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Kommentare 14.384
Fusion
Fusion, 03.11.2019 20:16 Uhr
0
Ich erwarte für Mittwoch keine Überraschung. Weder positiv noch negativ.
furbacchione
furbacchione, 03.11.2019 20:05 Uhr
0
vielleicht fängt sich ja HD auch wieder, so wie die Eintracht. Die macht doch allen viel Freude. Heute haben sie leider schweres Los gezogen, gegen RB Leipzig, und Donnerstag in Lüttich - ganz wichtig um Platz 2. Drücken wir die Daumen, auch für HD, einen Tag vorher....
Aburger
Aburger, 03.11.2019 17:42 Uhr
0
Danke, war im Stadion. Grandios. Den letzte Sieg gegen die Bayern habe ich 2010 erlebt. Damals hatte ich noch für HD gehofft und war gut investiert. Dann bin ich wie die Eintracht mit meinen HD-Aktien abgestiegen. Inzwischen habe ich es verschmerzt, zumal nicht "alle Eier aus einem Nest" kamen.
furbacchione
furbacchione, 02.11.2019 19:56 Uhr
0
@Aburger Glückwunsch!!! 5 : 1 🤗
B
Börsentripper, 01.11.2019 17:56 Uhr
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Ich halte meine 4000 Stücke.. habe die letzten bei 1.10 und vorletzte bei 98cent nachgekauft. Ek 2e..
furbacchione
furbacchione, 01.11.2019 17:51 Uhr
0
Geht nichts mehr. Haben alle Angst vor Mittwoch.
Fusion
Fusion, 29.10.2019 18:18 Uhr
0
Nein nein, wünschen tu' ich mir das keinesfalls, aus den von Dir angesprochenen Gründen. Aber - seit seinem Einstieg bei HD hat es sich für ihn noch nicht gelohnt. Lange war er still, jetzt aber tritt er immer öfter vor und tut seinen Unmut kund. Wie würde man sich in seiner Situation nun verhalten? Entweder er verkauft in naher Zukunft komplett und nimmt viel Verlust in Kauf, ist dann aber draußen. Für mich unwahrscheinlich, weil zum einen der Verlust, zum anderen hätte ihm dann auch die Personalie Kaliebe, resp. dessen Nachfolger egal sein können. Vielleicht nimmt er aber jetzt auch nur soweit Einfluß auf das Geschehen, bis der Kurs da steht wo er null auf null aussteigen kann. Oder - uns das erscheint mir wahrscheinlicher - er versucht in gewissen Schlüsselpositionen 'seine' Leute zu installieren und nimmt damit nun indirekt aktiv Einfluß auf die Geschäftstätigkeit. Hierbei frage ich mich: KANN er das? Kann er mit seinen Mannen die Firma umkrempeln? WILL er das überhaupt? Man weiß es nicht. Zumindest ist bei beiden letzteren Szenarien klar - der Kurs steigt. Zumindest solange, bis Ruesch dann doch aussteigt. Was in der Tat fatal wäre. Andererseits könnte ich mir gut vorstellen, daß die Chinesen die Chance nutzen würden.
G
Garfild, 29.10.2019 17:27 Uhr
0
kann nur hoffen das sich da baldigst etwas tut. Hundsdörfer ist nicht mehr tragbar, da er eben nicht in der Freizeit seine Runden dreht. Mal schauen wie es weitergeht..
Aburger
Aburger, 29.10.2019 16:11 Uhr
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Als Aktionär kannst du dir aber den Abgang eines sogenannten Ankerinvestor wie Ruesch nicht wünschen. Wenn der seine Aktien auf den Markt schmeißt, geht der Kurs gewaltig in die Knie, ausser er findet einen aktiven Investor für sein Paket. Hundsdörfer freut sich angeblich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Sonnenschein. Schauen wir mal, ob es nicht einen baldigen Sonnenuntergang für ihn gibt.
Fusion
Fusion, 29.10.2019 15:48 Uhr
0
Nunja, was ein CEO in seiner Freizeit macht, ist primär erstmal seine Sache. Sofern es nicht im Gegensatz zu Geschäftsinteressen steht. Ich bin such schonmal bei einer Sitzung eingeschlafen. Aber - ich mach meine Arbeit. Und das richtig. Würde Hundsdörfer dasselbe tun, ginge es der Firma besser. Ich kann nur - immer wieder - auf Großinvestor Ruesch verweisen. Nach Kaliebes Weggang hat er durchgesetzt, daß sein Kandidat nun CFO ist. Und er hat auch durchblicken lassen, daß er mit H. alles andere als zufrieden ist. Also kann man davon ausgehen hier wird sich vermutlich auch bald was ändern. Der dann folgende CEO KONNTE dann alles davorgewesene in den Schatten stellen. Was Umstrukturierung, Konsequenz und Anpassungen angeht. Meine persönliche Meinung und Einschätzung. Muß nicht so kommen, aber ich setze viel Geld darauf. Ruesch wird zumindest für einen kurzfristigen ordentlichen Anstieg sorgen, damit er finanziell gesehen zumindest mit einem blauen Auge da rauskommt
G
Garfild, 29.10.2019 15:33 Uhr
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Jaschinki weg da drüfte für Hundsdörfer die Luft jetzt auch dünner werden, wäre sicherlich ein richtiger Schritt oder was meint ihr dazu? Ein schlafender auf dem Hockenheimring fahrender CEO wie kann der ein Unternehmen leiten!!
Fusion
Fusion, 29.10.2019 14:16 Uhr
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Ich denke, das liegt aber nicht an Scholz' Plänen ;)
Isch
Isch, 29.10.2019 14:16 Uhr
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galoppiert ja gerade, unsere kleine hdd
Fusion
Fusion, 29.10.2019 14:15 Uhr
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Deutschland, das Land der unbegrenzten Abzocke... Naja, irgendwo muß das jetzt dringend nötige Geld ja herkommen. Unsere Rentenkassen sind ja schon geplündert.
Ben11111
Ben11111, 29.10.2019 13:36 Uhr
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Abgeltungssteuer, Finanztransaktionssteuer und nun sollen auch Totalverluste bei Wertpapieren nicht mehr angerechnet werden. Kein anlegerfreundlicher Plan, meinen zumindest mehrere Interessenverbände in einer Protestnote ans Bundesfinanzministerium. In seltener Einmütigkeit haben das Deutsche Aktieninstitut (DAI), der Deutsche Derivate Verband (DDV) und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz aufs Korn genommen. Das Bundesfinanzministerium plant, das Einkommensteuergesetz so zu ändern, dass Totalverluste aus Wertpapiergeschäften nicht mehr mit Gewinnen aus entsprechenden Geschäften verrechnet werden dürfen. Zu finden ist die geplante Änderung, die die drei Verbände strikt ablehnen, im Gesetzentwurf zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften. "Völlig falsches Signal" "Der Vermögensaufbau mit Aktien und Anleihen sowie die Absicherung des Depots mit Optionsscheinen würden so erheblich unattraktiver und verteuert. Gleichzeitig sende der Änderungsvorschlag ein "völlig falsches Signal", nämlich Wertpapiere als Anlageform zu meiden", heißt es in der gemeinsamen Erklärung der Verbände, die am Dienstag verbreitet wurde. Wenn der Aktionär Aktien mit Verlust verkaufe, dürfe er diese mit Gewinnen aus Aktiengeschäften verrechnen. Gehe das Unternehmen, in das er investiert hat, dagegen pleite solle er dies nicht mehr tun dürfen. "Das verstehe, wer will." BFH versus BMF Bisher dürfen Anleger solche Verluste wie andere negative Ergebnisse aus Wertpapiergeschäften steuerlich geltend machen. Auch der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem Urteil vom Oktober 2017 entschieden, dass "der endgültige Ausfall einer Kapitalforderung zu einem steuerlich anzuerkennenden Verlust" führt. Doch das Bundesfinanzministerium (BMF) argumentiert nun in dem Referentenentwurf, dass die Auffassung des Bundesfinanzhofes nicht der Intention des Gesetzgebers entspreche. Und da war ja noch: Die Transaktionssteuer Für Anleger ist die für 2021 angekündigte Finanztransaktionssteuer eine weitere Belastung für die Vermögensbildung und Altersvorsorge. Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Portugal, Griechenland, Slowenien und die Slowakei haben sich darauf verständigt, eine solche Börsensteuer nach französischem Modell einzuführen. Ab dann werden beim Kauf und Verkauf von Aktien und Aktienfonds von wohl 0,2 Prozent des Transaktionsvolumens an Steuern fällig. Ökonomen, Anlegerschützer und sonstige Finanzexperten sind über den Vorstoß des Bundesfinanzministers nicht begeistert. Sie kritisieren die "Scholz-Steuer" und bezweifeln, dass diese die Spekulation eindämmt. Zweifelhaft ist für viele Experten auch die Tatsache das allein die Aktie als Anlageform besteuert wird. Um die Spekulation einzudämmen wäre aus ihrer Sicht eher eine Steuer auf Derivate, Optionen und spezielle Finanzinstrumente sinnvoll.
Fusion
Fusion, 28.10.2019 16:46 Uhr
0
Wenn Ruesch seine Finger im Spiel hatte, dann sowieso. Der Mann will endlich Rendite sehen
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