H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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1000prozentig!!!, 23.10.2020 22:19 Uhr
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doppelt hält besser 😂😂
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1000prozentig!!!, 23.10.2020 22:12 Uhr
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Amerikanisches Forschungsinstitut bestellt Elektrolyseur bei Nel ASA Oslo, 22. Oktober 2020. Nel Hydrogen US, ein Geschäftsbereich von Nel ASA, hat vom National Renewable Energy Laboratory (NREL) eine Bestellung für einen 1,25 Megawatt (MW) containerisierten Proton PEM®-Elektrolyseur erhalten. Der Elektrolyseur soll als Bestandteil der ARIES-Forschungsinitiative auf dem NREL-Campus in Boulder, CO. installiert werden. Die Bestellung hat einen Wert von rund zwei Millionen US-Dollar. Das Elektrolyseursystem soll 2021 ausgeliefert werden. NREL wird das Elektrolyseursystem auf dem Flatirons Campus installieren und testen und die Möglichkeiten der Anwendung von Wasserstoff für verschiedene Szenarien in der ARIES-Systemplattform untersuchen. Das gelieferte Elektrolyseursystem biete einzigartige Fähigkeiten und Flexibilität, einschließlich der Möglichkeit, es in Zukunft auf 2,5 MW zu erweitern, teilt Nel ASA mit. Nel werde auch die Forschung für das installierte System unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung technischer und finanzieller Modelle für Power-to-Gas-Prozesse leistet. „Dieses Projekt wird eine aufregende Zusammenarbeit zwischen Nel und NREL ermöglichen, indem eine fortschrittliche und flexible Elektrolyseurplattform für die integrierte Energiesystemforschung auf dem Flatiron-Campus von NREL in Boulder bereitgestellt wird“, sagt Steve Szymanski, Vizepräsident für Vertrieb und Marketing bei Nel Hydrogen US. 😊😊😊
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1000prozentig!!!, 23.10.2020 19:20 Uhr
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ITM Power sammelt 165 Mio. GBP durch Kapitalerhöhung KURZDARSTELLUNG: ITM Power erhöht 165 Mio. GBP durch Spendenaktion Fr, 23. Oktober 2020, 15:54 Uhr ITM Power PLC - Wasserstoff-Energielösungen auf Sheffield-Basis - Erhöht 135 Mio. GBP durch Platzierung von 57,4 Mio. Aktien zu einem Preis von jeweils 235 Pence. Durch die Zeichnung von Aktien durch Snam Spa werden außerdem 30 Mio. GBP aufgebracht, was zu einer Gesamtsumme von 165 Mio. GBP führt. Die Platzierungsgröße wurde aufgrund der starken Nachfrage der Anleger erhöht. Der Nettoerlös aus der Mittelbeschaffung wird hauptsächlich verwendet, um eine Beschleunigung der Technologie-, Fertigungs- und Betriebskapazitäten als Reaktion auf die schnell wachsende weltweite Nachfrage nach Elektrolyse in großem Maßstab zu ermöglichen. Wird ein offenes Angebot zur Ausgabe von bis zu 3,0 Millionen Aktien starten, um rund 7,0 Millionen GBP auf der Grundlage von 1 offenen Angebotsaktie pro 160 gehaltenen Aktien zu beschaffen. Aktueller Aktienkurs: 269,00 Pence Änderung seit Jahresbeginn: von 71,10 Pence mehr als verdreifacht
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1000prozentig!!!, 23.10.2020 19:09 Uhr
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Per Wassén wurde von den Hauptaktionären Accendo Capital und Hyundai Motor Company in den Verwaltungsrat berufen und auf der außerordentlichen Hauptversammlung gewählt. Das Büro von Impact Coatings in Südkorea, das Teil des gemeinsamen Entwicklungsabkommens mit Hyundai ist, soll nun im vierten Quartal eröffnet werden. Mit unseren Mitarbeitern vor Ort wird die Effizienz unserer Zusammenarbeit mit Hyundai gesteigert. Die gemeinsamen Entwicklungsarbeiten wurden zu Beginn des Jahres aufgrund von COVID-19 aus der Ferne durchgeführt. Unsere Präsenz in der Region wird auch zu einer verstärkten Aktivität unserer potenziellen Kunden in Korea sowie in China und Japan führen. Im Zusammenhang mit der F-Zell-Konferenz in Stuttgart im September nahm Impact Coatings mit unserem Hyundai NEXO-Brennstoffzellenfahrzeug an einer 24-Stunden-Wasserstoff-Rallye teil. Die Kundgebung hat gezeigt, dass die Wasserstoff-Infrastruktur in mehreren Ländern des europäischen Kontinents bereits erheblich fortgeschritten ist und dass Wasserstoff-Mobilität Realität ist. Jetzt im vierten Quartal konzentrieren wir uns voll und ganz auf die Fertigstellung und Lieferung von Beschichtungssystemen. Mit Blick auf den Beginn des Jahres 2021 liegt unsere höchste Priorität auf der rechtzeitigen Fertigstellung und Einführung der neuen Brennstoffzellenbeschichtungsmaschine von Hyundai. Unsere Mitarbeiter vor Ort in Korea können die gemeinsamen Entwicklungsarbeiten für Brennstoffzellenbeschichtungen beschleunigen. Darüber hinaus wird die gesamte Organisation auf mehr Umsatz und Wachstum hinarbeiten.
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1000prozentig!!!, 23.10.2020 19:01 Uhr
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Super Recherchen, danke 👍🏻
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alternate, 23.10.2020 13:56 Uhr
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Die Reederei Wilhelmsen und ihre Partner haben von der EU 80 Mio. NOK zur Unterstützung eines wegweisenden Projekts auf See erhalten, um das erste weltweit mit Wasserstoff betriebene Frachtschiff zu bauen. Das Projekt wurde jetzt von der EU im Rahmen des Programms „Horizont 2020“ mit 80 Mio. NOK unterstützt. Insgesamt wird geschätzt, dass das Schiff rund 300 Mio. NOK kosten wird. Der Rest der Finanzierung ist noch nicht endgültig geklärt, aber Wilhelmsen hat zuvor angekündigt, dass sie auch bei Enova Unterstützung beantragen werden. Es wurde noch nicht entschieden, wo das Schiff gebaut wird. https://e24.no/den-groenne-oekonomien/i/rgAkre/skal-bygge-verdens-foerste-frakteskip-drevet-av-hydrogen
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alternate, 23.10.2020 13:49 Uhr
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Hier geht Bjørn Simonsen hin. Muss für NEL nicht schlecht sein. Neuer Arbeitgeber hält auch eine Beteiligung an Everfuel :-) Saga Pure gibt Bjørn Simonsen als CEO bekannt und verlagert seinen Fokus auf Wasserstoff Bjørn Simonsen von Nel ASA wird das engagierte Wasserstoffunternehmen nach sechs Jahren verlassen und wurde zum CEO eines neuen Akteurs im Wasserstoffbereich, Saga Pure, ernannt. Die derzeit als Saga Tankers bezeichnete Investmentgesellschaft für erneuerbare Energien gab Anfang dieser Woche (19. Oktober) ihre Namensänderung, einen neuen CEO und eine Investition in Höhe von 55 Mio. NOK (6 Mio. USD) in das integrierte Unternehmen Everfuel für umweltfreundlichen Wasserstoff bekannt. https://www.h2-view.com/story/saga-pure-announces-bjorn-simonsen-as-ceo-and-shift-in-focus-towards-hydrogen/
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alternate, 23.10.2020 13:43 Uhr
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Große Energieunternehmen setzen stark auf Wasserstoff Es gibt viele Hindernisse. Befürworter sehen jedoch, dass der Kraftstoff eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung der Emissionen spielt „Die großflächige Nutzung von Wasserstoff erfordert den Ausbau und Betrieb nicht nur von Produktionsanlagen, sondern auch von Kompressions-, Transport-, Vertriebs- und Umwandlungsanlagen“, sagt Olav Junttila, Geschäftsführer der Investmentfirma Nomura Greentech Capital Advisors. „Öl- und Gasunternehmen zeichnen sich im Allgemeinen in einem oder mehreren dieser Bereiche aus und können dieses Fachwissen in Führungspositionen innerhalb von Wasserstoff umsetzen.“ Es gibt immer noch erhebliche Hürden für Wasserstoff, aber große Ölunternehmen in Europa, darunter Royal Dutch Shell PLC, BP ​​PLC und Repsol SA, erhöhen ihre Investitionen. Sie wetten, dass ihr Fachwissen und ihre Infrastruktur ihnen einen Vorsprung in diesem wachsenden Markt verschaffen können, und sie sehen, dass staatliche Hilfe und Gewinne am Ende der Strasse warten. https://www.wsj.com/articles/major-energy-companies-bet-big-on-hydrogen-11603392160
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alternate, 23.10.2020 13:33 Uhr
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Wasserstoff-basierte Stahlherstellung spart 95 % CO2 Bis 2050 will die Salzgitter AG seine Rohstahlproduktion nahezu auf CO2-frei umstellen. Wie sich dabei die CO2-Emissionen um bis zu 95 % möglichst effizient reduzieren lassen, haben drei Fraunhofer-Institute erforscht. https://www.konstruktionspraxis.vogel.de/wasserstoff-basierte-stahlherstellung-spart-95-co2-a-973367/
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alternate, 23.10.2020 13:31 Uhr
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Markt für Brennstoffzellenheizungen wächst schnell Berlin (energate) - Die Nachfrage nach Brennstoffzellenheizungen wächst nach Angaben der Brancheninitiative Zukunft Erdgas exponentiell. Wie aus Zahlen der Förderbank KFW hervorgehe, wurden in diesem Jahr bislang 2.764 Geräte gefördert. Damit verbuchte die Brennstoffzellenheizung seit 2016 jährliche Wachstumsraten von über 50 Prozent. Die Bundesregierung fördert die Brennstoffzellentechnologie seit Sommer 2016. Im Rahmen des Programms 433 "Zuschuss Brennstoffzelle" nahm die KFW bis einschließlich Juni 2020 insgesamt mehr als 13.000 Förderanträge an. Bis zum Jahr 2030 rechnet die Branche mit 500.000 installierten Brennstoffzellenheizungen. Mit dem Green Deal und der jüngst angestoßenen "Renovation Wave" würde die EU erstmals einen deutlichen Fokus auf den Wärmemarkt legen. Auch die Nationale Wasserstoffstrategie begrüßten die Branchenvertreter bei einem Pressegespräch im Vorfeld der Konferenz "Innovationsforum Wasserstoff & Brennstoffzelle": "Mit der Europäischen und Nationalen Wasserstoffstrategie erkennt die Politik die Rolle grüner Gase im Energiemix an", sagte Andreas Lücke, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). CO2-neutrale Brennstoffe wie Wasserstoff würden helfen, den European Green Deal umzusetzen. Eigener Strom für das E-Auto "Mit der Brennstoffzellenheizung steht uns schon heute eine marktreife und hocheffiziente Technologie zur Verfügung, die für mehr Klimaschutz sorgt", meint auch Timm Kehler, Vorstand bei Zukunft Erdgas. Mit einer Brennstoffzelle im Heizungskeller würden Verbraucher zudem unabhängig von steigenden Strompreisen und könnten den selbsterzeugten Strom zum Beispiel zum Laden von Elektroautos nutzen. Die Bundesregierung sagte im Rahmen der Nationalen Wasserstoffstrategie eine weitere Förderung der Brennstoffzellentechnologie in Höhe von 700 Mio. Euro zu. Der Branchenvertreter machten keinen Hehl daraus, dass sie nicht nur an grünen Wasserstoff denken, sondern auch an aus Erdgas gewonnenen blauen Wasserstoff. Bei der Entstehung wird das CO2 abgeschieden und gespeichert (Carbon Capture and Storage, CCS). Der grüne Wasserstoff würde für die vielen Verwender aus Wärmemarkt, Industrie und Verkehr nicht reichen, so Kehler. Umweltorganisationen sehen blauen Wasserstoff und CCS indes kritisch. /ck https://www.energate-messenger.de/news/206573/markt-fuer-brennstoffzellenheizungen-waechst-schnell
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alternate, 23.10.2020 13:25 Uhr
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Wasserstoffrat stellt Bedingungen an EEG-Novelle Berlin (energate) - Der Nationale Wasserstoffrat hat sich erstmals offiziell zum Markthochlauf von Wasserstoff und dessen Beitrag zum Klimaschutz geäußert. Den Anlass dazu bildet die laufende Novellierung des EEG. Hier plädiert das Gremium um Leiterin und Westenergie-Chefin Katherina Reiche dafür, bei der Reform gleichzeitig den Wasserstoff-Hochlauf zu adressieren. Denn ein stärkerer Ausbau von Erneuerbarenkapazitäten sowie Flexi­bilitäten sei eine der zentralen Rahmenbedingungen dafür, dass dieser Hochlauf auch tatsächlich Emissionen reduziert. Die 25 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft rechnen im Jahr 2030 mit einem Strombedarf für Elektrolyseanlagen von bis zu 30 bis 35 Mrd. kWh. Die Nationale Wasserstoffstrategie sehe hingegen nur bis zu 20 Mrd. kWh vor. Das von der Bundesregierung eingesetzte Gremium halte es daher "für sinnvoll und notwendig", die im EEG fixierten Ausbauziele zu erhöhen, nennt jedoch keine Zahlen. Keine Anforderungen an Strombezug Vorschreiben, woher der Strom für die Elektrolyse kommen darf, will es indes nicht: "Es sollte im EEG keine Definition von Anforderungen an den Strombezug getroffen werden", heißt es in dem Papier. Sonst be­stehe die Gefahr, sich möglicherweise widersprechender Definitionen für die Grünstromeigenschaft von grünem Wasserstoff im EEG und Verbrauchsregulierungen wie zum Beispiel in der RED II. Zu grünem, also rein mit Erneuerbaren hergestelltem Wasserstoff, heißt es weiter, dass perspektivisch bei neuen Anlagen die Erzeugung vollständig aus regenerativ erzeugtem Strom erfolgen sollte. Dabei würden künftig auch regenerative Quellen außerhalb der deutschen Landesgrenze eine Rolle spielen. Keine EEG-Umlage erheben Außerdem bestärkt der Wasserstoffrat die Bundesregierung darin, Strom für die Elektrolyse künftig von der EEG-Umlage zu befreien. Dies ist schon Bestandteil des aktuellen EEG-Entwurfs, der sich gegenwärtig im Gesetzgebungsverfahren befindet. Nach dem Willen der Regierung soll der Bundestag die Novelle noch im November beschließen (energate berichtete). Wie der Wasserstoffrat weiter schreibt, sollte Strom, der in Elektrolyseuren und notwendigen Nebenanlagen eingesetzt wird, für den Markthochlauf vollständig von der EEG-Umlage befreit werden. Andernfalls würde die EEG-Umlage die Kosten des erzeugten Wasserstoffs in eine Höhe treiben, sodass viele der Anwendungen unwirtschaftlich wären, so der Rat. Um potenziellen Investoren Planungssicherheit zu geben, sollte diese Befreiung zudem für den "üblichen Amortisationszeitraum der Anlage" gelten, also 20 Jahre, und unter anderem nicht jedes Jahr neu beantragt werden müssen. Den Bund fordert er auf, hierzu "schnellstmöglich eine Klärung möglicher beihilferechtlicher und eventuell auch verfassungsrechtlicher Fragen herbeizuführen". Keine Mehrbelastung anderer Stromverbraucher Möglich sei das etwa über Anpassungen in der Besonde­ren Ausgleichsregelung, wie zum Beispiel eine Abstellung der Befreiung auf den Prozess "Herstellung von Wasserstoff durch Wasserelektrolyse" sowie die möglichst weitgehende Ab­senkung des Selbstbehaltes, um nicht implizit kleinere Anlagen zu diskriminieren. Zugleich sei ein wirtschaftlicher Transport sicherzustellen, etwa indem die der Elektrolyse zugeordnete Verflüssigung oder Verdichtung auch von der EEG-Umlage befreit wird. Eine solche Umlagenbefreiung dürfe jedoch nicht zur Mehrbelastung anderer Stromverbraucher und damit auch anderer strombasierter Energiewen­detechnologien führen, betont das Gremium. Es schlägt darüber hinaus vor, Investitionen mit staatlichen Hilfen zu flankieren. /dz https://www.energate-messenger.de/news/206582/wasserstoffrat-stellt-bedingungen-an-eeg-novelle
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alternate, 23.10.2020 13:23 Uhr
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Billiger Wasserstoff ist türkis: Doch das ist nicht grün genug für die Bundesregierung Die ISP könnte aus Erdgas so billig Wasserstoff herstellen, dass man nicht nur die deutsche Stahl-Industrie damit retten, sondern auch Verkehr und Wärmeversorgung kostengünstig auf einen klimafreundlichen Pfad führen könnte – wenn die Bundesregierung will. Sie will aber nicht. https://www.focus.de/finanzen/wasserstoff-revolution-verhindert-billiger-wasserstoff-ist-tuerkis-doch-das-ist-nicht-gruen-genug-fuer-die-bundesregierung_id_12532134.html
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alternate, 23.10.2020 13:19 Uhr
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Durchbruch beim Wasserstoff-Auto? Deutsche Wissenschaftler erreichen Meilenstein in der Antriebs-Forschung Kaskaden-Verfahren ermöglicht schnelle Rückumwandlung des Wasserstoffs Forschern des Leibniz-Institutes für Katalyse (Likat) ist nun ein Durchbruch in ebendieser Rückumwandlung gelungen, der Wasserstoff als Energiequelle deutlich effizienter gestalten könnte. Denn die Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt und getestet, in der Methanol schon bei Temperaturen von unter 100 Grad Celsius in Wasserstoff umgewandelt werden kann. https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/deutsche-forscher-erreichen-meilenstein-der-wasserstoff-forschung-d/
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alternate, 23.10.2020 13:18 Uhr
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Tanken oder laden? Autokonzerne streiten über Antrieb der Zukunft Strom, Wasserstoff oder synthetischer Diesel? In der deutschen Autoindustrie gibt es Ärger um den Antrieb der Zukunft. VW ergreift nun klar Partei - und grenzt sich vom Rest der Branche ab. https://www.spiegel.de/auto/elektroauto-oder-wasserstoff-streit-um-antrieb-der-zukunft-spaltet-deutsche-autoindustrie-a-b4e3a9e6-60f0-4957-a0d7-10c814fcfac3
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 23.10.2020 11:43 Uhr
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https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/itm-power-top-deal-aktie-vor-befreiungsschlag-20219347.html
Whynotpot
Whynotpot, 23.10.2020 10:53 Uhr
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https://m.faz.net/aktuell/rhein-main/opel-bringt-autos-mit-brennstoffzellen-auf-die-strasse-17014409.html
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