Gerresheimer Private Forum WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Useyourillusion

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22. August 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Gerresheimer
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DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 2.719
K
Kompasskalle, 24. Jun 17:29 Uhr
0
In der Diskussion um die Testaterstellung ist ein wenig die Beteiligung von GoldmanSachs mit nun 19,97% in den Hintergrund getreten. Baut man solch eine massive Position auf um evtl. die Leerverköufer zu bedienen, oder wird hier schon die Munition für eine Übernahme von Gerresheimer bereitgelegt? Eine kurzfristige KE mit entsprechender Verwässerung kann nicht im Interesse von GoldmanSachs sein.
SenecAAA
SenecAAA, 24. Jun 17:19 Uhr
1
Gerri, flieg ! 🐥
SenecAAA
SenecAAA, 24. Jun 17:15 Uhr
0

Ein Stück weit muss man Verständnis für Gerresheimer haben und auch für KPMG. Bevor ihr mich jetzt steinigt, hört erst einmal zu. Nachdem die WPs von EY damals durch Fehlverhalten beim Mandanten Wirecard die eigene Company fast an die Wand gefahren haben, wurde die Macht der Grundsatzabteilungen gestärkt. Bei KPMG heißt sie Department of Professional Practice und sie steht über den WPs. Sie geben vor, was inhaltlich alles geprüft wird, wo noch Stichproben gezogen werden usw.. Erst wenn sie den Daumen heben, kann das Testat vergeben werden. Selbst wenn der WP schon Wochen vorher fertig war. Sie sind auch diejenigen, die den digitalen Testatsstempel freischalten. Vorher sind dem WP die Hände gebunden. Nun ist es so, dass Gerresheimer genau von der BaFin beäugt wird und Whistleblower via Morpheus-Report einiges offenlegten. Folglich gab es eine forensische Sonderprüfung durch einen Wettbewerber, denn KPMG darf sich nicht selbst prüfen. Das war Grant Thornton, die nun aber definitiv durch sind. Erschwerend wirkt sicher auch, dass die übergeordnete Instanz für alle Wirtschaftsprüfgesellschaften, die APAS, ein Ermittlungsverfahren gegen die KPMG eingeleitet hat, weil genau der geprüfte Schwerpunkt im letztjährigen Geschäftsbericht, der so genannte key audit matter, zu der anlassbezogenen Prüfung durch die BaFin führte, also die Themen, die KPMG besonders intensiv prüfte, wurden beanstandet. Das war hochgradig peinlich. Nun ist die Grundsatzabteilung übervorsichtig und prüft jetzt quasi die eigenen WPs. Ihnen ist es sch...egal, ob der WP mit dem CFO eine Timeline mit Deadline vereinbart hat. Ihnen ist es auch sch...egal, ob Gerresheimer als Kunde verloren geht. Die sind quasi das FBI und lassen sich von keinem bei KPMG oder Gerresheimer was sagen. Sie sind die Bosse. Und aktuell befinden wir uns genau in dieser Gemengelage. Natürlich kommt das Testat. Natürlich dauert es nicht mehr lange. Aber es wird mit Ende Juni halt extrem eng. Mit HV Ende Juli vermutlich mehr als eng. Das dürfte kaum zu machen sein, denn dafür muss das Testat allerspätestens die nächsten 72 Std. vorliegen. Das ist illusorisch. Momentan ist es verdammt heiß in der Küche. Haltet es aus oder verkauft. Klingt hart, aber so funktioniert das Haifischbecken Börse halt. Sorry für die harten Worte und die IR hat sich alles andere als mit Ruhm bekleckert, aber jammern ändert jetzt auch nichts mehr am Ist-Zustand. Augen zu und durch. Ich ziehe Gutes aus der Lage. Die Forensik von Grant Thornton hat Gerresheimer monatelang durchleuchtet. Es gab noch dem 10. Februar keine ad hoc-pflichtigen Findings mehr. Die Zahlen sind sauberer als eine Testschürze aus dem Lenor-Testlabor. Die WPs von KPMG sind wohl auch durch und werden nun intern durch die Grundsatzabteilung noch etwas gepiesackt. Alles unschön, aber nunmal nicht zu ändern. Da müssen wir nun alle durch. Wir halten uns hier digital an den Händen, zwitschern einen 🍷 und denken nicht an heute oder morgen, sondern im übertragenen Sinne an übermorgen. Gerresheimer hat Substanz, einen Burggraben, tolle Produkte und die Branche hat wiederkehrende Umsätze und das in einem Wachstumsmarkt. Zudem gibt es Aktivisten, Wettbewerber und Private-Equity-Unternehmen die nachweislich ein Auge auf unsere Gerresheimer geworfen haben. Keine schlechte Gesamtkonstellation. Die Verschuldung ist auch nicht deshalb so ausgeufert, weil man seit Jahren Produkte wie Röhrenfernseher oder Schnurtelefone am Bedarf vorbei herstellt, die keiner mehr braucht, sondern weil man zu viel auf einmal an Kapazitätserweiterungen und Zukäufen (Bormioli) angestoßen und ausgegeben hat. Das lässt sich reparieren und es wird sich auszahlen. Alles wird gut. Der Turnaround wird uns noch viel Freude bereiten, sofern wir Geduld und Demut mitbringen und uns nicht verrückt machen.

Der Kurs geht schon wieder etwas nach oben, Uli ! Du hast magische Hände 🙌
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 24. Jun 17:03 Uhr
2

Ein Stück weit muss man Verständnis für Gerresheimer haben und auch für KPMG. Bevor ihr mich jetzt steinigt, hört erst einmal zu. Nachdem die WPs von EY damals durch Fehlverhalten beim Mandanten Wirecard die eigene Company fast an die Wand gefahren haben, wurde die Macht der Grundsatzabteilungen gestärkt. Bei KPMG heißt sie Department of Professional Practice und sie steht über den WPs. Sie geben vor, was inhaltlich alles geprüft wird, wo noch Stichproben gezogen werden usw.. Erst wenn sie den Daumen heben, kann das Testat vergeben werden. Selbst wenn der WP schon Wochen vorher fertig war. Sie sind auch diejenigen, die den digitalen Testatsstempel freischalten. Vorher sind dem WP die Hände gebunden. Nun ist es so, dass Gerresheimer genau von der BaFin beäugt wird und Whistleblower via Morpheus-Report einiges offenlegten. Folglich gab es eine forensische Sonderprüfung durch einen Wettbewerber, denn KPMG darf sich nicht selbst prüfen. Das war Grant Thornton, die nun aber definitiv durch sind. Erschwerend wirkt sicher auch, dass die übergeordnete Instanz für alle Wirtschaftsprüfgesellschaften, die APAS, ein Ermittlungsverfahren gegen die KPMG eingeleitet hat, weil genau der geprüfte Schwerpunkt im letztjährigen Geschäftsbericht, der so genannte key audit matter, zu der anlassbezogenen Prüfung durch die BaFin führte, also die Themen, die KPMG besonders intensiv prüfte, wurden beanstandet. Das war hochgradig peinlich. Nun ist die Grundsatzabteilung übervorsichtig und prüft jetzt quasi die eigenen WPs. Ihnen ist es sch...egal, ob der WP mit dem CFO eine Timeline mit Deadline vereinbart hat. Ihnen ist es auch sch...egal, ob Gerresheimer als Kunde verloren geht. Die sind quasi das FBI und lassen sich von keinem bei KPMG oder Gerresheimer was sagen. Sie sind die Bosse. Und aktuell befinden wir uns genau in dieser Gemengelage. Natürlich kommt das Testat. Natürlich dauert es nicht mehr lange. Aber es wird mit Ende Juni halt extrem eng. Mit HV Ende Juli vermutlich mehr als eng. Das dürfte kaum zu machen sein, denn dafür muss das Testat allerspätestens die nächsten 72 Std. vorliegen. Das ist illusorisch. Momentan ist es verdammt heiß in der Küche. Haltet es aus oder verkauft. Klingt hart, aber so funktioniert das Haifischbecken Börse halt. Sorry für die harten Worte und die IR hat sich alles andere als mit Ruhm bekleckert, aber jammern ändert jetzt auch nichts mehr am Ist-Zustand. Augen zu und durch. Ich ziehe Gutes aus der Lage. Die Forensik von Grant Thornton hat Gerresheimer monatelang durchleuchtet. Es gab noch dem 10. Februar keine ad hoc-pflichtigen Findings mehr. Die Zahlen sind sauberer als eine Testschürze aus dem Lenor-Testlabor. Die WPs von KPMG sind wohl auch durch und werden nun intern durch die Grundsatzabteilung noch etwas gepiesackt. Alles unschön, aber nunmal nicht zu ändern. Da müssen wir nun alle durch. Wir halten uns hier digital an den Händen, zwitschern einen 🍷 und denken nicht an heute oder morgen, sondern im übertragenen Sinne an übermorgen. Gerresheimer hat Substanz, einen Burggraben, tolle Produkte und die Branche hat wiederkehrende Umsätze und das in einem Wachstumsmarkt. Zudem gibt es Aktivisten, Wettbewerber und Private-Equity-Unternehmen die nachweislich ein Auge auf unsere Gerresheimer geworfen haben. Keine schlechte Gesamtkonstellation. Die Verschuldung ist auch nicht deshalb so ausgeufert, weil man seit Jahren Produkte wie Röhrenfernseher oder Schnurtelefone am Bedarf vorbei herstellt, die keiner mehr braucht, sondern weil man zu viel auf einmal an Kapazitätserweiterungen und Zukäufen (Bormioli) angestoßen und ausgegeben hat. Das lässt sich reparieren und es wird sich auszahlen. Alles wird gut. Der Turnaround wird uns noch viel Freude bereiten, sofern wir Geduld und Demut mitbringen und uns nicht verrückt machen.

Gute Zusammenfassung und wahrscheinlich logische Erklärung für die aktuelle Situation: Und ich halte wie oben geschrieben meine Aktien weil sich am investment Case seit gestern nichts geändert hat. Aber das ist mein Geld und meine eigene persönliche Entscheidung.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 24. Jun 16:52 Uhr
5
Ein Stück weit muss man Verständnis für Gerresheimer haben und auch für KPMG. Bevor ihr mich jetzt steinigt, hört erst einmal zu. Nachdem die WPs von EY damals durch Fehlverhalten beim Mandanten Wirecard die eigene Company fast an die Wand gefahren haben, wurde die Macht der Grundsatzabteilungen gestärkt. Bei KPMG heißt sie Department of Professional Practice und sie steht über den WPs. Sie geben vor, was inhaltlich alles geprüft wird, wo noch Stichproben gezogen werden usw.. Erst wenn sie den Daumen heben, kann das Testat vergeben werden. Selbst wenn der WP schon Wochen vorher fertig war. Sie sind auch diejenigen, die den digitalen Testatsstempel freischalten. Vorher sind dem WP die Hände gebunden. Nun ist es so, dass Gerresheimer genau von der BaFin beäugt wird und Whistleblower via Morpheus-Report einiges offenlegten. Folglich gab es eine forensische Sonderprüfung durch einen Wettbewerber, denn KPMG darf sich nicht selbst prüfen. Das war Grant Thornton, die nun aber definitiv durch sind. Erschwerend wirkt sicher auch, dass die übergeordnete Instanz für alle Wirtschaftsprüfgesellschaften, die APAS, ein Ermittlungsverfahren gegen die KPMG eingeleitet hat, weil genau der geprüfte Schwerpunkt im letztjährigen Geschäftsbericht, der so genannte key audit matter, zu der anlassbezogenen Prüfung durch die BaFin führte, also die Themen, die KPMG besonders intensiv prüfte, wurden beanstandet. Das war hochgradig peinlich. Nun ist die Grundsatzabteilung übervorsichtig und prüft jetzt quasi die eigenen WPs. Ihnen ist es sch...egal, ob der WP mit dem CFO eine Timeline mit Deadline vereinbart hat. Ihnen ist es auch sch...egal, ob Gerresheimer als Kunde verloren geht. Die sind quasi das FBI und lassen sich von keinem bei KPMG oder Gerresheimer was sagen. Sie sind die Bosse. Und aktuell befinden wir uns genau in dieser Gemengelage. Natürlich kommt das Testat. Natürlich dauert es nicht mehr lange. Aber es wird mit Ende Juni halt extrem eng. Mit HV Ende Juli vermutlich mehr als eng. Das dürfte kaum zu machen sein, denn dafür muss das Testat allerspätestens die nächsten 72 Std. vorliegen. Das ist illusorisch. Momentan ist es verdammt heiß in der Küche. Haltet es aus oder verkauft. Klingt hart, aber so funktioniert das Haifischbecken Börse halt. Sorry für die harten Worte und die IR hat sich alles andere als mit Ruhm bekleckert, aber jammern ändert jetzt auch nichts mehr am Ist-Zustand. Augen zu und durch. Ich ziehe Gutes aus der Lage. Die Forensik von Grant Thornton hat Gerresheimer monatelang durchleuchtet. Es gab noch dem 10. Februar keine ad hoc-pflichtigen Findings mehr. Die Zahlen sind sauberer als eine Testschürze aus dem Lenor-Testlabor. Die WPs von KPMG sind wohl auch durch und werden nun intern durch die Grundsatzabteilung noch etwas gepiesackt. Alles unschön, aber nunmal nicht zu ändern. Da müssen wir nun alle durch. Wir halten uns hier digital an den Händen, zwitschern einen 🍷 und denken nicht an heute oder morgen, sondern im übertragenen Sinne an übermorgen. Gerresheimer hat Substanz, einen Burggraben, tolle Produkte und die Branche hat wiederkehrende Umsätze und das in einem Wachstumsmarkt. Zudem gibt es Aktivisten, Wettbewerber und Private-Equity-Unternehmen die nachweislich ein Auge auf unsere Gerresheimer geworfen haben. Keine schlechte Gesamtkonstellation. Die Verschuldung ist auch nicht deshalb so ausgeufert, weil man seit Jahren Produkte wie Röhrenfernseher oder Schnurtelefone am Bedarf vorbei herstellt, die keiner mehr braucht, sondern weil man zu viel auf einmal an Kapazitätserweiterungen und Zukäufen (Bormioli) angestoßen und ausgegeben hat. Das lässt sich reparieren und es wird sich auszahlen. Alles wird gut. Der Turnaround wird uns noch viel Freude bereiten, sofern wir Geduld und Demut mitbringen und uns nicht verrückt machen.
SenecAAA
SenecAAA, 24. Jun 16:52 Uhr
0
GXI und die Hitze machen einen richtig fertig….
SenecAAA
SenecAAA, 24. Jun 16:52 Uhr
0
Jeder ist seines Unglücks Schmied…😩
Verbrenner
Verbrenner, 24. Jun 16:28 Uhr
2

Verfallt jetzt nicht in Panik und verkauft eure Aktien. Aber jeder muss selbst für sich entscheiden. Ich halte jedes Stück Aktie. Das ist meine Entscheidung.

Ich habe den Schein verkauft, weil es ein Knockout-Schein ist. Falls das Testat verschoben wird, würde erhöhte Gefahr für einen KO bestehen. Ich hätte gestern oder letzt die Hälfte verkaufen sollen, dann hätte ich den Schein jetzt behalten. War mein Fehler. Und wenn das Testat jetzt kommt, dann war es auch ein Fehler. Aber immerhin habe ich hier im Moment kein Risiko mehr.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 24. Jun 16:19 Uhr
4

Habe meinen Longschein verkauft.

Verfallt jetzt nicht in Panik und verkauft eure Aktien. Aber jeder muss selbst für sich entscheiden. Ich halte jedes Stück Aktie. Das ist meine Entscheidung.
Verbrenner
Verbrenner, 24. Jun 16:10 Uhr
0
Habe meinen Longschein verkauft.
Ranisch69
Ranisch69, 24. Jun 15:56 Uhr
0

@Ranisch69 wer hat dich da gefilmt? 🤣

Haha ey was ist mit Recht am eigenen Bild 🤣
C
Cyberkunde, 24. Jun 15:51 Uhr
1
In diesem Kontext: für MG wird ja gerade ein neuer CFO gesucht. Eigentlich nicht notwendig, wenn man zeitnah verkaufen möchte. Mein Gedanke, man verkauft MG nicht, sondern macht nen IPO und behält 51%. Würde Geld in die Kassen bringen, man könnte MG auch noch ein paar Schulden aufs Auge drücken und GXI würde MG weiterhin voll konsolidieren im Abschluss. In der Stellenausschreibung steht nämlich auch unter den Aufgaben, die Kommunikation mit Investoren. Das ist eigentlich im Grsamtkonstrukt eher Aufgabe von Lehmann mit Team IR.
Useyourillusion
Useyourillusion, 24. Jun 15:46 Uhr
0
1/3 SL gegriffen gibt gerade andere Spannende Investments. Bis Mitte Juli ist noch Zeit….
C
Cyberkunde, 24. Jun 15:46 Uhr
3

Aber warum sollte GXI eine Cashcow veräußern wenn dafür kein Grund besteht? Für mich ist das ganze eher ein Zugeständnis an die Kreditgeber um der Fristverlängerung zuzustimmen. Ich mag mich da irren aber ich sehe außer einer Not/Zwang keinen anderen Grund ..

Naja, man muss von den Schulden runter. Ein Verschuldungsgrad von ca. 4,5 ist einfach zu hoch. Mit Verkauf von Centor würde man anhängig vom Verkaufserlös ggf. unter 3 in 2027 rutschen. Lehmann sprach von "signifikant senken". Alleine die reduzierten Zinszahlen gleichen zu großen Teilen die aEBITDA-Reduktion nach Centorverkauf aus. Besser wäre natürlich der MG-Verkauf, aber dafür ist der Zeitpunkt einfach nicht gut.
P
PatientCourageous, 24. Jun 15:14 Uhr
0

Aber warum sollte GXI eine Cashcow veräußern wenn dafür kein Grund besteht? Für mich ist das ganze eher ein Zugeständnis an die Kreditgeber um der Fristverlängerung zuzustimmen. Ich mag mich da irren aber ich sehe außer einer Not/Zwang keinen anderen Grund ..

Würde es auch nicht verkaufen
P
PatientCourageous, 24. Jun 15:13 Uhr
1

Soviel Druck wegen Centor hat man glaube ich garnicht. Angekündigt war das Closing "bis Ende des Geschäftsjahres" (=Ende November). Kreditorenseitig gibt es keine Probleme laut IR, sobald der GB mit Testat am Start ist. Der Centorverkauf ist anscheinend nicht notwenig, um die Leverage ratio einzuhalten. Vermutlich wird die bei 4,5 liegen.

Centor sollte gar nicht verkauft werden
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