HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Kampfsch300,
18.05.2018 12:07 Uhr
0
Ein altes, pflanzliches Heilmittel, das kann nur gut sein: Diese Vorstellung wollen Experten etwa ein Jahr nach der Freigabe von Cannabis auf Rezept korrigieren. Laut "Cannabis-Report" ist das Mittel nur selten eine Alternative zu bewährten Therapien
Kampfsch300,
18.05.2018 12:00 Uhr
0
Was denkt ihr wen das worst case Szenario kommen sollte im Juni . Was mit dem Markt passiert? Denke mit -50% muss man mindestens rechnen.
Ich glaube persönlich 90%an die Legalisierung.
Man darf nicht vergessen das die Prognosen alle für die Clinton war und dennoch hat der Trump gewonnen.
Kampfsch300,
17.05.2018 23:03 Uhr
0
https://www.marijuanamoment.net/congressional-committee-protects-medical-marijuana-from-jeff-sessions/
Kampfsch300,
17.05.2018 23:02 Uhr
0
Kongressausschuss schützt medizinisches Marihuana vor Jeff Sessions Ein mächtiges Kongressgremium stimmte am Donnerstag ab, um weiterhin medizinische Marihuana-Patienten und -Anbieter abzuschirmen, die sich mit Staatsgesetzen vor Verfolgung durch die Bundesregierung schützen.
Während die Bestimmung seit 2014 föderales Recht ist, als sie erstmals Gesetzen beilag, die das US-Justizministerium finanzieren, wurde ihr Fortbestand in Frage gestellt, weil die republikanische Führung kürzlich versucht hatte, Abstimmungen zu Cannabis-Änderungen zu verhindern. Aber in einer erstaunlichen parteiübergreifenden Bewegung stimmte das House Appropriations Committee dafür, die Bestimmung als eine Quelle für die Gesetzgebung hinzuzufügen, die die Abteilung des US-Justizministers Jeff Session für das Geschäftsjahr 2019 finanziert.
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R
Robit1982,
17.05.2018 13:47 Uhr
0
Ich wpnsche dir auch gute besserung und noch 22 tage dann free canabis in kanada für alle:=)
Kampfsch300,
17.05.2018 12:41 Uhr
0
Wünsche dir gute Besserung. Und viel Spaß beim ernten ;) . Und denke dran aus Blättern und co. Kann man auch was herstellen z.B Tee ;) ✌️
G
GoldenGoal1,
17.05.2018 11:52 Uhr
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@ K300
Danke f. d. Tipp!
Wollte schon mal rein bei CV.
Stand se bei 45-50cent!
Bin d. letzte Zeit nicht konsequent genug gewesen!
Hab irgendwie Stress mit den Ärtzten! Kein Vertrauen mehr, schwierig wen anderen zu finden. Befundtechnisch schon seit nem Jahr am streiten was Sache is in meiner Denkzwiebel!
Hab zwar ein schönes Büschel SugarBlackRose am blühen fürn Sommer,
bin aber etwas geknickt!
Muss mal kucken ob eine Behandlung in der Münchner Klinik evtl. möglich ist.
Sowas von keine Böcke mehr!
Schönen Tag allseits und DANKE 300er für die vielen guten Infos!!!
Kampfsch300,
17.05.2018 11:47 Uhr
0
https://www.leafly.de/cannabinoide-ueberblick/
Kampfsch300,
17.05.2018 11:47 Uhr
0
Der Begriff Cannabinoide fällt immer wieder, wenn es um Medizinalhanf geht. Die bekanntesten Cannabinoide sind THC und CBD. Es gibt jedoch viele weitere Cannabinoide in der Cannabispflanze, die wir uns im folgenden Beitrag einmal näher ansehen.
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Die wichtigsten Cannabinoide und ihre Eigenschaften im Überblick
In den 1960er Jahren begann der israelische Chemiker Raphael Mechoulam, sich für die aktiven Bestandteile der Cannabispflanze zu interessieren. Schließlich gelang es ihm, den zentralen psychoaktiven Wirkstoff THC zu identifizieren. In den darauffolgenden Jahren wurden weitere Cannabinoide gefunden, hierunter auch das bekannte CBD. Es sind jedoch noch längst nicht alle Cannabinoide bekannt und ihre Wirkungsspektren genauestens erforscht.
Was sind Cannabinoide eigentlich?
Bei Cannabinoiden bzw. Phytocannabinoiden handelt es sich um chemische Verbindungen, die in verschiedenen Variationen in der Pflanze Cannabis Sativa L. vorkommen. Zwar produzieren andere Pflanzen ebenfalls Cannabinoide, jedoch weder in der gleichen Weise noch im gleichen Ausmaß wie die Cannabispflanze. Eine Cannabis Sativa Pflanze enthält um die 500 organischen Verbindungen, wovon 85 zu der Gruppe der Cannabinoide gehören.
......……….........,
Kampfsch300,
17.05.2018 10:23 Uhr
0
https://www.marijuana.com/de/news/2018/04/mit-tabak-oder-pur-ein-internationaler-vergleich/
Kampfsch300,
17.05.2018 10:23 Uhr
0
Cannabis mit Tabak mischen, oder pur rauchen? Schaut man sich um und achtet darauf wie in Deutschland konsumiert wird, bekommt man den Eindruck, dass kaum jemand auf Tabak verzichtet. Aber lässt sich dieser Eindruck auch mit Studien belegen? Und wie sieht der Konsum in anderen Ländern aus? Der Global Drug Survey 2017 hat sich, neben vielen weiteren interessanten Themen, genau mit solchen Fragen beschäftigt und erstaunliche Ergebnisse präsentiert.
Für die Studie wurden knapp 70.000 Cannabiskonsumenten aus unterschiedlichen Ländern nach ihrem Konsumverhalten befragt. Unter anderem wurde die Frage gestellt, ob die Studienteilnehmer Cannabis pur, oder in irgendeiner Verbindung mit Tabak konsumieren. Global gesehen liegt der Anteil der Personen, die Cannabis zusammen mit Tabak konsumieren, bei 65 Prozent. Besonders interessant wird es, wenn man sich hier den internationalen Vergleich anschaut.
Während in vielen Ländern in Nord- und Lateinamerika Tabak beim Konsum von Cannabis kaum eine Rolle spielt, zeigt sich vor allem in Europa ein völlig anderes Bild. In den USA ist der Anteil der Menschen die ihrem Cannabis Tabak beimischen am geringsten. Dort gaben nur acht Prozent der Konsumenten an, Cannabis mit Tabak zu mischen. Auch im Nachbarland Mexiko sind es nur neun Prozent, gefolgt von Argentinien mit zehn und Kolumbien und Brasilien mit jeweils 14 Prozent. Am weitesten ist der Mischkonsum von Cannabis und Tabak in Italien verbreitet. 94 Prozent der Befragten gaben dort an, dass sie Cannabis gemeinsam mit Tabak konsumieren. Also ein gewaltiger Unterschied. Auf Italien folgen Ungarn und Griechenland mit jeweils 93 Prozent und Dänemark mit 91 Prozent.
Aber was können mögliche Gründe für diese riesigen Unterschiede sein? Eine Begründung ist sicherlich, dass Rauchen in Europa noch viel weiter verbreitet ist und es noch eine deutlich größere Akzeptanz in der Gesellschaft genießt. Aber auch in Europa geht die Zahl der Raucher langsam zurück. Vielleicht wird diese Entwicklung dazu führen, dass auch beim Cannabiskonsum vermehrt auf Tabak verzichtet wird.
Auch der Preis und die Verfügbarkeit von Cannabis dürfte bei der Konsumart eine Rolle spielen. Mischt man beispielsweise einem Joint Tabak bei, hat man länger etwas von seinem letzten Einkauf. In Ländern mit weniger staatlicher Repression, oder gar einem legalen Markt, ist Cannabis natürlich viel leichter erhältlich, als in vielen Ländern Europas.
Auch die Dosierung könnte beim Rauchverhalten eine Rolle spielen. Ein Purjoint mit starkem Gras ist für Menschen, die nur gelegentlich kiffen, schnell zu heftig. Außerdem ist bei Cannabis, das auf dem Schwarzmarkt gekauft werden muss, oft nicht klar um welche Sorte es sich handelt und man möchte sich durch die Zugabe von Tabak langsam an den gewünschten Wirkungsgrad herantasten. Könnte man sich in Europa ganz einfach und bequem vor dem Kauf über Sortenvielfalt und Wirkungsweisen oder gar alternative rauchfreie Produkte wie zum Beispiel Edibles informieren, wie in Staaten mit geregeltem Verkauf, würden vielleicht auch mehr Menschen auf Tabak verzichten.
Im Vergleich zu beispielsweise den USA, wird in Europa auch deutlich mehr Haschisch konsumiert. Hier bietet sich das Mischen mit Tabak an, da auch hier besser dosiert werden kann und die meisten Menschen nicht die benötigte Hardware, wie einen für Haschisch geeigneten Vaporiser, besitzen.
Kampfsch300,
16.05.2018 15:19 Uhr
0
http://business.financialpost.com/cannabis/spain-colombia-next-frontier-for-canadas-deal-hungry-pot-firms
Kampfsch300,
16.05.2018 15:18 Uhr
0
Länder wie Spanien, Italien und Kolumbien sind wahrscheinlich die nächsten Wachstumschancen für kanadische Cannabisunternehmen nach einer Welle der Konsolidierung zu Hause.
Die Marihuana-Industrie verzeichnete am Montag ihren größten Deal mit Aurora Cannabis Inc., die sich bereit erklärte, MedReleaf Corp. für 2,9 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Das folgte dem Deal mit Aurora aus Edmonton, Alberta, CanniMed Therapeutics Inc. im Januar für rund eine Milliarde Dollar und mehrere kleinere Deals zu kaufen.
In Kanada gibt es heute 90 börsennotierte Unternehmen mit einem Marktwert von rund 31 Milliarden US-Dollar
Kanada hat sich zu einem weltweit führenden Unternehmen in der Topfindustrie entwickelt, da es das erste Land der Gruppe 7 wird, das die Droge für den Freizeitgebrauch später in diesem Jahr legalisiert, während ein Verbot auf Bundesebene die reinen US-Topffirmen von großen Börsen südlich der USA hält Rand. In Kanada gibt es heute 90 börsennotierte Unternehmen mit einem Marktwert von rund 31 Milliarden US-Dollar.
Jüngste Fusionen und Übernahmen haben den Unternehmen die Möglichkeit gegeben, international nach Wachstum zu suchen, sagte Dan Daviau, Chief Executive Officer von Canaccord Genuity Group Inc., der führenden kanadischen Investmentbank in diesem Sektor. Länder wie Deutschland zum Beispiel erlauben es Patienten, medizinisches Marihuana für die Behandlung einer Vielzahl von Symptomen zu erstatten, sagte er.
"Es geht nicht nur um die Bevölkerung", sagte Daviau. "Es geht auch um die Erkenntnis der Regierungen, dass das Produkt für viele verschiedene Indikationen gut ist." Kanadische Firmen haben die richtigen Kapitalkosten und Branchenkenntnisse, um einen Mehrwert zu schaffen, sagte er. NISCHE SPIELER
Gleichzeitig gebe es für kleinere kanadische Firmen noch viele Optionen, sagte er.
"Die kleineren Jungs und die Jungs in der Mitte müssen sich entscheiden, was ihre Strategie ist", sagte Daviau. "Das Größte ist nicht immer das Beste. Es werden noch ein paar große Jungs und ein paar kleinere Nischen sein. "
US-amerikanische Cannabis-Unternehmen suchen zunehmend nach Kapital und listen in Kanada auf, weil die Anleger hier eine ausgeklügelte Investorenbasis haben, sagte Graham Saunders, Canaccords stellvertretender Vorsitzender und Leiter der Kapitalmärkte.
"Alle diese Unternehmen sind in einem Rennen", sagte er. "Je schneller Sie Kapital einsetzen und es richtig und gewinnbringend einsetzen können, desto besser werden Sie sein."
Die in Los Angeles ansässigen Unternehmen MedMen Enterprises sammelten beispielsweise im vergangenen Monat in Kanada im Rahmen der geplanten Reverse-Übernahme der Ladera Ventures Corp.
US-KAPITAL
Saunders sagte, die kanadischen Kapitalmärkte für Cannabis seien Kanada vor zwei oder drei Jahren. "Es ist einfacher hier. Wir haben keine Listenprobleme für Cannabis-Vermögenswerte, die es in den USA gibt. "
Canaccord veranstaltet diese Woche eine Cannabis-Konferenz in New York und hat etwa 700 Teilnehmer.
Die wachsende Investorenbasis in Kanada hat begonnen, die größten Banken des Landes zu gewinnen, angeführt von der Bank of Montreal, die Aurora mit der Übernahme von MedReleaf beraten hat.
Daviau sagte, er sei nicht besorgt über die großen Banken, die in den Raum kommen, zum Teil, weil Canaccord zwei Jahre in diesem Sektor führend ist.
"Es ist gut für uns, ehrlich", sagte er. "Es legitimiert weiterhin die Branche und erweitert die Investorenbasis."
Kampfsch300,
16.05.2018 15:02 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2018/05/drogenbeauftragte-fuer-ordnungsbussen-oder-therapie-statt-anzeige-fuer-ein-bisschen-cannabis/
Kampfsch300,
16.05.2018 15:01 Uhr
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Drogenbeauftragte für Ordnungsbußen oder Therapie statt Anzeige für ein bisschen Cannabis
Am Dienstag stellte Marlene Mortler in Berlin Ergebnisse der Studie “Drogenindizierte Todesfälle in Deutschland“ vor. Laut der Untersuchung ist die Zahl der Drogentoten erstmals seit 2012 wieder rückläufig. Aber auch eine andere Ankündigung könnte sich als eine echte Überraschung herausstellen. So scheint Mortler laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, tatsächlich ernsthafte Schritte in Richtung Entkriminalisierung von drogenbezogenen Bagatelldelikten zu unterstützen.
Diskutiert man über die stagnierende Drogenpolitik in Deutschland und die anhaltende Kriminalisierung von Konsumenten, fällt oft auch der Name Mortler. Besonders von Seiten der Cannabisszene erfährt die Drogenbeauftragte viel Kritik. Besonders beim Thema Entkriminalisierung Geringer Mengen zum Eigenbedarf musste sich Mortler immer wieder vorwerfen lassen, der Besitz Geringer Mengen Cannabis sei nur auf dem Papier entkriminalisiert, während , die Realität sah aber ganz anders aus. In der kürzlich veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik, war nachzulesen, dass die Zahl der verfolgten Cannabisdelikte erneut gestiegen ist. Die Kriminalisierung von Konsumenten schien also ungebremst weiter zu gehen. Umso erstaunlicher, dass nun ein anderer Weg eingeschlagen werden soll.
“ Wer in Zukunft im Besitz von Cannabis für den Eigenkonsum von der Polizei erwischt wird, solle wählen dürfen, ob er Bußgeld bezahlt, oder sich freiwillig gezielt vom Experten helfen lässt.“
Die Pläne, ertappte Konsumenten zukünftig vor die Wahl zu stellen, ein Bußgeld zu bezahlen oder eine Beratung in Anspruch nehmen zu können und nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen, wären für die deutsche Drogenpolitik ein echter Meilenstein. Sie gehen sogar noch weiter als in anderen wie die Schweiz, Tschechien oder Spanien, weil Konsumenten den Worten Mortlers zufolge sogar die Wahl zwischen einem Bußgeld und einer Beratung hätten, während die zuvor erwähnten Länder einfach nur abkassieren. Ob die geplanten Maßnahmen tatsächlich bedeuten würden, dass Bagatelldelikte mit Cannabis in Zukunft nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern als Ordnungswidrigkeit eingestuft werden, wie etwa in Portugal, bliebt abzuwarten. Nach jahrelangen intensiven gesellschaftlichen und politischen Debatten, über eine modernere und zielführendere Drogenpolitik, könnte nun ein wichtiger Schritt in Richtung Entkriminalisierung einfacher Konsumenten gemacht werden. Denn auch bei Thema Cannabis als Medizin war Marlene Mortler die erste Politikerin aus der CDU/CSU Bundestagsfraktion, die sich öffentlich für die Ausarbeitung eines Gesetzes zur Anwendung von medizinischem Cannabis ausgesprochen hatte.
Kampfsch300,
15.05.2018 20:38 Uhr
0
@ Goal
Hast du dir mal cv Science angeschaut ?
Zahlen wieder top.
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