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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
B
Basti1081,
05.10.2020 17:10 Uhr
0
https://www.electrive.net/2020/10/02/dlr-meldet-erstfahrt-des-bz-leichtfahrzeugs-slrv/
B
Basti1081,
05.10.2020 17:10 Uhr
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DLR meldet Testfahrt eines BZ Leichtfahrzeuges.....
B
Basti1081,
05.10.2020 17:08 Uhr
0
https://www.electrive.net/2020/10/02/niederlande-h2-zug-von-alstom-besteht-testreihe/
B
Basti1081,
05.10.2020 17:08 Uhr
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Niederlande: H2 Zug von Alstom besteht Testreihe....
alternate,
05.10.2020 16:50 Uhr
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Wir stehen am Anfang einer globalen Veränderung im Bereich der Energie, Advantage Wasserstoff, meine Meinung. 🤗👌😁
alternate,
05.10.2020 16:48 Uhr
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Das liest man gerne, Scania. 😉👍
Scania,
05.10.2020 16:35 Uhr
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@alternate ich hab mein Depot auch schon auf Wasserstoff vorbereitet ;-))
alternate,
05.10.2020 16:32 Uhr
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Wie ihr lesen konntet. Die EU Minister bereiten das Wasserstoffzeitalter vor. Wer das verleugnet, der ist blind oder ignorant. :-)))
Thorst,
05.10.2020 14:14 Uhr
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👍 sehr schön es geht weiter 💪
alternate,
05.10.2020 12:46 Uhr
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Nel ASA: Erhält eine Bestellung für eine H2Station ™ von Everfuel
(Oslo, 5. Oktober 2020) Nel Hydrogen Fueling, eine Tochtergesellschaft von Nel ASA (Nel, OSE: NEL), hat von Everfuel Europe A / S (Everfuel) eine Bestellung für eine H2Station ™ -Wasserstofftankstelle erhalten, die zum Tanken für emissionsfreie Wasserstoffbusse in den Niederlanden verwendet wird.
"Wir freuen uns sehr über die zweite Bestellung einer H2Station ™ -Tanklösung von Everfuel. Die Station ist unsere neueste Generation, die für das schnelle Betanken von Schwerlastfahrzeugen wie Bussen und Lastwagen entwickelt wurde, und wir sind stolz darauf, sie zu unterstützen." Everfuel hat es geschafft, grünen Wasserstoff in ganz Europa erschwinglich und allgemein verfügbar zu machen ", sagt Jens Egholt, Senior Director Global Sales von Nel Hydrogen Fueling.
Der Wert der Bestellung beträgt rund 1,6 Mio. EUR, und die Station soll bis Ende 2021 betriebsbereit sein.
https://nelhydrogen.com/press-release/nel-asa-receives-purchase-order-for-an-h2station-from-everfuel/
alternate,
05.10.2020 10:11 Uhr
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Hyosung zur Beschleunigung des Verkaufs von Vermögenswerten, Börsengänge zur Förderung des Wachstums im Wasserstoff- und Datengeschäft
Die Hyosung Group, ein südkoreanisches Textil- und Chemiekonglomerat, beschleunigt ihre Bemühungen um den Verkauf von Vermögenswerten und listet große Tochterunternehmen an der lokalen Börse auf, um die für Investitionen in den Wasserstoff- und Datensektor erforderlichen Mittel zu sichern - seine neuen Wachstumstreiber.
http://www.koreaninvestors.com/?p=13448
alternate,
05.10.2020 10:07 Uhr
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Erneuerbare Energien, grüner Wasserstoff und CCUS sind der Schlüssel zum Ziel von Paris
Laut Wood Mackenzie sind erneuerbare Energien, die Abscheidung, Nutzung und Speicherung von grünem Wasserstoff und Kohlenstoff Schlüsseltechnologien bei der Bekämpfung des Klimawandels.
Die Studie besagt, dass die Welt viel effizienter und wesentlich elektrifizierter sein und die Kreislaufwirtschaft zu einer Priorität machen muss, um die Ziele erreichen zu können.
https://www.smart-energy.com/renewable-energy/renewables-green-hydrogen-and-ccus-key-to-paris-target-climate-change/
alternate,
05.10.2020 10:05 Uhr
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Die Länder wollen die Produktion von grünem Wasserstoff für eine tiefgreifende Energiewende vorantreiben
In einer Woche, in der Airbus , der zweitgrößte Luftfahrthersteller der Welt, Prototypen für ein Passagierflugzeug mit Wasserstoffbrennstoff und einen Zeitplan für die Produktion bis 2035 enthüllte, versammelte die Internationale Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) globale Interessengruppen aus Öffentlichkeit und Industrie, um zu diskutieren, wie grüner Wasserstoff möglich ist. Fortschritte in Richtung Kostenwettbewerbsfähigkeit.
https://moderndiplomacy.eu/2020/10/04/countries-look-to-advance-green-hydrogen-production-for-a-deep-energy-transformation/
alternate,
05.10.2020 9:47 Uhr
0
Wer schön wenn hier die Elektrolyseanlage von NEL kommt. ;-)
Orsted A / S :, Yara entwickelt erneuerbaren Wasserstoff für die Produktion von grünem Ammoniak
Der dänische Offshore-Windentwickler Orsted AS und das norwegische Düngemittelunternehmen Yara ASA gaben am Montag bekannt, dass sie sich zusammengetan haben, um ein Projekt zu entwickeln, das darauf abzielt, fossilen Wasserstoff bei der Herstellung von Ammoniak durch erneuerbaren Wasserstoff zu ersetzen.
Die beiden Unternehmen gaben bekannt, dass sie gemeinsam eine 100-Megawatt-Elektrolyseuranlage für die Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff in Yaras Sluiskil-Werk in den Niederlanden entwickeln werden.
Der erneuerbare Wasserstoff würde jährlich rund 75.000 Tonnen grünes Ammoniak erzeugen - rund 10% der Kapazität einer der Ammoniakanlagen in Sluiskil mit Strom aus Orsted.
Das grüne Ammoniak soll zur Herstellung von klimaneutralen Düngemittelprodukten verwendet werden, hat aber auch Potenzial als zukünftiger klimaneutraler Schiffstreibstoff, fügten die Unternehmen hinzu.
Aus erneuerbaren Energiequellen erzeugter Wasserstoff bietet eine kohlenstofffreie Alternative zu fossilem Wasserstoff, ist jedoch derzeit mit erheblich höheren Kosten verbunden. Das Schließen dieser Kostenlücke braucht Zeit und wird von öffentlicher Unterstützung abhängen, um private Investitionen in die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff und Ammoniak in großem Maßstab zu ergänzen.
Orsted und Yara werden daher jetzt eine öffentliche Kofinanzierung für die Entwicklung und den Bau der Elektrolyseuranlage beantragen, um das Projekt zu unterstützen.
Vorbehaltlich einer ausreichenden Kofinanzierung und eines bestätigten Geschäftsmodells könnte eine endgültige Investitionsentscheidung zum Bau der neuen Anlage Ende 2021 oder Anfang 2022 getroffen werden, und das Projekt könnte zwischen 2024 und 2025 in Betrieb genommen werden.
https://www.marketscreener.com/quote/stock/ORSTED-A-S-28607554/news/Orsted-A-S-Yara-to-Develop-Renewable-Hydrogen-for-Green-Ammonia-Production-31480851/
alternate,
05.10.2020 9:05 Uhr
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Wasserstoff - umweltfreundlicher Energielieferant
(PresseBox) (Weißenohe bei Nürnberg, 04.10.20) Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten auf Hochtouren, um Wasserstoff in großem Stile als grüne Energiequelle zu nutzen. Denn Wasserstoff weist das geringste umweltschädliche Potential auf, da keine schädlichen Ab- und Treibhausgase emittiert werden.
Die Kombination aus Solar und Wasserstoff
Solaranlagen versorgen den Haushalt mit Strom. Wird dabei ein Überschuss produziert so kann ein Batteriespeicher beladen werden. Ist die Batterie voll, so kann der Strom genutzt werden, um Wasser mit Hilfe eines Elektrolyseurs in Wasserstoff umzuwandeln. Dieser kann gespeichert und bei Bedarf wieder in Strom umgewandelt werden.
https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ikratos-solar-und-energietechnik-gmbh/Wasserstoff-und-Solar/boxid/1025846
alternate,
05.10.2020 9:02 Uhr
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Vom Einstieg in die Wasserstoffstoffwirtschaft hängt auch der Erfolg ab
Die EU-Energieminister bereiten den Start ins Wasserstoffzeitalter vor. Sie sollten klare Anreize setzen, damit das Stromsystem nicht unnötig belastet wird.
Wenn sich Anfang der Woche die EU-Energieminister in Berlin treffen, wird Wasserstoff eines ihrer wichtigsten Themen sein. Ein gut organisierter Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft kann helfen, die CO2-Emissionen zu günstigen Kosten zu reduzieren und Europas Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Paradoxerweise kann der Einstieg in Wasserstoff auch zum genauen Gegenteil führen: zu höheren Kosten, höheren CO2-Emissionen und weniger Wettbewerbsfähigkeit.
Für einige Industrien ist Wasserstoff angesichts steigender Emissionsreduktionsziele eine Überlebensfrage. Deshalb ist es verführerisch, so zu tun, als wäre Wasserstoff eine einfache Lösung für alle Probleme.
Mit Blick auf das gesamte Energie- und Stromsystem wird es entscheidend sein, wo und wann wir „grünen Wasserstoff“ aus erneuerbarem Strom produzieren werden. Wir brauchen die richtigen örtlichen und zeitlichen Signale für Elektrolyseure, damit sie das Stromsystem unterstützen und nicht für eine zusätzliche Überlastung der Stromnetze sorgen.
Elektrolyseure zur Herstellung von Wasserstoff aus Elektrizität sind große Stromverbraucher: Die niederländische Regierung will bis 2030 Elektrolyseure mit einer Stromaufnahme von 3000 bis 4000 Megawatt bauen, die deutsche Regierung bis 2030 Elektrolyseure mit einer Kapazität von 5000 Megawatt.
Allein für diese beiden Länder sprechen wir also in der Summe über zusätzliche 8000 bis 9000 Megawatt. Das entspricht in Ungefähr siebenmal der Spitzenlast von München. Wir werden also in den nächsten Jahren darüber entscheiden, wo wir neuen Stromverbrauch in der Größenordnung von sieben neuen Millionenstädten ansiedeln.
Herausforderung Elektrolyse
Wenn wir die Elektrolyseure mit Blick auf das ganze Stromsystem sinnvoll positionieren und betreiben, können sie das Stromsystem entlasten. Wenn nicht, können sie die Herausforderungen im Stromsystem verschärfen. Denn: Wie jede Stromleitung in einem Haus oder in einer Firma haben auch die großen Übertragungsnetze begrenzte Übertragungskapazitäten.
Deshalb ist es ein großer Unterschied, ob wir große neue elektrische Lasten nahe bei der erneuerbaren Erzeugung, also vor allem in windreichen meeresnahen Gebieten bauen, wo in Zukunft der Großteil des Stroms erzeugt werden wird, oder weit entfernt von diesen. In diesem Fall müssten zusätzliche Stromautobahnen gebaut werden, um den Strom zu den erzeugungsfernen Elektrolyseuren zu transportieren.
Wenn wir die Elektrolyseure weit entfernt von den Erneuerbaren-Schwerpunkten errichten, werden sie sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland einen hohen zusätzlichen Stromtransportbedarf hauptsächlich in Nord-Süd-Richtung schaffen.
Schon heute sehen wir Netzengpässe vor allem in Nord-Süd-Richtung. Schon heute müssen wir oft die elektrische Erzeugung im Norden herunter- und im Süden herauffahren, um solche Engpässe zu bewältigen.
Die Experten nennen dies „Redispatch“. Das heißt, wir müssen oft fossile Kraftwerke im Süden anwerfen und erneuerbare Stromproduktion im Norden herunterregeln, um die Stromnetze stabil zu halten. Unter dem Strich bedeutet das: weniger erneuerbarer Strom, mehr Strom aus Kohle- oder Gaskraftwerken, was insgesamt zu höheren Kohlendioxidemissionen führen würde. Statt zu sinken, würden die Emissionen eher steigen, weil wir erneuerbare Stromproduktion häufiger durch fossile Kraftwerke „redispatchen“ und dafür auch noch die entstehenden Kosten bezahlen müssten.
Wir arbeiten mit Hochdruck und Milliardeninvestitionen daran, die Engpässe im Netz zu beseitigen. Wenn wir jetzt neuen zusätzlichen Stromverbrauch in der Größenordnung von Millionenstädten weit entfernt von der erneuerbaren Erzeugung aufbauen, schaffen wir neuen Stromtransportbedarf, zulasten der Emissionen und zulasten einer sauberen Industrie.
Es gibt Alternativen: Sowohl die Niederlande als auch Deutschland haben die Möglichkeit, Teile des Erdgasnetzes für Wasserstoff zu nutzen und dieses mit einem neuen Wasserstoffnetz zu verstärken. Mit den zusätzlichen Redispatch-Kosten, die eine falsche Verortung der Elektrolyseure Mitte der 2030er-Jahre in Deutschland und den Niederlanden in nur einem Jahr verursachen würde, könnte man fast das gesamte von den Betreibern der Gasnetze vorgeschlagene Wasserstoff-Startnetz von 1200 Kilometern realisieren.
Wir haben die Verantwortung, uns für ein System einzusetzen, das nicht nur für Einzelne, sondern für die gesamte Wirtschaft effizient ist. Wenn die Energieminister in Berlin damit beginnen, die Anreize für Wasserstoff richtig zu setzen, können sie von Beginn an dafür sorgen, dass Wasserstoff und das Stromsystem sich gegenseitig ergänzen, die Emissionen sinken und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleibt.
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-vom-einstieg-in-die-wasserstoffstoffwirtschaft-haengt-auch-der-erfolg-ab/26241850.html?ticket=ST-2563686-XOcppdKemnx5xibExjqk-ap2
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