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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
alternate,
25.10.2020 12:08 Uhr
0
Und um Fragen vorzubeugen. Enapter ist für mich kein Thema. Bei 6 € bin ich vielleicht dabei. 😉
u
uzi57,
25.10.2020 12:01 Uhr
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👍
PfeilundBogen,
25.10.2020 11:53 Uhr
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Danke @alternate
alternate,
25.10.2020 8:48 Uhr
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Der 50-Milliarden-Dollar-Hub für grünen Wasserstoff wird von der Bundesregierung übernommen
Der letzte Woche für die Pilbara vorgeschlagene 26-GW-Hub für erneuerbare Energien in Asien erhielt den Status eines Großprojekts und damit die Unterstützung der Bundesregierung bei der Straffung der laufenden Genehmigungen für den Baubeginn im Jahr 2026.
Das AREH wird die erstklassigen Wind- und Sonnenressourcen der westaustralischen Region East Pilbara nutzen und bis zu 23 GW Kapazität für die Produktion von grünem Wasserstoff und grünem Ammoniak bereitstellen. und Bereitstellung von bis zu 3 GW Energieerzeugung für lokale Pilbara-Benutzer wie Bergbau- und Mineralverarbeitungsbetriebe.
https://www.pv-magazine-australia.com/2020/10/25/50-billion-green-hydrogen-hub-gets-federal-government-guernsey/
alternate,
25.10.2020 8:45 Uhr
0
Gazprom plant gemeinsame Wasserstoffprojekte mit EU-Partnern
Elena Burmistrova, Leiterin von Gazprom Export, fügte hinzu, dass Gazprom seine eigenen Entwicklungen auf dem Gebiet der Wasserstoffenergie habe
https://tass.com/economy/1215261
alternate,
25.10.2020 8:43 Uhr
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Wasserstoff gewinnt an 'entscheidender Bedeutung', da die Energiewirtschaft 'grünes Wachstum' anstrebt, so der IRENA-Generaldirektor
Laut Francesco La Camera, Generaldirektor der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA), gewinnt Wasserstoff vor dem Hintergrund der Energiewirtschaft, die ein grünes Wachstum im Visier hat, eine entscheidende Bedeutung. Viele Länder zeigen großes Interesse an der Beschleunigung von Wasserstoffprojekten.
Er lieferte die „GECF Monthly Gas Lecture“ unter dem Titel „The Energy Transformation: The Way Forward“.
La Camera informierte das Publikum über die wichtigsten Ergebnisse des IRENA Global Renewables Outlook, der jüngsten Ergebnisse und Untersuchungen, und lieferte einen technisch realisierbaren und wirtschaftlich tragfähigen Weg für die Energiewende im Einklang mit den globalen Klimazielen bis 2050.
https://menafn.com/1101012870/Hydrogen-assumes-vital-significance-as-energy-industry-seeks-green-growth-IRENA-director-general
alternate,
25.10.2020 8:37 Uhr
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Das Projekt plant, den mit Wasserstoff betriebenen RO / RO bis 2024 in Betrieb zu nehmen
Das als HySHIP-Projekt bezeichnete Projekt bringt 14 europäische Partner zusammen, um beim Entwurf und Bau des RO / RO-Demonstrationsschiffs sowie beim Aufbau einer tragfähigen LH2-Lieferkette und einer Bunkerplattform zusammenzuarbeiten.
Das Schiff wird von der norwegischen maritimen Industriegruppe Wilhelmsen betrieben und LH2 an Wasserstoff-Hubs entlang der norwegischen Küste verteilen. Unter dem Konzeptnamen „Topeka“ wird die RO / RO als emissionsfreies Schiff gebaut, das eine Batteriekapazität von 1.000 kWh mit einer 3 MW PEM-Wasserstoffbrennstoffzelle (Protonenaustauschmembran) kombiniert.
https://www.marinelog.com/technology/project-plans-to-put-hydrogen-fueled-ro-ro-into-operation-by-2024/
alternate,
25.10.2020 8:32 Uhr
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Wie Wasserstoff die globale Leistungsdynamik verändert
Der Frieden im Nahen Osten kann durch Erdgas gefördert werden, beginnend mit Israels neu gewonnenem Energiehebel, aber dieser Frieden wird einfach auf einen Krieg verschiedener Allianzen an der Explorations- und Entwicklungsfront des östlichen Mittelmeers verlagert.
Wenn Erdgas jedoch verspricht, das globale Kräfteverhältnis zu stören, verspricht der weit verbreitete Wettlauf um die Sicherung von Wasserstoff als echte Brücke in eine Zukunft der erneuerbaren Energien eine geopolitische Umwälzung von weitaus größerer Bedeutung.
Viele der 'Haves' und 'Have Nots' werden die gleichen sein, wie sie es immer sind, weil ein Großteil des 'Habens' mit der Infrastruktur und den reibungslosen Marktkräften zu tun hat, egal ob sie staatlich oder frei sind.
Aber sie werden nicht alle gleich sein.
So laufen die Ölgiganten aus dem Nahen Osten Gefahr, aus dem Gleichgewicht der Wasserstoffkraft ausgeschlossen zu werden.
https://oilprice.com/Energy/Energy-General/How-Hydrogen-Will-Reshape-Global-Power-Dynamics.html
alternate,
25.10.2020 8:17 Uhr
0
Wasserstoffrat stellt Bedingungen an EEG-Novelle
Berlin (energate) - Der Nationale Wasserstoffrat hat sich erstmals offiziell zum Markthochlauf von Wasserstoff und dessen Beitrag zum Klimaschutz geäußert. Den Anlass dazu bildet die laufende Novellierung des EEG. Hier plädiert das Gremium um Leiterin und Westenergie-Chefin Katherina Reiche dafür, bei der Reform gleichzeitig den Wasserstoff-Hochlauf zu adressieren. Denn ein stärkerer Ausbau von Erneuerbarenkapazitäten sowie Flexibilitäten sei eine der zentralen Rahmenbedingungen dafür, dass dieser Hochlauf auch tatsächlich Emissionen reduziert.
Die 25 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft rechnen im Jahr 2030 mit einem Strombedarf für Elektrolyseanlagen von bis zu 30 bis 35 Mrd. kWh. Die Nationale Wasserstoffstrategie sehe hingegen nur bis zu 20 Mrd. kWh vor. Das von der Bundesregierung eingesetzte Gremium halte es daher "für sinnvoll und notwendig", die im EEG fixierten Ausbauziele zu erhöhen, nennt jedoch keine Zahlen.
Keine Anforderungen an Strombezug
Vorschreiben, woher der Strom für die Elektrolyse kommen darf, will es indes nicht: "Es sollte im EEG keine Definition von Anforderungen an den Strombezug getroffen werden", heißt es in dem Papier. Sonst bestehe die Gefahr, sich möglicherweise widersprechender Definitionen für die Grünstromeigenschaft von grünem Wasserstoff im EEG und Verbrauchsregulierungen wie zum Beispiel in der RED II. Zu grünem, also rein mit Erneuerbaren hergestelltem Wasserstoff, heißt es weiter, dass perspektivisch bei neuen Anlagen die Erzeugung vollständig aus regenerativ erzeugtem Strom erfolgen sollte. Dabei würden künftig auch regenerative Quellen außerhalb der deutschen Landesgrenze eine Rolle spielen.
Keine EEG-Umlage erheben
Außerdem bestärkt der Wasserstoffrat die Bundesregierung darin, Strom für die Elektrolyse künftig von der EEG-Umlage zu befreien. Dies ist schon Bestandteil des aktuellen EEG-Entwurfs, der sich gegenwärtig im Gesetzgebungsverfahren befindet. Nach dem Willen der Regierung soll der Bundestag die Novelle noch im November beschließen (energate berichtete).
Wie der Wasserstoffrat weiter schreibt, sollte Strom, der in Elektrolyseuren und notwendigen Nebenanlagen eingesetzt wird, für den Markthochlauf vollständig von der EEG-Umlage befreit werden. Andernfalls würde die EEG-Umlage die Kosten des erzeugten Wasserstoffs in eine Höhe treiben, sodass viele der Anwendungen unwirtschaftlich wären, so der Rat. Um potenziellen Investoren Planungssicherheit zu geben, sollte diese Befreiung zudem für den "üblichen Amortisationszeitraum der Anlage" gelten, also 20 Jahre, und unter anderem nicht jedes Jahr neu beantragt werden müssen. Den Bund fordert er auf, hierzu "schnellstmöglich eine Klärung möglicher beihilferechtlicher und eventuell auch verfassungsrechtlicher Fragen herbeizuführen".
Keine Mehrbelastung anderer Stromverbraucher
Möglich sei das etwa über Anpassungen in der Besonderen Ausgleichsregelung, wie zum Beispiel eine Abstellung der Befreiung auf den Prozess "Herstellung von Wasserstoff durch Wasserelektrolyse" sowie die möglichst weitgehende Absenkung des Selbstbehaltes, um nicht implizit kleinere Anlagen zu diskriminieren. Zugleich sei ein wirtschaftlicher Transport sicherzustellen, etwa indem die der Elektrolyse zugeordnete Verflüssigung oder Verdichtung auch von der EEG-Umlage befreit wird. Eine solche Umlagenbefreiung dürfe jedoch nicht zur Mehrbelastung anderer Stromverbraucher und damit auch anderer strombasierter Energiewendetechnologien führen, betont das Gremium. Es schlägt darüber hinaus vor, Investitionen mit staatlichen Hilfen zu flankieren. /dz
https://www.energate-messenger.de/news/206582/wasserstoffrat-stellt-bedingungen-an-eeg-novelle
alternate,
25.10.2020 8:13 Uhr
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"W wie Wissen" nochmal sehen: Wiederholung des Wissensmagazins im TV und online
"Wasserstoff: Der Traum von der sauberen Energie":
https://www.news.de/tv-aktuell/855761950/w-wie-wissen-am-samstag-verpasst-wasserstoff-der-traum-von-der-sauberen-energie-tv-wiederholung-und-online-in-der-ard-mediathek/1/
alternate,
25.10.2020 8:11 Uhr
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Exklusiv: Ziel „Großes Business“ mit Wasserstoff‑Pipelines
„Quasi jeden Monat erhalten wir schöne Aufträge, um die Verteilernetze für die Energiewende zu optimieren. Das bringt uns schöne Margen.“ Der PSI-Chef sieht sich „bestens positioniert für die Optimierung von Wasserstoffpipelines“. Dies könne ein „großes Geschäft“ werden auf Sicht der nächsten Jahre.
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/exklusiv-ziel-grosses-business-mit-wasserstoff-pipelines-20219437.html
alternate,
25.10.2020 8:07 Uhr
0
Sachsen will Vorreiter beim Wasserstoff werden
Sachsen muss weg von der klimaschädlichen Kohle und will in Zukunft deutlich mehr auf Wasserstoff als Energieträger setzen. Dafür entwickelt das Energie- und Umweltministerium aktuell eine Strategie. Mit ihrer Hilfe soll das Land zum Vorreiter auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie werden. Und tatsächlich könnte der Plan aufgehen, meint Gunda Röstel aus dem nationalen Wasserstoffrat: "Wir haben in Sachsen sehr, sehr gute Voraussetzung, gerade in diesem Spektrum auch technologisch mit zur Spitzenposition in Deutschland zu gehören. Wir haben eine sehr gute Wissenschaftslandschaft. Das Fraunhofer-Institut oder auch die drei Technischen Universitäten in Dresden, die Bergakademie Freiberg und Chemnitz befassen sich mit diesen Themen nun schon sehr viel länger als die Strategie der Bundesregierung wehrt."
https://www.mdr.de/sachsen/wasserstoff-strategie-energie-industrie-mobilitaet-100.html
Tigerhai,
24.10.2020 19:21 Uhr
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Opel beginnt 2021 mit dem Testen des wasserstoffbetriebenen Zafira Life
Opel, die Speerspitze der Wasserstoffstrategie der PSA-Gruppe, wird die ersten Beispiele der Brennstoffzellenversion seines Zafira Life-Minivans aus dem Jahr 2021 testen.
Opel ist für die Entwicklung von Brennstoffzellen innerhalb der PSA-Gruppe verantwortlich und hat seinen Hauptsitz Unternehmen in Rüsselsheim, Deutschland, eines Kompetenzzentrums namens Hydrogen & Fuel Cells. Opel stützt sich auf das Know-how von General Motors, seiner ehemaligen Muttergesellschaft, und arbeitet an der Wasserstoffentwicklung des Minivans Zafira Life.
Nach Angaben der deutschen Tageszeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung , Die Entwicklung ist jetzt weit genug fortgeschritten, um die ersten Straßentests ab dem nächsten Jahr in Betracht zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Hersteller die technischen Details des Fahrzeugs noch nicht mitgeteilt. Wir wissen jedoch, dass die Brennstoffzelle vom französischen Spezialisten Symbio geliefert wird.
Eine lange Geschichte von Wasserstoff
Es ist nicht das erste Mal, dass Opel an Wasserstofffahrzeugen arbeitet. Bereits im Jahr 2000 präsentierte der Hersteller einen ersten Prototyp, der auf der ersten Generation von Zafira basiert: den Opel HydroGen1. Im folgenden Jahr wurde HydroGen3 geboren. Viel weiter fortgeschritten, wurde dieses in rund zwanzig Exemplaren produziert und an verschiedene Tester übergeben.
Der HydroGen4 gilt als der fortschrittlichste Prototyp der Marke und beförderte 4,2 Kilogramm Wasserstoff unter
700 bar Druck und ermöglichte eine Reichweite von bis zu 420 km. Im Jahr 2008 brachte der Hersteller im Rahmen eines von den deutschen Behörden finanzierten Demonstrators 30 Prototypen auf die Straße.
https://www.h2-mobile.fr/actus/opel-debutera-test-zafira-life-hydrogene-2021/
alternate,
24.10.2020 14:02 Uhr
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Feldtest für grünes Methan aus dem Bioreaktor gestartet
Die Technik ist reif für die Praxis
Orbit steht für: "Optimierung eines Rieselbett-Bioreaktors für die dynamische mikrobielle Biosynthese von Methan mit Archaeen in Power-to-Gas-Anlagen." Das Konzept sieht vor, dass in der Power-to-Gas-Anlage von Westenergie erneuerbarer Strom aus einem nahegelegenen Windpark zur Elektrolyse von Wasser eingesetzt wird. Der dabei entstehende Wasserstoff dient dann in einem Rieselbett-Reaktor zur Methanisierung von CO2 mithilfe von Mikroorganismen (Archaeen). Das CO2 stammt aus einer Bioethanolanlage und wird in Flaschen angeliefert. Wie bei der chemischen Methanisierung ist das Verhältnis von Wasserstoff zu CO2 dabei vier zu eins, erläuterte Michael Sterner, Professor an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg. Das Methan, das auf diese Weise entsteht, kann direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden.
https://www.energate-messenger.de/news/206612/feldtest-fuer-gruenes-methan-aus-dem-bioreaktor-gestartet
alternate,
24.10.2020 14:00 Uhr
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Wird die Europäische Union von China abgehängt?
Wasserstoff gilt als vielfältig einsetzbarer Energieträger. Etwa aus Windenergie hergestellter Wasserstoff ermöglicht es nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums, CO2-Emissionen vor allem in Industrie und Verkehr zu verringern. Zudem gehe es bei Wasserstofftechnologien um zukunftsfähige Arbeitsplätze und einen globalen Milliardenmarkt.
Vizekommissionschefin Margrethe Vestager sagte: «Innovation ist der Schlüssel.» Wasserstoff solle ein Vorzeigeprojekt werden, um etwa die Produktion «grünen Stahls» zu ermöglichen.
https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/agrarwirtschaft/wird-die-europaeische-union-von-china-abgehaengt_article1603508711.html
alternate,
24.10.2020 13:56 Uhr
0
Currenta tritt Allianz für sauberen Wasserstoff bei
Klimaneutralität wird im Chempark derzeit groß geschrieben: Die großen Konzerne haben sie sich über die nächsten Jahre zum Ziel gesetzt. Und auch Chemparkbetreiber Currenta hat sich das Thema längst auf die Fahnen geschrieben. Das Unternehmen wird Teil der „Europäischen Allianz für sauberen Wasserstoff“. Die Initiative ist von der Europäischen Kommission gegründet, „unterstützt die Entwicklung einer sauberen und weltweit wettbewerbsfähigen Wasserstoffindustrie und soll zum EU-Ziel beitragen, bis 2050 klimaneutral zu werden“, heißt es aus der Currenta-Zentrale in Leverkusen.
https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/leverkusen-currenta-tritt-allianz-fuer-sauberen-wasserstoff-bei_aid-54217443
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