H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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alternate, 09.10.2020 10:03 Uhr
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E-Fuels helfen CO2-Ausstoß verringern Synthetische Kraftstoffe aus grünem Wasserstoff und CO2 könnten schon jetzt das Erdöl und seine Derivate ablösen – gar “dem E-Auto Kon­kurrenz machen. Porsche (siehe: solarify.eu/porsche-wagt-sich-an-neuen-sprit) arbeitet daran genauso wie Shell (und Audi schon länger). Über die Hintergründe” schreibt Maria Brandl am 07.10.2020 in der wiederholt preisgekrönten Grazer Kleinen Zeitung unter dem Titel “Mobilität in Zeiten von Corona – Wasserstoff und E-Fuel: Elektrifizierung ohne Steckdose”. https://www.solarify.eu/2020/10/07/024-e-fuels-helfen-co2-ausstoss-verringern/
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alternate, 09.10.2020 10:01 Uhr
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Kompressor-Wissen für deutsche Wasserstoffwirtschaft Stefanie Peters stützt den Nationalen Wasserstoffrat mit geballtem Technologie-Know-how (PresseBox) ( Übach-Palenberg, 08.10.20 ) Stefanie Peters ist Geschäftsführende Gesellschafterin der NEUMAN & ESSER GROUP (NEA). Nachdem die deutsche Bundesregierung die Nationale Wasserstoffstrategie verabschiedet hat, wurde sie in den Nationalen Wasserstoffrat berufen. Als eins von 26 Mitgliedern bringt sie Know-how und Erfahrung ein, um an der Entwicklung der deutschen Wasserstoffwirtschaft mitzuwirken. Was ist ihre Motivation und was will sie beitragen? https://www.pressebox.de/inaktiv/neuman-esser-gmbh-co-kg/Kompressor-Wissen-fuer-deutsche-Wasserstoffwirtschaft/boxid/1026622
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alternate, 09.10.2020 9:57 Uhr
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Brennstoffzellen-Lkw: 140 Tankstellen reichen Lkw mit Wasserstoffantrieb sind prominent in der Nationalen Wasserstoffstrategie vertreten und stellen eine Möglichkeit dar, den Güterverkehr auf der Straße zu dekarbonisieren. Ein entscheidender Faktor, damit sich diese Technik durchsetzt, ist die Tankstellen-Infrastruktur. Das Fraunhofer ISI hat errechnet, dass im Jahr 2050 ein Netz aus 140 Tankstellen für Brennstoffzellen-Lkw reicht, um deren kompletten Wasserstoffbedarf zu decken. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund neun Milliarden Euro pro Jahr. https://nachrichten.idw-online.de/2020/10/08/brennstoffzellen-lkw-140-tankstellen-reichen/
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alternate, 09.10.2020 9:50 Uhr
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Logistik zwischen Flüssiggas und Wasserstoff Auf der Agenda standen Regionale Projekte und die Treibstoff Infrastruktur bei Flüssiggas und Wasserstoff sowie die Rahmenbedingungen für alternative Antriebe in der Logistik. Dabei zeigte sich, dass die Logistik-Branche grundsätzlich dazu bereit ist, in Zugmaschinen mit umweltfreundlichen Antrieben zu investieren, so die EE.SH. Allerdings ergibt sich auch noch eine Reihe an Herausforderungen, die noch offen sind. https://www.iwr.de/ticker/web-konferenz-logistik-zwischen-fluessiggas-und-wasserstoff-artikel2716
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alternate, 09.10.2020 9:48 Uhr
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Wasserstoff Newsblog: Trotz Nikola-Skandal: Norwegische Investmentbank sieht hohes Potenzial bei Nel Asa Donnerstag, 08.10.2020 10.56 Uhr - Die norwegische Investmentbank Arctic Securities hat sich nach Daten des Wirtschaftsdienstes Bloomberg die Aktie des ebenfalls in Norwegen ansässigen Wasserstoff-Unternehmens Nel Asa angeschaut. Analyst Daniel Stenslet rät dazu, die Aktie zu kaufen. Das Kursziel setzt er bei 25 Norwegischen Kronen und damit deutlich über dem aktuellen Niveau. Mit der neuen Einschätzung bestätigt das Finanzinstitut seine Kaufempfehlung vom August - trotz der zwischenzeitlich eingetreten Betrugsvorwürfe gegen den US-E-Truckbauer Nikola, mit dem Nel zusammenarbeitet. https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wasserstoff-newsblog-trotz-nikola-skandal-norwegische-investmentbank-sieht-hohes-potenzial-bei-nel-asa-1029652932
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alternate, 09.10.2020 9:48 Uhr
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EU-Energiekommissarin: „Wasserstoff wird in zehn Jahren wettbewerbsfähig sein“ Kadri Simson sieht die erhöhten EU-Klimaziele für machbar und pocht auf die Öffnung der Ostseepipeline Nord Stream 2 für andere Lieferanten als Gazprom. Brüssel Energiekommissarin Kadri Simson sieht das neue Ziel der EU-Kommission, die Treibhausgase bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent statt wie bisher um 40 Prozent zu senken, als erreichbar an. „Wir brauchen viel mehr erneuerbare Energiequellen. Ich bin zuversichtlich, denn bei den Erneuerbaren sind wir in der EU weltweit führend. Und wir sehen, dass die Preise für Strom aus Erneuerbaren schneller fallen, als es vorausgesagt wurde“, sagte Simson dem Handelsblatt in Brüssel. In den nächsten zehn Jahren muss daher die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien verdoppelt werden. „Der Kommission ist klar, dass die Verdoppelung sehr ehrgeizig ist, aber sie ist machbar. Europa besitzt große Potenziale“, ist Simson überzeugt. Bei der Dekarbonisierung Europas soll der Wasserstoff aus erneuerbaren Energien neben der Windenergie eine Schlüsselrolle spielen. „Unser Ziel ist es, grünem Wasserstoff als Energiequelle einen gewaltigen Schub zu geben“, sagt Simson. „Wasserstoff wird uns helfen, Teile des Transportsektors zu dekarbonisieren. Da bin ich sehr zuversichtlich.“ Auf der Schiene oder bei Lastwagen solle Wasserstoff mittelfristig eine große Rolle spielen. Immer mehr Mitgliedstaaten erproben bereits die Technologie im Transportsektor, beispielsweise wasserstoffbetriebene Züge in Deutschland, Österreich und in den Niederlanden. „Wasserstoff ist gerade auf nicht elektrifizierten Strecken eine gute Alternative, um dort beispielsweise Dieselloks zu ersetzen“, ist Simson überzeugt. Auch für die Windenergie ist Simson optimistisch. Allein in der Ostsee gebe es für Windenergie ein Potenzial für 93 Gigawatt Windenergie. Der Vorteil Europas sei es, dass es beispielsweise in der Windenergie das größte Know-how weltweit besitze. Die Kommission hat vorgeschlagen, 37 Prozent aus dem 750 Milliarden Euro großen Corona-Wiederaufbaufonds in die Klimapolitik zu investieren. https://www.handelsblatt.com/politik/international/interview-eu-energiekommissarin-wasserstoff-wird-in-zehn-jahren-wettbewerbsfaehig-sein/26256914.html?ticket=ST-627765-WTchKcDtdIPmOefX0Pir-ap2
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alternate, 09.10.2020 9:47 Uhr
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Der Kampf um das Wasserstoffnetz beginnt Ohne Netz kommt der Wasserstoff nicht zum Abnehmer. Wie der Netzausbau reguliert werden soll, ist umstritten. Berlin Für die Betreiber der Gas-Fernleitungen in Deutschland, zusammengeschlossen im Verband FNB Gas, ist die Sache klar: Regulierte Wasserstoffnetze sind nach ihrer Überzeugung „Grundvoraussetzung für das Entstehen eines wettbewerblichen Wasserstoffmarktes“. Mit der Regulierung könnten „mit nur wenigen legislativen Anpassungen die Weichen für den Start in die Wasserstoffwirtschaft gestellt werden“, heißt es beim FNB Gas. Es bestehe ein breiter energie- und industriepolitischer Konsens darüber, dass bereits heute die Infrastrukturen vorbereitet werden müssten, damit der Transport von reinem Wasserstoff spätestes ab Mitte dieses Jahrzehnts zu einer real verfügbaren Option werde, sagen die Netzbetreiber. Als Grundlage dafür schwebt den Gasnetzbetreibern ein „H2-Startnetz“ vor, das sich bereits im Netzentwicklungsplan Gas 2020-2030 wiederfindet. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energieinfrastruktur-der-kampf-um-das-wasserstoffnetz-beginnt/26254370.html
u
uzi57, 09.10.2020 9:22 Uhr
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https://www.electrive.net/2020/10/02/niederlande-h2-zug-von-alstom-besteht-testreihe/
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 08.10.2020 23:05 Uhr
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Und noch ein " Leckerli " als Bettlektüre 😊 Ballard eröffnete in Dänemark "Marine Center of Excellence" - einzigartig Die 6 Kooperationen Ballards: Mit ABB entwickelt man Megawatt-Brennstoffzellenlösungen für große Schiffe - erster Fokus liegt auf Kreuzfahrtschiffen - und will mit der Praxiserprobung beginnen. Mit Caledonian Maritime Assets Ltd (Schottische Fährgesellschaft) und der Kongsberg Maritime (Zulieferer für Marinelösungen, 11.000 Mitarbeiter weltweit) ebtwicklet und baut man eine Fähre für die Orkney's, die mit lokal gewonnenem "grünen Wasserstoff" betrieben werden soll - die erste ihrer Art, die 2022 in den Liniendienst genommen werden soll.  Mit den beiden Norwegischen Unternehmen Westcon AS und der Werft Norled AS (derzeit 20 Schiffe "auf Reede") konstruiert und baut man eine mit 3 der neuesten Ballard 200 KW-Brennstoffzellen "FcWave moduls" ausgestattete Fähre (Prototyp), die 2022 in Dienst gestellt werden soll. Wieder mit ABB und der norwegischen LMG Marine AS baut man für Frankreich einen Fluss-Fährprototyp für die Compagnie Fluviale de Transport, die diese mit 2 der 200 KW-Module von Ballard ausgestattete Flusfähre ab 2022 betreiben will. Mit BEHALA (Betreiber der Berliner Binnenhäfen - 4 Mio. t Frachtumschlag jährlich) und der TU Berlin begleitet Balllard den Planungs-und Bauprozess eines neuartigen Schleppers namens ELEKTRA, der derzeit gebaut wird und bereits 2021 seinen Dienst aufnehmen soll, betrieben von 3 der 100 KW-Brennstoffzellenmodule Balllards. Mit Norled AS und Westcon befindet sich Ballard in der Planungsphase für ein in 2021 zu bauendes und 2022 zu übergebndes Fährschiff - Besodnerheit: Tanks mit Flüssigwasserstoff sollen den Platzbedarf für Tanks vierteln gegneüber gasförmigen, komprimierten Wasserstoff. VERDAMMT VIELE PROTOTYPEN UND PROJEKTE, DIE SICH AB 2022 IM PRAXISTEST BEWÄHREN SOLLTEN, um dann in die jeweilige Serienfertigung zu gehen. Dann wäre es hier ein Riesengeschäft für Ballard Power neben dem originären Transportgeschäft. Grund für einen wieteren Kursanstieg - zumindest "Unterfütterung" für das bereits erreichte Kursniveau
Tigerhai
Tigerhai, 08.10.2020 20:55 Uhr
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Wasserstoffauto: Deutschland dominiert im zweiten Quartal 2020 den europäischen Absatz Mit 78 registrierten Zulassungen machen allein unsere Nachbarn am Rhein 60% aller auf dem alten Kontinent verkauften Wasserstoffautos aus. Während die Verkäufe von Elektro- und Hybridautos explodieren, bleibt Wasserstoff im Hintergrund. Schuld daran ist ein Angebot, das noch zu begrenzt ist. Nach Angaben des Verbandes der europäischen Automobilhersteller (ACEA) mitgeteilt, 126 Wasserstoff - Autos wurden auf dem alten Kontinent während der zweiten Hälfte des Jahres 2020 verkauft Weitgehend an der Spitze, Deutschland allein gibt es insgesamt 78 Anmeldungen und sichert sich derzeit 61% des Marktes. Mit 17 bzw. 15 verkauften Einheiten vervollständigen die Niederlande und Norwegen das Podium, während Frankreich mit 2 Anmeldungen im Berichtszeitraum zufrieden ist. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 238 Wasserstoffautos auf europäischem Boden verkauft, davon 133 in Deutschland und 48 in Frankreich. https://www.h2-mobile.fr/actus/voiture-hydrogene-allemagne-domine-ventes-europeennes-2e-trimestre-2020/
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 08.10.2020 19:42 Uhr
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Von der Cell - Website : Der Erlös aus der Aktienemission wird zur Finanzierung des weiteren Wegs von Cell Impact zur Kommerzialisierung und zum Ausbau der Produktionskapazität im neuen Werk in Karlskoga (Brickegården) verwendet, um den Weg für eine erweiterte Serienproduktion zu ebnen. Zusammen mit den vorhandenen Barmitteln wird erwartet, dass der Erlös aus der Aktienemission ausreicht, um den Geschäftsplan des Unternehmens bis Anfang 2022 zu finanzieren. Der Verwaltungsrat von Cell Impact ist der Ansicht, dass die Nutzung der Flexibilität, die durch eine gezielte Aktienemission geboten wird und somit von den Bezugsrechten der Aktionäre abweicht, derzeit die am besten geeignete Alternative für das Unternehmen ist, um Kapital in a zu beschaffen rechtzeitige und kostengünstige Weise, Diversifizierung der Aktionärsbasis und Finanzierung der weiteren Kommerzialisierung des Unternehmens. Nach Einschätzung des Verwaltungsrates entspricht der Bezugspreis für die Aktienemission den Marktbedingungen, da er durch ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren ermittelt wurde. Durch die Ausgabe der Aktien erhöht sich das Grundkapital der Gesellschaft durch die Neuausgabe von 7.000.000 Aktien der Serie B um 810.293,07 SEK von 6.001.069,13 SEK auf 6.811.362,20 SEK, was dazu führt, dass die Gesamtzahl der Aktien von 51.842.334 Aktien auf 58.842.334 Aktien mit insgesamt 6.080.253,4 Stimmen steigt 217.800 sind Aktien der Serie A mit 217.800,0 Stimmen und 58.624.534 Aktien der Serie B mit 5.862.453,4 Stimmen. Die Aktienemission führt zu einer Verwässerung von ungefähr 11,90 Prozent des Kapitals und ungefähr 11,51 Prozent der Stimmen für bestehende Aktionäre, basierend auf der Gesamtzahl der Aktien und Stimmen der Gesellschaft nach der Aktienemission. Im Zusammenhang mit der Aktienemission haben sich Östersjöstiftelsen sowie Mitglieder des Verwaltungsrates und des Managementteams verpflichtet, vorbehaltlich üblicher Ausnahmen 180 Kalendertage nach dem Abrechnungstag keine Aktien von Cell Impact zu verkaufen. Darüber hinaus hat die Gesellschaft mit üblichen Ausnahmen vereinbart, für einen Zeitraum von 360 Kalendertagen nach dem Abrechnungstermin keine zusätzlichen Emissionen durchzuführen.
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 08.10.2020 19:24 Uhr
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Wasserstoff-Comeback: Studie zeigt, dass ein großer Nachteil der Brennstoffzelle bald verschwindet Christoph Damm06 Okt 2020 Laut der Studie „Path to hydrogen competitiveness“ vom Hydrogen Council gemeinsam mit der Unternehmensberatung McKinsey werden die Preise bis 2030 deutlich sinken. So heißt es in der Studie, dass wegen der zunehmenden Produktion, Verteilung, Ausrüstung und Komponentenherstellung von Wasserstoff, die Kosten bis 2030 für viele Anwendungen voraussichtlich um bis zu 50 Prozent fallen würden. Somit würde Wasserstoff mit anderen kohlenstoffarmen Alternativen konkurrenzfähig und in einigen Fällen sogar wettbewerbsfähig gegenüber konventionellen Optionen werden. Experte: Hohe Kosten für Wasserstoff bisher „großer Hemmschuh“ Zum Hintergrund: Das Hydrogen Council ist eine globale Vereinigung aus 60 führenden Energie-, Transport- und Industriekonzernen. Unter anderem sind darin Airbus, Audi, BMW, Daimler, Bosch, Thyssenkrupp und zahlreiche Wasserstoffkonzerne vertreten. Sollten die Preise im Bereich des Wasserstoffs tatsächlich so deutlich sinken, könnte sich beim Wettrennen um den Autoantrieb der Zukunft die Ausgangspositionen ändern. Voraussetzung dafür seien Investitionen in Höhe von 70 Milliarden US-Dollar bis 2030. Was zunächst viel klingt, ist in Relation vergleichsweise wenig, sind es doch weniger als fünf Prozent der jährlichen Ausgaben für Energie. In der Studie heißt es zudem, dass alleine Deutschland 2019 30 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien wie Solar investiert habe. „Die hohen Kosten von Wasserstoff sind bisher tatsächlich ein großer Hemmschuh bei der Produktion von Autos, die mit einer Brennstoffzelle angetrieben werden“, sagt Stefan Bratzel, Direktor des Center of Automotive Management (CAM) im Gespräch mit Business Insider. „Somit wären deutlich niedrigere Produktionskosten ein wichtiger Schritt für die Technologie“, sagt er. Wasserstoff besonders für Schwerlastverkehr gute Alternative Allerdings verweist er nicht nur auf die Produktionskosten, sondern auch auf die Kosten der Herstellung von Wasserstoff an sich. „Zudem ist es wichtig, dass Wasserstoff aus überschüssigem Strom entsteht, damit er besonders umweltfreundlich ist“, betont Bratzel. Eine wichtige Rolle sieht der Experte für LKW, Busse oder Autos, die ausschließlich auf langen Strecken eingesetzt werden. „Einen LKW oder einen Bus kann man in der Praxis nicht mit entsprechend großen Akkus betreiben. Das Gewicht wäre viel zu hoch“, erklärt er. Darum sei gerade für die Fahrzeugkategorie die Brennstoffzelle die bessere Lösung, wenn es um alternative Antriebe geht. Zwar gibt es auch für den Alltag einige Fahrzeuge, die auf Wasserstoff als Antriebsart setzen, beispielsweise den Nexo von Hyundai mit einer Reichweite laut ADAC von rund 540 Kilometer. Allerdings sind diese Autos in der Anschaffung sehr teuer. Der Nexo beginnt ab 69.000 Euro — und selbst dieser Preis ist laut Stefan Bratzel ein „Marketing-Preis“, der nicht die hohen Produktionskosten komplett berücksichtigt. Er vermutet, „dass der Wagen dann eigentlich 20.000 bis 30.000 Euro teurer wäre.“ Doch: Für 90.000 oder 100.000 Euro würden ihn vermutlich noch deutlich weniger Kunden kaufen. Wasserstoff und das „Henne-Ei-Problem“ Sinkende Preise in der Produktion würden auch die Verkaufspreise mindern. Ein anderes Problem wäre aber nicht gelöst. Es gibt derzeit lediglich rund 80 Wasserstofftankstellen in Deutschland — viel zu wenig für eine flächendeckende Versorgung. „Es ist ein typisches Henne-Ei-Problem“, sagt Bratzel. „Es gibt keine ausgebaute Infrastruktur, weil es nicht genügend Nachfrage gibt und es gibt nicht genügend Nachfrage, weil es keine ausgebaute Infrastruktur gibt“, erklärt er. Eine Seite müsste quasi in Vorleistung treten, um diese Spirale zu durchbrechen. Kommt es tatsächlich zu dem, so Bratzel, „realistischen Szenario“, dass besonders schwere und große Fahrzeuge mit Wasserstoff angetrieben würden, könnte man dieses strukturelle Problem schneller lösen. „Man könnte in Gewerbegebieten oder in der Nähe von Busterminals Wasserstoff-Hubs erreichten und bräuchte nicht auf die Schnelle eine flächendeckende Lösung“, sagt Experte Bratzel. Das Wettrennen zwischen Wasserstoff- und batteriebetriebenen Fahrzeugen könnte sich also eher in eine Koexistenz der beiden Technologien verändern, nachdem viele Autokonzerne die Brennstoffzelle in den vergangenen Jahren vernachlässigt hatten. Manche Zulieferer setzten dagegen voll auf Wasserstoff. Wasserstoff-Aktien legen deutlich zu Ein wichtiges Thema ist Wasserstoff auch an der Börse. Aktien von Konzernen wie dem kanadischen Brennstoffzellen-Produzenten Ballard Power sind in den vergangenen Monaten massiv im Wert gestiegen — auf Jahressicht um 200 Prozent. Es scheint also so, dass nicht mehr nur Tesla oder Ladesäulen die Schlagzeilen bei der Mobilität von Morgen bestimmen, sondern auch Wasserstoff und die Brennstoffzelle wieder präsenter werden.
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 08.10.2020 18:54 Uhr
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Harris sagte auch, dass eine Biden-Regierung "mit Stolz" wieder dem Pariser Klimaschutz-Abkommen beitreten würde.
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alternate, 08.10.2020 18:30 Uhr
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Die Zukunft der Energie Travis Hoium (Bloom Energy): Tesla war ein Störfaktor in der Autoindustrie, und Bloom Energy könnte auf dem Strommarkt langfristig genauso störend sein. Es geht nicht darum, Energie aus erneuerbaren Quellen an sich zu gewinnen, sondern neue Wege einzuführen, um erneuerbare Energie zu speichern und zu verbrauchen. Das Unternehmen hat kürzlich einen industriellen Elektrolyseur angekündigt, der Strom (Wind oder Sonne für erneuerbare Energien) und Wasser in Wasserstoff umwandelt. Dieser Wasserstoff wird dann als Brennstoff für die Brennstoffzellen verwendet, die das Unternehmen zur Erzeugung von Strom herstellt, der vor Ort verwendet wird. Diese Dynamik von Elektrolyseur und Brennstoffzelle ermöglicht es Bloom Energy, ein großes Energiespeichersystem aufzubauen, das in gewerblichen Gebäuden, Versorgungsunternehmen und sogar an großen Transportorten wie Schiffen eingesetzt werden kann. Tatsächlich hat Bloom Energy kürzlich eine Partnerschaft mit Samsung Heavy Industries zur Entwicklung von Clean-Power-Schiffen angekündigt. Es sind diese neuen, innovativen Märkte, die Bloom Energy langfristig so störend machen könnten. Bloom Energy war nicht lange öffentlich und verliert immer noch jedes Quartal Geld, aber es stört ein Energiegeschäft im Wert von Billionen. Und selbst die Eroberung von 1% des Strommarktes könnte dies zu einem Multibagger für Investoren machen. Störend für die Konkurrenzunternehmen ist hier gemeint. :-))) **=oo https://www.f**l.com/investing/2020/09/27/these-3-renewable-energy-stocks-are-better-than-te/
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alternate, 08.10.2020 16:51 Uhr
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Norwegen investiert 100 Mio. NOK in Wasserstoff Die norwegische Regierung hat heute eine historische Investition in Höhe von 100 Mio. NOK (10,75 Mio. USD) in die Wasserstoffinfrastruktur als Teil des Staatshaushalts 2021 bekannt gegeben. 'Wasserstoff wird einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Emissionen auf nationaler und globaler Ebene leisten und Wert für die norwegische Wirtschaft und Industrie schaffen', sagte die norwegische Energieministerin Tina Bru. 'Diese Investition ist historisch und wird dazu beitragen, in den kommenden Jahren viele spannende Wasserstoffprojekte zu produzieren.' https://www.h2-view.com/story/norway-invests-nok-100m-in-hydrogen/
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alternate, 08.10.2020 16:49 Uhr
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Die Verbreitung des Wasserstoffverbrauchs könnte die Klimavorteile verringern Die staatliche Unterstützung sollte auf die Wasserstoffanwendungsfälle abzielen, die das größte Emissionsminderungspotenzial aufweisen Bei den lebhaften Debatten und Meinungsverschiedenheiten auf dem virtuellen Weltwasserstoffkongress Ende September schien eines klar zu sein: Es gibt eine Vielzahl konkurrierender Anwendungsfälle für Wasserstoff, die ein ebenso breites Spektrum an Emissionsminderungen bieten. https://www.petroleum-economist.com/articles/low-carbon-energy/energy-transition/2020/hydrogen-use-proliferation-could-cut-climate-benefits
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