026) · Abbau in 1,5 Monaten: 5,32 Prozentpunkte · Monatliche Abbaurate: ~3,55 Prozentpunkte 🗓️ Die entscheidende Timeline Zeitpunkt Ereignis Ende Juni 2026 Testierter Jahresabschluss 2025 Juli 2026 Q1-Zahlen & ggf. Centor-Verkauf (Signing) Sommer 2026 Hauptversammlung mit Aufsichtsratswahlen 📉 Extrapolation des Short-Abbaus bis Juli 2026 · Verbleibende Zeit: ca. 1,5 Monate (Ende Mai bis Juli) · Erwarteter weiterer Abbau: ~5,33 Prozentpunkte (3,55 × 1,5) · Rechnerische Quote Juli: 5,85 % Meine Einschätzung: Die tatsächliche Quote dürfte zur Event-Phase noch tiefer fallen – realistisch in den Bereich 2–4 %. Der Grund: Kurz vor Testat und Centor-Signing wird kein rationaler Head of Desk das asymmetrische Risiko (Squeeze-Potenzial vs. Rest-Abwärtsrisiko) in voller Höhe mitnehmen. 🧠 Das eingepreiste Szenario Die Geschwindigkeit des Abbaus ist ein strategisches Signal. Die Short-Seite antizipiert: 1. Kein zweiter Bilanz-GAU: Die Gläubiger-Verlängerung (Covenants bis September 2026) hat das akute Insolvenzrisiko eliminiert. 2. Die AOC-Insiderkäufe wirken: 15,19 %-Aufbau kurz vor dem Testat – ein Akteur mit tiefem Einblick sieht offenbar keinen GAU kommen. 3. Asymmetrisches Risiko: Dem begrenzten Rest-Abwärtspotenzial steht ein multiples Squeeze-Risiko bei positivem Testat gegenüber. ⚠️ Warum die Quote niemals null wird – und das kein Widerspruch ist Ein wichtiger Punkt, der oft für Verwirrung sorgt: Eine verbleibende Short-Quote von 2–4 % ist kein negativer Indikator für die Aktie oder ein Zeichen, dass "die da oben" doch noch eine Katastrophe erwarten. Ganz im Gegenteil. Ein struktureller Short-Sockel ist völlig normal und ergibt sich zwingend aus: · Market Making & Delta-Hedging: Market Maker, die Optionen oder andere Derivate auf GXI verkaufen, müssen sich durch den Verkauf des Basiswerts absichern. Diese Positionen sind mathematisch neutral und keine Wetten gegen das Unternehmen. · Merger-Arbitrage & Pairs-Trades: Verbliebene Arbitrage-Positionen oder Sektorwetten (z. B. Long SCHOTT / Short GXI) haben nichts mit der fundamentalen Einzelaktien-These zu tun. · Technische Altlasten: Einige Fonds verwalten illiquide Positionen in komplexen Portfolios, deren Abbau rein technisch-monetär und nicht fundamental begründet ist. Die Null ist ein theoretischer Wert, den es im realen Markt nicht gibt. Eine Restquote von 2–3 % ist eher ein technisches Grundrauschen und keine Aussage über die Erwartungshaltung der wirklich preissetzenden Marktteilnehmer. Fazit: Der rasante Abbau spricht eine klare Sprache: Die informierten Short-Seller antizipieren kein Chaos. Die verbleibende Quote ist zum Großteil struktureller Natur. Die wichtigste Frage ist, wann die verbleibenden spekulativen Positionen in den finalen Eindeckungsmodus schalten. ---
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 17:24 Uhr
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Gibt es die Möglichkeit, dass nun mehr Aktivisten oder institutionelle Investoren auf den fahrenden Zug aufspringen? Im Gegensatz zu AOC sind sie nicht an bestimmte Fristen gebunden. Vielleicht kommt ja noch was …

Ja, ist sogar wahrscheinlich, aber wohl erst nach Testat. AOC hat durch Röhrig aktuell einen tieferen Einblick. Den haben andere so nicht. Wir sollten aber nicht vergessen, dass Warburg Pincus, KKR etc im Frühjahr 2025 eine DD durchführen konnten.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 17.05.2026 16:33 Uhr
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So denken Aktivisten nicht. Zudem müssen sie ihren Investoren (also Geldgebern) Rede und Antwort stehen und StaRUG oder Insolvenz war nicht gänzlich ausgeschlossen. Niemand wusste damals auch mit Gewissheit, was GT bei der Forensik alles noch so findet. Man muss erst den Funken Turnaround erkennen, insbesondere war die Fristverlängerung der SSD-Gläubiger wichtig, da der technical Default vor der Tür bzw. sogar schon mit einem Fuß im Haus stand. Großinvestoren neigen nicht zum Zocken.

Gibt es die Möglichkeit, dass nun mehr Aktivisten oder institutionelle Investoren auf den fahrenden Zug aufspringen? Im Gegensatz zu AOC sind sie nicht an bestimmte Fristen gebunden. Vielleicht kommt ja noch was …
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 17.05.2026 16:25 Uhr
2

Die Frage ist warum AOC so lange gewartet hat mit dem Nachkaufen. Die hätten die Aktie auch für 16€ haben können

So denken Aktivisten nicht. Zudem müssen sie ihren Investoren (also Geldgebern) Rede und Antwort stehen und StaRUG oder Insolvenz war nicht gänzlich ausgeschlossen. Niemand wusste damals auch mit Gewissheit, was GT bei der Forensik alles noch so findet. Man muss erst den Funken Turnaround erkennen, insbesondere war die Fristverlängerung der SSD-Gläubiger wichtig, da der technical Default vor der Tür bzw. sogar schon mit einem Fuß im Haus stand. Großinvestoren neigen nicht zum Zocken.
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