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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
alternate,
21.01.2021 17:45 Uhr
0
Havyard beauftragt die Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen Schiffskonzepts
Ein europäischer Akteur hat Havyard beauftragt, ein neues Schiffskonzept für den Güterverkehr zu entwickeln, bei dem Kraftstoff auf Wasserstoffbasis als primäre Energiequelle verwendet wird.
In einer heute (21. Januar) veröffentlichten Erklärung sagte Havyard, dass es seit zwei Jahren mit dem Unternehmen zusammenarbeitet, um den Eintritt in die norwegische maritime Industrie zu unterstützen.
Lars Conradi Andersen, Vice President Sales bei Havyard, sagte, dass das Unternehmen im Rahmen dieses Pilotprojekts sein Know-how in Bezug auf Wasserstoff-Energiesysteme und Schiffsdesign kombinieren wird, um ein brandneues Konzept für den Transport von Fracht zwischen europäischen Häfen zu entwickeln.
https://www.h2-view.com/story/havyard-contracted-to-develop-hydrogen-fuelled-ship-concept/
alternate,
21.01.2021 17:42 Uhr
0
NOW GmbH, DIHK Service kooperiert bei Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien
Der deutsche Wirtschaftsverband DIHK Service arbeitet mit der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) zusammen, um Erkenntnisse über Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien auszutauschen und die Wasserstoffwirtschaft auszubauen.
Die beiden Organisationen haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um zur Verbesserung des internationalen Wissens- und Technologietransfers beizutragen und insbesondere deutsche Unternehmen dabei zu unterstützen, Marktpotenziale frühzeitig zu erkennen und zu nutzen.
https://www.h2-view.com/story/now-gmbh-dihk-service-cooperating-on-hydrogen-and-fuel-cell-technologies/
1000prozentig!!!,
21.01.2021 16:32 Uhr
0
ITM Power goes Down Under: "Australien ist ein wichtiger Markt"
https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/itm-power-goes-down-under-australien-ist-ein-wichtiger-markt-20224138.html
svondi,
21.01.2021 15:08 Uhr
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https://www.h2-view.com/story/havyard-contracted-to-develop-hydrogen-fuelled-ship-concept/
Der Rahmen für diesen Vertrag besteht darin, ein Schiff zu entwickeln, das Kraftstoff auf Wasserstoffbasis als primäre Energiequelle verwendet und gleichzeitig dem Kunden ein effektives und sicheres Schiff bietet", sagte er.
„Havyard ist in dieser Hinsicht der ideale Partner, da unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Bereich der Wasserstoff- und simulationsgesteuerten Schiffskonstruktion uns eine einzigartige Querschnittskompetenz bei der Konstruktion von Schiffen mit geringer Umweltbelastung eingebracht hat“, fuhr er fort.
Havyard hat im vergangenen Jahr eine Ausgründung mit dem Namen Havyard Hydrogen als Ausgründung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens im Bereich des Wasserstoffantriebs für große Schiffe ins Leben gerufen.
Kristian Osnes, Executive Vice President von Havyard Hydrogen, sagte, das Team sei sehr aufgeregt über den Vertrag mit dem europäischen Spieler und dass Havyards grüne Übergangsarbeit auf dem europäischen Markt bemerkt worden sei.
"Dies zeigt, dass wir über das Know-how und die Lösungen verfügen, die in der Schifffahrtsbranche von morgen erforderlich sind", sagte sie. „Genau diese Art von Projekt benötigen wir, um das Portfolio emissionsfreier Lösungen auf neue Schiffssegmente auszudehnen.“
1000prozentig!!!,
21.01.2021 15:05 Uhr
0
Plug Power expandiert mit neuem Innovation Center

© Plug Power
Latham, USA - Plug Power wird in den USA im US-Bundesstaat New York ein neues Innovation Center errichten. Das Innovationszentrum gehört zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens und soll die Entwicklung der Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Technologie beschleunigen.
In dem neuen Plug Power Standort in der Region Rochester in News York wird der Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Spezialist neben einer Produktion auch eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung unterbringen. Das neue Center soll den Ausbau der Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Industrie unterstützen und die Entwicklung der lokalen Wirtschaft mit grünen Arbeitsplätzen ankurbeln.
Weltweit erstes Plug Power Innovation Center geht bis Mitte 2021 an den Start
Der Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Spezialist Plug Power hat bekannt gegeben, dass die Region Rochester im Monroe County im US-Bundesstaat New York als Standort für das PEM-Stack- und Elektrolyseur-Innovationszentrum des Unternehmens ausgewählt wurde. Das Innovationszentrum wird voraussichtlich Mitte 2021 in Betrieb genommen. Es stellt eine deutliche Erweiterung der Produktions- und Fertigungskapazitäten des Unternehmens für Brennstoffzellen und Elektrolyseure dar und wird auch Forschung und Entwicklung für MEAs und Brennstoffzellen-Stacks beherbergen.
"Wir sind begeistert, in unserem Heimatstaat New York zu expandieren und Monroe County als Standort für das weltweit erste PEM-Stack und Elektrolyseur Plug Power Innovation Center anzukündigen", so Plug Power CEO Andy Marsh. Unter den vielen, im Raum stehenden Optionen hat nach Angaben von Plug Power in Bezug auf talentierte Mitarbeiter, die lokalen Zulieferernetzwerke und die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit hochkarätigen Forschungseinrichtungen keine mit Rochester mithalten können. „Mit dieser Entscheidung positionieren wir das Unternehmen und die Region als weltweit führend in der PEM-Technologie und treiben die Skalierung und Transformation der Industrie voran“, so Marsh weiter. Im Zuge der Umsetzung des Innovationszentrums wird Plug Power 125 Millionen Dollar in die lokale Wirtschaft investieren, 375 Arbeitsplätze schaffen und zusätzlich Material- und Komponentenlieferanten in die Region bringen. Die Plug Gigafactory soll zu einem weltweit führenden Forschungs- und Entwicklungszentrum werden. Zusätzlich plant Plug Power, lokale kommerzielle Flotten mit grünem Wasserstoff zu versorgen, der vor Ort produziert wird.
Das Plug Power Innovation Center ist Teil einer breiteren Unternehmensstrategie, um die Entwicklung der Wasserstoff-Technologie zu beschleunigen. Mit einer Kapazität von über einem Gigawatt elektrischer Leistung wird das Zentrum schätzungsweise 7 Millionen MEAs/Platten, 60.000 Stacks und Elektrolyseure mit einer Kapazität von 500 Megawatt (MW) pro Jahr produzieren. Dabei setzt Plug Power auf die Anwendung fortschrittlicher Fertigungstechniken wie Hochgeschwindigkeitslaminierung, automatisiertes Stanzen von Metallplatten, Laserschweißen und robotergestütztes Abdichten.
Plug Power stellt mit Ole Hoefelmann erfahrenen General Manager für Elektrolyseur-Geschäft ein
Plug Power hat zudem bekannt geben, dass Ole Hoefelmann dem Unternehmen als General Manager (GM) des Elektrolyseur-Geschäfts beitritt. Hoefelmann wird für den Vertrieb, das Produktmanagement, die Produktentwicklung und die Geschäftsstrategie des PEM-Elektrolyseur-Angebots von Plug Power verantwortlich sein. Hoefelmann war 30 Jahre für Air Liquide S.A. in Führungspositionen tätig, mit umfangreicher internationaler Erfahrung in den USA, Korea, Frankreich, Spanien, Portugal und Deutschland. In seinen Funktionen leitete Hoefelmann fast 3.000 Mitarbeiter, entwickelte Kommerzialisierungsstrategien zur Skalierung der Wasserstoffkraftstoffproduktion von der Klein- zur Großserienfertigung, beeinflusste die Sicherheitsausbildung und -protokolle und beschleunigte das Wachstum in neuen Märkten, einschließlich des Transportwesens. Zudem schuf Hoefelmann die Organisation Hydrogen Energy Americas mit dem Ziel, eine starke Präsenz im Transportsektor für Brennstoffzellenenergie zu entwickeln.
Plug Power-Aktie nach Rekordfahrt in ruhigerem Fahrwasser
Der Aktienkurs des RENIXX-Konzerns Plug Power ist in den ersten beiden Wochen des Jahres explodiert und hat um über 115 Prozent bis auf ein zwischenzeitliches Jahreshoch von 59,43 Euro zugelegt. Seitdem hat sich die Entwicklung beruhigt. Im heutigen Handel notiert die Plug Power Aktie aktuell mit einem Minus von 3,64 Prozent bei 49,73 Euro (21.01.2021, 12:01 Uhr, Börse Stuttgart).
1000prozentig!!!,
21.01.2021 14:31 Uhr
0
Textübersetzung
ENGLISCH
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DEUTSCH
Ausgangstext
clear
volume_up
405 / 5000
Übersetzungsergebnisse
Grüner Ammoniak-Durchbruch ein potenzieller Segen für solarbetriebene Exporte Wissenschaftler der University of New South Wales und der University of Sydney haben einen Durchbruch bei der Entwicklung von grünem Ammoniak erzielt. Ihre Erkenntnisse könnten die globale Industrie mit Hilfe von Solar verändern, um grünes Ammoniak für den Export in Länder wie Japan und Deutschland anstelle von reinem Wasserstoff zu produzieren.
21. Januar 2021
https://www.pv-magazine.com/2021/01/21/green-ammonia-breakthrough-a-potential-boon-for-solar-powered-exports/
1000prozentig!!!,
21.01.2021 14:17 Uhr
0
Siemens Energy baut in Masdar City eine grüne Wasserstoffanlage
https://www.h2-view.com/story/siemens-energy-to-build-green-hydrogen-plant-in-masdar-city/
1000prozentig!!!,
21.01.2021 14:15 Uhr
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Everfuel unterzeichnet grünen Wasserstoffabnahmevertrag
https://www.h2-view.com/story/everfuel-signs-green-hydrogen-offtake-deal/
1000prozentig!!!,
21.01.2021 14:13 Uhr
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GEV und Pacific Hydro unterzeichnen Wasserstoff-Exportvertrag
https://www.h2-view.com/story/gev-and-pacific-hydro-sign-hydrogen-export-deal/
D
DryM,
21.01.2021 12:15 Uhr
0
Havyard Group
WKN A112K1
Zero emissions ships project 👈
alternate,
21.01.2021 10:37 Uhr
0
ØRSTED STARTET WASSERSTOFFPRODUKTION ENDE DES JAHRES
Frederica (energate) - Der dänische Energiekonzern Ørsted will schon Ende des Jahres grünen Wasserstoff erzeugen. Das Unternehmen hat nun die endgültige Investitionsentscheidung für das Demonstrationsprojekt "H2RES" getroffen, das den Strom aus dem Offshore-Windpark "Avedøre Holme" zur Produktion von Wasserstoff nutzen wird. Es sei damit das erste Projekt von Ørsted, das in Betrieb gehen wird, teilte das Unternehmen mit. Die zu errichtende Elektrolyseanlage bei Kopenhagen wird eine Kapazität von 2 MW haben und täglich bis zu 1.000 Kilogramm Wasserstoff produzieren. Dieser soll als Kraftstoff für den Straßenverkehr im Großraum Kopenhagen und auf der Insel Seeland zum Einsatz kommen.
Offshore Wind ideal zur Wasserstoffproduktion
"Wir sehen erneuerbaren Wasserstoff und andere nachhaltige Kraftstoffe als Eckpfeiler für das Erreichen von Netto-Null-Emissionen bis 2050", sagte Martin Neubert, Executive Vice President und CEO von Ørsted Offshore. Dabei seien die praktisch unbegrenzten globalen Offshore-Windressourcen ideal geeignet, um erneuerbare Wasserstoff-Elektrolyse zu betreiben, so Neubert. Das Projekt "H2RES" solle wichtigen Erkenntnissen liefern, wie sich die Onshore-Elektrolyse am besten mit der schwankenden Stromversorgung durch Offshore-Wind kombinieren lässt. Die dänische Energieagentur unterstützt das Projekt im Rahmen des Energy Technology Development and Demonstration Programms mit 34,6 Mio. Dänischen Kronen (4,65 Mio. Euro). Daran beteiligt sind neben Ørsted die Unternehmen Everfuel Europe, NEL Hydrogen, Green Hydrogen Systems, DSV Panalpina, Hydrogen Denmark und Energinet Elsystemansvar.
Ørsted hat sich laut eigenen Angaben in den letzten 18 Monaten mit verschiedenen Konsortien an sieben Projekten für erneuerbaren Wasserstoff in Dänemark, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien beteiligt. Darunter etwa das Reallabor Westküste in Schleswig-Holstein (energate berichtete), das britische Projekt Gigastack (energate berichtete) sowie die niederländische "Gigawatt Elektrolysefabriek" (energate berichtete). Im eigenen Land hatte sich Ørsted im vergangenen Mai mit fünf weiteren Unternehmen zusammengeschlossen, um Wasserstoff im industriellen Maßstab zu produzieren (energate berichtete). /ml
https://www.energate-messenger.de/news/209013/-rsted-startet-wasserstoffproduktion-ende-des-jahres
alternate,
21.01.2021 10:32 Uhr
0
KRITIK AM BEIMISCHUNGSVERBOT FÜR WASSERSTOFF
Berlin (energate) - Die Bundesregierung will Milliarden aus den EU-Wiederaufbauhilfen in grünen Wasserstoff und die dazugehörige Infrastruktur investieren. Eine Beimischung von Wasserstoff in das Erdgasnetz will sie dabei ausschließen. Dies sorgt für Kritik beim Energiekonzern Uniper. Die Einwände beziehen sich auf einen Entwurf des Aufbau- und Resilienzplans, den das Bundesfinanzministerium (BMF) am 13. Januar veröffentlicht hat. Solche Pläne müssen alle EU-Mitgliedstaaten bei der EU-Kommission einreichen, um an die Mittel der EU-Aufbauhilfen zu gelangen (energate berichtete). Eine Auflage ist dabei, dass ein wesentlicher Anteil der Fördergelder in den Bereich Klimaschutz fließen muss.
Deutschland plant laut Entwurf, 12 der beantragten rund 30 Mrd. Euro in Klimaschutz und die Energiewende zu investieren. 3,3 Mrd. Euro davon für "Dekarbonisierung und erneuerbaren Wasserstoff". Die geplanten Aktivitäten werden in dem Dokument weiter beschrieben. So sei zu prüfen, in welchem Umfang die bestehende Gasnetzinfrastruktur zum Transport von Wasserstoff genutzt werden könne. Und weiter: "Eine Beimischung von Wasserstoff in bestehende und genutzte Erdgasnetze wird aus Gründen der Energieeffizienz grundsätzlich ausgeschlossen." Der Einsatz von Wasserstoff im Wärmemarkt würde dadurch erschwert. Eine Anfrage an das Bundeswirtschaftsministerium, ob die Bundesregierung generell die Beimischung von Wasserstoff unterbinden will, blieb bis Redaktionsschluss unbeantwortet.
Aus der Energiebranche kommt daran Kritik. In der Markthochlaufphase sei Technologieoffenheit essenziell, erklärte Uniper-CEO Andreas Schierenbeck: "Deutschland und Europa haben sich auf ambitionierte Klimaziele verständigt - das ist gut so. Deshalb müssen wir so schnell wie möglich von den bisherigen fossilen Energieträgern wie Kohle und Erdöl auf Erneuerbare, Erdgas und Wasserstoff umstellen. Dabei ist Technologieoffenheit während der Marktaufbauphase essenziell." Er verweist darauf, dass die angepeilten CO2-Ziele im Gebäudesektor selbst mit einer höheren Sanierungsrate zu erreichen seien. "Die Beimischung von Wasserstoff in das bestehende Erdgasnetz könnte deshalb auch hier einen großen Beitrag leisten", so Schierenbeck. Die Beimischung dürfe keinesfalls per se ausgeschlossen werden, forderte er. /kw
https://www.energate-messenger.de/news/209029/kritik-am-beimischungsverbot-fuer-wasserstoff
Sir.Vival,
21.01.2021 6:54 Uhr
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Wasserstoff in der Praxis: Leuchtturmprojekt GET H2 Nukleus
Die Partner der Initiative GET H2 bp, Evonik, Nowega, OGE und RWE Generation wollen gemeinsam die erste öffentlich zugängliche Wasserstoffinfrastruktur aufbauen. Das Leuchtturmprojekt GET H2 Nukleus verbindet die Erzeugung von grünem Wasserstoff mit industriellen Abnehmern in Niedersachsen und NRW.
Als ersten Teilabschnitt einer deutschlandweiten Wasserstoffinfrastruktur planen die Projektpartner die Umsetzung einer Transportpipeline auf rund 130 km Länge von Lingen nach Gelsenkirchen. Der grüne Wasserstoff soll im niedersächsischen Lingen aus Windstrom erzeugt werden. Hierzu will RWE an ihrem Kraftwerksstandort in Lingen eine Elektrolyseanlage mit einer Leistung von mehr als 100 MW errichten.
https://www.bdew.de/energie/wasserstoff/wasserstoff-der-anwendung/
1000prozentig!!!,
20.01.2021 23:22 Uhr
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DLR stellt neuen Brennstoffzellenantrieb für emissionsfreies Flugzeug vor
https://www.google.de/amp/s/reisetopia.de/news/dlr-brennstoffzellenantrieb-hy4/amp/
1000prozentig!!!,
20.01.2021 23:20 Uhr
0
Hyundai-Konzern produziert Brennstoffzellen in China
https://www.autozukunft.de/brennstoffzelle/hyundai-konzern-produziert-brennstoffzellen-in-china/5510/
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