HEIDELBERGCEMENT WKN: 604700 ISIN: DE0006047004 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 1.968
B
Bastivice,
07.05.2020 7:40 Uhr
0
Ähhhh 1.60 😂
B
Bastivice,
07.05.2020 7:40 Uhr
0
Kurs um 0.60 gekürzt, heisst 1.40
M
Moingi,
07.05.2020 7:24 Uhr
0
Ob der Kurs unter 40 geht, bestimmt oder ? 🤷🏿♂️
M
Moingi,
07.05.2020 7:09 Uhr
0
Dann wird es heute wohl erstmal runter gehen
Oachkatzl123,
07.05.2020 7:01 Uhr
0
Ohoh Dividende von 2,20 auf 0,60 gekürzt.. Autsch
R
Raik,
06.05.2020 22:13 Uhr
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Egal auf lange Sicht ein voller Erfolg
Oachkatzl123,
06.05.2020 13:00 Uhr
0
Glaubt ihr die Dividendensenkung?
Oachkatzl123,
06.05.2020 13:00 Uhr
0
Der Amtsantritt des neuen HeidelbergCement-Chefs Dominik von Achten begann gleich mit einem Dämpfer. Keine zwei Wochen nachdem er das Ruder bei dem Baustoffkonzern übernommen hatte, musste der Manager Mitte Februar eine schwächer als gedachte Umsatzentwicklung für das vergangenen Jahr 2019 eingestehen. Nun muss er das Geschäft durch das schwere Fahrwasser der Corona-Krise manövrieren. Die Ziele für das laufende Jahr kappte von Achten im März. Seit Februar steht die Aktie unter Druck, die sich 2019 noch um gut ein Fünftel verteuert hatte. Was im Unternehmen los ist, was die Aktie macht und was Experten dazu sagen.
DAS IST LOS BEI HEIDELBERGCEMENT:
Von Achten wird sich seine Übernahme des Chefsessels auch anders vorgestellt haben - kaum im Amt zerstörte die Corona-Pandemie die Hoffnung auf gute Geschäfte, die er noch Mitte Februar bei der Bekanntgabe der 2019er-Eckdaten in Aussicht gestellt hatte. Damals war das neuartige Coronavirus vor allem ein Problem in China und Teilen Asiens, bevor er es sich dann zuerst in Europa und anschließend in Amerika rasant ausbreitete.
Die massiven Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erforderten fortwährende Anpassungen bei der operativen Steuerung der Geschäfte, sagte Unternehmenschef dann bei der Bilanz-Pressekonferenz im März, als schon klar war, dass sich das Coronavirus schneller ausbreitet als noch Mitte Februar gedacht. Täglich müsse das Unternehmen die Situation neu bewerten. Es sei nicht abzuschätzen, wie lange die Maßnahmen anhielten und welche Auswirkungen diese auf den Bau in den einzelnen Ländern habe.
"Vor diesem Hintergrund ist ein seriöser Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich", sagte der Konzernchef. Ursprünglich wollte HeidelbergCement 2020 Umsatz und operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr leicht steigern. Seine Hauptversammlung verschiebt das Unternehmen und verlegt damit auch die Dividendenzahlung auf einen späteren Zeitpunkt. HeidelbergCement legt an diesem Donnerstag (7. Mai) Zahlen für das erste Quartal 2020 vor.
"Es ist für uns eine skurrile Situation, wir sind so gut in das neue Jahr gestartet wie noch nie zuvor", sagte von Achten. In den ersten beiden Monaten habe der Absatz von Zement, Zuschlagsstoffen und Transportbeton über dem bereits hohen Niveau des Vorjahres gelegen.
Dabei setzte HeidelbergCement von Achten zufolge in allen Regionen der USA mehr ab. Allerdings seien einige Bauprojekte in Boston, San Francisco und im US-Bundesstaat Pennsylvania wegen des Coronavirus gestoppt worden. In West- und Südeuropa sei der Absatz bis vor kurzem noch gestiegen, die Volumina würden mittlerweile aber sinken. Dies treffe neben Frankreich und Spanien vor allem Italien. Weiter gut liefen die Geschäfte in Osteuropa, wo HeidelbergCement momentan noch deutlich mehr absetzen könnte. In Asien gebe es hingegen ein uneinheitliches Bild. Während der Absatz in Thailand und Indien steige, würde er in China, Australien und Indonesien sinken.
Mittlerweile hat HeidelbergCement wegen der tiefgreifenden Auswirkungen der Corona-Krise einen Teil seiner Mitarbeiter bei der Konzernmutter in Deutschland Anfang Mai in Kurzarbeit geschickt. Davon seien zunächst 800 Beschäftigte am Stammsitz betroffen, wie das Unternehmen Mitte April mitteilte. Die Muttergesellschaft zählt in Deutschland 2100 Mitarbeiter.
Um den Baustoffkonzern profitabler zu machen, hatte der 15 Jahre lang amtierende Vorgänger von Achtens, Bernd Scheifele, bereits vor mehr als einem Jahr ein neues Sparprogramm aufgesetzt. Das Ziel, bis 2020 weltweit 100 Millionen Euro an Vertriebs- und Verwaltungskosten einzusparen, hat das Unternehmen mehr als ein Jahr früher erreicht als geplant. Bis Ende 2020 will HeidelbergCement weitere 30 Millionen einsparen.
DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:
Das Geschäft in fast allen Regionen sei von den Shutdowns im März wegen der Coronavirus-Pandemie betroffen gewesen, schrieb Analyst Marc Gabriel vom Bankhaus Lampe. Das zweite Quartal könnte noch schlimmer ausfallen. Analyst Gregor Kuglitsch von der Schweizer Großbank UBS rechnet deshalb mit einem Volumenrückgang in den meisten Regionen. Laut JPMorgan-Analystin Elodie Rall macht HeidelbergCement in den beiden letzten März-Wochen, die vor allem von der Corona-Pandemie betroffen waren, rund 30 Prozent des Umsatzes und Absatzes des Auftaktquartals.
Neben China dürfte auch Indonesien von der Coronavirus-Pandemie betroffen sein, schrieb Rall in einer jüngsten Studie. Allein im März sei der nationale Zementabsatz in dem Land um 6,7 Prozent gesunken. Während sich Thailand solide entwickelt haben sollte, dürfte in Afrika neben dem neuartigen Coronavirus vor allem die jüngste Ölpreisentwicklung die Konjunktur in Ländern wie Ghana und Tansania belasten. In Europa sollten nach Ansicht von Rall neben Italien vor allem Großbritannien, Frankreich und Spanien von der Pandemie betroffen sein. Deutschland dürfte sich etwas besser entwickelt haben.
Besser sollte es in Nordamerika für HeidelbergCement gelaufen sein, so Rall. In den ersten beiden Monaten habe das Unternehmen noch von guten Wetterbedingungen profitiert, zum Quartalsende sollte aber das Coronavirus und der Ölpreisverfall die Geschäfte belastet haben.
HeidelbergCement habe bereits Maßnahmen wie etwa Kurzarbeit eingeleitet, um der Krise entgegenzuwirken, schrieb Gabriel vom Bankhaus Lampe. Das Jahr 2020 werde aber ein verlorenes Jahr. Nach Ansicht von UBS-Experte Kuglitsch dürfte das HeidelbergCement-Management die Dividende reduzieren, um Geld zu sparen. Auch sollte das Unternehmen derzeit keinen Ausblick geben.
Von den insgesamt acht von dpa-AFX seit Mitte März erfassten Analysten empfehlen drei zum Kauf der Aktie, drei raten zum Halten und zwei zum Verkauf. Das durchschnittliche Ziel liegt mit rund 53 Euro rund ein Viertel über dem aktuellen Kurs der Anteilsscheine.
Oachkatzl123,
04.05.2020 19:32 Uhr
0
Anlagezeitraum ca 3-4 Monate je nachdem ob nochmal eine Welle kommt oder nicht
hardi1986,
04.05.2020 18:26 Uhr
0
JONA (dpa-AFX) - Der schweizerische Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im ersten Quartal die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zu spüren bekommen. Insbesondere in Asien war der Absatz von Zement und Baustoffen rückläufig, während andere Regionen erst teilweise von Lockdown-Maßnahmen betroffen waren. Die Erholung in China im April stimmt jedoch mit Blick nach vorn zuversichtlich. Eine Prognose für das laufende Jahr gab der HeidelbergCement-Konkurrent aber nicht ab.
"Angesichts der Krise, die wie ein Tsunami über uns alle hereingebrochen ist, haben wir ein robustes Quartalsergebnis erreicht", sagte Konzernchef Jan Jenisch an einer Telefonkonferenz am Donnerstag. "Wir konnten den Rückgang in Asien teilweise durch solides Wachstum in Nordamerika und die Margenverbesserung in Europa ausgleichen. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent auf 5,29 Milliarden Franken (fünf Milliarden Euro) zurück.
Auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um Ver- und Zukäufe sowie Währungseffekten, betrug das Minus aber nur etewas mehr als drei Prozent Prozent. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern lag mit 262 Millionen Franken 14 Prozent tiefer und auf vergleichbarer Basis um 2,6 Prozent. Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten sowohl beim Umsatz und vor allem beim operativen Ergebnis klar übertroffen.
Die Aktie legte in den ersten Handelsminuten bis zu fünf Prozent zu, rutschte dann aber mit dem schwachen Gesamtmarkt leicht ins Minus. Im seit 24. Februar laufenden Corona-Crash gab die Aktie bisher rund 17 Prozent nach und damit etwas mehr als der Schweizer Standardwerteindex SMI, aber deutlic
hardi1986,
04.05.2020 18:26 Uhr
0
Hier nochmal eine Meldung vom direkten Wettbewerb aus der Schweiz
hardi1986,
04.05.2020 18:25 Uhr
0
Auch das finde ich schwierig, willst du langfristig halten? Auf dem
Niveau ist die Aktie sehr günstig bewertet. Wird es schwierige Zeiten im baubereich geben? Ich habe heute nachgelegt und meinen maximalen Anteil ins Depot gelegt. Hoffe ich konnte dir helfen
Oachkatzl123,
04.05.2020 18:08 Uhr
0
@hardi würdest du an meiner Stelle eher vor oder nach den Zahlen am Donnerstag einsteigen?
hardi1986,
04.05.2020 13:22 Uhr
0
Kann man halt nicht alles schwarz oder weiß sehen
hardi1986,
04.05.2020 13:21 Uhr
0
Auf der anderen Seite kann ich die Unternehmen auch verstehen, der Herr Diess hat ja gesagt das u.a. Auch Bundesländer oder Städte davon profitieren und man auch jahrelang in die Kassen eingezahlt hat
hardi1986,
04.05.2020 13:20 Uhr
0
Danke für den Link, ich muss sagen, dass ich das sogar verstehen kann. Man schüttet Gewinne aus um dann auf der anderen Seite steuerzuschüsse zu erhalten.
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