Haffner Energy SAS WKN: A3DEJR ISIN: FR0014007ND6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
"...Eine von uns vorgeschlagene Lösung besteht darin, *** und Unterholz – die in Kombination mit Dürre und Hitzewellen als starker Brandbeschleuniger wirken – einen echten Wert beizumessen. Genau diesen Ansatz verfolgt Haffner Energy: Wir wandeln diese Biomasse in Biokraftstoffe mit hoher Wertschöpfung um (etwa grünen Wasserstoff, Biomethan oder Biomethanol) oder nutzen sie zur Erzeugung grundlastfähigen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Durch die Schaffung dieses Werts lassen sich die Kosten für die Beseitigung von Unterholz und die Waldpflege decken...." sagt Philippe Haffner hier gestern. https://fr.linkedin.com/posts/philippe-haffner-79935b67_une-solution-que-nous-proposons-donner-activity-7486375000107679746-gZuh
Fortschritt, den man sehen kann. Innovation, auf die man bauen kann. Einige Fotos, die heute an unserem Standort in Marolles entstanden sind. Ich habe heute gemeinsam mit Philippe Haffner unsere Testanlage in Marolles besucht und diese Aufnahmen gemacht, während die Inbetriebnahme der H6 läuft – der neuesten Weiterentwicklung der firmeneigenen Thermolyse-Technologie von Haffner Energy. Die H6 ist das Ergebnis jahrelanger Betriebserfahrung, technischer Entwicklung und kontinuierlicher Optimierung. Im Vergleich zu früheren Generationen wurde sie so konzipiert, dass sie: . kompakter, . einfacher zu integrieren, . effizienter . und kostengünstiger ist. Während die Inbetriebnahme und die Tests voranschreiten, liegen wir weiterhin gut im Zeitplan für die nächsten Validierungsmeilensteine. Die H6 wandelt Restbiomasse in erneuerbares Synthesegas um. Dieses kann anschließend zur Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff, Biomethan, Methanol, nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) und anderen kohlenstoffarmen Energieprodukten genutzt werden. Durch die Wertschöpfung aus lokalen Biomasseressourcen trägt die Anlage sowohl zur Dekarbonisierung als auch zur Energiesouveränität bei und macht Projekte im Bereich erneuerbarer Energien wirtschaftlich attraktiver. Vor allem aber gilt mein aufrichtiger Dank dem gesamten Team von Haffner Energy. Jeder dieser Meilensteine basiert auf dem Engagement, der Fachkompetenz und der Entschlossenheit so vieler Menschen, die auf dasselbe Ziel hinarbeiten: die Dekarbonisierung zu beschleunigen und gleichzeitig die Energiesouveränität zu stärken. Jede Verbesserung bringt uns der Bereitstellung skalierbarer, wettbewerbsfähiger und widerstandsfähiger Energielösungen einen Schritt näher – und ich bin unglaublich stolz auf das, was wir gemeinsam erreichen. Diese Fotos geben einen Einblick in die tägliche Arbeit bei Haffner Energy. https://www.linkedin.com/posts/marcella-franchi_haffnerenergy-innovation-hydrogen-activity-7485714288800673792-xbSD
Am interessantesten an der Geschichte finde ich, dass man sich bezüglich der notwendigen Grundstücke "bereits in fortgeschritten Verhandlungen" befindet. Man kauft doch keine Grundstücke, wenn der Plan noch nicht klar und sicher ist, oder!? Man könnte also hineininterpretieren, dass die Sache schon ziemlich sicher ist, dass das auch tatsächlich umgesetzt wird. Und umso besser, wenn dafür auch noch EU-Fördermittel fließen...
Straßburg, das nächste Herzstück der europäischen KI? Ein europäisches Industriekonsortium hat sein Projekt ÆTHER vorgestellt: zwei „KI-Gigafactory“-Campus in der Region Straßburg, deren Inbetriebnahme für 2027 geplant ist. Langfristiges Ziel: mehr als 400 MW elektrische Leistung. Obwohl es sich primär um ein Angebot für die Ausschreibung der Europäischen Kommission für die „KI-Gigafactory“ handelt, ist die Botschaft klar: Europa will seine eigene Wertschöpfungskette kontrollieren – vom Prozessor ( SiPearl ) über Inferenz ( Axelera AI ) bis hin zur souveränen Cloud ( OUTSCALE ). Warum verändert Energie alles? Am 12. Mai erklärte Arthur Mensch (Mistral AI) vor einem Untersuchungsausschuss der Nationalversammlung: KI ist keine Software mehr, sondern eine Energieinfrastruktur. Elektronen fließen hinein, Token fließen hinaus. Und in diesem Wettlauf hat Frankreich einen Vorteil, den nur wenige Länder vorweisen können: massiv dekarbonisierte Stromversorgung dank Kernkraft. Hinzu kommt die Symbolik. Straßburg ist kein zufälliger Standort. Es ist der Sitz des Europäischen Parlaments, eine Grenzstadt, die eigens erbaut wurde, um die Versöhnung und Einheit des Kontinents nach Jahrhunderten der Konflikte zu verkörpern. Die Errichtung einer der ersten souveränen Recheninfrastrukturen für europäische KI dort ist ein klares Signal: Die digitale Souveränität Europas wird von ihrem historischen und politischen Zentrum aus aufgebaut. Die Herausforderung besteht nun darin, diese Absicht in die Realität umzusetzen: Die Standorte befinden sich derzeit noch in fortgeschrittenen Verhandlungen, und die Geschichte der Rechenzentrumsprojekte in Frankreich ist ebenfalls eine von vielen Ankündigungen, die nicht realisiert wurden. Das Dual Boost Team https://www.linkedin.com/company/haffner-energy
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