HauptForum SK HYNIC WKN: A1JWRE ISIN: US78392B1070 Kürzel: HY9H Forum: Aktien User: Cash.For.Trash

1.500,00 EUR
-8,54 % -140,00
15:41:29 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.490
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1Amateur1, 8. Jun 11:23 Uhr
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SK ist keine Rüstungsaktie.
Vollbanane99999
Vollbanane99999, 8. Jun 11:20 Uhr
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Mann muss sich ja absichern , am Ende werden sonst andere bedient
Vollbanane99999
Vollbanane99999, 8. Jun 10:57 Uhr
0
Wann 2000€?
D
Desy, 8. Jun 10:03 Uhr
1
Der 20% ige Abschlag am Freitag war scheints übertrieben
D
Desy, 8. Jun 10:01 Uhr
1
Eine Anpassung an den amerikanischen Chipmarkt ist wahrscheinlich geworden.
1
1Amateur1, 8. Jun 8:48 Uhr
0
Bin gespannt was heute so passiert
l
limb, 8. Jun 8:00 Uhr
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Eine hohe Inflation bedeutet, dass die Preise für Waren und Dienstleistungen schnell steigen. Das ist oft problematisch, weil: Kaufkraft sinkt Mit demselben Einkommen kann man sich weniger leisten. Beispiel: Wenn dein Gehalt gleich bleibt, aber Lebensmittel 10 % teurer werden, kannst du weniger kaufen. Ersparnisse verlieren an Wert Geld auf dem Konto wird real weniger wert, wenn die Zinsen niedriger sind als die Inflation. Bei 8 % Inflation verliert ein Guthaben von 1.000 € innerhalb eines Jahres deutlich an Kaufkraft. Planung wird schwieriger Unternehmen wissen nicht genau, wie sich Kosten entwickeln werden. Haushalte können ihre Ausgaben schlechter planen. Ungleichheit kann zunehmen Menschen mit festen Einkommen (z. B. Rentner oder manche Angestellte) leiden stärker unter steigenden Preisen. Personen mit Sachwerten wie Immobilien oder Aktien können besser geschützt sein. Wirtschaftliche Unsicherheit Hohe Inflation kann dazu führen, dass Menschen und Unternehmen Investitionen aufschieben. Das kann das Wirtschaftswachstum bremsen. Allerdings ist eine niedrige Inflation (oft etwa 2 % pro Jahr) für viele Volkswirtschaften normal und sogar erwünscht. Sie fördert Konsum und Investitionen, ohne die Kaufkraft stark zu beeinträchtigen. Kurz gesagt: Hohe Inflation ist meist nicht gut, weil Geld an Wert verliert, das Leben teurer wird und wirtschaftliche Unsicherheit entsteht.
Feizzz
Feizzz, 8. Jun 7:51 Uhr
3
kann ich allein schon Makroökonomisch nicht nachvollziehen. was sollen höhere zinsen bringen wenn die quelle der Inflation nichts mit Geldpolitik zu tun hat sondern in dem falle mit einer verknappung einer der wichtigsten Ressourcen?! da erhöht man nur zusätzlich den druck auf die Marktteilnehmer. vor allem unternehmen die geld brauchen und die Bauwirtschaft die dringend gebraucht wird.
l
limb, 8. Jun 7:45 Uhr
0
Eventuell ändern sich die Rahmenbedingungen,Die Europäische Zentralbank wird voraussichtlich am kommenden Donnerstag eine Anhebung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 % bekannt geben. Marktteilnehmer sehen in diesem Schritt eine Reaktion auf den durch den Iran-Krieg ausgelösten Ölpreisschock und die daraus resultierende Inflation, die im Mai 2026 auf geschätzte 3,2 % gestiegen ist.
1
1Amateur1, 7. Jun 23:14 Uhr
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Ich verstehe das so. Wir kaufen doch einen Teil des Unternehmens. Das Unternehmen ist eine juristische Person, richtig? Der Markt ist ein juristisches Nullum. Also eigentlich nur ein Platz zum Tauschen, nicht mehr und nicht weniger. SK ist top aufgestellt. Margen etc. sind klasse. Gewinne sollte man auch realisieren. Dann fällt der Preis, was ja OK ist. Alle Techgiganten sind Freitag abgerutscht. Ein fundamentales Problem sehe ich nicht, zumindest weisen Nachrichten nicht darauf hin. Habe ich eine völlig falsches Verständnis von Aktien? Alles andere wäre doch nur Zockerei. Dann kann man doch gleich ins Casino gehen oder?
T
TomTurbo, 7. Jun 22:00 Uhr
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So wie der Markt aktuell runter geht reden wir ja nicht von paar kleinanlegern die ihre 3 Anteile verkaufen. Das hier ist eine größere Sache.

Du hast völlig recht, das ist keine Kleinanleger-Bewegung. Wir sehen hier institutionelle Liquidationen und algorithmisches De-Risking, das durch die Währungsschwäche und Geopolitik getrieben wird. Aber genau hier liegt der Denkfehler vieler: Dass der Preis durch institutionelle Zwangsverkäufe gedrückt wird, ändert nichts am Wert der Unternehmenskasse. Solange NVIDIA-Chef Jensen Huang persönlich in Seoul ist, um die HBM-Versorgung für 2027 zu sichern, ist der Abverkauf eine rein technische Marktverzerrung – keine fundamentale Korrektur. Die 'großen Jungs' verkaufen wegen ihrer Bilanz-Regeln, nicht weil SK Hynix schlecht wirtschaftet."
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