HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN WKN: 731400 ISIN: DE0007314007 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Heidelberger Druckmaschinen
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Kommentare 14.378
W
WhiteHorse, 21.02.2020 5:53 Uhr
0
Unproduktiv war schon Richtig von Fusion. Man kann sie auch Kaffeetrinker oder Lackschuhe nennen 😁😁
W
WhiteHorse, 21.02.2020 5:49 Uhr
0
Magicmayo aber du hast Ahnung oder was😁😁😁😁👎
Fusion
Fusion, 20.02.2020 21:33 Uhr
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Stimmt, Omnifire heißt sie. Danke. Naja, und wir Blauhosen haben gewisse Personen eben "Unproduktive" genannt. Das war so unter uns
I
Insid3r, 20.02.2020 19:24 Uhr
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Die Balldruckmaschine heißt Omnifire. Primefire ist die digitale XL106. Und das Person in den Verwaltungsbereichen heißt nicht „unproduktiv“ sondern NP = nicht produktiv.
T
Thomas04, 20.02.2020 12:32 Uhr
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Eine Verdopplung des Kurses könnte doch dieses Jahr stattfinden ??? Oder doch die Insolvenz ???
T
Thomas04, 20.02.2020 12:28 Uhr
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magicmayo bist du investiert? Siehst du Potential für ein Feuerwerk nach oben, oder eher die Insolvenz? Ich bin an der Außenlinie Überlege mir einzusteigen.
Fusion
Fusion, 20.02.2020 10:47 Uhr
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Deine Meinung sei Dir gegönnt. Wenn Du vielleicht auch was konstruktives zum Thema beitragen kannst, bist Du im Namen aller herzlich dazu eingeladen.
m
magicmayo, 20.02.2020 9:30 Uhr
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Da sieht man das keiner hier nur eine Idee einer Ahnung hat. Ich lese die Kommentare immer mit Belustigung und finde es witzig, wie Begriffe und Zusammenhänge vermischt werden.
Fusion
Fusion, 19.02.2020 22:54 Uhr
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Sehe ich genauso. Von der Bällchendruckmaschine Primefire hört man nichts mehr, von den Wallboxen auch nicht. Ebensowenig von der "gedruckten Elektronik". Ein Stellenabbau wäre dringend nötig. Und zwar überall. Bei den Blauhosen und auch bei den Unproduktiven, wie sie im Haus genannt werden.
W
WhiteHorse, 19.02.2020 21:24 Uhr
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Ohne Personalabbau geht hier nichts. Und irgend eine Geschichte die sie neu angefangen haben sollte mal zünden
W
WhiteHorse, 19.02.2020 21:21 Uhr
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Die Position ist jetzt auch klein ohne Altlasten. Aber vielleicht geschieht ja ein Wunder und sie verdoppelt sich plötzlich 😁😁😁😉👍
W
WhiteHorse, 19.02.2020 21:19 Uhr
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Hier ist nur Augenwischerei gemacht worden. Der Wasserkopf ist jetzt noch größer für mich. Es ist auch das letzte Mal das ich hier noch mal neues Geld drin habe Gelabert wird jetzt schon Jahre. Größte Verlust bei mir in 2019 Das Geld hätte ich besser auch noch in Wirecard angelegt. Aber so konnte ich mit den Gewinnen von dort durch die Verluste hier die Steuern klein halten.😁
Fusion
Fusion, 19.02.2020 17:01 Uhr
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Ach, ich weiß langsam auch nicht mehr. Mein Kopf sagt, die Entscheidung wird man nicht ohne Grund getroffen haben und irgendwas muß dahinter stecken. Aber mein Bauch sagt, solange sich mein Produkt nicht verkauft, kann ich meinen Konzern noch so umbauen. Schön, daß jetzt der sog. W.asserkopf ausgedünnt wird, das war viele Jahre überfällig. Aber daß jetzt wieder lamentiert wird, Maßnahmen sollen nicht zu Lasten der Belegschaft gehen läßt mich mit dem Kopf schütteln. Hier wäre das meiste Potential. Klar, keiner gibt gerne was von seinem Super-Verdienst dort ab. Aber wenn der Laden pleite ist, ist die Party komplett vorbei. Ich weiß nicht, ob ich diese Umstrukturierung jetzt nur für eine Nebelgranate halten soll. A'la "seht her, wir tun zumindest was".
Aburger
Aburger, 19.02.2020 13:14 Uhr
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@Fusion Du bist doch Insider. Wie bewertest Du das? Meine Frage wäre, warum konnte der bisherige Vorstand aus 4 Fachleuten nicht entscheiden? Was kann ein Exekutive Commitee mit sieben Mitgliedern besser? Wenn ich bösartig wäre würde ich sagen, wenn du nicht mehr weiter weißt, dann bilde einen Arbeitskreis.
Fusion
Fusion, 19.02.2020 9:34 Uhr
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Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung
Fusion
Fusion, 19.02.2020 9:33 Uhr
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Wiesloch. Heidelberger Druckmaschinen verkleinert erneut seinen Vorstand – von drei auf zwei Mitglieder, wie der Druckmaschinenhersteller am Dienstag mitteilte. Aufsichtsrat und Vorstand hätten eine "weitere Verschlankung der Führungsstruktur" beschlossen, hieß es. An der Spitze stehen künftig nur noch der Vorstandsvorsitzende Rainer Hundsdörfer und Finanzchef Marcus Wassenberg. Ulrich Hermann, derzeit zuständig für die Bereiche Vertrieb und Digitalisierung, werde das Unternehmen zum Ende des laufenden Geschäftsjahres im beiderseitigen Einvernehmen verlassen, hieß es in der Mitteilung. Der Erste Bevollmächtigte der IG Metall Heidelberg, Mirko Geiger, begrüßte diesen Schritt ausdrücklich. "Damit beginnt das Unternehmen endlich am richtigen Ende mit der Verschlankung", erklärte er. Im Gegenzug zur Verkleinerung des Vorstands will das Unternehmen die Ebene darunter stärken, indem es ein so genanntes Executive Committee einrichtet, das direkt an den Vorstand angebunden sein soll. Ihm gehören laut einem Brief von Hundsdörfer und Wassenberg an die Mitarbeiter Vertreter aus sieben Bereichen – wie neue Geschäftsmodelle, Controlling oder Produktion – an. Sie sollen das operative Geschäft von der Entwicklung bis zum Vertrieb gemeinsam verantworten. Ziel sei es, kürzere Entscheidungswege und eine einheitliche Umsetzung zu erreichen, heißt es in dem Brief. "Eindeutige Richtungsentscheidungen sind zwingende Voraussetzung für unseren Erfolg. Hier wollen wir in Zukunft besser sein und alle an einem Strang ziehen." Künftig sollen "Vorstand und Executive Committee in enger Abstimmung als Entscheidungsteam dafür sorgen, dass Projekte und Strategien unmissverständlich beschlossen und mit Nachdruck umgesetzt werden". "Mit der Zusammenführung unserer Vorstandsbereiche und der Einrichtung eines Executive Committees sollen unsere internen Prozesse noch effizienter werden, so dass wir die laufende Neuausrichtung von Heidelberger Druckmaschinen mit noch mehr Schlagkraft vorantreiben können", sagte Vorstandschef Hundsdörfer laut offizieller Mitteilung. Ulrich Hermann habe in den vergangenen drei Jahren mit innovativen Impulsen die Weiterentwicklung des Unternehmens gestaltet – mit der erfolgreichen Einführung digitaler Geschäftsmodelle, dem Subskriptionsgeschäft sowie der Gründung der Heidelberg Digital Unit, erklärte Aufsichtsratschef Martin Sonnenschein. "Die weitere Umsetzung kann nach seiner strategischen Konzeption sowie unternehmerischen Aufbauarbeit jetzt durch das operative Management erfolgen." Anfang November erst hatte Heidelberger Druckmaschinen bekannt gegeben, den Vorstand von vier auf drei Mitglieder verkleinern zu wollen. Technik-Chef Stephan Plenz werde seinen bis Juli 2020 laufenden Vertrag in beiderseitigem Einvernehmen nicht verlängern, hieß es damals. Der Posten werde nicht nachbesetzt. Ziel der erneuten Verkleinerung ist es, die Profitabilität des Unternehmens "zügig und nachhaltig" zu verbessern, wie es im Brief an die Mitarbeiter heißt. "Daran werden alle Aktivitäten und Projekte gemessen, vom Produkt bis zum Serviceauftrag. Wir werden alle nicht wertstiftenden Aktivitäten einstellen und die Komplexität unseres Unternehmens verringern." Der traditionsreiche Druckmaschinenbauer, der im Stammwerk in Wiesloch rund 5000 Mitarbeiter beschäftigt, steckt mitten in der Transformation zum digitalen Unternehmen. Zudem macht dem Unternehmen eigenen Angaben zufolge die konjunkturelle Abkühlung zu schaffen. Im Januar musste der S-Dax-Konzern seine Ziele für das laufende Geschäftsjahr zum zweiten Mal nach unten korrigieren. Vorstandschef Hundsdörfer beteuerte immer wieder, dass man "mit Hochdruck" an einem Maßnahmenpaket arbeite, um das Unternehmen wieder profitabel zu machen. Dazu sollen unter anderem Partner gesucht, Prozesse und Strukturen effizienter gestaltet und Randaktivitäten verkauft werden. "Das Management arbeitet sehr ernsthaft an diesem Thema", sagt Gewerkschafter Geiger. Im März werde man sich die Vorschläge des Vorstands, wie er das Unternehmen nun aufstellen will, genau ansehen. Arbeitnehmervertreter hatten immer wieder klar gemacht, dass weitere Maßnahmen nicht zulasten der Belegschaft gehen dürften. "Die Aufgaben, die vor uns liegen, sind umfangreich und werden konsequente Entscheidungen erfordern", erklärten Hundsdörfer und Wassenberg den Mitarbeitern in ihrem Brief. "Nur so werden wir Heidelberg zukunftssicher aufstellen und wieder zurück in die Erfolgsspur bringen."
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