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Kommentare 57.605
D
Don99,
15.02.2018 8:24 Uhr
0
Der Hedgefonds-Guru Ray Dalio hat vor dem jüngsten Crash seine Schäfchen ins Trockene gebracht und Goldbeteiligungen ausgeweitet. Unbeliebt dagegen: Aktien.
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Der Bridgewater-Gründer sichert sich gegen politische Risiken ab. IMAGO
Der Bridgewater-Gründer sichert sich gegen politische Risiken ab.
Quelle: IMAGO
Der Gründer des weltgrößten Hedgefonds, Ray Dalio, setzt auf Gold. So hat Bridgewater im vergangenen Quartal seine Anteile bei zwei durch das Edelmetall gedeckte Beteiligungen aufgestockt. Der Hedgefonds hält nun insgesamt 3,91 Millionen Anteile am SPDR-Gold-Shares-ETF (ein Plus von 14.049 Anteilen), was die Position zur fünftgrößten in seinem Portfolio macht, wie der Finanzdienstleister Bloomberg unter Berufung auf veröffentlichungspflichtige Unterlagen meldet.
Darüber hinaus hat Bridgewater seine Anteile am iShares Gold Trust aufgestockt. Zugleich reduzierte Bridgewater seine Beteiligungen bei ETFs, die auf Schwellenländer-Aktien setzten.
Dalio dürfte an seinen Beteiligungen glänzend verdient haben – schließlich hat er aufgestockt, kurz bevor goldgedeckte ETFs die längste Gewinnstrecke seit dem Jahr 2012 begonnen haben. Insgesamt hat das Edelmetall Gold im vergangenen Quartal 1,9 Prozent zugelegt. Übrigens folgte Dalio mit der Aufstockung seinem eigenen Ratschlag. Im August riet er Investoren, fünf bis zehn Prozent ihres Vermögens in Gold zu stecken. Als Grund dafür nannte der Starinvestor politische Risiken.
In seinem Goldrausch beschränkt sich Dalio nicht auf goldgedeckte ETFs allein. So hat Bridgewater auch bei Aktien von dem Minenbetreiber Newmont Mining zugelangt und auf 148.185 Anteilsscheine aufgestockt. Zugleich reduzierte der Hedgefonds seine Beteiligung bei Barrick Gold.
Weniger glänzend sieht Bridgewater dagegen die Zukunft von europäischen Aktien. So wurde am Montag bekannt, dass Dalio eine eine Milliarde Dollar schwere Short-Position auf den deutschen Technologiekonzern Siemens eingegangen ist. Insgesamt belaufen sich die Short-Positionen des Hedgefonds gegenüber europäischen Werten auf rund 14 Milliarden US-Dollar.
Neben Siemens hat Bridgewater Wetten vor allem gegen italienische Unternehmen wie Intesa Sanpaolo (790 Millionen Dollar), Enel (692 Millionen Dollar) und Eni (656 Millionen Dollar) laufen. Der Grund: Der Fonds befürchtet politische Turbulenzen. So rechnen die Investoren damit, dass bei den anstehenden Wahlen im März kein klarer Gewinner das Rennen machen werde, was wiederum politischen und wirtschaftlichen Reformen im Wege stünde.
Insgesamt gibt sich Dalio pessimistisch. In einem Blogeintrag schrieb der Star-Investor zuletzt, dass er in den kommenden 18 bis 24 Monaten eine Korrektur erwartet. Grund sei unter anderem das von der US-Regierung angekündigte Konjunkturpaket und die damit verbundene Erwartung, dass die Regierung den US-Anleihenmarkt mit Treasuries flutet, um es zu finanzieren. Sorgen bereitet dem Manager auch, dass die Spielräume der Zentralbanken, die Konjunktur durch Zinsanpassungen zu stützen, geringer ausfielen.
Inwieweit sich Dalios Befürchtungen bestätigen, ist schwer zu sagen. Zuletzt bereiteten die überraschend hohen Inflationszahlen in den USA Kopfzerbrechen. Viele Investoren rechnen inzwischen mit vier statt mit den bislang drei erwarteten Zinsanpassungen in diesem Jahr. Für Anleger, die besonders sensibel auf Inflation reagieren, dürfte Gold deshalb verstärkt in den Fokus rücken.
Am heutigen Mittwoch gewann das Edelmetall rund 1,9 Prozent auf 1346 Dollar je Feinunze. Auch Silber legte zuletzt gut ein Prozent zu.
M
Miau,
15.02.2018 7:38 Uhr
0
Ja, hast ja recht Don... bin wohl noch zu müde gewesen um darüber zu stehen ;)
D
Don99,
15.02.2018 7:34 Uhr
0
Miau
Brauchst dich doch nicht rechtfertigen !!!!
M
Miau,
15.02.2018 6:37 Uhr
0
Zudem, war ich einer der wenigen, die im Dezember bei 1240 gekauft haben, als hier Kurse von 1200-800 prognostiziert wurden. Es wäre sehr wenige, die das Muster der letzten Jahre zum Kauf veranlasst hat, kann man ja alles nachlesen, wenn man will...
M
Miau,
15.02.2018 6:33 Uhr
0
Torvic nochmal, wer lesen kann ist klar im Vorteil... Ich bin seit 1335 wieder long, war grundsätzlich immer long wo gestellt, nur eben nicht all in. Habe am Abschwung von 1345 bis 1315 gut verdient, was hast du in der Zeit gemacht? Ausgesessen und gehofft, dass Miau doch nicht Recht haben könnte mit 1280? Auch jetzt nicht all in, weil das wieder ein übertriebener Anstieg ist... klar kann es jetzt bis 1400 gehen, könnte sich aber auch als Bullenfalle herausstellen. Bin jedenfalls auf die CoT-Daten diese Woche gespannt... der jetzige Anstieg warnt mich jedenfalls, dass sie Korrektur, falls sie noch kommt, eben nicht bei 1280 (Aufwärtstrend) endet, sondern durchkracht, weil dann niemand mehr Bock hat zu kaufen, siehe letzte paar Jahre...
W
WolfeWave!PC,
14.02.2018 23:50 Uhr
0
Noch kein Grund zu Optimismus.
T
Torvic,
14.02.2018 22:54 Uhr
0
Lol alle strong long ausser miau
Die wartet seit Dezember auf einen ruecksetzer.
K
Kohanje1,
14.02.2018 22:10 Uhr
0
Na da bin ich mal gespannt ob der Euro überlebt. Das steht noch in dem Sternen
K
Kohanje1,
14.02.2018 22:08 Uhr
0
Don wie schon mal gesagt ich gehe Mitte Dezember Long bis Mitte/Ende Januar. Dann hab ich einige 1000 verdient und bin raus. Der Rest des Jahres ist mir zu undurchsichtig wegen Manipulation usw.
Bin berufstätig und muss gott sei dank nicht von der Börse leben
D
Don99,
14.02.2018 22:04 Uhr
0
Dann geht die Inflation ab wie Schmitz Katze unter dem Sofa
D
Don99,
14.02.2018 22:04 Uhr
0
Helikopter Geld ist noch nicht vom Tisch .. denke das sehen wir auch noch
D
Don99,
14.02.2018 22:02 Uhr
0
Draghi hat 2013 gesagt er wird alles machen damit der Euro überlebt danach haben die zentral Banken die Kurse hoch gekauft mit frisch gedruckten Geld , jedes Aktien zucken wurde gestützt .. die Zeiten sind vorbei jetzt wollen sie die Liquidität vom Markt haben . Die Zinsen gehen über 3 % noch im ersten Halbjahr oder q Programm
Sagenhaft,
14.02.2018 22:01 Uhr
0
War ein schöner Aschermittwoch kann so weitergehen.
K
Kohanje1,
14.02.2018 21:59 Uhr
0
Ok Danke für die Info Don
D
Don99,
14.02.2018 21:57 Uhr
0
Und der 11 sep das war eigentlich der Start Schuss für die Ems , zusammen geklappt sind dir nur wegen dem Draghi und weil die zentral Banken noch Luft hatten
D
Don99,
14.02.2018 21:56 Uhr
0
Der Grund war klar die Eurokrise und 08 Leeman Brother Nachwehen und die Menschen haben der Währung nicht mehr getraut .. so wie jetzt bloß das das Niveau von dem wir jetzt runter kommen heftig wird ... zur Krise hat ganz klar die Gier und die locker Darlehen Vergabe im immobilen Sektor geführt ..
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