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HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Kampf.schwein,
04.03.2020 16:41 Uhr
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https://www.marijuanamoment.net/new-bill-to-legalize-marijuana-in-mexico-will-be-debated-this-week-but-activists-arent-happy/
Kampf.schwein,
04.03.2020 16:41 Uhr
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Neue Gesetzesvorlage zur Legalisierung von Marihuana in Mexiko wird diese Woche diskutiert, aber Aktivisten sind nicht glücklich
Die mexikanischen Senatoren verteilten am Wochenende einen Gesetzesentwurf zur Legalisierung von Marihuana. Die Ausschüsse sollten am Mittwoch darüber debattieren und ihn möglicherweise vorantreiben.
Das 228-seitige Dokument enthält eine Reihe von Verordnungsvorschlägen für ein legales Cannabismodell.
Es würde Erwachsenen ab 18 Jahren ermöglichen, Marihuana für den persönlichen Gebrauch zu besitzen und anzubauen. Einzelpersonen könnten bis zu 20 registrierte Pflanzen züchten, solange der Gesamtertrag 480 Gramm pro Jahr nicht überschreitet. Medizinische Patienten könnten jedoch mehr als 20 Pflanzen kultivieren.
Der persönliche Besitz würde auf 28 Gramm begrenzt, der Besitz von bis zu 200 Gramm würde jedoch entkriminalisiert.
Das mexikanische Institut für Regulierung und Kontrolle von Cannabis, eine im Rahmen der Maßnahme eingerichtete dezentrale Einrichtung, wäre für die Regulierung des Marktes und die Erteilung von Lizenzen für Marihuana-Unternehmen verantwortlich.
Der Gesetzentwurf sieht eine Steuer von 12 Prozent auf Cannabisverkäufe vor. Ein Teil der Steuereinnahmen aus diesen Verkäufen würde in einen Fonds zur Behandlung von Drogenmissbrauch fließen.
Der öffentliche Verbrauch wäre zulässig, mit Ausnahme von Räumen, die zu 100 Prozent rauchfrei sind.
Hanf und CBD wären von den Vorschriften für THC-Produkte ausgenommen.
"Derzeit sind die Ergebnisse der Einführung des Verbotsmodells nicht ermutigend", heißt es in der Gesetzgebung. Der Krieg gegen Drogen hat mehr Schaden angerichtet als gut, andere Substanzen sind gefährlicher als Cannabis und verschiedene Länder verfolgen die Legalisierung.
Es enthält jedoch auch eine Reihe von Strafen für Verstöße gegen Vorschriften in Bezug auf Marketing, Vertrieb und andere Aktivitäten. Diese Strafen würden aus Warnungen, Geldstrafen, vorübergehendem oder dauerhaftem Verlust von Lizenzen und gemeinnützigen Diensten bestehen.
Die Verbreitung dieses Vorschlagsentwurfs erfolgt eine Woche, nachdem Präsident Andrés Manuel López Obrador darauf hingewiesen hat, dass der Schwerpunkt der Regierung eher auf der Reform des medizinischen Cannabis als auf der Legalisierung des Konsums von Erwachsenen liegt .
Umfassende Reformen standen im vergangenen Jahr jedoch im Mittelpunkt des Gesetzgebers. Nachdem der Oberste Gerichtshof Ende 2018 entschieden hatte, dass das Verbot von Marihuana für den persönlichen Gebrauch verfassungswidrig ist , musste der Gesetzgeber an der Ausarbeitung eines weitreichenden Gesetzes arbeiten.
Diese Gesetzgebung wurde letztes Jahr von den Senatsausschüssen vor Ablauf der Frist des Gerichts im Oktober genehmigt , aber bevor es zu einer Abstimmung kam, beantragte der Gesetzgeber eine Verlängerung der Frist , und das Gericht gewährte sie. Jetzt müssen sie das Verbot bis Ende April beenden.
Obwohl Senator Ricardo Monreal Ávila von der regierenden MORENA-Partei getwittert hat, dass der Gesetzgeber „weiterhin auf alle Stimmen hört“, die Beiträge zur Gesetzgebung teilen, stimmt dieser jüngste Gesetzentwurf weitgehend mit der vorherigen, vom Ausschuss genehmigten Version überein. Das ist enttäuschend für Reformanwälte, die die Senatoren aufforderten, die Maßnahme zur Verbesserung der Bestimmungen zur sozialen Gerechtigkeit zu überarbeiten, den Cannabiskonsumenten Schutz zu bieten und sicherzustellen, dass der Markt die einheimischen Landwirte befähigt, insbesondere diejenigen, die am stärksten vom Drogenkrieg betroffen sind.
Zara Snapp, eine Legalisierungsaktivistin beim Instituto RIA und der Koalition #RegulacionPorLaPaz, sagte gegenüber Marihuana Moment: "Es gibt sehr, sehr wenige Änderungen in der tatsächlichen Substanz des Textes."
"Wir sehen nicht die Änderungen, die wir sehen müssten, um diesen Prozess wirklich zu unterstützen", sagte sie. „Es ist sehr enttäuschend. Es ist enttäuschend, dass sie die Änderungen, die [andere] Senatoren von ihnen verlangen, nicht berücksichtigen, weil ich weiß, dass es nicht nur wir sind. Ich weiß, dass es mehr gibt, die diese Änderungen gerne sehen würden, und sie ignorieren sie einfach. “
"Ich hoffe, dass sie dies nicht beschleunigen, sondern sich die Zeit nehmen, um die Änderungen vorzunehmen", fügte sie hinzu. „Nehmen Sie die Änderungen vor. Es muss nicht so schwierig sein. “
Kampf.schwein,
04.03.2020 12:42 Uhr
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https://www.scinexx.de/news/medizin/cannabis-hat-potenzial-als-antibiotikum/?fbclid=IwAR0i7SNGkKIzV0wucKKwhYylpHGHVLJ4TnH_UDoki_tUZAiEMP316VTRpHc
Kampf.schwein,
04.03.2020 12:42 Uhr
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Cannabis hat Potenzial als Antibiotikum
Inhaltsstoff der Hanfpflanze wirkt gegen MRSA-Keime
Alternatives Antibiotikum: Ein bestimmter Inhaltsstoff der Hanfpflanze wirkt offenbar gegen resistente Bakterien. Wie Experimente zeigen, bekämpft dieses nicht-psychoaktive Cannabinoid unter anderem den berüchtigten Krankenhauskeim MRSA erfolgreich – einen grampositiven Erreger. In Kombination mit anderen Mitteln kann der Wirkstoff auch gramnegativen Keimen den Garaus machen. Bis er als Medikament zum Einsatz kommen kann, ist jedoch noch weitere Forschung nötig.
Die Hanfpflanze ist vor allem für die in ihr enthaltenen Cannabinoide bekannt – Substanzen mit teils berauschenden, aber auch medizinischen Wirkungen. So können einige dieser Inhaltsstoffe unter anderem Schmerzen mildern und Krämpfe lösen. Dies hilft beispielsweise Patienten mit Krebs, aber auch Epilepsie.
Erste Studien deuten zudem darauf hin, dass Cannabis auch im Kampf gegen krankmachende Keime nützlich sein könnte. „Es ist schon länger bekannt, dass Cannabis sativa antibakterielle Cannabinoide enthält, doch deren Potenzial wurde bislang nur oberflächlich untersucht“, erklären Maya Farha von der McMaster University im kanadischen Hamilton und ihre Kollegen. Verstecken sich in der Hanfpflanze womöglich Antibiotika, die sogar Durchschlagskraft gegen resistente Bakterien besitzen?
Cannabinoide im Blick
Um dies herauszufinden, haben die Forscher nun den Test gemacht: Für ihre Studie untersuchten sie 18 kommerziell erhältliche Cannabinoide und nahmen deren Aktivität gegen den berüchtigten Keim MRSA unter die Lupe – darunter das für die Rauschwirkung verantwortliche Tetrahydrocannabinol (THC), aber auch nicht-psychoaktive Substanzen wie Cannabidiol (CND) oder Cannabigerol (CBG).
Letzteres erwies sich bei den ersten Experimenten als vielversprechendster Kandidat. So zeigte Cannabigerol die stärkste antibakterielle Aktivität. Zudem konnte es sowohl die Bildung von bakteriellen Biofilmen auf Oberflächen verhindern als auch bereits bestehende Bakterienansammlungen zerstören, wie das Team berichtet.
Erfolg bei infizierten Mäusen
Aufgrund dieser Ergebnisse analysierten die Wissenschaftler das Potenzial des Wirkstoffs in weiteren Untersuchungen genauer. Dabei zeigte sich: Bei mit MRSA infizierten Mäusen wirkte CBG ebenso gut wie das sehr leistungsstarke Antibiotikum Vancomycin – dieses Medikament wird in der Therapie schwerer Staphylokokken-Infekte als Reserveantibiotikum eingesetzt.
Wie aber macht das Cannbinoid den Bakterien den Garaus? Wie Farha und ihre Kollegen feststellten, greift CBG die Zellmembran grampositiver Bakterien an. Gegen gramnegative Keime, die zusätzlich eine zweite Außenhülle besitzen, kann das Mittel dagegen nichts ausrichten – zumindest nicht alleine. In Kombination mit einem Medikament, welches diese äußere Membran der Keime durchlöchert, wirkte CBG aber auch gegen multiresistente, gramnegative Krankheitserreger.
„Echtes Potenzial“
„Cannabigerol hat sich als hervorragende Waffe gegen krankmachende Bakterien erwiesen“, konstatiert Farhas Kollege Eric Brown. „Diese Ergebnisse legen nahe, dass in Cannabinoiden echtes therapeutisches Potenzial als Antibiotika steckt.“ Bis Cannabigerol als Mittel gegen resistente Keime zum Einsatz kommt, wird es allerdings wohl noch einige Zeit dauern.
Denn bislang gibt es noch ein Problem: Die Experimente offenbarten, dass der Wirkstoff nicht nur auf Bakterienzellen, sondern auch auf Zellen der behandelten Tiere toxisch wirkte. „Der nächste Schritt wird daher nun sein, die Verbindung spezifischer zu machen und das Risiko für Nebenwirkungen zu verringern“, schließt Brown. (ACS Infectious Diseases, 2020; doi: 10.1021/acsinfecdis.9b00419)
Quelle: McMaster University/ American Chemical Society
Kampf.schwein,
02.03.2020 19:59 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/wirtschaft/cannabis-schafft-arbeitsplaetze-der-faktencheck/
Kampf.schwein,
02.03.2020 19:59 Uhr
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Cannabis schafft Arbeitsplätze – Der Faktencheck
Die USA offenbart sich immer wieder als wahrer Vorreiter beim Thema Legalisierung. in vielen Staaten ist bereits der private Gebrauch legalisiert, in weiteren der medizinische und in manchen noch keins von beiden. Dennoch zeigt sich die Cannabisindustrie als die am schnellsten wachsende in der gesamten USA.
Besonders unter dem Gesichtspunkt, dass die USA Wirtschaftsgigant sind, fällt diese Beobachtung imponierend aus. Leafly’s jährlicher Report zu Jobs in der Cannabisindustrie hat 243.170 Vollzeitbeschäftigte in der legalen Industrie im Januar 2020 dokumentiert. Das sind satte 15% mehr als im Vorjahr, de facto wurden 33.700 neue Jobs in der Nation gebildet.
Die größten Gewinner
Der Erstplatzierte ist klar im Bundesstaat Massachusetts vorzufinden. Hier ist Marihuana vollständig legalisiert und knapp über 10.000 neue Jobs konnten ermöglicht werden. Selbst in Oklahoma, wo lediglich der medizinische Gebrauch legalisiert ist, konnten 7300 neue Arbeitsstellen geschaffen werden.
Interessant ist auch, dass im Bundesstaat Florida im Jahr 2019 satte 300.000 neue Patienten von medizinischem Cannabis angemeldet wurden. Ganze 93% Zunahme hat der Cannabismarkt vor Ort in Verkäufen zu vermerken. Das ist fast eine Verdopplung der Verkäufe im Rahmen eines einzigen Jahres. Diese enormen Zahlen verdeutlichen nicht nur das ungeheure Potenzial der Industrie, sondern auch das unstillbare Verlangen der Menschen nach dem grünen Gold.
Im Übrigen haben sich die Arbeitsplätze in der Hanfindustrie innerhalb von drei Jahren verdoppelt. Während im Jahr 2017 nur rund 120.000 Menschen in dieser Branche beschäftigt waren, sind es im Jahr 2020 bereits ca. 240.000. Die Industrie wächst und sie lässt sich nicht aufhalten.
Kampf.schwein,
02.03.2020 19:57 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/bundestag-bestaetigt-cannabisverbot-verfehlt-ziel/?fbclid=IwAR3_UZNPf4HEd36vm6OdVhT880XzlsHWg5Yt_GMMbTAwo0LQathkP4_vxlg
Kampf.schwein,
02.03.2020 19:57 Uhr
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Bundestag bestätigt: Cannabisverbot verfehlt Ziel
Im Bundestag gibt es die sogenannten Wissenschaftlichen Dienste. Parteien im Bundestag können Fragestellungen ansetzen, die anschließend von diesen Diensten untersucht werden. Eine entsprechende Fragestellung wird also faktisch korrekt analysiert. Die Ergebnisse sollen den einzelnen Vertretern und Abgeordneten der Parteien dabei helfen, neutrale und sachlich richtige Entscheidungen zu treffen.
Die offizielle Untersuchung befasst sich mit der Frage, „..ob es bereits Daten oder Studien gibt, die einen Zusammenhang zwischen der Legalisierung von Cannabis und/oder anderen Drogen und der Anzahl der (Erst-)Konsumenten herstellen.” Fertiggestellt wurde das Dokument am 21. November 2019. Als Endergebnis wurde markiert, dass eine strikte Drogenpolitik bzw. die Prohibition von Cannabis wenig bis keinen Einfluss auf das Konsumverhalten hat. Viel eher wurde der Trend bestätigt, dass Länder mit einer strengen Drogenpolitik höhere Prävalenzraten zum Cannabiskonsum haben. Es wurde also vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages bestätigt, dass ein Drogenverbot keinen Einfluss auf das Konsumverhalten hat. Stattdessen wurde die These etabliert, ob eine restriktive Drogenpolitik den Konsum sogar ankurbelt!
Die Frage nach dem Auftraggeber
Als einzig mögliche Auftraggeber stehen die CDU/CSU sowie die AfD zur Verfügung. Das sind die derzeit einzigen Parteien, die weiterhin eine strenge Drogenpolitik verfolgen wollen. All diejenigen, die eine Legalisierung befürworten, haben klar angegeben, dass die Untersuchung nicht von ihnen veranlasst wurde. Insofern ist es fraglich, weshalb diese Recherchearbeit nicht in den öffentlichen Diskurs geraten ist. Immerhin falsifiziert sie die stärksten Argumente, welche die beiden genannten Parteien gegen eine Legalisierung antreten lassen.
Hervorzuheben ist, dass sich der Konsum eben nicht verringert. Damit ist eine Drogenprohibition prinzipiell verfassungswidrig. Insofern müsste nach Veröffentlichung dieses Dokumentes eigentlich eine Legalisierung losgetreten werden.
Kampf.schwein,
29.02.2020 13:20 Uhr
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https://merryjane.com/health/weed-is-better-at-preventing-cavities-than-most-toothpaste-brands-study-says
Kampf.schwein,
29.02.2020 13:20 Uhr
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Laut Studie verhindert Unkraut Hohlräume besser als die meisten Zahnpastamarken
Die Studie ergab, dass Cannabisverbindungen nicht nur die Mundgesundheit und Zahnmedizin revolutionieren, sondern auch die Ausbreitung antibiotikaresistenter Bakterien verlangsamen können.
Eine kürzlich durchgeführte Studie bestätigte, dass Verbindungen, die natürlicherweise in Cannabis vorkommen, Hohlräume und Zahnfleischerkrankungen wirksamer vorbeugen können als die meisten weit verbreiteten synthetischen Mundhygieneprodukte.
Die in der Januar-Ausgabe des Cureus Journal of Medical Science veröffentlichte Studie ergab, dass die Cannabinoide CBD , CBGA , CBG , CBN und CBC mehr Bakterienkolonien in Plaque abtöteten als Zahnpasten von Colgate, Oral B und Cannabite F. (Cannabite F ist eine pflanzliche Zahnpasta aus Algen und Granatapfel.)
Die Forscher machten ihre Entdeckung, nachdem sie Plaque-Proben von 60 gesunden Teilnehmern gesammelt hatten. Die Plaque wurde mit sterilen Zahnstochern gesammelt und auf Petrischalen verteilt. Die Schalen wurden dann entweder mit einer Mischung getroffen, die eines der fünf oben genannten Cannabinoide enthielt, oder mit einer Mischung, die eine der üblichen Zahnpastamarken enthielt. Im Durchschnitt verhinderten die Cannabinoide das Wachstum von Bakterien besser als jedes der drei Zahnpastaprodukte oder -kontrollen.
Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Cannabinoide nicht nur die Mundgesundheit und Zahnmedizin revolutionieren können, sondern dass die aus Unkraut gewonnenen Verbindungen auch die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen verlangsamen können, die bei schwer zu behandelnden Infektionen wie MRSA auftreten.
Cannabinoide können als wirksames antibakterielles Mittel gegen mit Zahnbelag assoziierte Bakterien eingesetzt werden. Darüber hinaus bietet es eine sicherere Alternative für synthetische Antibiotika die Entwicklung von Medikamentenresistenz zu reduzieren,“die Forscher schrieben . „Obwohl im Handel erhältliche Mundpflegeprodukte die Mundhygiene der Durchschnittsbevölkerung erheblich verbessern, hat unsere Studie ergeben, dass Cannabinoide die Koloniezahl der Bakterienstämme des Zahnbelags im Vergleich zu den etablierten synthetischen Mundpflegemitteln erheblich senken Pflegeprodukte wie Oral B und Colgate. “
Natürlich hat jede Studie ihre Schwächen, und diese ist nicht anders. Die Forscher führten keine statistischen Analysen für ihre Daten durch, was in jeder Studie dieser Art Standard sein sollte. Sie erwähnten auch, dass ihre Ergebnisse unter den Teilnehmern unterschiedlich waren, da jeder Mund eine einzigartige mikrobiotische Umgebung mit verschiedenen Bakterienstämmen enthält.
Unabhängig davon möchte Colgate - im Gegensatz zu Oral B - möglicherweise so bald wie möglich eine Fortsetzung dieser Studie. Das internationale Unternehmen, das einer der größten Hersteller von Mundhygieneprodukten weltweit ist, hat kürzlich Hello gekauft , eine Marke von Zahnpasta und Mundwässern, die mit CBD infundiert sind.
Kampf.schwein,
29.02.2020 13:18 Uhr
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https://www.the961.com/news/final-lebanese-government-line-up-has-just-been-released
Kampf.schwein,
29.02.2020 13:18 Uhr
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Der Libanon hat gerade das Wachstum von Marihuana legalisiert
Die Gesetzesvorlage erlaubt bisher nur die medizinische und industrielle Verwendung.
Angesichts der weltweit wachsenden Akzeptanz von Marihuana als Freizeit- und Arzneimittel hat im Libanon die Stimmung zugenommen, dass Schritte zur Legalisierung des Arzneimittels unternommen werden sollten.
Im Juli 2018 wurde dem Parlament ein Gesetzesentwurf vorgelegt, der den Anbau von Marihuana für medizinische und industrielle Zwecke legalisiert. Das Gesetz wurde nun am 26. Februar endgültig vom Parlament verabschiedet.
Der lang erwartete erste Schritt zur Legalisierung des Arzneimittels ist endlich getan. Die Gesetzesvorlage ist jedoch äußerst streng in Bezug auf die Regulierung des Wachstums und des Anbaus von Marihuana-Pflanzen.
Private Pharmaunternehmen versorgten die Landwirte in Bekaa mit Saatgut und Setzlingen und inspizierten während der Ernte die Pflanzen, um sicherzustellen, dass nichts umgeleitet worden war.
Das Bekaa-Tal im Libanon ist seit langem für seine Marihuanafelder bekannt. Es ist als eines der größten Cannabisanbaugebiete der Welt bekannt und produziert Cannabis von höchster Qualität. Es wird dann durch Extrahieren des Harzes zu Haschisch verarbeitet.
Die verarmten Bewohner des Bekaa-Tals sind auf den Anbau der Pflanze angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Sie hoffen, dass ihre harte Arbeit nach Jahrzehnten von Überfällen und Razzien endlich nicht als kriminell angesehen wird.
Viele weisen auf die potenziellen wirtschaftlichen Vorteile einer Legalisierung des Stoffes hin. Der Libanon ist einer der fünf weltweit führenden Produzenten von Haschisch. Dies allein zeigt das wirtschaftliche Potenzial dessen, was passieren kann, wenn die lokale Wirtschaft vom Verkauf des Stoffes profitieren kann.
Im Jahr 2018 beauftragte die libanesische Regierung das Beratungsunternehmen McKinsey & Company mit der Bewertung seiner Wirtschaft und der Abgabe einer Reihe von Empfehlungen zur Unterstützung des Wirtschaftswachstums.
Eine der Empfehlungen, die McKinsey dem Land in seinem 1.274-seitigen Bericht gab, ist die Legalisierung von Marihuana. Danach haben die Politiker ihre Begeisterung für die Legalisierung der Droge zum Ausdruck gebracht.
Der Umzug ist jedoch nicht unumstritten. Die Vereinigten Staaten behaupten, dass die Hisbollah persönlich vom globalen Drogenhandel profitiert. Sie bestreiten jedoch die Anklage und sagen, dass sie gegen die Herstellung und den Verkauf aller Medikamente sind.
Ein weiterer Faktor ist, ob die wirtschaftlichen Vorteile der Legalisierung des Cannabiswachstums nur der korrupten Elite dienen und letztendlich die wirtschaftlichen Vorteile unbrauchbar machen.
Der Ökonom der Notre-Dame-Universität, Louis Hobeika, warnte: "Dies ist ein Schritt, der darauf abzielt, die politische Mafia im Libanon zu finanzieren."
Der Gesetzgeber Antoine Habchi behauptet jedoch, dies sei eine Chance, den Landwirten die Kontrolle über ihre Gewinne zurückzugeben, anstatt den Ringen des Drogenhandels zu nützen.
N
Newbie321,
28.02.2020 18:08 Uhr
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Nein, ist es nicht. Wenn man die kauforder bestätigen will, bricht der Vorgang mit dem Hinweis aufs fehlende basisinformationsblatt ab. Ist auch gut so, ich wäre verlockt schlechtem Geld noch gutes hinterherzuwerfen (alter Börsenspruch) ;-)
mushroom,
28.02.2020 12:28 Uhr
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Ing is kaufbar
GoldenGoooal,
28.02.2020 10:43 Uhr
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Moin!
Werd nachher mal meinen Raikafuzzi drauf ansetzen.
Muss aber erst noch eine Runde im MR drehen.
Ohren steif Männer!
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