GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.
Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.
Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.
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