H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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alternate, 09.09.2020 13:47 Uhr
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Wasserstoff statt Erdgas und Koks: So wird die Stahlindustrie emissionsfrei Mit dem Start von HYBRIT, einer bislang weltweit einzigartigen Pilotanlage zur Herstellung von fossilfreiem Eisenschwamm, haben der Stahlkonzern SSAB, das Bergbauunternehmen LKAB und der Energieversorger Vattenfall jetzt einen entscheidenden Schritt in Richtung fossilfreier Stahlherstellung gemacht. https://www.trendsderzukunft.de/wasserstoff-statt-erdgas-und-koks-so-wird-die-stahlindustrie-emissionsfrei/
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alternate, 09.09.2020 13:43 Uhr
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Frankreich pusht Wasserstoff, Berliner Finanzsorgen, kürzere Quarantäne Die französische Regierung will die von der EU beschlossene Wasserstoffstrategie voranbringen. Die Achse Paris-Berlin wolle zusammen 16 Milliarden Euro investieren, sagt Finanzminister Le Maire. Ende der Woche soll in Berlin verhandelt werden. https://www.airliners.de/frankreich-wasserstoff-allianz-deutschland/57253
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alternate, 09.09.2020 13:41 Uhr
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VERKEHRSWENDE BRAUCHT SOWOHL BATTERIEN ALS AUCH WASSERSTOFF Berlin (energate) - Die Verkehrswende braucht sowohl die Batterie als auch die Brennstoffzelle. Generell gilt Technologieoffenheit als wesentlicher Erfolgsfaktor, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors zu realisieren. Das war Tenor einer Expertenrunde zum Thema Antriebstechnologien auf der weitestgehend virtuellen Fachtagung "Future Mobility Summit". Einigkeit unter den Diskutierenden von der Gasag, dem Reiner Lemoine Institut und vom Bundesverband Elektromobilität herrschte auch darüber, dass es für die Batterie ebenso wie für die Brennstoffzelle passende Anwendungsfälle geben wird. Darauf verwies Kathrin Goldammer, Geschäftsführerin des Reiner Lemoine Instituts. Während die H2-Mobilität für den Schwerlastverkehr auf der Straße und der Schiene prädestiniert sei, eigne sich die E-Mobilität vor allem für die private Mobilität. Gasag: Förderung an CO2-Intensität koppeln Gasag-Vertriebsvorstand Matthias Trunk wies darauf hin, dass die Verkehrswende nicht allein eine Frage der Antriebstechnik sei. Stattdessen gehe es auch darum, Verkehr zu reduzieren. Die durch die Pandemie weitgehend verlagerte Arbeitswelt liefere zahlreiche Anknüpfungspunkte dazu, so Trunk. Die aktuelle Verkehrswendestrategie und damit auch das geltende Förderregime sei zu einseitig auf die batterieelektrische Mobilität fokussiert, warnte er. Ein zentraler Maßstab, an dem sich die Förderung ausrichten sollte, sei die CO2-Intensität, erklärte er. Aktuell werde die CO2-Bilanz von Produktion und Entsorgung nicht genügend in der CO2-Bilanz der E-Mobilität berücksichtigt. "Wäre dies der Fall, wäre die Klimabilanz der E-Mobilität deutlich schlechter und die Erdgasmobilität wäre mehr als ein 'hidden Champion'", so Trunk. Wasserstoff besser in anderen Sektoren aufgehoben? Dies nahm Markus Emmert, Fachbeirat des Bundesverbands Elektromobilität, zum Anlass, darauf hinzuweisen, dass die CO2-Bilanz der Erdgasmobilität durch die eingesetzte Primärenergie verschlechtert wird. Zudem betonte er, dass Brennstoffzellen-Mobilität aktuell immer eine Kombination von Batterien und H2-Mobilität sei. Wasserstoff sei vor allem als Dekarbonisierungsinstrument bei der Wärmewende im Gebäudesektor "und ein Stück weit" auch in der Industrie "sehr gut aufgehoben", so Emmert. Sein Argument: Es sei fraglich, wie viel grüner Wasserstoff überhaupt produziert werden könne. Mit Blick auf die Kurzfristigkeit der Klimaziele sei es sinnvoll, bei der Verkehrswende besonders im PKW-Bereich den Fokus klar auf der E-Mobilität zu belassen. Die Verfügbarkeit von Wasserstoff und insbesondere von grünem Wasserstoff galt für Matthias Trunk wiederum als Argument, bei der Verkehrswende auch stärker auf Gas zu setzen. Schließlich sei der aktuelle Ausbau der Erneuerbaren weit vom Bedarf entfernt, den eine grüne Wasserstoffproduktion in großem Stil nach sich zieht. Ferner verhindere der aktuelle regulatorische Rahmen die Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseuren in Deutschland. Beides führe dazu, dass sich Deutschland langfristig von H2-Importen abhängig mache. 10 Mio. E-Autos in Deutschland bis 2030 "absolut realistisch" In Deutschland sollen bereits in zehn Jahren 10 Mio. E-Autos auf der Straße sein. Aus Sicht von Kathrin Goldammer vom Reiner Lemoine Institut ist dies keine Utopie. Als zentrale Voraussetzung dafür, dass diese Zielgröße erreicht wird, nannte sie den Ausbau von Ladeinfrastruktur im privaten Raum. Diese müsse weiter forciert werden, damit nicht jeder öffentliche Parkplatz umgewandelt werden müsse. "Da bekommen wir irgendwann auch ein Flächenproblem", sagte sie. Auch Matthias Trunk nannte dieses Ziel "absolut realistisch". Als Grund, für diese Einschätzung nannte er, dass die Gasag selbst wie andere Unternehmen aktuell ihre Flotten elektrifiziere. "Die Anreizsysteme funktionieren", so Trunk. Für Goldammer stand außer Frage, dass sich der Hochlauf der E-Mobilität weiter fortsetzt. Fraglich sei eher, wie hoch Anteil der deutschen Autohersteller dabei sein wird. /pa https://www.energate-messenger.de/news/205304/verkehrswende-braucht-sowohl-batterien-als-auch-wasserstoff
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alternate, 09.09.2020 13:40 Uhr
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Ganz heißer Stoff Bis Deutschland beim Wasserstoff (chemisch: H2) zu einem globalen Vorreiter wird, wie es eine nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vorsieht, ist noch einiges zu tun. Dabei gilt das geruchslose Gas als zentrales Element, um die Klimaziele bis 2050 zu erreichen. Vom Verkehr über die Industrie bis hin zur Elektrizität und Wärmeversorgung: Wasserstoff kann fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas ersetzen. https://www.welt.de/regionales/nrw/article215275514/Stahlindustrie-und-Wasserstoff.html
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alternate, 09.09.2020 13:38 Uhr
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Wasserstoff-Aktien: Warum der Überflieger-Sektor nicht nur bloßer Zock ist Wir erleben gerade einen historischen Umbruch im Energiesektor. Von politischer Seite wird massiv auf Wasserstoff gesetzt. Das befeuert den ohnehin bei Investoren beliebten Megatrend. Anlegern ergibt sich dadurch mehr als die bloße Chance auf Spekulation. https://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/politischer-wille-befeuert-den-megatrend-investitionen-in-wasserstoff-aktien_id_12406952.html
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alternate, 09.09.2020 13:36 Uhr
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IMPORTIERTER GRÜNER WASSERSTOFF ALS EFFIZIENTE ALTERNATIVE München (energate) - Der Einsatz von importiertem grünen Wasserstoff für die Mobilität schneidet bei einer Gesamtbetrachtung in Sachen Energieeffizienz nicht viel schlechter als die direkte Nutzung von Solarstrom. Zu diesem Ergebnis kommt das Beratungsunternehmen Arthur D. Little in der Studie "The efficiency of hydrogen rethought". Sie vergleicht die Ende-zu-Ende-Energieeffizienz von Solaranlagen an Orten mit sehr verschiedenen Sonnenerträgen mit Blick auf den Stromverbrauch im Fahrzeug. So könnte grüner Wasserstoff aus Solarstrom aus sonnenreichen Gebieten die Einbußen bei der Energieumwandlung im direkten Vergleich mit direkt in Deutschland erzeugtem Solarstrom ausgleichen, stellt Studienautor und Partner von Arthur D. Little Klaus Schmitz fest. Seine Studie berechnete verschiedene Szenarien hinsichtlich Ursprungsort, Transport, Speicherung und Nutzung der Energie, wobei er verglich, wie viel Energie effektiv für den Fahrzeugantrieb bereitsteht. Wasserstoffimport aus Namibia als effiziente Alternative Die Studie stellte den für Deutschland effizientesten Fall einer Direkteinspeisung eines 1-kWp-Solarmoduls in die Batterie des Fahrzeuges einer Nutzung grünen Stroms aus Namibia gegenüber, der über ein Solarmodul gleicher Nennleistung in Namibia erzeugt, in Form grünen Wasserstoffs nach Deutschland transportiert und anschließend unter Kraft-Wärme-Kopplung zurückverwandelt und ins Netz eingespeist wird. Der doppelt so hohe Solarstromertrag in Namibia gleiche laut Arthur D. Little die Umwandlungsverluste nahezu vollständig aus. Denn die Energiemenge der Wasserstofflösung liege bei 98 Prozent des auf deutschen Boden stehenden Solarmoduls. Bei Verwendung des namibischen Wasserstoffs in Brennstoffzellenfahrzeugen erreichte die Ende-zu-Ende Effizienz 76 Prozent im Vergleich zum in Deutschland platzierten Modul. Würde der Wasserstoff per Pipeline nach Deutschland gelangen, wäre auch bei Brennstoffzellenanwendungen eine Effizienz von bis 90 Prozent erreichbar. Ende-zu-Ende-Energieeffizienz entscheidend Wasserstofflösungen stehen laut Schmitz bisher mit einem Wirkungsgrad von rund 30 Prozent stets im Schatten von batterieelektrischen Fahrzeuganwendungen, die auf rund 73 Prozent kommen. Doch bei richtiger End-zu-Ende-Betrachtung "schließt sich die Effizienzlücke von Wasserstoff zu einem wesentlichen Teil oder egalisiert sich bei großtechnischer Wandlung unter Kraft-Wärme-Kopplung nahezu vollständig", so Schmitz. Der Einsatz von grünem Wasserstoff könne demnach für eine dekarbonisierende Mobilitätswende in Europa "eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Option" sein. Er empfiehlt Automobilindustrie und Energieerzeugern daher, die Potenziale von Wasserstoff unter dieser Ende-zu-Ende-Energieeffizienz neu zu bewerten. Kosten und Anwendungsfreundlichkeit rückten hier in den Fokus. Eine ausreichende Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff stellt er dabei nicht in Frage. /ne https://www.energate-messenger.de/news/205313/importierter-gruener-wasserstoff-als-effiziente-alternative
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alternate, 09.09.2020 13:35 Uhr
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Wasserstoff als Antrieb der Zukunft: Kfz-Gewerbe sieht großes Potenzial Der Vorstand des Branchenverbands macht sich für die Wasserstoffmobilität stark und fordert eine konsistente Förderpolitik analog zum aktuellen Umweltbonus. https://www.autohaus.de/nachrichten/wasserstoff-als-antrieb-der-zukunft-kfz-gewerbe-sieht-grosses-potenzial-2660134.html
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alternate, 09.09.2020 13:34 Uhr
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Das Öl für die Wasserstoff-Welt Lastwagen, Schiffe, Stahlwerke - wo es heute noch mächtig qualmt und rußt, soll künftig ein sauberer Energieträger aushelfen: Wasserstoff, erzeugt aus Solar- oder Windstrom, gilt als Schlüsselelement der weltweiten Energiewende. Das sieht auch Peter Wasserscheid so - mit einer Einschränkung: „Wasserstoff ist super“, sagt der Professor an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, „nur nicht, wenn man ihn handhaben muss.“ https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/weltmarktfuehrer-innovation-day-das-oel-fuer-die-wasserstoff-welt/26170746.html
Stan0912
Stan0912, 09.09.2020 13:01 Uhr
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Recht ruhig hier heute 🤷🏻‍♂️ Trading‑Tipp: Nel vor dem nächsten Mega‑Break https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/trading-tipp-nel-vor-dem-naechsten-mega-break-20206745.html
u
uzi57, 09.09.2020 7:03 Uhr
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Freudenberg will “Titanen der Autobahnen” mit Brennstoffzelle ausstatten https://www.elektroauto-news.net/2020/freudenberg-quantron-schwerlast-lkw-brennstoffzelle-kooperation?utm_source=Newsletter+%7C+Elektroauto-News.net&utm_campaign=2f33b18c1e-Mail_from_09102017_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_a13cad7d1b-2f33b18c1e-154243933
alternate
alternate, 08.09.2020 16:31 Uhr
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Das positive an der Nikola Meldung für NEL ist folgendes. Durch die Beteiligung von GM, nach Bosch und Iveco, scheint mir die Finanzierung der 448 Elektrolyseure nebst Tankanlagen durch den Nikola Auftrag von 2018 jetzt endgültig gesichert zu sein. Von daher sind wohl einige Unsicherheiten bezüglich dessen erst mal vom Tisch. ;-)
I
Ise2, 08.09.2020 15:41 Uhr
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Recht interessant auch wenn man kein PM Fan ist😏 https://kommunaltopinform.de/2020/07/13/reichweitenverstaerkung-durch-wasserstoff-und-brennstoffzellen/
u
uzi57, 08.09.2020 14:10 Uhr
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http://crweworld.com/article/news-provided-by-pr-newswire/1680601/nikola-and-general-motors-form-strategic-partnership-nikola-badger-to-be-engineered-and-manufactured-by-general-motors
1978
1978, 08.09.2020 14:10 Uhr
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Jedesmal unglaublich von dir alternate . Danke für dein Infos
u
uzi57, 08.09.2020 14:10 Uhr
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PHOENIX und DETROIT, 8. September 2020 / PRNewswire / - Die Nikola Corporation (NASDAQ: NKLA) und General Motors Co. (NYSE: GM) haben heute eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben, die mit dem Nikola Badger beginnt und durch Nikolas Programme Kostensenkungen ermöglicht. einschließlich: Nikola Badger, Nikola Tre, Nikola One, Nikola Two und NZT. Im Rahmen der Vereinbarung wird Nikola das Ultium-Batteriesystem und die Hydrotec-Brennstoffzellentechnologie von General Motors einsetzen, was einen wichtigen Meilenstein für die Kommerzialisierung von General Motors darstellt. Schnittlinie - Nikola Badger Nikola wird neu ausgegebene Stammaktien im Wert von 2 Mrd. USD gegen Sachleistungen und Zugang zu den weltweit sicherheitsgeprüften und validierten Teilen und Komponenten von General Motors eintauschen. General Motors unterliegt einer abgestuften Sperrregelung, die in einem Jahr beginnt und im Juni 2025 endet. General Motors wird die elektrischen und Brennstoffzellenversionen der Nikola Badger-Batterie entwickeln, homologieren, validieren und herstellen. "Nikola ist eines der innovativsten Unternehmen der Welt. General Motors ist eines der führenden Engineering- und Fertigungsunternehmen der Welt. Von einer besseren Partnerschaft kann man nicht träumen", sagte Trevor Milton, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Nikola. "Durch die Zusammenführung erhalten wir Zugang zu ihren validierten Teilen für alle unsere Programme, die Ultium-Batterietechnologie von General Motors und ein produktionsfertiges Brennstoffzellenprogramm im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Nikola erhält sofort jahrzehntelanges Lieferanten- und Fertigungswissen, validiert und getestet Serienbereiter EV-Antrieb, erstklassiges Engineering und Vertrauen der Investoren. Vor allem hat General Motors ein begründetes Interesse daran, dass Nikola erfolgreich ist. Wir haben unseren Stakeholdern drei Versprechen gegeben und jetzt zwei von drei Versprechen vorzeitig erfüllt. Was für ein aufregende Ankündigung. " "Diese strategische Partnerschaft mit Nikola, einem branchenführenden Disruptor, setzt den breiteren Einsatz der brandneuen Ultium-Batterie- und Hydrotec-Brennstoffzellensysteme von General Motors fort", sagte Mary Barra, Chairman und CEO von General Motors. "Wir bauen unsere Präsenz in mehreren hochvolumigen EV-Segmenten aus und bauen gleichzeitig Skalierbarkeit auf, um die Kosten für Batterien und Brennstoffzellen zu senken und die Rentabilität zu steigern. Darüber hinaus ist die Anwendung der elektrifizierten Technologielösungen von General Motors auf die Schwerlastklasse von Nutzfahrzeugen ein weiterer wichtiger Schritt bei der Erfüllung unserer Vision einer emissionsfreien Zukunft. " Die Vereinbarung mit Nikola erweitert die Nutzung der Brennstoffzellentechnologie durch General Motors auf den Sattelzugmaschinenmarkt der Klasse 7/8 und stellt eine großvolumige Kommerzialisierung seines führenden Hydrotec-Brennstoffzellensystems dar und ergänzt den batterieelektrischen Antrieb des Unternehmens. Brennstoffzellen werden für den Sattelzugmarkt immer wichtiger, weil sie effizienter als Gas oder Diesel sind. General Motors sieht zusätzliche Wachstumschancen in verschiedenen Endmärkten für Transport, stationäre und mobile Energie. Die Batterieentwicklungsarbeiten von General Motors dauern an. Die Roadmap der Ultium-Batterietechnologie umfasst Siliziumanoden und Lithiummetallanoden, die die Reichweite des Fahrzeugs, die Erschwinglichkeit und die Abhängigkeit von seltenen und kostspieligen Metallen verbessern. Es zeigt bereits Haltbarkeit in Automobilqualität und eine deutlich höhere Energiedichte. Nikola wird für den Vertrieb und das Marketing des Badger verantwortlich sein und die Marke Nikola Badger behalten. Der Badger wurde erstmals am 10. Februar 2020 angekündigt und wird vom 3. bis 5. Dezember auf der Nikola World 2020 in Arizona sein öffentliches Debüt geben. Die Dachsproduktion wird voraussichtlich Ende 2022 an einem Ort beginnen, der zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird. Zur Feier dieser Ankündigung sind jetzt Vorbestellungen im Wert von 100 USD für Badger unter nikolamotor.com/badger verfügbar. Nikola bleibt ein unabhängiges Unternehmen. Die Investition unterliegt den üblichen kartellrechtlichen Genehmigungen und Abschlussbedingungen. Die Parteien rechnen damit, die Transaktion vor dem 30. September 2020 abzuschließen.
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 08.09.2020 12:44 Uhr
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