HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

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timeLos3r, 31.10.2019 19:20 Uhr
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Welchen europäischen Fonds meinst du, Kampfsch?
Kampfsch300
Kampfsch300, 31.10.2019 13:11 Uhr
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Jupp das stimmt. Habe damals mit Cannabis science auch gut verdient glaube die gibt es nicht mehr bzw gab es nie richtig obwohl ich von denen ein Produkt gekauft habe. Deshalb finde ich die Fonds klasse. Am liebsten wären mir zwar die kanadischen aber das ist Leiter nicht mehr möglich deshalb habe ich einen sparplan mit den europäischen Fond gemacht. Fakt ist die Legalisierung schreitet voran .
Easyrider
Easyrider, 31.10.2019 12:32 Uhr
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Ja aber wenn ich eine aktie hab die über 1000% machen muss und fundamental nix da ist.. wird die abgeschrieben im verlusttopf. Mir war ja von Anfang an klar das auch Nieten dabei sein werden..
Kampfsch300
Kampfsch300, 31.10.2019 12:26 Uhr
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Wenn unserer Ek wieder auf null ist verkaufen von uns die wenigsten. Da bin ich mir ziemlich sicher. Die meisten glauben an diesem Markt bzw. haben damit eigene positive Erfahrungen gemacht. Hinzukommt die Vielseitigkeit von Hanf
Kampfsch300
Kampfsch300, 31.10.2019 12:01 Uhr
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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11859187-cannabis-report-mexiko-verschiebt-legalisierung
Kampfsch300
Kampfsch300, 31.10.2019 12:01 Uhr
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Mexiko verschiebt Legalisierung Mexiko Stadt 30.10.2019 - Die Legalisierung von Cannabis in Mexiko kommt später. Die Regierung hat sich zu einer Verschiebung des Prozesses entschieden. Die kanadische Provinz Quebec schränkt die Legalisierung etwas ein. Die Erwartungen an die mexikanische Regierung waren hoch. Mexiko hätte das dritte Land weltweit werden können, in dem Cannabis vollständig legalisiert ist. Die Legalisierung wurde erforderlich, nachdem der oberste Gerichtshof des Landes entschieden hat, dass die Prohibition die freie Persönlichkeitsentfaltung einschränke. Mit 128 Mio. Einwohnern ist Mexiko das mit Abstand bevölkerungsreichste Land, welches einen solchen Schritt plant. Dies birgt erhebliche Marktchancen. Offenbar haben die Aussichten auf einen riesigen Markt dafür gesorgt, dass Unternehmen massiven Druck auf die Politik ausgeübt haben, um Einfluss auf die Gesetzgebung zu erhalten, wie Ricardo Monreal vom politischen Koordinationsvorstand des Senats mitteilte. Dieses ist dafür verantwortlich, die Politik von Lobbyisten abzuschirmen. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass der Senat den Gesetzesentwurf in den ersten Novemberwochen diskutieren wolle. Damit nehmen die Senatoren auch in Kauf, dass man sich den Vorgaben des obersten Gerichtes widersetzt. In der Folge könnte das Gericht entscheiden, dass bestimmte Gesetze verfassungswidrig sind und diese schlicht für ungültig erklären. Dann könnte der private Besitz und Konsum von Cannabis legal sein, bevor es einen kommerziellen Cannabismarkt im Land gibt. Quebec erhöht Mindestalter für Cannabiskauf Die Legalisierung von Cannabis in Kanada hat im vergangenen Jahr weltweit für Aufsehen gesorgt und auch in anderen Ländern für eine verstärkte Diskussion über das Thema gesorgt. Aber nicht alle Politiker waren mit der Entwicklung zufrieden. Die Provinz Quebec hat in dieser Woche das Mindestalter für den Verkauf von recreational Cannabis von 18 auf 21 Jahre angehoben. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde nun verabschiedet und tritt 2020 in Kraft. Quebecs Politik sieht den Schritt als Schutz der Jugend, während die Gegner der Legalisierung neue Risiken sehen. So dürfte der Schwarzmarkt von der Änderung des Mindestalters profitieren und wieder gestärkt werden. Nach dieser Logik widerspricht das neue Gesetz auch dem Wunsch der Regierung in Ottawa, welche die Legalisierung vor allem deshalb wollte, um die öffentliche Gesundheit zu schützen. In wenigen Wochen werden in Kanada erste essbare Produkte erwartet. Große Unternehmen haben sich dafür bereits positioniert, Canopy Growth will bis Ende Dezember 32 Produkte auf den Markt bringen. Getränke mit Cannabisgehalt gelten in der Brauereibranche als der nächste große Umsatzbringer. Die Unternehmen müssen angesichts wegbrechender Verkäufe von Bier neue Produkte entwickeln, um neue Kundengruppen gewinnen zu können. In den USA hat Constellation Brands Milliarden in den Cannabisproduzenten Canopy Growth investiert und auch in Kanada bahnt sich eine ähnliche Entwicklung an. In Deutschland könnte XPhyto Therapeutics Corp. (A2PPTN) vor diesem Hintergrund zu einem strategischen Fit für hiesige Brauereien geben. Die Brauereigruppe Oettinger hat kürzlich ein Biermischgetränk mit Cannabis auf den Markt gebracht und dürfte damit nur den Beginn dieses neuen Marktes darstellen. XPhyto Therapeutics verfügt über beste Voraussetzungen, zu einem namhaften Player in Deutschland zu werden. Bunker Pflanzenextrakte GmbH, welche als deutschlandweit einziges Unternehmen über eine Sondergenehmigung des BfArm zu Anbau und Gewinnung von Cannabis zu wissenschaftlichen Zwecken verfügt, ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von XPhyto. Das Unternehmen will in einem Atomschutzbunker an bis zu 70 verschiedenen Sorten Cannabis sativa und Cannabis indica forschen, darf aber auch eigene Cannabisöle gewinnen und hieraus kommerzielle Anwendungen entwickeln. Um die erforderliche politische Unterstützung hat sich das Unternehmen bereits gekümmert. XPhyto CEO Hugh Rogers hat ein exklusives Forschungs- und Entwicklungsabkommen mit der biochemischen Fakultät der TU München abgeschlossen. Auch mit der University Alberta gibt es zwei.......
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 22:21 Uhr
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https://theseedinvestor.com/cannabis-news/quebec-moving-backwards-in-cannabis-legalization
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 22:20 Uhr
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Quebec bewegt sich in der Cannabis-Legalisierung zurück Während Regierungen Cannabis legalisieren, ist der Verzicht auf Politiker immer der gleiche. Eine unserer höchsten Prioritäten ist die Beseitigung des Cannabis-Schwarzmarktes . Warum verabschieden die Politiker also weiterhin Gesetze und unternehmen Aktionen (oder Untätigkeiten), die den Cannabis-Schwarzmarkt fördern und bewahren? In Kanada kontrolliert der Schwarzmarkt immer noch 85% der Cannabiseinnahmen . Nicht trotz der Bemühungen der Politiker, sondern wegen ihnen. In Kalifornien ist der Cannabis-Schwarzmarkt nach vollständiger Legalisierung sogar noch größer geworden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Landesregierung in ihrer unendlichen *** die Legalisierung von Cannabis für zulässig erklärt hat, so dass die Bezirksregierungen die Legalisierung ablehnen können. Ungefähr 80% der kalifornischen Bezirke haben sich anfangs dafür entschieden. Dies hat nicht nur den Schwarzmarkt des Staates erhalten, sondern ihn auch gedeihen und wachsen lassen. US-Politiker haben jedoch kein Monopol auf Cannabis-***. Die Provinzregierung von Quebec hat dies mit noch mehr eigener Anti-Cannabis-Paranoia bewiesen........
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 21:47 Uhr
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https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/28/aendert-die-union-bei-der-cannabis-legalisierung-ihren-kurs/chapter:all?fbclid=IwAR1VQ33tBZaOsVSL_QFjaxGLboOdFjbYskitnrG2kZJUuFaPNofLSPCjjtM
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 21:46 Uhr
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Ändert die Union bei der Cannabis-Legalisierung ihren Kurs? Wackelt der heftige Widerstand von CDU und CSU gegen eine Legalisierung von Cannabis nun doch? Äußerungen der neuen Bundes-Drogenbeauftragten Daniela Ludwig (CSU) und der gesundheitspolitischen Sprecherin der Unionsfraktion Karin Maag (CDU) lassen darauf schließen. Dass SPD, Grüne, FDP und die Linkspartei die kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene befürworten, ist sattsam bekannt. Nun scheint es aber auch eine Kehrtwende bei der Union zu geben. Dies berichten verschiedene Medien, darunter die „Neue Westfälische“. Die Zeitung verweist auf eine Äußerung von Unions-Gesundheitspolitikerin Karin Maag (CDU) in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Auf die Frage, ob auch die Union inzwischen darüber nachdenke, sagte Maag: „Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren.“ Natürlich werde man nicht vom einmaligen Gebrauch süchtig, habe die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion angefügt. Genau deshalb habe man sich auch verschiedene Projekte einer kontrollierten Abgabe angesehen. „Kommt nicht in die Tüte“ Bislang galten CDU und CSU als kategorische Gegner der Legalisierung von Cannabis. „Legalisierung von Cannabis: Kiffen kommt der Koalition nicht in die Tüte“, hatte der Tagesspiegel vor fast genau einem Jahr getitelt. Anlass war die Vorstellung des Drogenberichts 2018 durch die damalige Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler, eine entschiedene Gegnerin der Legalisierung des Cannabis-Konsums. Die CSU-Politikerin soll mit ihrem rigiden Kurs politisch allerdings zunehmend ins Abseits geraten sein. Ablehnung im Gesundheitsausschuss Der Gesundheitsausschuss im Bundestag hatte sich Anfang Juni gegen eine Entkriminalisierung von Cannabis sowie gegen Modellprojekte ausgesprochen. Sowohl ein Antrag der FDP auf kontrollierte Freigabe zu Studienzwecken als auch ein Antrag der Linken auf Entkriminalisierung wurde mehrheitlich abgelehnt. Die Anträge liegen dem Bundestag seit anderthalb Jahren vor, ebenso wie der Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes der Grünen, über den bei der Tagung des Gesundheitsausschusses jedoch nicht entschieden wurde. „Aufhören mit ideologisch aufgeladenen Schwarz-oder-Weiß-Debatten“ Marlene Mortler wurde am 1. Juli dieses Jahres aus ihrem Amt verabschiedet. An ihre Stelle trat die 44jährige Juristin und Parteikollegin Daniela Ludwig. Schon Ende September hatte die neue Bundesdrogenbeauftragte ein Ende der „Verbotspolitik“ und einen „Neuanfang“ in der Debatte gefordert. Nun bekräftigt sie ihre Auffassung. Der Neuen Osnabrücker Zeitung (Freitag) sagte sie: „Wir müssen aufhören mit ideologisch aufgeladenen Schwarz-oder-Weiß-Debatten, denn so kommen wir schlichtweg nicht weiter.“ Zentral sei für sie die Frage: „Was schützt am Ende des Tages die Gesundheit der Menschen, insbesondere von Jugendlichen, am besten und welcher Weg ist für die Situation hierzulande der sinnvollste?“ Ausreichender Jugendschutz fehlt Genau hier setzt auch die Unions-Gesundheitspolitikerin Maag an. Sie sehe die Voraussetzungen für eine Legalisierung des Kiffens noch nicht als gegeben an, schreibt die Zeitung weiter, unter anderem, weil der Jugendschutz bisher nirgendwo überzeugend geregelt sei. Und gerade für junge Menschen sei auch der gelegentliche Konsum gesundheitsschädigend. Unterstützung bekommt Maag laut „Neue Westfälische“ von dem Sucht-Beauftragten beim Berufsverband der Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin (BVKJ) Matthias Brockstedt. Er halte ein neues Jugendschutzgesetz für „dringend notwendig", jedoch fehlten aus seiner Sicht bei den Parteien, die Cannabis legalisieren wollen, die konkreten Ausformulierungen und auch die dazugehörigen Verordnungen, um einen solcherart gestalteten Jugendschutz umzusetzen. FDP: „Es darf nicht bei Ankündigungen bleiben“ „Es ist erfreulich, dass die bisher von der Union vehement verteidigte Cannabis-Prohibitionspolitik offenbar zu Ende geht“, kommentiert der drogen- und suchtpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Wieland Schinnenburg die Äußerungen aus der Union. „Wenn die Union es ernst meint, darf es nicht bei Ankündigungen bleiben.“ Die FDP-Fraktion fordere eine kontrollierte Cannabis-Abgabe über Apotheken und speziell lizensierte Geschäfte schon lange, meint Schinnenburg, und verweist auf den Antrag, den seine Partei dazu in den Deutschen Bundestag eingebracht hat. Bis zu vier Millionen Menschen konsumierten in Deutschland Cannabis, das aus dubiosen Quellen auf dem Schwarzmarkt bezogen werde. Außerdem würden dadurch zu viele Ressourcen bei den Strafverfolgungsbehörden blockiert. Weiterhin würde der Staat mit einer kontrollierten Abgabe mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr einnehmen, die für Prävention und Therapie von Drogensucht ausgegeben werden könnten, gibt der suchtpolitische Sprecher der FDP-Fraktion als Begründung an Spahn: „Bei diesem Thema kein Ideologe“ Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte Ende Juli in einem Podcast-Gespräch mit FDP-Chef Christian Lindner kundgetan, er sehe im Moment keinen Grund, Cannabis auch über den medizinischen Gebrauch hinaus zu legalisieren, allerdings sei er auch „kein Ideologe“, was das Thema betrifft.
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 21:42 Uhr
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https://noizz.de/rausch/medizinisches-cannabis-soll-jetzt-auch-endlich-in-frankreich-legal-sein/0jt6t7e?fbclid=IwAR0e9lPzKHLxHxSMCdvzlCPLGgYOYECuJW0O01XVhyVIgVDHkMWunjYBfjs
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 21:42 Uhr
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Medizinisches Cannabis soll jetzt auch endlich in Frankreich legal sein Aber erstmal nur zwei Jahre zur Probe – so eine Art Test. Bei uns in Deutschland ist Weed seit März 2017 legal – zumindest, wenn dein Arzt dir attestiert, dass du es aus medizinischen Gründen brauchst, etwa als chronischer Schmerzpatient. Dann kannst du mit einem Rezept in der Apotheke bis zu 30 Gramm medizinisches Cannabis erwerben. Frankreich will nun nachziehen: Im Rahmen eines zweijährigen Versuchs wird der Gebrauch von medizinischem Cannabis zugelassen. >> So funktionieren die Koks-Taxis in Berlin Das billigte die Nationalversammlung ganz offiziell bei ihrer Sitzung in Paris. Der Versuch soll im kommenden Jahr beginnen und könnte rund 3.000 Patienten betreffen. Es geht dabei um die Krankenhaus-Behandlung schwerer Krankheiten – dazu gehören unter anderem auch bestimmte Formen von Epilepsie. Staatschef Emmanuel Macron befürwortete die neue Regelung sich bei einem Besuch im Überseedépartement La Réunion. Bisher ist Cannabis in Frankreich grundsätzlich verboten. Eine Regulierung aus dem Jahr 2013 lässt aber unter bestimmten Bedingungen den Verkauf von Arzneien zu, die Cannabis oder abgeleitete Produkte enthalten, also zum Beispiel CBD. Der Antrag gehört zum Budget der Sozialversicherung 2020 – dies muss noch von der Nationalversammlung und dem Senat, also den beiden Häusern des Parlaments, in seiner Gesamtheit angenommen werden.
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 21:39 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2019/10/cannabis-als-medizin-in-gibraltar-zugelassen/?fbclid=IwAR0vJUE8et6oMHfDzC295jdyCyg7gw3f5RuZgn1kAJCTUTYq7XxzfwIP_gs
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 21:39 Uhr
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Cannabis als Medizin in Gibraltar zugelassen In einer öffentlichen Ankündigung auf der offiziellen Website gibt die Regierung von Gibraltar bekannt, dass der Gebrauch von Cannabis als Medizin fortan erlaubt werden soll. Im Vergleich zu anderen nationalen Regelungen in Europa bleibt die Nutzung von Medizinalhanf aber stark eingeschränkt. Mit der Drugs Misuse Amendment Regulations 2019 wird also die Drugs Misuse Regulations von 2005 nun um ein paar Ausnahmen erweitert, die den legalen Gebrauch von Cannabis zulassen. Die hinzugefügten Verordnungen sehen den legalen Handel und Besitz bestimmter Cannabis-basierter Produkte zur medizinischen Verwendung unter genau definierten Umständen vor. Zugelassene Ärzte, die der Gibraltar Health Authority (GHA) zugehörig sind, werden mit der Gesetzesänderung ermächtigt, bestimmte Cannabisprodukte an Patienten zu verordnen. Bevor ein Arzt eine solche Verschreibung durchführen kann, muss er zunächst eine entsprechende Schulung absolvieren. Die GHA wird sicherstellen, dass die praktizierenden Ärzte sowohl eine Erstausbildung als auch von Zeit zu Zeit Auffrischungskurse erhalten. Um sich als Patient für eine Cannabismedikation zu qualifizieren, muss eine von nur vier bisher berücksichtigten Diagnosen vorliegen: mittlere bis schwere Muskelspastik bei Multipler Sklerose, die nicht auf Standardmedikamente anspricht schwere, refraktäre Epilepsie, die auf Standardmedikamente nicht reagiert schwere und die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigende Schmerzen, die nicht auf Standardschmerzmitteln reagieren hartnäckige Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit einer Chemotherapie trotz der Verwendung von Standardbehandlungen unter Aufsicht Jedes Cannabismedikament muss von der GHA als wirksam und sicher zertifiziert und damit zugelassen werden. Die Einnahme eines solchen Cannabisprodukts mittels Rauchen soll ausgeschlossen werden. Da Gibraltar sehr klein ist und lediglich etwa 35.000 Einwohner hat, soll einzig die GHA-Apotheke im St. Bernhard’s Hospital die Patienten mit Cannabis versorgen dürfen.
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 21:39 Uhr
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https://theseedinvestor.com/cannabis-focus/an-inside-look-at-mexico-s-proposed-cannabis-legalization
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.10.2019 21:38 Uhr
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Ein Einblick in die in Mexiko vorgeschlagene Legalisierung von Cannabis Es wurde inzwischen weithin berichtet, dass Mexiko in der Nähe ist, Cannabis vollständig zu legalisieren. Dieser Prozess hat sich leicht verzögert, da das Politische Koordinierungsgremium des mexikanischen Senats beauftragt wurde, diesen Gesetzesentwurf zu überprüfen und zu „koordinieren“, um einen parteiübergreifenden Konsens zu erzielen. Unter der Annahme, dass dieser Ausschuss keine Empfehlungen für wesentliche Änderungen enthält, haben wir eine gute Vorstellung davon, wie die endgültige Gesetzgebung aussehen wird. Ein Artikel von Luis Armendariz , einem Anwalt, der in Mexiko als Anwalt tätig ist, ist aufschlussreich. Im Allgemeinen wird das Rechtsmodell Kanada ähneln. Vollständige Legalisierung auf nationaler Ebene, einschließlich der Legalisierung des Freizeitkonsums von Cannabis durch Erwachsene. Es werden vier Arten von kommerziellen Lizenzen für Cannabis-Operationen gewährt: Anbau, Verarbeitung / Herstellung, Verkauf und Import / Export. Es wird erwartet, dass zusätzliche Genehmigungen für den persönlichen Cannabiskonsum oder für kommerzielle Hanfoperationen vorliegen. Die Anforderungen für eine solche Genehmigung werden viel entspannter sein. In Mexiko wird eine neue Cannabis-Agentur gegründet, das Instituto Mexicano del Cannabis (mexikanisches Cannabis-Institut) oder IMC. Dies wird eine separate Regierungsbehörde sein. Hier sehen wir eine klare Unterscheidung mit Kanadas Legalisierungsmodell. Kanada hat "Cannabis-Politik"unter der Zuständigkeit des Ministers für Grenzschutz und Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Mit anderen Worten, Cannabispolitik wird in Kanada eher als „kriminelle“ als als gesundheitliche Angelegenheit bestimmt . Dies trotz der Tatsache, dass Health Canada auf nationaler Ebene vollständig für den Cannabis-Lizenzierungsprozess in Kanada verantwortlich ist. Diese fragwürdige Führung erklärt die Anti-Cannabis-Paranoia, die sich in vielen föderalen Regeln und Vorschriften widerspiegelt, die für die legale Cannabisindustrie in Kanada geschaffen wurden. Es erklärt auch die Anti-Cannabis-Mythologie, die in die „Aufklärung“ der Bundesregierung über Cannabis (dh Regierungswerbung) einbezogen ist Mexiko beauftragt eine unabhängige Behörde mit der Regulierung von Cannabis. Hoffentlich bedeutet dies weniger politisch motivierte Vorschriften und eine rationalere Regulierungsstruktur für die mexikanische Cannabisindustrie. Umgekehrt ist der Gesetzesentwurf Mexikos in einem wesentlichen Punkt weitaus konservativer als das kanadische Modell. Jede vertikale Integration in Mexikos bald legaler Cannabisindustrie ist verboten. Ähnliche Bestimmungen finden sich auf Bundesstaatsebene in den Cannabisbestimmungen einiger US-Bundesstaaten. Es ist unklar, welche Gründe hinter solchen Regeln stehen. Dies hat jedoch zur Folge, dass die legale Cannabisindustrie nicht mehr in der Lage ist, mit dem Schwarzmarkt für Cannabis zu konkurrieren (um diesen auslaufen zu lassen). Schwarzmarkt-Cannabis-Betreiber haben keine Beschränkungen für die vertikale Integration. Sie zahlen auch keine Steuern und genießen einige andere Vorteile gegenüber legalen / regulierten Cannabisunternehmen. Eine Beeinträchtigung der Effizienz der legalen Cannabisindustrie durch die Verhinderung der vertikalen Integration ist kontraproduktiv. Bedeutsam ist auch Mexikos Gesetzesentwurf zu Hanf. Die vorgeschlagene Sprache definiert Hanf als Cannabis mit einem THC-Gehalt von weniger als 1% . Dies liegt weit über dem in anderen Ländern Nordamerikas und Europas festgelegten Schwellenwert von typischerweise 0,3% THC. Dies wird ein Segen für Mexikos heimische Cannabisindustrie sein, da es einen entspannten Standard schafft, der die Einhaltung von Vorschriften für Hanfbetriebe vereinfachen soll. Umgekehrt hat die nationale Schwelle der USA von 0,3% THC bereits verursachtProbleme für die Strafverfolgung aufgrund der viel strengeren gesetzlichen THC-Grenze. Auf der anderen Seite bedeutet dies, dass Mexikos nationaler Standard nicht mit anderen Gerichtsbarkeiten übereinstimmt. Dies könnte es den mexikanischen Hanfunternehmen erschweren, internationale Märkte zu erreichen, in denen die Vorschriften für Hanf strenger sind. Insgesamt ist die Tatsache, dass Mexiko im Begriff ist, Cannabis national zu legalisieren, ein positives Zeichen für die gesamte legale Cannabisindustrie. Jede Nation, die legalisiert, repräsentiert einen weiteren Schritt zur vollständigen Internationalisierung des Cannabishandels. Es ist jedoch weniger ermutigend zu sehen, wie wenig Regierungen von anderen Gerichtsbarkeiten lernen, wenn es darum geht, Fehler bei der Legalisierung von Cannabis zu vermeiden. Colorado, der reifste Cannabismarkt der Welt, hat nun nicht nur anderen US-Bundesstaaten, sondern auch anderen Nationen den richtigen Weg gezeigt, Cannabis zu legalisieren . Es gibt eine starke, gesunde legale Cannabisindustrie. Es hat den kleinsten Cannabis-Schwarzmarkt. Es hat über 1 Milliarde US-Dollar an dringend benötigten Steuereinnahmen generiert (bei einer Bevölkerungsbasis von 5 Millionen). Und das alles, obwohl die Legalisierung keine negativen Konsequenzen hat - nur positive Vorteile.
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