GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
18,09
EUR
-2,24 % -0,42
12. März 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 12.609
ULI.,
8. Jan 15:19 Uhr
0
Na wenn das so ist, bleibe doch einfach entspannt und warte auf die 35 Euro. Es geht nicht schneller, wenn Du einen roten Kopf bekommst 😉.
Das hier wird mehr und mehr zum zynischen Jammerforum. Mit dem Begriff Selbsthilfegruppe lag ich wohl nicht so verkehrt. Hier gibt es kaum noch User, die sachlichen Input liefern. Die meisten User klagen sich gegenseitig emotional ihr Leid mit Gerresheimer. Bevor mich das hier noch runterzieht, bleibe ich dem Forum nun erstmal wieder fern.
Sepulus,
8. Jan 15:19 Uhr
0
Bärenflagge könnte kurz vor Auflösung stehen…dann könnte es einen heftigen Rutsch geben. Sehe die 26.98 round about als zentralen letzten Strohhalm an. Da die LVs noch voll im Rennen sind, könnte man durchaus darauf spekulieren. Alles nur Vermutungen.
Money80,
8. Jan 15:47 Uhr
0
Hätte ja nichts dagegen wenn das Ding nochmal auf 22 runterbricht, dann lohnt sich der nachkauf, dann aber auch jetzt mal richtungsentscheidung
Sepulus,
8. Jan 15:57 Uhr
0
Und warum
Sollte ein Kauf bei 23 (das war die letzte Haltelinie) dann zum Nachkaufen einladen? Ich kann diese Aussagen nie verstehen. Schuldenproblematik, Wachstumsproblematik zum Kurs von 23 plötzlich kein Thema mehr? Rafft es doch bitte mal, wenn der Kurs der Aktie um 80% fällt, hat das essentielle Gründe. Und wenn man den Kurs dann 80% günstiger kauft, ist der nicht plötzlich „billig“ zum Nachkaufen. Fakt ist, du kannst dann noch immer 100% Verlust machen.
Money80,
8. Jan 15:07 Uhr
0
Uli: Nö… werde doch keine so großen Verluste realisieren…. Bei 35 verkaufe ich den rotz. Könnt dann alle gerne noch Millionäre werden. Gönne jedem die 200 hier.
ULI.,
8. Jan 14:38 Uhr
0
ODDO-Forum heute? Man merkt es ja richtig 😬 Offenbar gab es PowerPoint, Kaffee und vielleicht ein Stück Streuselkuchen, aber keinerlei Substanz, die den Kurs auch nur ansatzweise wachgeküsst hätte 🙈 Wenn das die große Bühne sein sollte, dann war es eher Theater ohne Publikum. Solange dort Folien statt Fakten serviert werden, bleibt die Aktie genau da, wo sie seit Wochen festhängs im Wartesaal.
Da Dich die Aktie ständig enttäuscht, solltest Du ernsthaft mal drüber nachdenken, ob Du nicht glücklicher wirst und es eine Art Befreiung sein könnte, wenn Du sie verkaufst und das Kapitel somit emotional beendest.
Money80,
8. Jan 14:12 Uhr
0
ODDO-Forum heute? Man merkt es ja richtig 😬 Offenbar gab es PowerPoint, Kaffee und vielleicht ein Stück Streuselkuchen, aber keinerlei Substanz, die den Kurs auch nur ansatzweise wachgeküsst hätte 🙈 Wenn das die große Bühne sein sollte, dann war es eher Theater ohne Publikum. Solange dort Folien statt Fakten serviert werden, bleibt die Aktie genau da, wo sie seit Wochen festhängs im Wartesaal.
Mölli1972,
8. Jan 12:28 Uhr
0
Das Ding hier ist bis auf weiteres gelutscht.... Heißt abwarten u viel Tee trinken
ULI.,
8. Jan 12:09 Uhr
1
Mit Zynismus kommst Du bei mir nicht weit.
Die genannten Stellschrauben hat das neue Management nun größtenteils forciert. Unter dem alten Vorstand waren Begriffe wie Kostensenkungsprogramm und Transformation eher seltener zu hören. Auch eine Kürzung der Investitionen konnte man dort nicht erkennen. Da ging es primär um Wachstum. Der alte Vorstand hat zu viel auf einmal angestoßen und damit Bilanz und Personal überfordert, das neue Management begradigt es nun.
Ich muss mich hier aber nicht rechtfertigen. Wer langfristig betrachtet nicht überzeugt ist von Gerresheimer, aber dennoch nicht verkauft und lieber jammert, dem kann ich auch nicht helfen. Jeder, wie er will. Ob das dann sonderlich förderlich für ein sachliches Forum ist, lasse ich mal dahingestellt.
Sol72,
8. Jan 12:02 Uhr
0
Dann ist ja alles paletti. Bleibt nur noch die Frage warum die gesamte Führungsriege ausgetauscht wurde.
ULI.,
8. Jan 11:58 Uhr
2
Ich betrachte das etwas differenzierter. Mit Schott Pharma ist das nur bedingt vergleichbar. Man hat die letzten Jahre für fast 400 Mio. Euro per anno investiert. Die CAPEX gehen nun unter dem neuen Management sicher auf 250 Mio. Euro per anno runter. Und die Stellschraube Kostensenkungen ist bei weitem auch noch nicht ausgereizt. Das Kostensenkungsprogramm ist noch ganz am Anfang, hier lassen sich sicher auch größere Summen einsparen. Ebenso in der Transformation/Effizienz (zB zentrale Einkaufspolitik). Zudem ist die Messlatte aus 2025 im Vgl. zu Schott Pharma deutlich tiefer, weil das operative Geschäft samt Marge bei Schott Pharma besser gelaufen ist.
Man hätte zudem jederzeit die Option, Centor zu einem Top-Preis zu verkaufen. Gerresheimer kann das Leverage auch dadurch absenken. Ferner hat man die Covenants mit den Banken erhöht, das gibt ebenfalls zeitlichen Spielraum. Moulded Glass könnte auch erst, wenn notwendig, in 2027 verkauft werden. Dann zu einem besseren Preis. Zudem hat der beginnende Ramp up der neuen Produktlinien in 2025 viel Marge aufgefressen, hier wird in 2026 auch der Break Even erreicht und somit die Marge verbessert.
Sol72,
8. Jan 11:40 Uhr
0
Deine langfristige Strategie in Ehren Uli. Kann aber nur dann funktionieren wenn der MG Verkauf 2026 statt findet. Schott hat gezeigt wie schlecht das Geschäft läuft. Und mit der Schuldenlast ist GH über 2027 hinaus schlichtweg nicht lebensfähig.
ULI.,
8. Jan 10:49 Uhr
0
Du hast eine "romantische" Vorstellung von Börse. Mit unrealistischen Wünschen kommst Du nicht weit. Du musst die Realität und den Ist-Zustand anerkennen. Und auch, dass es seine Zeit braucht, um das wieder in Ordnung zu bringen.
Der Literaturnobelpreisträger Rabindranath Tagore hat einmal gesagt: "Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten."
Du musst einfach abwarten und Geduld haben oder wenn Du das nicht willst oder kannst, einfach verkaufen. Alles andere bringt nichts.
Money80,
8. Jan 10:35 Uhr
0
Uli… Schön, wenn du so langfristig denken kannst, wirklich. Aber das ist nicht der Punkt, den viele hier umtreibt. Die meisten wollen nicht zocken. Genau deshalb sind viele hier überhaupt investiert gewesen. Gerresheimer galt als solides, defensives Unternehmen aber doch kein Casino, keine Meme-Aktie. Tragisch ist doch gerade, dass man sich als „Investor“ verhalten hat und dann trotzdem mit Themen konfrontiert wird, die eher nach Vertrauensthema als nach normalem Zyklus klingen. Langfristigkeit ist wichtig. Aber Langfristigkeit heißt nicht, dass man alles schlucken und Jahre warten muss, damit das eigene Kapital überhaupt wieder „arbeiten darf“ insbesondere dann, wenn der Kurs nicht wegen Marktzyklen gefallen ist, sondern weil das Management/Unternehmen das Vertrauen mehrfach beschädigt hat. Du sprichst von Geduld und Demut. Beides kann ich nachvollziehen.
Was ich aber ebenfalls nachvollziehen kann… Viele haben weder die Gitarre Zeit noch die Risikotragfähigkeit, auf 2027/2028 zu warten, nur um wieder dort zu stehen, wo man mal stand, während andere Titel in der Zeit Rendite liefern. Vermutlich hat nicht jeder „ausgesorgt“ und kann es sich leisten, Kursverluste von 70 Prozent als Nebengeräusch abzutun. Für viele ist das reales Geld und realer Zeithorizont. Ich gönne jedem seine langfristige Strategie.
Aber man sollte auch akzeptieren, dass Anleger zu Recht erwarten dürfen, dass ein Unternehmen, das Vertrauen verspielt hat, dieses nicht erst in 2028 mühsam zurückverdienen muss.
ULI.,
8. Jan 10:13 Uhr
0
Wer kein Zocker oder Trader ist, muss bei Gerresheimer in anderen Zeitabständen denken. Ich habe mir als Investor andere Marken als den Tages- oder Wochenchart gesetzt. Daher spielt Charttechnik für mich auch keine Rolle, sondern nur das Fundamentale. Diese Zielmarken sind Ende Februar 2026 (GJ25), Mitte April 2026 (Q1), Anfang Juni 2026 (HV), Mitte Juli 2026 (H1), Mitte Oktober 2026 (Q3) und das nahezu Identische für 2027 und wenn es sein muss, auch 2028. Zudem gehe ich für 2026 vom Abschluss der BaFin-Ermittlungen und für 2026/27 von einem Verkauf von Moulded Glass aus. Das sind für mich die Meilensteine und hierfür habe ich Geduld und Demut. Ob der Kurs diese Woche bei 27,94 oder 27,36 steht, interessiert mich nicht. Man muss an der Börse lernen, einen langen Atem zu haben und seine Emotionen auszublenden, wenn man langfristig von einem Investment überzeugt ist.
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