Hive Digital Tech. WKN: A3EH8Z ISIN: CA4339211035 Forum: Aktien User: Physio300

2,55 USD
+1,59 % +0,04
23:41:13 Uhr, UTP Consolidated
Kommentare 1.030
c
cryptorocket, 29.08.2025 19:34 Uhr
0
Den Anstieg kann ich persönlich nicht so richtig nachvollziehen. Aber ist auch am Ende wurscht für mich. Ich kauf jeden Monat beständig was dazu. Die nächsten Jahre dürften Interessant werden.
nero.
nero., 28.08.2025 15:29 Uhr
1
https://finance.yahoo.com/news/buzz-high-performance-computing-selects-124600948.html
Spekulatius_
Spekulatius_, 26.08.2025 22:10 Uhr
0
Mehr Käufer wie Verkäufer? Nur so eine Vermutung ... Die News wurde hier ja auch gepostet ...
t
tms33, 26.08.2025 21:16 Uhr
0
woher dieser Anstieg?
nero.
nero., 25.08.2025 15:33 Uhr
0
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/19820247-hive-digital-technologies-crosses-16-eh-s-marching-toward-25-eh-s-as-expansion-paraguay-powers-forward
B
Berti45, 24.08.2025 16:37 Uhr
0

https://finance.yahoo.com/news/shareholders-shouldn-t-too-comfortable-111632388.html

Spannend aber für mich eher eine buchhalterische Perspektive, die man für Vlaue Aktien nutzen könnte. Es ist hut, um die Risiken mal zu sehen und zu betrachten, die Daten werden sich aber ändern, wenn Bitcoin stark steigt, wenn KI-Infrastruktur Fuß fasst.....
vettriano81
vettriano81, 24.08.2025 11:30 Uhr
0
https://finance.yahoo.com/news/shareholders-shouldn-t-too-comfortable-111632388.html
Spekulatius_
Spekulatius_, 22.08.2025 21:23 Uhr
0
Müsste jetzt mal stabil über $2,50, dann sieht es gut aus sofern Bitcoin auch halbwegs auf dem Niveau bleibt.
0
00000, 19.08.2025 12:51 Uhr
0
BUZZ High Performance Computing, eine Tochtergesellschaft von HIVE Digital Technologies LTD., arbeitet mit Bell Canada zusammen, um eine fortschrittliche, souveräne NVIDIA-KI-Infrastruktur für Kanada bereitzustellen
B
Bushboybarnes, 17.08.2025 15:00 Uhr
0

HIVE Digital Technologies ist für mich das Paradebeispiel eines Unternehmens, das in einem ewigen Kreislauf gefangen ist, aus dem es kaum entkommen kann. Das Geschäftsmodell hängt komplett am Bitcoin-Mining, und um dort wettbewerbsfähig zu bleiben, muss ständig in neue, leistungsfähigere Miner investiert werden. Das Problem: Diese Investitionen werden nicht aus stabilen Gewinnen finanziert, sondern direkt aus der Tasche der Aktionäre. Jedes Jahr werden Unmengen neuer Aktien ausgegeben, um frisches Kapital zu beschaffen – zuletzt hat sich die Aktienanzahl innerhalb eines Jahres um rund 60 Prozent erhöht. Für die bestehenden Aktionäre bedeutet das eine ebenso starke Verwässerung, die den Kurs oft in gleichem Maße nach unten zieht. Und das ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein wiederkehrendes Muster. Um im Mining-Bereich nicht noch weiter ins Hintertreffen zu geraten, muss HIVE immer wieder neue Geräte kaufen. Diese werden jedoch teurer, der Strom kostet mehr und die Konkurrenz schläft nicht. Gleichzeitig sind die Gewinnspannen im Mining-Geschäft ohnehin schon extrem niedrig. Sobald die Strompreise steigen oder die Mining-Schwierigkeit zunimmt, bleibt kaum noch etwas hängen. In Schweden hat der Wegfall des Stromsteuervorteils die Kosten sofort in die Höhe getrieben, in Paraguay hat der staatliche Versorger die Tarife um 14 Prozent angehoben – beides schlägt direkt auf die Marge. Das größte Risiko ist und bleibt jedoch der Bitcoin-Preis. Fällt dieser, bricht die ohnehin knappe Profitabilität weg. In so einem Szenario ist HIVE gezwungen, noch mehr Aktien zu verkaufen, um überhaupt weiterarbeiten zu können. Das führt zu noch stärkerer Verwässerung, der Kurs gerät weiter unter Druck, und am Ende bleiben die Altaktionäre auf immer kleineren Anteilen an einem immer größeren Schulden- und Kostenberg sitzen. Was viele nicht bedenken: Selbst wenn der Bitcoin-Preis kurzfristig steigt, schafft HIVE kaum Luft zum Atmen. Das Unternehmen hängt technologisch oft einen Schritt hinterher und betreibt an einigen Standorten ältere Miner, die nur bei besonders günstigen Strompreisen rentabel sind. Das bedeutet, dass man ständig am Limit fährt – es ist kein Modell, das stabile Reserven aufbaut, sondern eines, das immer neue Kapitalinfusionen braucht, um überhaupt am Ball zu bleiben. Unterm Strich sehe ich hier ein Unternehmen, das in einer Art Finanz- und Technologiefalle steckt. Aktionäre zahlen Jahr für Jahr die Rechnung für neue Hardware, ohne dass sich die Lage nachhaltig bessert. Solange dieses Hamsterrad weiterläuft, wird der Kurs eher weiter unter Druck stehen, und das Risiko, dass sich die Spirale irgendwann nicht mehr drehen lässt, halte ich für sehr real. Wer hier investiert bleibt, muss sich im Klaren sein, dass er in einem hochriskanten Spiel sitzt, bei dem ein einziger schwacher Bitcoin-Zyklus ausreichen kann, um die Lichter auszumachen.

Das nächste Halving ist aber erst 2028
c
cryptorocket, 15.08.2025 21:08 Uhr
0
Nebenbei läufts wachstums technisch meiner Meinung nach alles absolut sahnig was den Wert des Unternehmens in den nächsten Jahren massiv steigern wird.
c
cryptorocket, 15.08.2025 21:03 Uhr
0
Und KI ist eben doch nur KI und keine richtige wahre Intelligenz.
c
cryptorocket, 15.08.2025 21:01 Uhr
0
Ich bleib easy dabei und mach mir Null Stress. Ich sehe es grundlegend anders. Es läuft sehr gut für hive und Die Zeit wirds bringen. Und eine Gefahr für eine Pleite wie du sagst im nächsten Bären Zyklus sehe ich nicht. Und halte ich für Panik mache. Ist meine subjektive Meinung aber soll sich jeder selbst nen bild von machen.
D
DERAKTIONÄR21, 15.08.2025 14:14 Uhr
0
Ist mit KI erörtert
D
DERAKTIONÄR21, 15.08.2025 14:13 Uhr
2
HIVE Digital Technologies ist für mich das Paradebeispiel eines Unternehmens, das in einem ewigen Kreislauf gefangen ist, aus dem es kaum entkommen kann. Das Geschäftsmodell hängt komplett am Bitcoin-Mining, und um dort wettbewerbsfähig zu bleiben, muss ständig in neue, leistungsfähigere Miner investiert werden. Das Problem: Diese Investitionen werden nicht aus stabilen Gewinnen finanziert, sondern direkt aus der Tasche der Aktionäre. Jedes Jahr werden Unmengen neuer Aktien ausgegeben, um frisches Kapital zu beschaffen – zuletzt hat sich die Aktienanzahl innerhalb eines Jahres um rund 60 Prozent erhöht. Für die bestehenden Aktionäre bedeutet das eine ebenso starke Verwässerung, die den Kurs oft in gleichem Maße nach unten zieht. Und das ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein wiederkehrendes Muster. Um im Mining-Bereich nicht noch weiter ins Hintertreffen zu geraten, muss HIVE immer wieder neue Geräte kaufen. Diese werden jedoch teurer, der Strom kostet mehr und die Konkurrenz schläft nicht. Gleichzeitig sind die Gewinnspannen im Mining-Geschäft ohnehin schon extrem niedrig. Sobald die Strompreise steigen oder die Mining-Schwierigkeit zunimmt, bleibt kaum noch etwas hängen. In Schweden hat der Wegfall des Stromsteuervorteils die Kosten sofort in die Höhe getrieben, in Paraguay hat der staatliche Versorger die Tarife um 14 Prozent angehoben – beides schlägt direkt auf die Marge. Das größte Risiko ist und bleibt jedoch der Bitcoin-Preis. Fällt dieser, bricht die ohnehin knappe Profitabilität weg. In so einem Szenario ist HIVE gezwungen, noch mehr Aktien zu verkaufen, um überhaupt weiterarbeiten zu können. Das führt zu noch stärkerer Verwässerung, der Kurs gerät weiter unter Druck, und am Ende bleiben die Altaktionäre auf immer kleineren Anteilen an einem immer größeren Schulden- und Kostenberg sitzen. Was viele nicht bedenken: Selbst wenn der Bitcoin-Preis kurzfristig steigt, schafft HIVE kaum Luft zum Atmen. Das Unternehmen hängt technologisch oft einen Schritt hinterher und betreibt an einigen Standorten ältere Miner, die nur bei besonders günstigen Strompreisen rentabel sind. Das bedeutet, dass man ständig am Limit fährt – es ist kein Modell, das stabile Reserven aufbaut, sondern eines, das immer neue Kapitalinfusionen braucht, um überhaupt am Ball zu bleiben. Unterm Strich sehe ich hier ein Unternehmen, das in einer Art Finanz- und Technologiefalle steckt. Aktionäre zahlen Jahr für Jahr die Rechnung für neue Hardware, ohne dass sich die Lage nachhaltig bessert. Solange dieses Hamsterrad weiterläuft, wird der Kurs eher weiter unter Druck stehen, und das Risiko, dass sich die Spirale irgendwann nicht mehr drehen lässt, halte ich für sehr real. Wer hier investiert bleibt, muss sich im Klaren sein, dass er in einem hochriskanten Spiel sitzt, bei dem ein einziger schwacher Bitcoin-Zyklus ausreichen kann, um die Lichter auszumachen.
nero.
nero., 15.08.2025 11:52 Uhr
0
Hi Hive Gemeinde , An positiven news fehlt es nicht was Hive angeht. Aber was mich persönlich überzeugt hat und warum ich meine Hive Teile nicht abgestoßen habe war ein Chef der Anteile seiner Firma an die Mitarbeiter verschenkt. Ich persönlich hätte Vorzugsaktien an die Mitarbeiter verkauft zu einem besonderen Kurs, dass wir noch irgendwie nachvollziehbar gewesen und für investierte besser verkraftbar. Muss jeder Geschäftsführer für sich wissen. Mir gefällt die Firmen Philosophie nicht sonderlich gut. Letztenendes sollte die Rakete durchstarten hoffentlich bald...ist keine Empfehlung. https://www.hivedigitaltechnologies.com/ https://www.gurufocus.com/news/3063884/hive-announces-fiscal-q1-2026-record-revenue-of-456-million-and-adjusted-ebitda-of-446-million-with-an-average-of-89-ehs-representing-45-quarter-over-quarter-growth-in-hashrate-hive-stock-new
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