H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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alternate, 15.09.2020 17:19 Uhr
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Koreanische Raffinerien prüfen die Machbarkeit der Einführung von Wasserstoffladediensten SEOUL, 15. September (Korea Bizwire) - Südkoreanische große Ölraffinerien, die Schwierigkeiten hatten, aus einer verlustbringenden Geschäftsstruktur herauszukommen, steigen in das Wasserstoffgeschäft ein, das einst als Rivale ihrer Kerngeschäfte galt. Die vier größten Raffinerien des Landes - SK Innovation Co., GS Caltex Corp., Hyundai Oilbank Co. und S-Oil Corp. - prüfen die Machbarkeit der Gründung eines Special Purpose Company (SPC), das sich auf die Ladeinfrastruktur für Wasserstoff-Nutzfahrzeuge spezialisiert hat. in Zusammenarbeit mit Hyundai Motor Co. http://koreabizwire.com/korean-refiners-review-feasibility-of-launching-hydrogen-charging-services/169392
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alternate, 15.09.2020 17:15 Uhr
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Plug Power unternimmt seine ersten Schritte auf dem japanischen Markt für grünen Wasserstoff Das Unternehmen hat bereits seine erste Elektrolyseurlieferung in dem Land in Nagasaki durchgeführt. Plug Power hat nach der Lieferung eines 25 kW GenFuel-Elektrolyseurs an Nagasaki seinen Eintritt in den japanischen Markt für grünen Wasserstoff angekündigt. https://www.hydrogenfuelnews.com/plug-power-takes-its-first-steps-into-japanese-green-hydrogen-market/8540529/
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alternate, 15.09.2020 17:13 Uhr
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Der „große Reset“ der Pandemie treibt Energieunternehmen in Richtung erneuerbare Energien, Wasserstoff: Führungskräfte SINGAPUR (Reuters) - Das durch die Coronavirus-Pandemie verursachte wirtschaftliche Trauma hat die Energieunternehmen dazu veranlasst, verstärkt in erneuerbare Energien, Wasserstoff und andere kohlenstoffarme Alternativen zu investieren. Auf absehbare Zeit werden fossile Brennstoffe jedoch noch ihr dominierendes Geschäft sein. https://www.reuters.com/article/oil-appec-energy-transition/refile-update-1-pandemics-great-reset-pushes-energy-firms-toward-renewables-hydrogen-execs-idUSL4N2GC1O3
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alternate, 15.09.2020 17:10 Uhr
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Kanada muss Pipelines für Öl und Gas bauen - aber auch für Wasserstoff, sagen Befürworter sauberer Energie Nach einer 30-jährigen Karriere als Geologe im Ölfeld konzentriert sich Hanna nun auf Technologie und Innovation. Anstelle von Öl und Erdgas glaubt sie, dass Wasserstoff, Wasser, Atomkraft, Sonne und Wind in einigen Jahrzehnten die dominierenden Energiequellen sein werden, wenn das Land seine Emissionen senken will. https://www.cbc.ca/news/business/hydrogen-pipelines-clean-energy-1.5723541
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alternate, 15.09.2020 17:07 Uhr
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Maritime Wasserstoff- und Meeresenergiekonferenz: Der Countdown beginnt In knapp einem Monat wird die Internationale Konferenz über maritimen Wasserstoff und Meeresenergie unter dem Thema „Making Green Waves - Solutions for the Future“ digital durchgeführt. Ursprünglich für den 14. und 15. Oktober in Florø, Norwegen, geplant, riefen die Veranstalter im Mai wegen der Coronavirus-Pandemie zurück, um die Veranstaltung digital zu gestalten. Trotz des neuen Layouts wird die Konferenz weiterhin mit Präsentationen, Workshops und Interviews gefüllt sein, mit Referenten, die an der Entwicklung eines kohlenstoffarmen maritimen Sektors arbeiten. https://www.h2-view.com/story/maritime-hydrogen-and-marine-energy-conference-the-countdown-begins/
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alternate, 15.09.2020 17:05 Uhr
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Japanisches Konsortium zur Entwicklung von Wasserstofftechnologien Toshiba Energy Systems & Solutions, Tohoku Electric Power, Tohoku Electric Power Network, Iwatani und Asahi Kasei haben sich zusammengeschlossen, um erneuerbare Wasserstofftechnologien voranzutreiben. Im Rahmen einer neuen Vereinbarung werden die fünf Unternehmen zusammenarbeiten, um die Systemsteuerung und die Wasserelektrolyse weiter zu verbessern, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden und die Treibhausgasemissionen Japans zu senken. https://www.h2-view.com/story/japanese-consortium-to-develop-hydrogen-technologies/
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alternate, 15.09.2020 17:03 Uhr
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Rahmen für ein Wasserstoffrückgewinnungssystem zur Unterstützung der MOL-Raffinerie Das Öl- und Gasunternehmen MOL hat seine Verpflichtung zum Ausdruck gebracht, die Raffinerieverarbeitung effizienter zu gestalten. einschließlich der Rückgewinnung von Wasserstoff aus Abgas und der Verwendung des Wasserstoffs zur Verringerung der Menge an Zusatzwasserstoff, die von Wasserstoffanlagen erzeugt wird. https://www.h2-view.com/story/frames-hydrogen-recovery-system-to-support-mol-refinery/
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alternate, 15.09.2020 17:00 Uhr
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Wie man die Grundlage für eine Wasserstoffwirtschaft in den USA schafft In Europa und Asien werden Pläne und Projekte für wasserstoffbasierte Energie mit Umfang und Ehrgeiz angekündigt. Im Gegensatz dazu sehen die Vereinigten Staaten nicht die gleichen Initiativen, die Schlagzeilen machen. Die Vereinigten Staaten machen jedoch ruhige Fortschritte und legen die Grundlage für eine baldige nationale Strategie für Wasserstoff. https://www.greenbiz.com/article/how-build-foundation-hydrogen-economy-us
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alternate, 15.09.2020 16:57 Uhr
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Australien bringt sich als Wasserstoffexporteur ins Spiel Berlin (energate) - Australien könnte zu einem Profiteur einer globalen Wasserstoffwirtschaft werden. Das Land verfüge über alle Voraussetzungen, um grünen Wasserstoff in grossen Mengen herzustellen, sagte der wissenschaftliche Berater der Regierung in Canberra, Alan Finkel, bei einem Webinar der australischen Botschaft. "Wir haben gute Verhältnisse für Wind- und Solarenergie, viele Flächen und es gibt auch Investoren", betonte Finkel. Bereits in diesem Jahrzehnt liesse sich in Australien Wasserstoff zu wettbewerbsfähigen Preisen produzieren. Als Hauptabsatzmarkt hat die australische Regierung dabei Asien im Blick. Unklar sei, inwieweit auch in das weiter entfernte Europa geliefert werden könne, so Finkel. Australien setzt beim Export auf eine Verflüssigung des produzierten Wasserstoffes und den Transport über Tanker. Ein geringer Anteil an Wasserstoff verdunste dabei zwar, diese Verluste seien aber nicht entscheidend dafür, ob sich etwa der Transport von Australien nach Europa lohne. "Wichtiger ist, ob näher gelegene Länder, etwa in Nordafrika, in den Wasserstoffmarkt einsteigen", betonte Finkel. Grimm: Massive private Investitionen Keinen Zweifel gibt es laut den Experten mehr daran, dass Wasserstoff in absehbarer Zeit zu einem in grossem Stil global gehandelten Gut wird. "Wir haben ambitionierte Klimaziele in Europa. Die werden wir ohne Wasserstoff nicht erreichen können", betonte Veronika Grimm, Professorin für Volkswirtschaft an der Universität Erlangen und Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung. Es gebe Sektoren, die sich nicht Elektrifizieren liessen. Aus ihrer Sicht sind die potenziellen Transportkosten nicht so hoch, dass sie einen globalen Handel mit Wasserstoff verhindern. Für den Aufbau eines Wasserstoffmarktes reichen ihrer Meinung nach jedoch öffentliche Investitionen, wie sie etwa die EU, aber auch Deutschland vorsehen, nicht aus. "Es braucht massive private Investitionen, dafür muss es Anreize geben." Die EU-Kommission strebt Partnerschaften mit potenziellen Wasserstoffländern an. Mittlerweile haben bereits sieben Mitgliedsstaaten eigene Strategien entwickelt oder wollen diese in Kürze vorlegen. Wasserstoff spielt nicht zuletzt eine grosse Rolle in den Wiederaufbauprogrammen der EU-Kommission, um die Folgen der Coronapandemie abzumildern. "So, wie Öl heute in Dollar gehandelt wird, sollte der Euro zur Leitwährung des globalen Wasserstoffhandel werden", betonte Valerie Bouillon-Delporte vom EU-Wasserstoffverband Hyrogen Europe. Zertifizierungssystem fehlt Ein wesentliches Element für das Entstehen eines Wasserstoffhandels ist ein entsprechendes Zertifizierungssystem, das über Herkunft und Herstellung informiert. Alan Finkel betonte, die Einteilung in blauen, grünen oder grauen Wasserstoff sei nicht zielführend. Es schlug eine Art Drei-Punkte-System vor. Die soll über den Herstellungsort, die eingesetzte Technologie (beispielsweise Elektrolyse oder Dampfreformierung) und die CO2-Emissionen bei der Produktion informieren. Aktuelle diskutiere die australische Regierung über ein solches System mit Partnerländern wie Deutschland und Südkorea. /kw https://www.energate-messenger.ch/news/205470/australien-bringt-sich-als-wasserstoffexporteur-ins-spiel
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alternate, 15.09.2020 16:55 Uhr
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Die große Stromwende der Industrie In der Energieforschung wird ein neues Zusammenspiel von Stromerzeugung und -verbrauch erprobt. Im Spiel sind Industrieanlagen, aber auch ein kleiner Koog. Geprüft wird noch, ob der bei der Elektrolyse ebenfalls produzierte Sauerstoff mithilfe des sogenannten Oxyfuel-Verfahrens in den Verbrennungsprozess des Zementwerkes eingespeist werden kann. Damit würden dessen Stickoxidemissionen deutlich reduziert. Jürgen Wollschläger, Geschäftsführer der Raffinerie Heide und Projektkoordinator glaubt, dass aus diesem vernetzten Ansatz nachhaltige Geschäftsmodelle im Bereich Energiewende und Dekarbonisierung entstehen. Flexibilisierung ist also kein Selbstzweck, sondern wird in neue Geschäftsmodelle eingebettet. https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energieforschung-die-grosse-stromwende-der-industrie/26186410.html
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alternate, 15.09.2020 16:51 Uhr
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Rahmenbedingungen für alternative Kraftstoffe entscheidend Die eFuel Alliance fordert für die Verkehrswende Technologieoffenheit und mehr Anreize zur Produktion von wasserstoffbasierten Kraftstoffen. Alternative Kraftstoffe haben ein großes Potenzial für Klimaschutz und Wertschöpfung. Das stellt die Bundesregierung nach der "Konzertierten Aktion Mobilität" fest. Zu diesem Mobilitätsgipfel hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel in der vergangenen Woche Mitglieder der Bundesregierung, Ministerpräsidenten aus ausgewählten Bundesländern sowie Vertreter der Automobilwirtschaft, der Arbeitnehmer und der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) eingeladen. https://www.topagrar.com/energie/news/rahmenbedingungen-fuer-alternative-kraftstoffe-entscheidend-12347394.html
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alternate, 15.09.2020 16:47 Uhr
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"Die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft muss jetzt vorankommen" Hamm (energate) - Der Bedarf an Wasserstoff wächst in den kommenden Jahren rapide an. Gelingt es nicht, diesen über Ökostrom zu beziehen, müsse auch blauer Wasserstoff aus Erdgas mit CO2-Abscheidung zum Einsatz kommen, sagt Peter Röttgen, Vice President Public Affairs beim Energiekonzern Fortum. Im Interview spricht er auch über Nutzungskonkurrenzen und die Elektrolyseziele der Bundesregierung... energate: Herr Röttgen, Ihre finnischen Kollegen von Wärtsilä halten durch die Coronakrise eine Beschleunigung der Energiewende für möglich. Der Trend geht demnach immer stärker in Richtung einer Elektrifizierung. Sehen Sie das auch so? Röttgen: Eine Beschleunigung ist auch aus meiner Sicht möglich, denn es wurde ja gerade ein Konjunkturpaket für Deutschland verabschiedet, das einen wichtigen Schub leisten kann. Bezüglich einer Elektrifizierung möchte ich aber etwas stärker differenzieren: Strom nimmt eine dominierende Position ein. Die deutsche Energiewende basiert aber auf einer Partnerschaft von Strom und Gas. Der Gasanteil wird heute maßgeblich von Erdgas repräsentiert und er ist auf dem Weg zur Emissionsfreiheit. Ob künftiges Gas schließlich allein auf der Umwandlung von erneuerbarem Strom in Wasserstoff beruht oder auch Erdgas mit CO2-Abscheidung genutzt wird, ist aktuell in der Diskussion. Nach meiner Wahrnehmung ist aber inzwischen anerkannt, dass es auch künftig gasbasierte Anwendungen in großem Umfang geben wird. Das ist auch für die Energiespeicherung essentiell. energate: In welchem Maßstab brauchen wir grünen Wasserstoff? Röttgen: Wasserstoff wird in großen Mengen benötigt, beispielsweise zur Dekarbonisierung der Industrie. Dabei steht Ökostrom für grünen Wasserstoff in Konkurrenz zur Nutzung im Strommarkt. Die Entwicklung der H2-Wirtschaft muss aber jetzt signifikant vorankommen, um das im deutschen Klimaschutzgesetz verankerte Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen. Wenn es nicht gelingt, den Wasserstoff rechtzeitig und allein aus Erneuerbaren zu produzieren, muss auch anderer, beispielsweise blauer Wasserstoff aus Erdgas mit CO2-Abscheidung akzeptiert werden. Der Bedarf ist so groß, dass auch Importe eine wichtige Rolle spielen werden. Es zeichnet sich hier die Entstehung eines neuen, internationalen Marktes ab. energate: Die Bundesregierung hat im Sommer die neue Wasserstoffstrategie vorgestellt, die Branche hätte gern mehr als die vorgesehenen fünf Gigawatt Elektrolyseleistung bis 2030 gesehen. Wie schätzen Sie das ein? Röttgen: Diese Kapazität allein wird nicht ausreichen, das ist heute klar absehbar. Es gibt aber leider den Interessenkonflikt in der Nutzung des verfügbaren erneuerbaren Stroms. Die Kritik an blauem Wasserstoff auf Erdgasbasis überträgt nun altbekannte Dispute um die Nutzung fossiler Energierohstoffe in die Wasserstoffthematik. Das gehört hier nicht hin. Stattdessen sollte lieber konsequenterweise die Produktion von Wasserstoff mit dem CO2-Fußabdruck und dessen Bepreisung verbunden werden. Deutschland will zu Recht im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft für Wasserstoff einen Schwerpunkt setzen. Das ist gut so, denn Wasserstoff ist schon längst ein internationales Thema. Die Technologie kann zudem einen signifikanten klimafreundlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Pandemie leisten. https://www.energate-messenger.de/news/205503/-die-entwicklung-der-wasserstoffwirtschaft-muss-jetzt-vorankommen-
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alternate, 15.09.2020 16:45 Uhr
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Brisante Studie: "Das gab es noch nie." Schock für Öl, Chance für Wasserstoff, Elektroauto, Öl, Solar und Biofuels BP-Economis-Chef Spencer Dale ist verblüfft von dem Nachfrageschock: „Nie in der modernen Geschichte ist die absolute Nachfrage nach Treibstoff zurückgegangen. Gleichzeitig ist der Marktanteil von erneuerbaren Energien so rasch gewachsen wie niemals zuvor.“ Electrek zufolge ist die Brisanz der Studie nicht zu überschätzen: „Öl stirbt.“ https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/brisante-studie-das-gab-es-noch-nie-schock-fuer-oel-chance-fuer-wasserstoff-elektroauto-oel-solar-und-biofuels--20207091.html
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alternate, 15.09.2020 16:41 Uhr
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Schlüsseltechnologien für Elektrofahrzeuge: Die Wasserstoff-Brennstoffzellen Die Speicherung Ein kürzlich erzielter Durchbruch in der Gasspeichertechnologie könnte es nun einfacher und billiger machen, Wasserstoff in einem Fahrzeug zu speichern. Normalerweise wird das Gas bei hohem Druck (etwa 700 bar) gespeichert, aber Forscher der Northwestern University in Evanston (USA) glauben, nun eine Lösung parat zu haben, die im Prinzip wie ein Schwamm funktioniert und große Mengen Wasserstoff bei wesentlich niedrigerem Druck speichern kann. Das hochporöse Material NU-1501 wird als metallorganisches Gerüst beschrieben, das Wasserstoff und andere Gase potenziell bei viel niedrigeren Drücken speichern kann, wodurch die erforderliche Tankgröße reduziert wird. Wenn dieses Material in der Automobilindustrie einsetzbar sein soll, muss es jedoch von den Automobilherstellern unterstützt werden. https://www.elektronikpraxis.vogel.de/schluesseltechnologien-fuer-elektrofahrzeuge-die-wasserstoff-brennstoffzellen-a-963837/
Kasi77
Kasi77, 15.09.2020 16:37 Uhr
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Habe EAs zu DynaCert. Etwas älter aber zum rein kommen ganz gut. https://deutsches-finanz-forum.de/dynacert-milliarden-potenzial-mit-wasserstoff-technologie-fuer-diesel/
H
H2Tac, 15.09.2020 16:28 Uhr
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Super Infos! Habe mich jetzt von Nikola getrennt. Habt ihr noch ein günstigen Tipp? Plug etc. sind ja gut gestiegen? Vielen Dank
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