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HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Creeper,
19.11.2020 19:35 Uhr
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👍
Kampf.schwein,
19.11.2020 18:51 Uhr
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https://start.cannabiswirtschaft.de/wp-content/uploads/2020/11/20201119-PM-EuGH-CBD-cp200141de.pdf?fbclid=IwAR0tiNPVttN8l9gPZNysR-MlIGfAeLT6HoT-Xtsk8blQcxFuGMKLIpuJtkM
Kampf.schwein,
19.11.2020 18:51 Uhr
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Presse und Information
Gerichtshof der Europäischen Union
PRESSEMITTEILUNG Nr. 141/20
Luxemburg, den 19. November 2020
Urteil in der Rechtssache C-663/18 B S und C A / Ministère public und Conseil national de l’ordre des pharmaciens
Ein Mitgliedstaat darf die Vermarktung von in einem anderen Mitgliedstaat rechtmäßig hergestelltem Cannabidiol (CBD) nicht verbieten, wenn es aus der gesamten Cannabis-sativa-Pflanze und nicht nur aus ihren Fasern und Samen gewonnen wird
Ein solches Verbot kann jedoch durch ein Ziel des Schutzes der öffentlichen Gesundheit gerechtfertigt sein, darf aber nicht über das hinausgehen, was zur Erreichung dieses Ziels erforderlich ist
B S und C A sind ehemalige Geschäftsführer einer Gesellschaft zur Vermarktung und zum Vertrieb einer elektronischen Zigarette mit Cannabidiol-Öl. Cannabidiol (CBD) ist ein Molekül, das in Hanf (oder Cannabis sativa) vorhanden ist und zur Familie der Cannabinoide gehört. Im vorliegenden Fall wurde das CBD in der Tschechischen Republik aus rechtmäßig angebauten Hanfpflanzen aus der gesamten Pflanze einschließlich der Blätter und Blüten hergestellt. Im Anschluss wurde es nach Frankreich eingeführt und dort in Patronen für elektronische Zigaretten gefüllt.
Gegen B S und C A wurde ein Strafverfahren ein............
Kampf.schwein,
19.11.2020 18:50 Uhr
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https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apothekenpraxis/eugh-cbd-ist-kein-betaeubungsmittel/?fbclid=IwAR1Ng8ri3-OyN_4avT3E_rpZ2p0Adidv7cxre67-A7e6tEWn8HYdpdLw2gg
Kampf.schwein,
19.11.2020 18:50 Uhr
0
EuGH: CBD ist kein Betäubungsmittel
Berlin - Hersteller und Händler von pharmazeutischen CBD-Produkten haben Monate der Ungewissheit hinter sich: Nachdem die EU-Kommission zur vorläufigen Auffassung gelangt war, dass CBD ein Betäubungsmittel sei, stand mit Blick auf eine Neueinstufung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Dezember die Befürchtung im Raum, dass harte Zeiten mit regulatorischen Verschärfungen bevorstehen. Doch nun fährt der Kommission der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit einem Urteil in die Parade, das Branchenexperten als wegweisend betrachten – und zwar nicht nur für CBD-Öle und Extrakte, sondern auch für Kosmetika im Handel innerhalb der gesamten EU. Bei den Herstellern knallen die Sektkorken.
„Ich habe nie mit einem anderen Ausgang des Verfahrens gerechnet – aber dass der EuGH sich dann so klar äußert, hat selbst unsere Erwartungen übertroffen“, sagt Finn Hänsel, Geschäftsführer der Sanity Group und Vorsitzender des Branchenverbands Pro CBD. Denn – man kann es nicht anders sagen – der EuGH hat der von der Bundesregierung übernommenen vorläufigen Auffassung der EU-Kommission, CBD sei ein Betäubungsmittel im Sinne der Internationalen Betäubungsmittelkonvention, eine umfassende Absage erteilt und darüber hinaus sogar in einer grundsätzlichen Erwägung neue Leitplanken für den europaweiten Handel mit CBD-Produkten gezogen.
Seinen Ausgang hatte das Verfahren am Strafgericht Marseille: Das hatte Sebastien Beguerie und Antonin Cohen-Adad zu Freiheitsstrafen von 18 und 15 Monaten sowie Geldstrafen von je 10.000 Euro verurteilt, weil die beiden mit ihrem Unternehmen Kanavape CBD-haltige Liquids für E-Zigaretten aus Tschechien importiert und in Frankreich verkauft hatten. Denn nach französischem Recht dürfen nur die Fasern und Samen des Hanfs gewerblich genutzt werden. Beguerie und Cohen-Adad legten Berufung ein und das Berufungsgericht in Aix-en-Provence wendete sich wiederum an den EuGH mit der Bitte um Klarstellung in der Frage, ob die französische Regelung, die die Vermarktung von in einem anderen Mitgliedstaat rechtmäßig hergestelltem CBD verbietet, wenn es aus der gesamten Cannabis-sativa-Pflanze und nicht nur aus ihren Fasern und Samen gewonnen wird, mit dem Unionsrecht vereinbar ist.
Am Donnerstag nun hat der EuGH seine Entscheidung bekanntgegeben und sie fällt eindeutig aus: „In seinem heutigen Urteil entscheidet der Gerichtshof, dass das Unionsrecht, insbesondere die Bestimmungen über den freien Warenverkehr, einer nationalen Regelung wie der streitigen entgegensteht“, so die Richter. Wie im Streit um die Europarechtskonformität eines möglichen Rx-Versandverbotes sahen die Richter in der strittigen Vorschrift eine „Maßnahme mit gleicher Wirkung“ – also eine regulatorische Maßnahme, die Mitbewerber aus anderen Ländern des europäischen Binnenmarktes benachteiligt. Entscheidend ist die Begründung: Nicht auf die Warenverkehrsfreiheit berufen könne sich, wer beispielsweise mit „Suchtstoffen“, also BtM, handelt, da eine solche Vermarktung in allen Mitgliedstaaten verboten ist – mit Ausnahme des streng überwachten Handels für die medizinische und wissenschaftliche Verwendung. „Die Bestimmungen über den freien Warenverkehr innerhalb der Union (Art. 34 und 36 AEUV) sind hingegen anwendbar, denn das im Ausgangsverfahren in Rede stehende CBD kann nicht als Suchtstoff angesehen werden“, so der EuGH nun.
Die Brüsseler Richter belassen es aber nicht bei der klaren Benennung, dass CBD kein Betäubungsmittel sei, sondern sie gehen – ohne die Kommission zu erwähnen – auch auf deren Argumentation ein und widersprechen ihr explizit: Das Unionsrecht verweise für die Definition der Begriffe „Droge“ und „Suchtstoff“ auf zwei Übereinkommen der Vereinten Nationen, namentlich das Übereinkommen über psychotrope Stoffe und das Einheits-Übereinkommen über Suchtstoffe, also die Internationale Betäubungsmittelkonvention. Und wo findet sich da CBD? Im ersten Übereinkommen gar nicht und im zweiten nur, wenn man es sehen will. Denn in der Betäubungsmittelkonvention ist nur die Rede von der Pflanze Cannabis sativa L. – die EU-Kommission zog daraus den Schluss, dass CBD, welches aus den Blüten und Fruchtständen der Pflanze gewonnen wird, als Betäubungsmittel anzusehen sei, synthetisch hergestelltes CBD hingegen nicht.…...........................
Kampf.schwein,
19.11.2020 12:31 Uhr
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https://amerika21.de/2020/11/245367/legalisierung-cannabis-argentinien?fbclid=IwAR20tqVeC77x60afJnLAa8MhNNg35koYTGGbCYeub_E7CXTROBde5N_9Cs0
Kampf.schwein,
19.11.2020 12:31 Uhr
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Argentinien legalisiert Anbau und Abgabe von Cannabis für medizinische Zwecke
Buenos Aires. Argentiniens Regierung hat die Legalisierung des Cannabis-Anbaus für den medizinischen Gebrauch sowie den Verkauf von Cannabis-Ölen in Apotheken beschlossen. Ein entsprechendes Dekret wurde am vergangenen Donnerstag im Amtsblatt der Republik veröffentlicht.
Bereits im Jahr 2017 hatte das Parlament ein Gesetz verabschiedet, das die Abgabe von Cannabis-Produkten zu medizinischen Zwecken unter bestimmten Auflagen ermöglichte. Diese hätten jedoch für einen Teil der Bevölkerung eine zu große Schranke für den "geeigneten Zugang" bedeutet, heißt es in dem neuen Erlass. Viele seien deshalb auf den unkontrollierten und bislang illegalen Selbstanbau ausgewichen.
Hier will die neue Regelung Abhilfe schaffen: Wer für den medizinischen oder therapeutischen Eigengebrauch Cannabis anpflanzen will, muss sich demnach künftig in einem staatlichen Register (Registro del Programa de Cannabis, Reprocann) eintragen und erhält eine entsprechende Genehmigung.
Auch die wissenschaftliche Forschung zu therapeutischen Einsatzmöglichkeiten der Pflanze soll ermöglicht und gefördert werden. Der Staat wird zudem selber eine gewisse öffentlich kontrollierte Produktion aufbauen, um die Versorgung und eine Qualitätskontrolle sicherzustellen. Die Aufsicht obliegt dem Gesundheitsministerium.
Die Regierung erhofft sich von der neuen Regelung auch eine bessere Kontrolle über die Auswirkungen des Cannabis-Konsums. "Erfahrungen auf internationaler Ebene zeigen, dass in einem Rahmen von Sicherheit und Qualität und mit medizinischer Begleitung der potentielle Schaden, den der Konsum von Cannabis in einem unkontrollierten Markt hervorrufen kann, reduziert wird", lautet die Erwartung.
Argentinien folgt dem Beispiel einer Reihe von Ländern in Lateinamerika, die in den vergangenen Jahren den ehemals sehr restriktiven Umgang mit Cannabis gelockert haben. 2013 ging Uruguay mit einer weitgehenden Legalisierung von Anbau und Konsum bei gleichzeitiger Regulierung voran. Ecuador, Mexiko, Peru und Puerto Rico haben inzwischen die therapeutische Verwendung der Pflanze zugelassen, während Kolumbien, Chile und Paraguay auch den Anbau für den Eigengebrauch erlauben bzw. entkriminalisiert haben.
Heute wird Cannabis in der Anlage IV des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel der Vereinten Nationen noch immer unter den gefährlichsten Drogen geführt, in einer Kategorie etwa mit Heroin. Nach einer Überprüfung Ende 2018 kam eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Schluss, dass diese Einstufung nicht gerechtfertigt sei. Die WHO empfiehlt deshalb aktuell die Entfernung von Cannabis aus besagter Liste und die Anerkennung des medizinischen Nutzens der Pflanze
Kampf.schwein,
18.11.2020 13:04 Uhr
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Mittlerweile auch von Doppelherz
aktiv Hanföl Kapseln mit 1500 mg Hanfsamenöl + 150 mg Hanfpulver pro Tagesportion (2 Kapseln) unterstützen mit Vitamin B1 die normale Funktion des Nervensystems und tragen mit Vitamin B5 zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
https://www.doppelherz.de/produkte/doppelherz-hanfoel-kapseln/?fbclid=IwAR2yhZ2_CxAQqeEuStZTje28g_FNe3N5xYweO-D6SXgpcAOl2c8jAFbdKMg
Kampf.schwein,
18.11.2020 12:58 Uhr
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https://www.horizonsetfs.com/etf/HMMJ dann distributions
S
Stroemer,
17.11.2020 22:46 Uhr
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Moinsen, weiß jemand wo man hier Infos zu den gezahlten Dividenden bekommt? Finde dazu nichts im Netz. DANKE :)
Kampf.schwein,
16.11.2020 12:36 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/hanfunternehmen-canvaloop-startet-kickstarter-kampagne-fuer-hanfjeans/
Kampf.schwein,
16.11.2020 12:36 Uhr
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Hanfunternehmen CanvaLoop startet Kickstarter-Kampagne für Hanfjeans
In einer Pressemitteilung kündigte das Bekleidungsunternehmen CanvaLoop vergangene Woche den Start einer Kickstarter-Kampagne für SLOW Jeans an. Die Jeans der Kollektion werden aus Hanfpflanzen aus dem Himalaya gefertigt. Als Unternehmen konzentriert sich CanvaLoop auf ökologische Nachhaltigkeit, Funktionsfähigkeit und soziale Inklusion.
„Da ich zu einem Familienunternehmen gehöre, das seit über 40 Jahren im Bereich synthetischer Textilien tätig ist, habe ich die Auswirkungen der Mode auf die Umwelt aus erster Hand miterlebt“, so Shreyans Kokra, Gründer und CEO von CanvaLoop, der sich seit 2016 mit der Herstellung von nachhaltigem Modematerial aus Hanf beschäftigt.
Nachhaltiger als Baumwolle
Mithilfe von nachhaltiger Materialauswahl und ökologischer Produktionstechniken soll SLOW Jeans zur Vermeidung von Abfallprodukten bei der Herstellung beitragen. Als Rohmaterial dienen Fasern von Hanfpflanzen aus dem Himalaya, die dort seit Jahrtausenden ohne menschliche Eingriffe natürlich wachsen und deutlich weniger Wasser verbrauchen als Baumwolle. Tatsächlich fand das Unternehmen heraus, dass durch die Verwendung von Denim auf Hanfbasis bis zu 3.500 Milliliter Wasser pro Paar Jeans eingespart werden können. SLOW Jeans seien außerdem bis zu viermal haltbarer als normale Denim-Jeans.
„Als ich Hanf entdeckte, realisierte ich das Potenzial der Fasern, herkömmliche Textilien durch eine viel nachhaltigere Alternative zu ersetzen. Die nächste Herausforderung war die Entwicklung einer angemessenen Technologie, um das Rohmaterial in weiche Fasern zu verwandeln. Als wir soweit waren, haben wir uns Gedanken gemacht, wie man die Fasern am besten nutzen kann. An diesem Punkt kam SLOW Jeans ins Spiel“, erklärt Kokra in der Pressemitteilung. Die Jeans sind zunächst in drei klassischen Farben erhältlich: Schwarz, Indigo und Sky.
CanvaLoop ist ein Unternehmen für alternative Fasern und Materialwissenschaften. Sie stellen Textilfasern aus Agrarabfällen oder Pflanzen wie Hanf und Bananen her. Die Fasern sind umweltfreundlich, werden nach ethischen Richtlinien produziert und bieten eine hohe Funktionalität. Das Ziel von CanvaLoop ist es, Nachhaltigkeit durch die Schaffung alternativer Fasern zu etablieren.
Kampf.schwein,
13.11.2020 20:10 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/israel-plant-legalisierung-von-freizeitkonsum/
Kampf.schwein,
13.11.2020 20:10 Uhr
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Israel plant Legalisierung von Freizeitkonsum
Israelische Behörden haben einen Plan für die Legalisierung von Cannabis ausgearbeitet. Für den Entwurf diente die Regelung in Kanada als Vorbild.
Der Justizminister des Landes, Avi Nissenkorn, sagte, dass wahrscheinlich bis Ende November ein juristisches Memo veröffentlicht wird, das dem Einkammerparlament des Landes im Dezember zur ersten Abstimmung vorgelegt werden könnte, wie Marihuana Business Daily unter Berufung auf das israelische Cannabis-Magazin Israeli Cannabis Magazine berichtet. Nissenkorn betonte, das Gesetz könnte neun Monate nach seiner Verabschiedung im israelischen Parlament in Kraft treten. Der Vorschlag kam eine Woche, nachdem die Einwohner Neuseelands in einem Volksentscheid gegen die Legalisierung von Cannabis für Erwachsene gestimmt hatten.
„Es ist an der Zeit, Fortschritte zu machen und Cannabis in Israel zu legalisieren“, erklärte Nissenkorn gegenüber der Times of Israel. „Dies ist eine bedeutende, ganzheitliche und verantwortungsvolle Reform, die zeigt, dass der Staat Israel die Realität nicht ignoriert und in die Fußstapfen der entwickelten Länder tritt.“
Milliardenmarkt Israel
Oren Lebovitch ist Herausgeber des Israeli Cannabis Magazine und bezeichnete die jüngsten Entwicklungen gegenüber Marijuana Business Daily als spektakulär, da bisher nur zwei andere Länder, Uruguay und Kanada, Cannabis für Erwachsene auf Bundesebene legalisiert haben. Lebovitch erwartet, dass sich in Israel ein lebhafter Markt entwickelt, sollte Cannabis letztendlich legalisiert werden.
„Forschungsinstitute, die die Industrie untersuchten, stellten fest, dass der Wert des illegalen Marktes in Israel umgerechnet über 1,7 Milliarden Dollar pro Jahr betragen könnte“, so Lebovitch. Hinzu kämen Steuereinnahmen und Ersparnisse bei Justiz und Polizei.
Kampf.schwein,
13.11.2020 6:05 Uhr
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https://www.marijuanamoment.net/andrew-yang-is-optimistic-about-marijuana-legalization-with-biden-as-president/
Kampf.schwein,
13.11.2020 6:05 Uhr
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Andrew Yang ist optimistisch in Bezug auf die Legalisierung von Marihuana mit Biden als Präsident
Der frühere demokratische Präsidentschaftskandidat Andrew Yang sagte am Mittwoch, dass der gewählte Präsident Joe Biden zwar eine „relativ mittlere Position“ in Bezug auf die Marihuana-Reform einnimmt, aber optimistisch über die Aussichten einer Änderung der Bundespolitik unter der neuen Regierung ist.
Auf einem Wirtschaftsgipfel der National Cannabis Industry Association (NCIA) diskutierte Yang auch seine eigene politische Zukunft, die Legalisierung als Mittel zur Ankurbelung der Wirtschaft inmitten der nach ihm benannten Coronavirus-Pandemie, einer nach ihm benannten Cannabis-Sorte und die Auswirkungen von Legalisierungssiegen auf staatlicher Ebene am Wahltag .
"Er war weniger aggressiv als ich oder einige der anderen Kandidaten", sagte Yang über Biden, der sich geweigert hat, sich der Mehrheit der US-Wähler anzuschließen , um eine umfassende Legalisierung von Cannabis zu befürworten. "Aber selbst Joe hat Signale gegeben, um verschiedene Gesetze und Beschränkungen im Zusammenhang mit Marihuana zu entkriminalisieren und nicht strafrechtlich zu verfolgen."
Dieses Signal kam jedoch nicht von einer kürzlich veröffentlichten Richtlinienseite zur Rassengerechtigkeit, die von Bidens Übergangsteam herausgegeben wurde. Es entfallen Cannabis Reformvorschläge unter Einbeziehung anderer Strafrechtspflege Pläne , die während über die Kampagne gesprochen wurden.
Yang ist jedoch optimistisch über die Fortschritte, die die Marihuana-Legalisierungsbewegung erzielt hat.
"Ich bin begeistert. Ich bin begeistert, dass ständig Fortschritte erzielt werden “, sagte er. "Ich denke, jedes Mal, wenn wir eine Wahl haben, wird es mehr Staaten geben, die dem stetig wachsenden, coolen Staatenclub beitreten wollen."
Yang wurde auch von einem Politico-Reporter gefragt, der die Sitzung über verschiedene Wege für eine Bundesreform moderierte und die er aus geschäftlicher Sicht für am besten hielt: die landesweite Legalisierung von Marihuana und die Verpflichtung der Staaten, die Politik zu übernehmen oder einfach Cannabis zu entkriminalisieren. Er sagte, "es wäre mit ziemlicher Sicherheit völlig legal", wenn er das Sagen hätte, aber er ist der Ansicht, dass es unter den gegenwärtigen politischen Bedingungen sinnvoll ist, dass die Staaten weiterhin die Autonomie haben sollten, diese Entscheidung für sich selbst zu treffen.
Es sollte beachtet werden, dass Marihuana-Gesetze, die derzeit durch den Kongress gehen - einschließlich eines umfassenden Gesetzes zur Legalisierung , das voraussichtlich nächsten Monat eine Abstimmung im Repräsentantenhaus erhalten wird - nicht vorschreiben würden, dass Staaten die Kriminalisierung beenden oder spezifische Vorschriften zur Schaffung eines Cannabismarktes erlassen. Vielmehr drängen die Befürworter der Gesetzgebung darauf, Marihuana auf Bundesebene zu entziehen und die Staaten ihre eigenen Gesetze ohne Einmischung erlassen zu lassen.
„Wenn du es mir überlässt und sagst:‚ Hey, du kannst tun, was du willst. Sie sind der Präsident und haben den Kongress und den Rest davon. "Ich würde eine vollständige Legalisierung in Betracht ziehen, weil ich einfach keinen Grund sehe, warum Marihuana in wirklich jedem Teil des Landes illegal sein sollte", sagte er . „Das heißt, in der Welt, in der wir tatsächlich leben, würde ich die Entkriminalisierung befürworten, weil ich denke, dass viele Staaten ihre eigenen Regeln haben wollen - als hätten sie andere Überlegungen als in einem anderen Teil des Landes. Und meiner Meinung nach sollten sie in den meisten Fällen über dieses Ermessen verfügen. “
"Im Allgemeinen können Gemeinden, die näher am Boden sind, besser nachlesen, was ihre Leute wollen und schätzen und welche potenziellen Kompromisse im Großen und Ganzen bestehen", sagte er. „Wir sind sehr große, vielfältige Länder. Es scheint mir also der richtige Schritt zu sein, es in die Hände der Staaten zu legen. “
Auf die Frage, welche wirtschaftlichen Auswirkungen die Legalisierung angesichts der COVID-19-Gesundheitskrise auf das Budget haben könnte, sagte Yang, er sehe Chancen, erkenne aber auch an, dass das Ausmaß des Abschwungs mehr als eine Anlage bewältigen kann.
„Unsere Wirtschaftspandemie betrug 22 Billionen US-Dollar pro Jahr, und die Pandemie ist ausgebrochen. Nennen wir es irgendwo zwischen einem Loch von 3 bis 4 Billionen US-Dollar in der Wirtschaft. Marihuana zu bitten, ein Loch von 3 oder 4 Billionen Dollar zu füllen, verlangt viel “, sagte er. "Wir müssten unseren verdammten Augäpfeln in der Anlage selbst gewachsen sein, um mehrere Billionen zu erzeugen."
„Ich denke also, dass es ein großes Geschäft und eine sehr große Chance ist. Und, wissen Sie, im Schema der aktuellen Möglichkeiten, die es gibt, ist es wahrscheinlich eines der größten - es ist wie die Milliarden von Dollar, und das kann man über viele Branchen nicht sagen “, fügte er hinzu . "Aber wenn wir uns wirklich erholen wollen, brauchen wir massive Ausgaben des öffentlichen Sektors auf einem Niveau, das wir wahrscheinlich noch nie gesehen haben."
Getreu Yangs Persönlichkeit auf dem Feldzug brachte er Leichtigkeit in das Interview.
Zum Beispiel bemerkte er aufgeregt, dass eine Apotheke eine Marihuana-Sorte nach ihm benannt hatte - "Yang Ganja" oder "Yanganja". Es ist unklar, wie die Schreibweise lautet - obwohl er sie noch nicht ausprobiert hat, damit "ich nicht für die Qualität von bürgen kann." die Belastung, aber ich bin sicher, es ist gut. "
Yang, der während seiner Präsidentschaftswahl Schlagzeilen machte, nachdem er versprochen hatte, alle zu entschuldigen, die an den inoffiziellen Feiertagen 4/20 wegen einer niedrigen Marihuana-Straftat verurteilt worden waren, und die sie auf dem Weg nach draußen hoch fünf, sagte, dass die politische Welt wahrscheinlich nicht die letzten gesehen habe ihm.
„Sie werden wahrscheinlich irgendwann in der Zukunft einen Andrew Yang für X sehen. Weißt du, es wird eine tolle Zeit “, sagte er. "Also pass auf Yang 20 auf - was auch immer die Nummer
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