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Kommentare 2.722
SenecAAA
SenecAAA, 7. Jun 16:07 Uhr
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Den Begriff „Nothingburger“ würde ich beim Thema Testat nicht verwenden. Wäre das ein normales Geschäftsjahr ohne Forensik, Bilanzdiskussionen, verschobene Abschlüsse, Banken-Thematik und monatelange Unsicherheit, dann könnte man argumentieren, dass ein Testat lediglich eine Formalie ist. Aber genau das ist hier nicht der Fall. Ein uneingeschränktes Testat würde einen der größten Unsicherheitsfaktoren der letzten Monate beseitigen. Es wäre die Bestätigung, dass nach den umfangreichen Prüfungen keine materiellen Einschränkungen festgestellt wurden. Allein dadurch fällt ein erheblicher Risikoabschlag weg, den der Markt aktuell noch einpreist. Ich sehe das daher eher so… Das Testat ist der Türöffner. Die Guidance 2026 entscheidet anschließend, wie weit die Tür aufgeht. Für die langfristige Neubewertung sind Ausblick, Margenentwicklung, Verschuldung und Wachstum sicherlich entscheidend. Aber zu behaupten, ein uneingeschränktes Testat sei für den Kurs bedeutungslos, halte ich in der aktuellen Situation für deutlich zu kurz gegriffen. Wir sollten dann über 30 laufen

Ich sehe ein „clean slate“ auch als vorteilhaft an, habe aber das Gefühl, dass es so nicht kommen wird und der aktuelle Kurs das auch bereits zeigt. Der (formell bzgl Timing Sensile-Abschreibung, Periodeneffekte Bill&Hold wg BaFin eingeschränkte) Prüfvermerk von KPMG ist längst geschrieben und dürfte im aktuellen Kurs eingepreist sein, da genügend Stakeholder davon Kenntnis haben. Wenn es deshalb einen Rücksetzer geben sollte, dann nur kurz und mit Reversal ggfs. sogar am selben Tag.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 7. Jun 16:06 Uhr
0
Als einen Non-Event sehe ich das Testat beim Aktienkurs auch nicht. Also ich orientiere mich hieran. Ich hatte diese Übersicht kürzlich auf dem Tiefpunkt (15 Euro) mal erstellt. Letztendlich kann man sagen, als es beginnend vor 17 Monaten von 80 Euro allmählich in Etappen bis auf 15 Euro runter ging, dass folgende inhaltlichen Hiobsbotschaften dafür ausschlaggebend waren. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, wenn diese inhaltlichen "Bremsklötze" weg sind, rechtfertigt dies auch wieder eine entsprechend höhere Bewertung. Wir haben ja schon angefangen, dass wir den Fahrstuhl nach unten verlassen haben und nun die Treppe nach oben nehmen. Wie viel genau es nach oben geht, wenn die Bremsklötze schrittweise hoffentlich aus dem Weg geräumt werden, muss der Markt entscheiden. Die Euroangaben zum jeweiligen Ereignis sind gobe Schätzwerte. 80 Euro Dann erste Gewinnwarnung 70 Euro Dann Dividendenstreichung und weitere Gewinnwarnungen 60 Euro Dann der massive Anstieg des Leverage 55 Euro Dann das Einkassieren aller Prognosen samt Mittelfristprognose 50 Euro Dann ein massiver Anstieg der Shortquote 45 Euro Dann der Beginn der BaFin-Ermittlung 40 Euro Dann der Managementaustausch 35 Euro Dann die Ausweitung der BaFin-Ermittlungen und Whistleblower-Bericht (Morpheus) 30 Euro Dann das Einsetzen eines 2. WPs für Forensik und das Reißen der Covenants 25 Euro Dann das Aussetzen der Termine für Jahresabschluss und Q1 20 Euro Dann Gespräche mit Banken und Gläubigern und eine latente Insolvenz- bzw. StaRUG-Gefahr 15 Euro
i
investi82, 7. Jun 14:44 Uhr
0

Solange es keine materiellen Einschränkungen im Prüfvermerk geben wird, ist das Testat mE ein Nothingburger für den Kurs. Viel relevanter ist Guidance 2026 und Ausblick für GXI. Wenn Röhrhoff überzeugend klarmacht, dass a) GXI das Schlimmste überstanden hat und b) der weitere Ausblick für Märkte wie GXI stabil bis positiv ist, dann wird der Markt neues Vertrauen fassen und die Aktie neu bewerten. Da bin ich mir ziemlich sicher

Den Begriff „Nothingburger“ würde ich beim Thema Testat nicht verwenden. Wäre das ein normales Geschäftsjahr ohne Forensik, Bilanzdiskussionen, verschobene Abschlüsse, Banken-Thematik und monatelange Unsicherheit, dann könnte man argumentieren, dass ein Testat lediglich eine Formalie ist. Aber genau das ist hier nicht der Fall. Ein uneingeschränktes Testat würde einen der größten Unsicherheitsfaktoren der letzten Monate beseitigen. Es wäre die Bestätigung, dass nach den umfangreichen Prüfungen keine materiellen Einschränkungen festgestellt wurden. Allein dadurch fällt ein erheblicher Risikoabschlag weg, den der Markt aktuell noch einpreist. Ich sehe das daher eher so… Das Testat ist der Türöffner. Die Guidance 2026 entscheidet anschließend, wie weit die Tür aufgeht. Für die langfristige Neubewertung sind Ausblick, Margenentwicklung, Verschuldung und Wachstum sicherlich entscheidend. Aber zu behaupten, ein uneingeschränktes Testat sei für den Kurs bedeutungslos, halte ich in der aktuellen Situation für deutlich zu kurz gegriffen. Wir sollten dann über 30 laufen
SenecAAA
SenecAAA, 7. Jun 13:49 Uhr
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Solange es keine materiellen Einschränkungen im Prüfvermerk geben wird, ist das Testat mE ein Nothingburger für den Kurs. Viel relevanter ist Guidance 2026 und Ausblick für GXI. Wenn Röhrhoff überzeugend klarmacht, dass a) GXI das Schlimmste überstanden hat und b) der weitere Ausblick für Märkte wie GXI stabil bis positiv ist, dann wird der Markt neues Vertrauen fassen und die Aktie neu bewerten. Da bin ich mir ziemlich sicher
Porsche321
Porsche321, 7. Jun 12:36 Uhr
1
Sehr interessante Frage, so wie ich einige Analysen gesehen hatte, dürftest du damit Recht haben. Ich denke das ist auch das, warum Trüffel erst bei Testat und damit bei höheren Kursen nachlegen wollte… einschliesslich mir😉
SenecAAA
SenecAAA, 7. Jun 12:34 Uhr
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Wenn das uneingeschränkte Testat rechtzeitig vorliegt, sollten institutionelle Anleger doch verstärkt investieren, oder?Ich hatte es so verstanden, dass sie aufgrund der aktuellen Unsicherheit derzeit nicht investieren können.Das müsste den Kurs doch über die 30-Euro-Marke steigen lassen.Oder liege ich da falsch?.

Du bist gefühlt etwas zu nervös. Verständlich, aber ggfs für dich selbst nicht ungefährlich, wenn du bei einem kommenden Rücksetzer die „Reissleine“ ziehen solltest. Konzentriere dich auf deinen persönlichen Circle of competence“ dh Pharma (vermute ich nach deinen Aussagen) und frage dich nur, ob a) der relevante GXI-Markt bzw. Märkte mittel-/langfristig wächst und b) GXI eine gute Ausgangsposition in diesen Märkten hat, die ausbaubar ist. Wenn du beide Fragen mit einem Ja beantworten kannst, dann mache dir wegen des kurzfristigen Kursverlaufs bitte keine größeren Gedanken. Die Aktie könnte charttechnisch noch einmal einen Retest anlaufen für einen Doppelboden. Das würde nach meinem Dafürhalten aber eine materiell-negative neue Nachricht voraussetzen. Wahrscheinlicher ( aber eben NICHT sicher) ist ein kurzer, nachhaltiger Sprung über die GD200, wenn der testierte JA2025 vorliegt. Dann dürfte die langsam nach oben drehende GD200 zur neuen Unterstützung auf dem weiteren Weg nach oben werden. Röhrhoff für gute operative Execution und AOC für strategische Begleitung Centor/MG/Banken/Refinanzierung/Kosteneinsparung sind das positive Beiwerk. Das bedeutet eine Neubewertung der Aktie in H2 2026 nicht nur möglich, sondern sogar sehr wahrscheinlich. Im Gegensatz zu einigen hier im Forum deute ich die aktuelle sehr zurückhaltende/spärliche GXI-Kommunikation eher als positiv. Man will nur noch durch Fakten überzeugen. So mein Eindruck. Die Schwätzerei unter Siemssen ist vorbei. Die katastrophale GXI-Welt von 2024/25 existiert nicht mehr. Alles mE sehr positiv. Die massiven Käufe von AOC 4/5 2026 sind bereits der Beleg dafür. Was will man mehr. Schönes sonniges WE !
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 7. Jun 11:53 Uhr
1
Wenn das uneingeschränkte Testat rechtzeitig vorliegt, sollten institutionelle Anleger doch verstärkt investieren, oder?Ich hatte es so verstanden, dass sie aufgrund der aktuellen Unsicherheit derzeit nicht investieren können.Das müsste den Kurs doch über die 30-Euro-Marke steigen lassen.Oder liege ich da falsch?.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 7. Jun 11:19 Uhr
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Ja ich gehe auch davon aus, dass es die vergangenen Monate nahezu wöchentlich, in der heißen Phase jetzt sogar häufiger, sogenannte Status Meetings gegeben hat, an denen Grant Thornton, KPMG, CFO Lehmann und Teilnehmer des Prüfungsausschusses des AR teilgenommen und sich eng abgestimmt haben. Man wird zudem eine Deadline intern festgelegt haben. Da der Juni nun in 2 ad hoc Meldungen explizit genannt wurde und es Stand heute 7. Juni davon keine Abweichung gibt, sollte alles nach Plan verlaufen. Theoretisch hat GXI ja bis Ende September mit dem Testat Zeit. Sollte sich gegenwärtig abzeichnen, dass es im Juni nur ein eingeschränktes Testat geben sollte, würde man garantiert auf einen späteren Termin verschieben. Aber darauf deutet aktuell nichts hin. Folglich gehe ich auch weiterhin von einem uneingeschränkten Testat im Juni aus.
C
Cyberkunde, 7. Jun 11:02 Uhr
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Für mich spricht aktuell mehr für ein uneingeschränktes als für ein eingeschränktes Testat. KPMG steht hier mittlerweile selbst im Fokus und wird sich die relevanten Themen sicherlich mehrfach angesehen haben. Nach einer derart umfangreichen forensischen Untersuchung kann ich mir nur schwer vorstellen, dass man am Ende aus Vorsicht pauschal Einschränkungen ins Testat schreibt. Dafür wäre die Tragweite einer solchen Entscheidung viel zu groß. Zudem dürfte KPMG die vergangenen Monate nicht einfach auf das Endergebnis der Untersuchung gewartet haben. Ich gehe davon aus, dass man sich laufend abgestimmt hat und Erkenntnisse Schritt für Schritt in die Prüfung eingeflossen sind. Deshalb glaube ich nicht, dass jetzt noch plötzlich völlig neue Themen auftauchen, die alles auf den Kopf stellen. Ausschließen kann man ein eingeschränktes Testat natürlich nicht. Falls es dazu kommen sollte, würde ich aber eher mit einzelnen Fragestellungen rund um Bilanzierung, Bewertung oder Dokumentation rechnen und weniger mit schwerwiegenden neuen Compliance- oder Betrugsthemen. Am Ende wissen wir es erst mit der Veröffentlichung. Stand heute wäre für mich ein eingeschränktes Testat allerdings die größere Überraschung.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 7. Jun 10:12 Uhr
1

Nein, aber eine bloße formale Einschränkung unter Verweis auf den Anhang und dort auf die laufenden BaFin-und APAS-Verfahren und deren Gegenstände ist mE unproblematisch und wäre auch mit den Banken Mitte April abgestimmt dh kein technischer default. Als die Banken Mitte April die Waiver erteilt haben, hatten sie volle Kenntnis der in Rede stehenden Punkte. Neues ist anscheinend seitdem nicht dazugekommen. Wichtig ist jetzt nur, dass ein testierter JA 2025 endlich vorgelegt wird. KPMG dürfte sich zugleich im Prüfvermerk formal absichern wollen. Kursrelevant? Höchstens ganz kurz, dann dürfte die Erleichterung überwiegen und die Börse wird nach vorne schauen dh Guidance durch neuen CEO für 2026, Stand Centor/Planung MG, Kosteneinsparung etc

Also dass die APAS gegen KPMG ermittelt, weil sie beim key audit matter beim Jahresabschluss 2024 unsauber gearbeitet haben, kann und darf nicht in die Testatsbewertung für 2025 mit einfließen. Ebenso spielt die BaFin-Ermittlung bei der Testatserteilung für den WP keine Rolle, zumal die seitens der BaFin genannten anlassbezogenen Prüfungselemente alle im Jahresabschluss berücksichtigt werden. Der WP prüft faktenbasiert. Die Sache mit der BaFin wird GXI im Risikobericht erwähnen. Bill-and-Hold-Vereinbarungen, Verbuchung Vorräte, Diskontierung Leasingverbindlichkeiten und Wertberichtigungen Sensile und Chicago Heights werden garantiert entsprechend verbucht. Mit dem Testat wird dies bestätigt.
SenecAAA
SenecAAA, 7. Jun 10:09 Uhr
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Ist es garantiert, dass ein uneingeschränktes Testat erteilt wird?Besteht nicht die Möglichkeit, dass sich die Wirtschaftsprüfer absichern und lediglich ein eingeschränktes Testat ausstellen?.

Nein, aber eine bloße formale Einschränkung unter Verweis auf den Anhang und dort auf die laufenden BaFin-und APAS-Verfahren und deren Gegenstände ist mE unproblematisch und wäre auch mit den Banken Mitte April abgestimmt dh kein technischer default. Als die Banken Mitte April die Waiver erteilt haben, hatten sie volle Kenntnis der in Rede stehenden Punkte. Neues ist anscheinend seitdem nicht dazugekommen. Wichtig ist jetzt nur, dass ein testierter JA 2025 endlich vorgelegt wird. KPMG dürfte sich zugleich im Prüfvermerk formal absichern wollen. Kursrelevant? Höchstens ganz kurz, dann dürfte die Erleichterung überwiegen und die Börse wird nach vorne schauen dh Guidance durch neuen CEO für 2026, Stand Centor/Planung MG, Kosteneinsparung etc
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 7. Jun 10:00 Uhr
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Ist es garantiert, dass ein uneingeschränktes Testat erteilt wird?Besteht nicht die Möglichkeit, dass sich die Wirtschaftsprüfer absichern und lediglich ein eingeschränktes Testat ausstellen?.

Es geht nun nur noch um den Zeitpunkt des Testats. Eine Einschränkung steht nicht zur Disposition, das hätte man vermutlich im April oder Mai machen können. Jetzt, wo die Forensik durch GT fertig erscheint, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis KPMG das uneingeschränkte Testat erteilt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der GXI-Vorstand gegen die WP-Vorgaben bei Bill-and-Hold-Verträgen, Vorräten, Diskontierung Leasingverbindlichkeiten und beim Thema Wertberichtigung Sensile und Chicago Heights irgendwas einzuwenden hat. Die Forensik scheint keine weiteren gravierenden Findings herausgefunden zu haben, daher wüsste ich keine logische Begründung, weshalb KPMG eine Einschränkung machen sollte. Nun geht es nur noch darum, ob man es bis Ende Juni packt.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 7. Jun 9:48 Uhr
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Ist es garantiert, dass ein uneingeschränktes Testat erteilt wird?Besteht nicht die Möglichkeit, dass sich die Wirtschaftsprüfer absichern und lediglich ein eingeschränktes Testat ausstellen?.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 7. Jun 8:38 Uhr
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Nun ist die erste Juniwoche auch vorüber. Also eines muss man GXI neidlos lassen, Spannung erzeugen, das können sie perfekt. Hitchcock scheint im Herzen ein Düsseldorfer gewesen zu sein. Ich habe heute Nacht wieder was geträumt... 15. Juni Terminankündigung für Jahresabschluss, Q1-Zahlen und HV 18. Juni Veröffentlichung des Jahresabschlusses 23. Juni HV-Agenda im Bundesanzeiger 1. Juli Veröffentlichung Q1-Zahlen 14. Juli Veröffentlichung H1-Zahlen (Termin war bereits bekannt) 30. Juli HV Also im Normalfall sollte man annehmen, nächste Woche (8.-12. Juni) sollte der Handelsumsatz anziehen und der Kurs allmählich verraten, wohin die Reise geht. Im Normalfall würde man davon aussgehen, wenn GXI bis Mitte der Woche (10. Juni) nichts verkündet hat, dass dann keine Verschiebung in den Juli, August oder September mehr kommen sollte. Aber was ist schon normal bei GXI. Habt einen guten Start in den Sonntag. VG aus Hamburg Uli 👋🙂
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 6. Jun 15:50 Uhr
0
Wie habt ihr GXI im Depot prozentual gewichtet?
T
Tecki, 6. Jun 15:33 Uhr
0

Heißt also richtig wäre über 100.000 Aktien 😅 so in Richtung 250k Aktien

schön wäre es 😂
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