HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

Kommentare 3.579
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 16.07.2020 18:31 Uhr
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Illinois nimmt 52 Mio. USD Steuern ein, New Jerseys Gouverneur hofft auf Konjunktureffekt durch Legalisierung Albany 15.07.2020 - Der US-Bundesstaat Illinois hat im ersten Halbjahr 52 Mio. USD Steuern aus dem Cannabisverkauf eingenommen. Der Gouverneur New Jersey sieht die Legalisierung als wichtigen Baustein für die wirtschaftliche Erholung im Land. Wie der Gouverneur des Bundesstaates Illinois in dieser Woche mitteilte, wurden mit Cannabis im ersten Halbjahr 2020 239 Mio. USD umgesetzt. Der Bundesstaat nahm 52 Mio. USD an Steuern ein, welche zu 25 Prozent in die Communities fließen sollen, die vom Drogenkrieg am stärksten betroffen waren. Cannabis Report: Illinois nimmt 52 Mio. USD Steuern ein, New Jerseys Gouverneur hofft auf Konjunktureffekt durch Legalisierung Das Finanzamt von Illinois hat 35 Mio. USD mit einer Verbrauchssteuer auf Cannabis eingenommen, weitere 18 Mio. USD wurden über eine Verkaufssteuer eingenommen. Das Programm für legalen Cannabis in Illinois gilt als das fortschrittlichste in den USA. Im Vorfeld der Legalisierung hat der Gouverneur 11.000 Menschen begnadigt, die wegen Vergehen gegen Gesetze im Zusammenhang mit Cannabis verurteilt wurden. New Jerseys Gouverneur hofft auf Konjunktureffekt durch Legalisierung Während Illinois‘ Legalisierung teils großen Applaus erntete, konnten sich weder New York noch New Jersey bislang dazu durchringen, Cannabis zu legalisieren. Vor allem für New Jerseys Gouverneur ist das Scheitern bei der Umsetzung der Legalisierung peinlich, da Gouverneur Murphy bereits im Wahlkampf 2018 mit der Legalisierung warb. Stattdessen muss nun, wie in den meisten anderen Bundesstaaten, der Wähler ran, um über die Legalisierung direkt zu entscheiden. Ein entsprechendes Referendum soll im November im Rahmen der Präsidentschaftswahlen durchgeführt werden. Murphy sagte nun in einem Radiointerview, dass die Legalisierung von Cannabis aus zwei Aspekten positiv sei. So könne diese zur wirtschaftlichen Erholung des Bundesstaates in der Pandemie, aber auch zur Förderung der Gerechtigkeit gegenüber Minderheiten beitragen. Laut Murphy müsse man nicht lange überlegen, um für die Legalisierung zu sein. Diese schaffe Arbeitsplätze und höhere Steuereinnahmen. Zudem gehe es bei der Legalisierung auch um soziale Gerechtigkeit, so der Gouverneur weiter. Die Corona-Pandemie beherrscht weiterhin das Tagesgeschehen in vielen Ländern der Welt. Wissenschaftler, Regierungen, Unternehmen und Bürger suchen nach Wegen, mit der Erkrankung umzugehen und die Folgen die Wirtschaft zu lindern, gleichzeitig aber auch die öffentliche Gesundheit sicherzustellen. Eine Reihe von Wirkstoffen wird gegenwärtig für die Behandlung von Covid-19 geprüft. In Kanada gehen Wissenschaftler der Uni Lethbridge davon aus, dass es Cannabisextrakte gibt, die bei der Prävention und Behandlung von COVID-19 eingesetzt werden könnten. So könnten Cannabinoide dafür sorgen, dass der menschliche Körper weniger empfänglich für das neuartige Coronavirus wird. Natürlich sollten bei einer Lungenerkrankung wie COVID-19 Wirkstoffe nicht über die Lunge aufgenommen werden, sondern mittels essbarer Produkte. Solche essbaren Cannabisprodukte wird NeutriSci International Inc. (WKN: A12GAQ) in Kürze in Kalifornien in mehr als 90 Apotheken in die Regale bringen. Der dortige Vertriebspartner will dies auf mehr als 350 Apotheken ausweiten. NeutriSci International dringt damit auf den größten Cannabismarkt in Nordamerika vor. Dort sollen unter anderem Marbl Melts angeboten werden – mit Cannabis versetzte essbare Produkte, die mit THC oder CBD in klinisch getesteten Dosierungen angereichert sind. Darüber hinaus plant ein potentieller Vertriebspartner von NeutriSci International den Schritt auf den japanischen Markt. Dort könnten mindestens 10.000 Verkaufsstellen bedient werden. Für NeutriSci International öffnen sich damit riesige Absatzchancen. In den USA wurden im Jahr 2017 1,0 Mrd. USD für Lebensmittel und Getränke auf Cannabis-Basis ausgegeben. Im Jahr 2022 dürfte hier ein Niveau von 4,1 Mrd. USD erreicht werden. Weltweit könnte der Markt ein Volumen von 32 Mrd. USD erreichen, wie man bei der Arcview Group erwartet. NeutriSci International plant in den nächsten Schritten die Expansion in die US-Bundesstaaten Nevada, Oklahoma und Michigan. In diesem Jahr soll auch noch die Expansion nach Kanada erfolgen, wo essbare Cannabisprodukte seit Oktober 2019 legalisiert sind. Welche weiteren Schritte das Unternehmen plant, sehen Sie in folgendem Interview:
ConnerTab
ConnerTab, 13.07.2020 15:30 Uhr
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Moin, Ich habe am 13.05. Über Flatex noch welche gekauft. Gruß
Easyrider
Easyrider, 12.07.2020 22:50 Uhr
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Auch nicht über kanadischen handelsplätze?
D
DAKo, 12.07.2020 22:32 Uhr
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Ich über die Ing Diba nicht mehr...sie schreiben immer, dass kein Basisinformationsblatt vorliegt und das ist vorgeschrieben in Deutschland. Sonst hätte ich schon nachgekauft bei der Dividendenrendite
Easyrider
Easyrider, 12.07.2020 16:09 Uhr
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Kann man den noch irgendwie Kaufen?
D
DAKo, 12.07.2020 11:22 Uhr
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Cool, danke dir.
N
Newbie321, 11.07.2020 9:03 Uhr
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Pünktlich alle drei Monate, 0,1884 kanadische Dollar pro Anteil. Pay Day 13.07. evtl mit ein zwei Tagen Verspätung je nach Broker. Einfach hmmj googeln und auf der Seite des Emmitenten Distributions nachschauen.
D
DAKo, 10.07.2020 19:30 Uhr
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Hab schon eine Weile keine Dividende mehr bekommen aus diesem ETF. Wisst ihr wenn mal wieder eine ansteht.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 09.07.2020 16:28 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/australien-medizinisches-cannabis-unternehmen-erhaelt-staatliche-subvention-fuer-die-foerderung-von-arbeitsplaetzen/
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 09.07.2020 16:28 Uhr
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Australien: Medizinisches Cannabis-Unternehmen erhält staatliche Subvention für die Förderung von Arbeitsplätzen Das australische Cannabis-Unternehmen Cann Group erhält von der Regierung eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1,97 Millionen AU$ zur Förderung von Arbeitsplätzen. Mithilfe der Subvention sollen Produktions- und Anbauanlagen modernisiert sowie 150 regionale Arbeitsplätze geschaffen werden. Wie Ganjapreneur berichtet, gewährte die Regierung des Bundesstaats Victoria im Südosten Australiens dem medizinischen Cannabis-Unternehmen Cann Group einen Zuschuss in Höhe von 1,97 Millionen AU$, um die Stromversorgung in einer Produktionsanlage in Mildura zu modernisieren. Das Projekt war eine von mehreren Initiativen eines regionalen Fonds zur Förderung von Arbeitsplätzen. Durch die Subvention könnten 150 regionale Arbeitsplätze entstehen. Die Unterstützung der Regierung in Victoria sei ein entscheidender Schritt für die gewerbsmäßige Produktion von medizinischem Cannabis in der Region Mildura, wird Geschäftsführer Peter Crock zitiert. Der Bundesstaat könne nun eine Vorreiterstellung in der sich entwickelnden medizinischen Cannabisindustrie in Australien einnehmen. „Unsere Pläne für die Entwicklung einer Produktionsanlage in großem Stil sind ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie, eine ganzheitliche medizinische Cannabisfirma zu sein, die Patienten in Australien versorgen und Zugang zu wichtigen internationalen Märkten schaffen kann. Die staatliche Subvention zeigt, dass die Regierung in Victoria unser Vorhaben unterstützt“. Die Ministerin für Landwirtschaft und regionale Entwicklung, Jaclyn Symes, sagte in einem Facebook-Post, dass das Projekt während der Bauarbeiten bereits 133 Arbeitsplätze geschaffen hätte und wies darauf hin, dass nach der Fertigstellung mehr Vollzeitstellen entstehen werden. Der Standort soll dazu in der Lage sein, 70.000 kg getrocknete Blüten zu produzieren und für die Region nach der Fertigstellung 191 Millionen AU$ generieren. „Dies ist ein enorm vielversprechender Sektor und die Unterstützung von Projekten wie diesem bringt Victoria an die Spitze der Medizin und der Entstehung einer neuen lokalen Industrie“, so Symes. Im Jahr 2017 erhielt Cann Group als erste Firma von der australischen Regierung eine Lizenz zur Forschung an und mit Cannabis.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 07.07.2020 20:40 Uhr
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Das stimmt, zurzeit Wasserstoff. Bin gespannt wie das dort endet.
N
Newbie321, 06.07.2020 19:48 Uhr
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Ziemlich dröge hier, die Musik spielt woanders
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 03.07.2020 12:38 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/usa-legales-cannabis-mit-umsaetzen-in-milliardenhoehe/
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 03.07.2020 12:38 Uhr
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USA: Legales Cannabis mit Umsätzen in Milliardenhöhe Der Verkauf von legalem Cannabis in den USA wird zu einem immer wichtigeren Wirtschaftszweig. Schätzungen zufolge soll der Umsatz gegen Ende des Jahres bei über 15 Milliarden Dollar liegen. Laut Marijuana Business Daily (MBD) ist der Cannabis-Einzelhandel in den Vereinigten Staaten auf dem besten Weg, bis Ende 2020 die Umsatzmarke von 15 Milliarden Dollar zu überschreiten. Das wäre ein Anstieg von fast 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie die Nachrichtenseite weiter berichtet, könnte der Markt für Cannabis zu medizinischen und Freizeitzwecken in den USA bis 2023 auf 37 Milliarden Dollar ansteigen. Experten sehen die Entwicklung in Kalifornien jedoch kritisch. Trotz des großen Marktpotenzials seien hohe Steuern, komplizierte Lizenzverfahren und Überregulierung dafür verantwortlich, dass die legale Industrie nicht wirklich mit dem bestehenden Schwarzmarkt konkurrieren könne. Nichtsdestotrotz lag der Umsatz der legalen Cannabis-Industrie im Golden State 2019 bei ungefähr drei Milliarden Dollar. Daten zufolge seien vor allem Konsumenten der Generation Z – Menschen, die zwischen 2000 und 20019 geboren sind – sowie Anwender, die den legalen Erwerb von Cannabis vorziehen, für das Umsatzwachstum verantwortlich.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 03.07.2020 12:37 Uhr
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https://merryjane.com/videos/exploited-and-behind-bars-meet-the-prisoners-of-prohibition-series-premiere/1?infinite=true
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 03.07.2020 12:37 Uhr
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Es ist offiziell: Cannabis wird in Virginia endlich entkriminalisiert Zwei Gesetze zur Entkriminalisierung von Cannabis wurden in Virginia zusammen mit Dutzenden anderer fortschrittlicher Maßnahmen, die Abtreibungsbeschränkungen beenden, LGBTQ -Rechte schützen und den Mindestlohn erhöhen, zum Gesetz. Bild über Virginia tritt heute in den ***. Schließlich unternimmt der Staat Schritte, um seine archaischen, verbotenen Cannabisgesetze abzubauen . Ab dem 1. Juli 2020 müssen Virginians, die mit bis zu einer Unze Unkraut gesprengt wurden, nur eine geringe Geldstrafe zahlen , ohne das Risiko einer Gefängnisstrafe, einer Aussetzung des Führerscheins oder einer ständigen Vorstrafe . Bereits im April unterzeichnete Gouverneur Ralph Northam zwei identische Gesetzesvorlagen zur Entkriminalisierung des Besitzes von geringfügigem Cannabis im Commonwealth. Jetzt wird der Besitz von bis zu einer Unze Unkraut eher als zivilrechtliche Verletzung als als Straftat angesehen. Nach dem vorherigen Gesetz würde jeder, der wegen Unkraut verhaftet wurde, die Straftat dauerhaft in sein Strafregister aufnehmen und könnte mit einer Geldstrafe von 500 US-Dollar belegt, für 30 Tage inhaftiert oder sein Führerschein ausgesetzt werden. In Zukunft ist die einzige Strafe für den Besitz eines kleinen Topfes eine einfache Geldstrafe von 25 US-Dollar. "Virginias Herangehensweise an Cannabis hat nicht viel zu lange funktioniert und die Virginians, insbesondere die Black Virginians und die farbigen Menschen, unnötig vorbestraft", sagte der Generalstaatsanwalt Mark Herring, der nächstes Jahr für den Gouverneur kandidiert, in einer Erklärung . „Diese Tage liegen jetzt hinter uns. Mit dieser historischen Gesetzgebung machen wir Virginia zu einem gerechteren, faireren, gleichberechtigten und fortschrittlicheren Ort. “ "NORML ist stolz darauf, mit Senator Ebbin und Delegierten Herring, beide langjährige Verfechter der evidenzbasierten Cannabispolitik, zusammengearbeitet zu haben, um diese notwendigen Änderungen des Gesetzes von Virginia herbeizuführen", sagte Jenn Michelle Pedini, Executive Director von Virginia NORML, in einer Erklärung . "Die Virginians haben sich lange gegen die Kriminalisierung des persönlichen Marihuana-Besitzes ausgesprochen, und der Erlass dieser Gesetzgebung macht diese öffentliche Meinung zur öffentlichen Ordnung." Das Entkriminalisierungsgesetz verpflichtet die Landesregierung außerdem, bis zum 30. November eine offizielle Studie über die Realisierbarkeit der Legalisierung eines besteuerten und regulierten Cannabismarktes für Erwachsene durchzuführen . Gouverneur Northam schlug eine Änderung des Gesetzes vor, die die Frist bis zum nächsten Jahr verlängert hätte zur COVID-19-Pandemie, aber der Gesetzgeber lehnte die Änderung ab . Der 30. November ist jetzt die harte Frist. Während Cannabis-Aktivisten von der Verabschiedung dieses neuen Gesetzes begeistert sind, drücken sie die Daumen, dass dies ein Schritt in Richtung einer vollständigen Legalisierung ist. "Während wir Gouverneur Northam, seine Regierung und den Gesetzgeber für diesen wichtigen ersten Schritt begrüßen, ist es wichtig, dass der Gesetzgeber schnell daran arbeitet, den verantwortungsvollen Gebrauch von Cannabis durch Erwachsene zu legalisieren und zu regulieren", sagte Pedini . „Zu lange waren junge Menschen, arme Menschen und farbige Menschen überproportional von der Cannabis-Kriminalisierung betroffen, und der Gesetzgeber muss unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um diese Fehler der Vergangenheit zu korrigieren und den Schaden, den das Verbot Hunderttausenden von Virginiern zugefügt hat, rückgängig zu machen. ” Neben der Entkriminalisierung von Cannabis wurden heute eine Reihe weiterer fortschrittlicher Gesetze verabschiedet. Mehrere Beschränkungen des Waffenbesitzes, einschließlich eines Gesetzes, das Hintergrundkontrollen aller Waffenverkäufe vorschreibt, und eines Gesetzes, das den Virginiern verbietet, mehr als eine Pistole pro Monat zu kaufen, traten in Kraft. Gouverneur Northam unterzeichnete auch Gesetzesvorlagen, um Abtreibungsbeschränkungen aufzuheben, neuen Schutz für LGBTQ -Personen zu schaffen, den Zugang zu Abstimmungen zu verbessern und schließlich den Mindestlohn auf 15 USD zu erhöhen.
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