HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

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Kampf.schwein
Kampf.schwein, 17.03.2021 23:32 Uhr
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https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/media-for-equity-prosieben-steigt-bei-cannabis-startup-ein-9914097?fbclid=IwAR0AwvlwZuhvWC5kJT7lkMny4wIcgb__uT2CNcOj8NPMSZcKtYCX2OTny08
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 17.03.2021 23:32 Uhr
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ProSieben steigt bei Cannabis-Startup ein Die ProSiebenSat.1 Media SE hat über die Investmenttochter SevenVentures einen Millionenbetrag in ein Cannabis-Unternehmen investiert. Sie gesellt sich somit zu anderen prominenten Unterstützern der Firma wie Fußballer Mario Götze oder Musikproduzent Will.i.am. Mit ProSiebenSat.1 erhält die Sanity Group einen großen Medienpartner. Bei dem von Fabian Friede und Finn Hänsel gegründeten Unternehmen steht das gesundheitliche Potenzial von Cannabinoiden im Fokus, wie es auf der Unternehmensseite heißt. Nun soll die Beteiligung des MDAX-Konzerns die Bekanntheit zweier Marken weiter stärken. Media-for-Equity-Investment in Cannabis-Unternehmen Wie ProSiebenSat.1 in einer Pressemitteilung schreibt, steigt der Medienkonzern mit einem einstelligen Millionenbetrag, der nicht genauer beziffert wird, in die Hanf-Branche ein. Die Beteiligung über SevenVentures, das Teil des Segments Commerce & Ventures der ProSiebenSat.1 Media SE ist, fand im Rahmen eines Media-for-Equity-Investments statt. Dabei handelt es sich um eine besondere Form der Investition, bei der die Investitionsleistung nicht durch Kapital, sondern Medialeistung erbracht wird. Im Zentrum einer solchen Beteiligung steht die Reichweitensteigerung. "Wir sehen großes Potenzial in den Marken der Sanity Group und sind überzeugt, dass wir mit unserem Media-Investment und umfassenden Know-how dabei helfen können, Vertrauen am Markt zu schaffen und das weitere Wachstum voranzutreiben", wird Florian Hirschberger, Geschäftsführer von SevenVentures, in der ProSieben-Pressemitteilung zitiert. VAAY und This Place: Marken der Sanity Group im Fokus Die Marken der Sanity Group sollen von der Medienpräsenz profitieren und mithilfe der Beteiligung an Bekanntheit hinzugewinnen. Insbesondere gehe es um die Marken VAAY und This Place, heißt es in der Meldung des MDAX-Konzerns. Bei VAAY handelt es sich um eine sogenannte Wellbeing-Marke, die sich auf "CBD- und hanfbasierte Produkte zur Förderung von Achtsamkeit, Balance und Wohlbefinden im Rahmen eines gesundes Lebensstils" spezialisiert hat. Daneben stehen bei This Place "funktionale Naturkosmetik" sowie weitere natürliche Wellness- und Schönheitsprodukte im Fokus. Das könnte Sie auch interessieren: finanzen.net Ratgeber Die besten Cannabis-Aktien kaufen Finn Hänsel, Managing Director und Mitgründer der Sanity Group, sagte laut der Mitteilung des Medienkonzerns: "Unsere ersten TV-Kampagnen für VAAY haben sehr gute Ergebnisse erzielt. Durch die nun angestrebte erhöhte TV-Präsenz können wir den Bekanntheitsgrad unserer Consumer-Brands ausbauen und in kürzester Zeit Millionen Haushalte erreichen." Prominente Unterstützer hinter Sanity Group Dabei kann die Sanity Group bereits auf einen Pool prominenter Unterstützer blicken. Wie ProSieben in der Meldung schreibt, zählen bereits Musikproduzent Will.i.am, Fußballprofi Mario Götze und Topmodel Stefanie Giesinger zur Investitionsgemeinschaft. Außerdem beteiligen sich auch Bitburger Ventures und Atlantic Food Labs an dem Cannabis-Unternehmen.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 17.03.2021 23:29 Uhr
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https://www.marijuanamoment.net/congressional-marijuana-banking-bill-will-be-reintroduced-on-thursday/?fbclid=IwAR1-5wSJL6IUPbSzWMlJsQAI8NzhvgOF2QBn4Ei4MsdGgG9D2Je6Xoep0lY
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 17.03.2021 23:29 Uhr
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Das Marihuana-Bankgesetz des Kongresses wird am Donnerstag wieder eingeführt Ein Gesetzesentwurf zum Schutz von Banken, die staatlich zugelassene Marihuana-Unternehmen bedienen, vor einer Bestrafung durch die Bundesregulierungsbehörden wird am Donnerstag im Repräsentantenhaus erneut eingereicht. Mehrere Quellen haben dies Marihuana Moment bestätigt. Der Abgeordnete Ed Perlmutter (D-CO) und eine überparteiliche Gruppe von Cosponsoren werden die Gesetzgebung mit dem Titel Secure and Fair Enforcement (SAFE) Banking Act wieder einführen. Die Maßnahme hat das Haus während des letzten Kongresses weitgehend parteiübergreifend geklärt, ist jedoch im Senat unter republikanischer Kontrolle nicht vorangekommen. Da die Demokraten nun die Kontrolle über das Haus, den Senat und das Weiße Haus haben, hoffen die Interessengruppen der Industrie, dass die Gesetzgebung in diesem Jahr eine solide Chance hat, Gesetz zu werden. Eine begleitende Senatsversion des Gesetzentwurfs wird voraussichtlich nächste Woche eingereicht. Das SAFE Banking Act würde sicherstellen, dass Finanzinstitute Cannabis-Geschäftskunden aufnehmen können, ohne dass Bundesstrafen verhängt werden. Die Angst vor Sanktionen hat viele Banken und Kreditgenossenschaften davon abgehalten, mit der Industrie zusammenzuarbeiten, und Marihuana-Firmen dazu gezwungen, auf Bargeldbasis zu operieren, was sie zu kriminellen Zielen macht und Komplikationen für die Finanzaufsichtsbehörden schafft. Da immer mehr Staaten Marihuana für den Freizeit- oder medizinischen Gebrauch legalisiert haben, haben sich die Banken auf die Leitlinien des Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) aus dem Jahr 2014 verlassen, nach denen sie verdächtige Aktivitätsberichte vorlegen müssen, wenn sie sich für die Erbringung von Finanzdienstleistungen für Cannabisunternehmen entscheiden. In den letzten Jahren hat die Zahl der Verwahrstellen für Marihuana-Kunden allmählich zugenommen - bis zu einem neueren Abwärtstrend, der sich nun zu stabilisieren scheint . Der Leiter des Internal Revenue Service (IRS) teilte dem Kongress im vergangenen Monat mit, dass die Bundesbehörde es "vorziehen" würde, dass staatlich zugelassene Cannabisfirmen Steuern elektronisch zahlen können , da das derzeitige verbotene bargeldbasierte System belastend ist und Risiken birgt an die Arbeiter. Der frühere Finanzminister Steven Mnuchin sagte ebenfalls im Jahr 2019, dass er es begrüßen würde, wenn der Kongress Gesetze zur Lösung des Cannabisbanking-Problems verabschiedet, und er wies darauf hin, dass IRS als Beispiel „Cash Rooms“ bauen musste, um Steuern von diesen Unternehmen zu hinterlegen von dem Problem. Das SAFE-Bankengesetz wurde nicht nur als eigenständiges Gesetz im Jahr 2019 genehmigt, sondern auch im Repräsentantenhaus verabschiedet, nachdem die Führung im vergangenen Jahr zwei Sprachen des Coronavirus-Gesetzes verabschiedet hatte. Sie lehnten es jedoch ab, es zu ihrer neuesten Version hinzuzufügen, die Präsident Joe Biden diesen Monat unterzeichnet hatte, obwohl sie die Mehrheit in beiden Kammern und im Weißen Haus zurückerobert hatten. Als die eigenständige Gesetzgebung für 2019 zur Abstimmung angesetzt war, gab es Rückschläge von einigen Befürwortern, die der Ansicht waren, dass der Kongress eine umfassende Reform zur Legalisierung von Marihuana und zur Förderung der sozialen Gerechtigkeit hätte priorisieren sollen , anstatt mit einer Maßnahme zu beginnen, die in erster Linie als branchenfreundlich angesehen wird. In der Zwischenzeit bereiten sich die Gesetzgeber des Kongresses gleichzeitig auf die Einführung von Gesetzen zur Beendigung des föderalen Cannabisverbots vor. Der Mehrheitsführer des Senats, Chuck Schumer (D-NY), der Vorsitzende des Senats für Finanzen, Ron Wyden (D-OR), und Sen. Cory Booker (D-NJ) sind dabei, ein Gesetz zur Legalisierung zu erarbeiten , und sie haben sich bereits mit Befürwortern getroffen Erhalten Sie Feedback, wie Sie die Richtlinienänderung am besten angehen können . Schumer sagte, der Gesetzgeber müsse eine breite, auf Gerechtigkeit ausgerichtete Cannabisgesetzgebung verfolgen und nicht bei der von der Industrie favorisierten Finanzreform Halt machen. "Der Kongress sollte die Bankenreform nicht alleine verabschieden und denken, dass die Arbeit erledigt ist", twitterte er 2019. "Wir brauchen Entkriminalisierung auf Bundesebene, Reform der Strafjustiz und Investitionen in Chancen für kleine Unternehmen in Minderheiten- und Frauenbesitz." Es ist nicht klar, ob diese Ansichten darauf hindeuten, dass er es ablehnt, das SAFE Banking-Gesetz vor eine Gesetzesvorlage zu stellen, um das Verbot zu beenden, oder ob er es mit dem Verständnis, dass die umfassendere Reform folgen würde, zu Wort kommen lassen würde. In der Zwischenzeit sagte der Vorsitzende der Justiz des Repräsentantenhauses, Jerrold Nadler (D-NY), kürzlich, dass er das Gesetz über Chancen, Reinvestitionen und Auslöschungen von Marihuana (MORE) wieder einführen werde, das Cannabis auf Bundesebene abschreiben und eine Reihe von Bestimmungen zur sozialen Gerechtigkeit enthalten würde. Dieser Vorschlag wurde letztes Jahr im Haus verabschiedet. Derzeit sagt die American Bankers Association (ABA), es sei wichtig, die Reform des Marihuana-Bankwesens voranzutreiben. Während die Gruppe keine formelle Position zu einer umfassenderen Reform hat, sagte sie in einem Brief an Perlmutter und andere Sponsoren der neuen Version des SAFE Banking Act am Mittwoch, dass das Thema Cannabis-Finanzdienstleistungen „für so viele eine Herausforderung geworden ist die Gemeinschaften unserer Nation und die Banken, die ihnen dienen. “ Das parteiübergreifende SAFE Banking Act wäre ein wichtiger Schritt, um Finanzdienstleistungen für Unternehmen im Zusammenhang mit Cannabis zu ermöglichen", schrieb ABA . "Das SAFE Banking Act ist kein Allheilmittel für die Herausforderung des Cannabis-Bankwesens, aber es ist eine Maßnahme, die dazu beiträgt, viele Probleme für die Bankenbranche und die Aufsichtsbehörden zu klären." "Die Bereitstellung eines Mechanismus für den Zugang der Cannabisindustrie zum Bankensystem würde diesen Gemeinden helfen, Verbrechen mit Bargeldmotivation zu reduzieren, die Effizienz der Steuererhebung zu steigern und die finanzielle Transparenz der Cannabisindustrie zu verbessern", sagte die Gruppe.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 11.03.2021 6:06 Uhr
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https://www.n-tv.de/politik/Mexiko-kurz-vor-Cannabis-Legalisierung-article22416071.html?fbclid=IwAR0QV9vPK4ZqYRlWxE8gD6UxpxgdH9I6co71d3rBh0Gxq3ZWBHmHvpcQckw
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 11.03.2021 6:06 Uhr
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Mexiko kurz vor Cannabis-Legalisierung. Seit rund hundert Jahren ist der Konsum von Cannabis in Mexiko verboten. Kekifft wird trotzdem - und das wohl bald legal. Ein entsprechender Gesetzentwurf steht kurz vor der Verabschiedung. Damit ist Mexiko bald eins von drei Ländern, in denen der Freizeitgebrauch der Droge freigegeben ist. Mexiko steht kurz davor, als drittes Land der Welt Cannabis für den Freizeitkonsum freizugeben. Die Abgeordnetenkammer des nordamerikanischen Landes stimmte einem entsprechenden Gesetzentwurf am Mittwoch mit 316 zu 129 Stimmen zu, bei 23 Enthaltungen. Mexiko wäre nach Uruguay und Kanada der dritte Staat, und mit rund 126 Millionen Einwohnern der mit Abstand bevölkerungsreichste, der den Freizeitkonsum der pflanzlichen Droge landesweit zulässt und reguliert. In den USA ist Konsum und Handel in einzelnen Bundesstaaten erlaubt. Volljährige sollen in Mexiko künftig unter anderem Marihuana in zugelassenen Geschäften kaufen, davon 28 Gramm besitzen und bis zu acht Cannabispflanzen für den Eigenkonsum züchten dürfen. Einschränkungen gelten etwa für den Konsum in der Öffentlichkeit. Es fehlt noch die Zustimmung des Senats - des Oberhauses des Parlaments - bevor die neue Regelung mit der Unterschrift von Staatspräsident Andrés Manuel López Obrador in Kraft treten kann. Der Senat hatte das neue Gesetz sowie damit einhergehende Reformen bestehender Gesetze bereits im November verabschiedet. Wegen Änderungen durch die Abgeordnetenkammer geht der Entwurf noch einmal zurück in den Senat. Mexikos Oberster Gerichtshof hatte bereits 2019 geurteilt, das gut 100 Jahre alte absolute Verbot verletze das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Die Richter hatten dem Kongress eine Frist gesetzt, ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden. Nach mehreren Verlängerungen läuft diese Ende April ab. Der Gebrauch von Cannabis zu medizinischen Zwecken ist seit 2017 in Mexiko zugelassen. Ein erklärtes Ziel der Freigabe ist auch, die Gewalt des sogenannten Drogenkrieges, unter der das Land seit Jahren leidet, zu mindern. Cannabisprodukte gehören allerdings nicht zu den lukrativsten oder gefährlichsten Drogen, die in das Nachbarland USA geschmuggelt werden.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 08.03.2021 19:48 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/wirtschaft/weltweiter-umsatz-der-cannabisindustrie-ueber-21-milliarden/
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 08.03.2021 19:48 Uhr
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Weltweiter Umsatz der Cannabisindustrie über 21 Milliarden $ Wie das Analyseunternehmen BDS Analytics mitteilte, lag der Umsatz der legalen Cannabisindustrie im Jahr 2020 weltweit bei ungefähr 21,3 Milliarden US-Dollar. Laut BDS Analytics belief sich der weltweite Umsatz mit Cannabis im Jahr 2020 auf fast 21,3 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 48 % gegenüber dem Vorjahresumsatz von 14,4 Milliarden US-Dollar. Das amerikanische Analyseunternehmen prognostiziert, dass der weltweite Umsatz mit Cannabisprodukten bis 2026 auf 55,9 Milliarden US-Dollar ansteigen werde. Dies entspräche einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von mehr als 17 %. Umsätze in Milliardenhöhe In Kanada wo Cannabis im Jahr 2018 landesweit legalisiert wurde, stieg der Umsatz 2020 um 61% auf mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar an. Schätzungen zufolge wird der Umsatz in Kanada bis 2026 etwa 6,4 Milliarden US-Dollar betragen . Außerhalb Nordamerika erzielte der Verkauf von legalen Cannabisprodukten, einschließlich Cannabis-Arzneimitteln, laut BDSA im vergangenen Jahr einen Umsatz von fast 1,1 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen sagt dem globalen Cannabis-Markt eine vielversprechende Zukunft voraus. Bis zum Jahr 2026 soll der internationale Umsatz 8,3 Milliarden US-Dollar übersteigen. In Europa werde der Umsatz mit legalen Cannabisprodukten in Frankreich um 186 % steigen. Die kontinuierliche jährliche Wachstumsrate in Deutschland soll demnach bei knapp 32 % liegen. BDS Analytics geht davon aus, dass Großbritannien, wo aus Cannabis gewonnene Arzneimittel legalisiert wurden, mit einer Wachstumsrate von 57 % rechnen könne.
T
Tycoon5c6a7e7d6e86b, 05.03.2021 17:22 Uhr
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Bald sind wir da wo wir im Jänner waren
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elastisch, 05.03.2021 17:22 Uhr
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Was ist denn los hier?!
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 04.03.2021 17:30 Uhr
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Sowas wäre klasse😊 einfach im Handel kaufen zu können bei uns...
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 04.03.2021 17:29 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/usa-hohe-nachfrage-nach-schlaffoerdernden-cannabisprodukten/
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 04.03.2021 17:29 Uhr
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USA: Hohe Nachfrage nach schlaffördernden Cannabisprodukten Das kalifornische Unternehmen Ganja Goddess verzeichnet seit Beginn der Pandemie einen enormen Anstieg der Verkaufszahlen von Cannabisprodukten, die den Schlaf verbessern sollen. Der amerikanische Lieferdienst für Cannabisprodukte Ganja Goddess verkauft seit Beginn der Coronavirus Pandemie deutlich mehr Produkte, die schlaffördernd wirken. Das geht aus den Ergebnissen einer Verbraucheranalyse hervor, die das Premium-Cannabis-Unternehmen veröffentlichte. Die Verkaufszahlen von schlaffördernden Cannabisprodukten in Kalifornien sind um 635% gestiegen. Während der Pandemie sei Ganja Goddess zu einer ernstzunehmenden Größe der Cannabisindustrie geworden, erklärt Geschäftsführer Zachary Pitts. Auch ein Jahr nach Beginn der schwierigen Zeit sei die Nachfrage nach Cannabis-Lieferungen konstant hoch. „In einem Jahr voller Herausforderungen konnten wir einen Anstieg der Bestellungen von Cannabisprodukten beobachten, die als Hilfe bei Schlafproblemen vermarktet werden“, so Pitts. Dies spiegele eines der vielen Gesundheitsprobleme der amerikanischen Bevölkerung wider.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 04.03.2021 16:37 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/politik/international/norwegen-entkriminalisierung-des-drogenkonsums-in-aussicht/
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 04.03.2021 16:37 Uhr
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Norwegen: Entkriminalisierung des Drogenkonsums in Aussicht Ein weiterer Mitgliedstaat der Europäischen Union zeigt Absichten, Drogenkonsumenten nicht weiter juristischen Sanktionen auszusetzen. Die norwegische Regierung hat kürzlich einen Gesetzentwurf vorgelegt, der eine Entkriminalisierung des Besitzes illegaler Substanzen zum Ziel hat. Interesse an progressiven Reformen Im aktuellen Jahr 2021 haben bereits mehrere Regionen der Welt für Schlagzeilen gesorgt, da sie liberale Reformabsichten in Bezug auf Cannabis oder andere verbotene Substanzen geäußert hatten. Auch die UN ist gerade im Begriff die Haltung gegenüber Cannabis zu überdenken, was natürlich die Lockerungen nationaler Gesetze beflügeln könnte. Die meisten richten ihren Blick immer noch erwartungsvoll über den Atlantik, wo wahrscheinlich sowohl Mexiko als auch einige US-Bundesstaaten in den kommenden Monaten Legalisierungsreformen umsetzen werden. Aber so weit müssen wir gar nicht schauen, auch einige Kilometer näher an unseren Gefilden tut sich einiges. Umsetzung der Legalisierung in Luxemburg ungewiss Bis vor einiger Zeit hatte man in Europa noch gespannt darauf gewartet, dass Luxemburg endlich ernst macht und die lange angekündigten Reformen der Cannabisgesetze realisiert. Mit den Plänen, die bereits in Details ausgearbeitet waren, würde Luxemburg mit einem Mal das europäische Land mit der fortschrittlichsten Cannabispolitik. Doch nun könnte es sein, dass sich die Regierung zu lange Zeit lässt. Wenn die kommenden Wahlen eine andere Regierung begünstigen sollte, kann es passieren, dass die Gesetzentwürfe in der Schublade verschwinden und vorerst nicht weiter diskutiert werden. Doch in der Zwischenzeit machen andere EU-Staaten Anstalten, progressive Veränderungen ihrer Cannabisgesetze herbeizuführen. Umfassende Entkriminalisierung in Norwegen Vor einigen Tagen hatte die norwegische Regierung einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Kriminalisierung des persönlichen Besitzes nicht nur von Cannabis, sondern von illegalen Substanzen allgemein, beenden soll. Abgeordnete der sozialliberalen Partei Norwegens (Venstre) stellten den Entwurf dem Parlament vor, der den Besitz geringer Mengen von Drogen aus dem strafrechtlichen Bereich entfernen soll und zu einer Art Ordnungswidrigkeit herabstufen würde. Der Reformvorschlag ist in Folge einer Empfehlung des norwegischen Drogenreformkomitees an die Regierung entstanden, die im vergangenen Dezember eine Entkriminalisierung vorgeschlagen hatte.
mushroom
mushroom, 04.03.2021 16:10 Uhr
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Und abwärts wie fast immer
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