HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

Kommentare 3.579
Kampfsch300
Kampfsch300, 04.04.2019 18:10 Uhr
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https://www.forbes.com/sites/tomangell/2019/04/04/new-mexico-governor-signs-marijuana-decriminalization-bill/
Kampfsch300
Kampfsch300, 04.04.2019 18:09 Uhr
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New Mexico Gouverneur unterzeichnet Marihuana-Entkriminalisierungsgesetz New Mexico war der 24. Staat, der die Gefängnisdrohung als Strafe für den Besitz kleiner Mengen Marihuana am Mittwoch beseitigte. Gouverneurin Michelle Lujan Grisham (D) unterschrieb das Gesetz zur Entkriminalisierung von Cannabis, das die Strafen für den Besitz von bis zu einer halben Unze Marihuana auf eine Geldstrafe von 50 US-Dollar senkt. Strafen für den Besitz von Drogenutensilien werden ebenfalls gesetzlich herabgesetzt. In einem von Mitarbeitern der Legislative erstellten Bericht über die Auswirkungen auf die Finanzpolitik heißt es, dass das neue Gesetz „positive Auswirkungen auf die Gerichte, Staatsanwälte und öffentliche Verteidiger haben könnte; Die Arbeitsbelastung könnte verringert werden, indem die Anklagen für den Besitz von Marihuana auf eine halbe Unze und die Verwendung oder den Besitz von Drogenutensilien zu Strafurteilen reduziert werden. “........
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Kampfsch300, 04.04.2019 15:37 Uhr
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https://globalnews.ca/news/5096541/marijuana-cannabis-edibles-canada/
Kampfsch300
Kampfsch300, 04.04.2019 15:37 Uhr
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Marihuana-Lebensmittel: Ist Kanada auf dem richtigen Weg, um sie zu legalisieren? Marihuana-Lebensmittel: In Kanada ist es legal zu essen, aber illegal zu kaufen. In einer zweiten Welle der Legalisierung für die Freizeit in Kanada wird Cannabis-Lebensmittel spätestens im Oktober zum Verkauf zugelassen. 17, 2019, hat Health Canada bestätigt. Und der Markt ist zu gewinnen. Die kanadische Industrie und der US-amerikanische Wirtschaftszweig dürften im Jahr 2022 einen Wert von 4,1 Milliarden US-Dollar haben, heißt es in einem Bericht des Marihuana-Marktforschungsunternehmens The Arcview.....
Kampfsch300
Kampfsch300, 04.04.2019 10:36 Uhr
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Zahlen die 2 Fonds dieses Jahr überhaupt Dividende? Weil auf der Homepage ist bis jetzt nichts zu finden. Sonst wurde es immer vorher angekündigt.
Kampfsch300
Kampfsch300, 03.04.2019 12:55 Uhr
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http://www.deraktionaer.de/aktie/megatrend-cannabis--israel-lockert-gesetze---koennen-aurora-cannabis-und-cronos-profitieren--463850.htm?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=***#Echobox=1554288048
Kampfsch300
Kampfsch300, 03.04.2019 12:55 Uhr
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vergangenen Herbst hat Kanada Cannabis vollständig legalisiert. Dies löste große Euphorie aus, einige weitere Staaten folgten, in anderen sind deutliche Legalisierungstendenzen zu beobachten. Zuletzt hat auch Israel einen Vorstoß gewagt. Seit 1. April ist der Konsum von Cannabis in Israel kein Verbrechen mehr. Es handelt sich dabei um eine dreijährige Versuchsphase, in der Cannabis-Besitz nicht mehr automatisch zur Strafanzeige führt. Allerdings gilt dies nur für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden und auch nur für den Besitz kleiner Mengen. Bis zu 15 Gramm ist die Grenze für den persönlichen Gebrauch. Jeder, der in der Öffentlichkeit mit Cannabis erwischt wird, wird zu einer Geldstrafe verurteilt. Hat sich die Probezeit bewährt, könnte sich die Regelung durchaus dauerhaft durchsetzen. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass die vollständige Legalisierung von Cannabis in Israel damit erst einmal nicht erfolgt.......
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.04.2019 19:55 Uhr
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https://www.cnbc.com/2019/04/02/fda-sets-first-hearing-on-legalizing-cannabis-compound-cbd.html
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.04.2019 19:55 Uhr
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Die FDA führt im Mai eine erste Anhörung zu CBD durch, da die Agentur die Legalisierung des Cannabis-Wirkstoffs als Zusatz zu Speisen und Getränken prüfen will Die Food and Drug Administration wird am 31. Mai eine öffentliche Anhörung zu CBD veranstalten. Im Dezember legalisiert der Kongress Hanf-abgeleitete CBD. Die FDA-Vorschriften verbieten weiterhin, dass CBD zu Lebensmitteln hinzugefügt wird
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Kampfsch300, 01.04.2019 10:26 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/legalisierung-von-cannabis-in-guam-wurde-der-gouverneurin-zur-unterschrift-vorgelegt/
Kampfsch300
Kampfsch300, 01.04.2019 10:26 Uhr
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Legalisierung von Cannabis in Guam wurde der Gouverneurin zur Unterschrift vorgelegt Die Abgeordneten der Marianen-Insel im pazifischen Ozean, Guam, haben gerade vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, das Cannabis als Genussmittel legalisieren soll. Im Anschluss wurde es der Gouverneurin des US-Außenterritoriums, Lou Leon Guerrero, zur finalen Unterschrift vorgelegt, bevor es endgültig in Kraft treten kann. Die Entscheidung war knapp, obwohl viele die Legalisierung unterstützen. Die Gouverneurin ist grundsätzlich für die Legalisierung Ganz knapp mit nur einer Stimme erlangte der Gesetzentwurf im Senat von Guam die Mehrheit. Daraufhin hat Gouverneurin Guerrero geäußert, dass sie das grundsätzliche Vorhaben der Legalisierung von Cannabis unterstütze, dass sie aber die endgültige Fassung des Gesetzestexts nun noch einmal überprüfen müsse. Im Verlauf des legislativen Prozesses hat es mehrere Änderungen des Entwurfs gegeben. Und längst nicht alle Politiker sind mit der finalen Version zufrieden. Die Vizepräsidentin des Senats, Telena Nelson, beklagte zum Beispiel, dass die Abstimmung überstürzt worden sei, und man den Abgeordneten keinen angemessenen Zeitraum zur Beratung eingeräumt habe. Aus diesem Grund hat sie schließlich auch gegen den Gesetzentwurf gestimmt. Der republikanische Senator Wil Castro, der eigentlich ebenfalls gegen die Legalisierung war, betonte, dass es nun darum gehen müsse, die im Gesetzestext festgelegten Regeln und Beschränkungen durchzusetzen. Die Cannabispolitik in Guam ist bereits sehr fortschrittlich Seit 2014 kann Cannabis auf der Pazifikinsel Guam schon für den medizinischen Einsatz verwendet werden. Da allerdings die wissenschaftlichen Möglichkeiten und Infrastruktur fehlen, wird das Cannabis als Medizin Programm bis heute nicht in die Praxis umgesetzt. 2018 hat man aus diesem Grund den Eigenanbau für Patienten legalisiert, um ihnen auf diesem Weg den Zugang zu Cannabis zu ermöglichen. Außerdem ist der Besitz von bis zu einer Unze (etwas weniger als 30 Gramm) Cannabis bereits grundsätzlich entkriminalisiert. Damit verfügt die größte der Marianen-Inseln über eine ziemlich fortschrittliche Cannabis-Gesetzgebung. Doch nun geht es auch darum, auf dem legalen Markt mitzumischen und einen versteuerten Handel zu implementieren. Dies ist aktuell vielleicht einer der Faktoren, der Politiker überall auf der Welt am meisten zur Zustimmung zu einer Legalisierung von Cannabis anspornen kann. Zweites US-Außenterritorium mit legalem Cannabis-Markt Sollte Gouverneurin Guerrero den Entwurf unterzeichnen und das Gesetz damit in Kraft setzen, so wird Guam das zweite US-Außenterritorium sein, das Cannabis als Genussmittel für erwachsene Konsumenten legalisiert. Das Commonwealth of the Northern Mariana Islands (bei uns Nördliche Marianen genannt) hat schon im vergangenen Jahr ein entsprechendes Gesetz erfolgreich verabschiedet. Bei dem Zuspruch, den eine liberale Cannabispolitik auf der Insel Guam auch unter den Politikern genießt, ist eine erfolgreiche Legalisierung in naher Zukunft ziemlich wahrscheinlich.
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.03.2019 12:05 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/entscheidung-ueber-who-cannabis-empfehlung-erst-2020/?fbclid=IwAR2IT6LbV1fwGa1fpErk-AQKlk3H2-iNJF3eIS7fBEAduMORgz9n4g8hmRA
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.03.2019 12:05 Uhr
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Entscheidung über WHO-Cannabis-Empfehlung erst 2020 Eigentlich wollte man in diesem März über einige Änderungen in internationalen Verträgen der Vereinten Nationen abstimmen. Im Erfolsfall hätte dies den Status von Cannabis auf der ganzen Welt verändert und wahrscheinlich eine globale Legalisierung eingeleitet. Doch durch diverse Verzögerungen in den Abläufen seitens der Weltgesundheitsorganisation WHO beklagen einige Regierungen nun, nicht ausreichend Zeit für die Beratung gehabt zu haben. Daher beantragen sie die Verschiebung der Abstimmung über die WHO-Empfehlungen zum künftigen rechtlichen Umgang mit der Cannabispflanze. Cannabis soll den Status einer nicht verkehrsfähigen Substanz loswerden Mit über zwei Monaten Verspätung gab die WHO den Regierungen der Vereinten Nationen ihre Empfehlung bekannt, Cannabis in den internationalen Konventionen neu einzustufen. Aktuell hat es den Status einer nicht-verkehrsfähigen Substanz ohne medizinischen Nutzen. Dies ist aber den Ergebnissen der Untersuchungen der WHO zufolge nicht richtig. Sowohl sind die Substanzen THC und CBD weniger gefährlich als man früher angenommen hatte, außerdem verfügen sie doch über ein nicht zu unterschätzendes medizinisches Potenzial. Dementsprechend soll Cannabis in den Kategorien der Internationalen Abkommen über Suchtstoffe neu eingeordnet werden. Genau gesagt soll Cannabis als Pflanze sowie ihr Harz aus dem Anhang IV des Übereinkommens über Suchtstoffe von 1961 (Single Convention on Narcotic Drugs) gestrichen werden. Dieser stellt es mit Drogen wie Heroin und Kokain auf eine Stufe. Abstimmung über Cannabis soll verschoben werden Dieser Schritt würde eine Stigmatisierung beenden, die Jahrzehnte andauerte. Dann könnten die UN-Mitgliedsstaaten ihre Cannabispolitik liberalisieren, ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Nationen wie Kanada und Uruguay hatten die UN-Konventionen durch ihre Legalisierungen verletzt. Und gerade diese Nationen drängen auf ein schnelles Umdenken, während andere eher versuchen Zeit zu schinden. Länder wie Deutschland, die USA und Japan beanstandeten die mangelnde Bedenkzeit und beantragten, die Entscheidung der Suchtstoffkommission auf eine zukünftige Sitzung zu verschieben. Wie es heißt, wäre eine Abstimmung bei einer Sitzung im Dezember diesen Jahres möglich. Doch einige Mitglieder drängen auf den März 2020. Gibt es schon eine Empfehlung zur Entkriminalisierung? Es gab bereits eine andere Empfehlung des UN Chief Executive Board (CEB), das 31 UN-Organisationen einschließlich des UN Office of Drugs and Crime (UNODC) vertritt. Die Mitgliedsstaaten wurden dazu angehalten eine wissenschaftlich fundierte, gesundheitsorientierte Drogenpolitik zu verfolgen. Diese Aussage ist jedoch schwammig und kann sehr unterschiedlich ausgelegt werden. Und oft genug wird in Diskussionen um eine Legalisierung mit alternativen Fakten und Halbwahrheiten argumentiert. So kann sich jeder seine Gründe zurechtlegen. Man kann die Erklärung des UNODC durchaus als Aufforderung zur Entkriminalisierung verstehen, da das sicher der am wenigsten schädliche Umgang mit Cannabis ist. Keine Empfehlung zur Legalisierung als Genussmittel Es sei darauf hingewiesen, dass nicht zu erwarten ist, dass die UN die internationalen Konventionen für Cannabis soweit ändert, dass es einer Legalisierung als Genussmittel auf internationaler Ebene gleichkommt. Denn die ersten Lockerungen betreffen, auch gemäß Empfehlung der WHO, zunächst nur die medizische und die wissenschaftliche Nutzung der Pflanze..
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.03.2019 12:14 Uhr
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https://hanfverband.de/nachrichten/news/gefahr-fuer-cbd-in-lebens-und-nahrungsergaenzungsmitteln
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.03.2019 12:14 Uhr
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Nur noch zum Kopfschütteln ist das aktuelle Geschehen rund um CBD in Deutschland. Während die Weltgesundheitsorganisation WHO darüber nachdenkt, CBD gänzlich aus der Single Convention zu streichen, werden in Deutschland seit Monaten CBD-Blütenhändler strafverfolgt und ihre Ware beschlagnahmt. Nun soll es laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auch noch Schwierigkeiten für Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel mit CBD im Zusammenhang mit der europäischen Novel Food Verordnung geben. Am 20. März 2019 hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eine öffentliche Stellungnahme zu Cannabidiol in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln veröffentlicht. In dieser heißt es: “Dem BVL ist derzeit keine Fallgestaltung bekannt, wonach Cannabidiol (CBD) in Lebensmitteln, also auch in Nahrungsergänzungsmitteln, verkehrsfähig wäre.” [...] “Demnach sind Hanfextrakte als neuartig einzustufen, wenn sie Cannabinoide enthalten.” Das BVL bezieht sich damit auf den kürzlich editierten Eintrag im Novel-Food-Katalog der Europäischen Union unter “Cannabis Sativa L.” Der Eintrag deklariert, dass lediglich Lebensmittel und Extrakte aus Hanfsamen, nicht aber aus Pflanzenteilen, ein traditionelles Lebensmittel darstellen. Neben der Erweiterung des Eintrages unter “Cannabis Sativa L.” wurde außerdem ein Eintrag unter “Cannabinoide” hinzugefügt. Cannabinoide und somit auch Cannabidiol werden jetzt pauschal als neuartiges Lebensmittel klassifiziert und benötigen laut BVL eine Novel-Food-Zulassung. Eine Unterscheidung zwischen Produkten mit natürlichem Cannabinoidgehalt und mit Isolaten angereicherten Produkten trifft weder der Novel-Food-Katalog noch das BVL. Bisher war es möglich, Produkte als Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt zu bringen. Wenn diese Produkte natürliche Cannabinoide enthalten, galten sie als nicht neuartiges Lebensmittel. Lediglich mit Isolaten angereicherte Produkte fielen unter die Novel-Food-Verordnung. Der Novel-Food-Katalog ist für die Mitgliedstaaten nicht rechtsverbindlich und stellt lediglich eine Orientierungshilfe dar, für gewöhnlich setzen die Mitgliedstaaten diese Empfehlungen aber um. Wie geht es nun weiter? Mitte diesen Monats fand eine Sitzung der Arbeitsgruppe Novel Food der Europäischen Kommission und der Europäischen Lebensmittelaufsichtsbehörde (EFSA) statt. Zu den Inhalten ist bislang nichts bekannt und mit einer Stellungnahme dürfte erst in einigen Wochen oder Monaten zu rechnen sein. Da die Novel Food Verordnung sich auf neuartige Lebensmittel ab 1997 bezieht, wird nun versucht, Beweise für die Verbreitung von Cannabinoiden in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln vor dem Stichtag der Veröffentlichung der Verordnung zu finden. Die European Industrial Hemp Association (EIHA) hat bereits im Oktober 2018 bei der vorherigen Expertenbefragung Nachweise für den umfangreichen Verzehr von Hanfprodukten sowie Hanfextrakten, auch aus Blüten und Blättern, vor 1997 präsentiert - jedoch wurden diese nicht beachtet! Im März 2019 wurden zwei Rechtsgutachten im Auftrag der EIHA erstellt, die sich kritisch mit Lebensmitteln, der Novel-Food-Verordnung und Cannabidiol auseinandersetzen. Beide Gutachten nennen auch bereits 1998 erfolgte Stellungnahmen durch den damaligen Lebensmittelausschuss, die aufgrund von Nachweisen durch Unternehmen erbracht werden konnten. Es wurde bereits vor über 20 Jahren, als die Novel-Food Verordnung EG Nr. 258/97 zum ersten Mal in Kraft trat, von der damaligen Europäischen Lebensmittelaufsichtsbehörde bestätigt, dass Extrakte aus Nutzhanf (Blüten und Blätter) als Lebensmittelzutat nicht von der Novel-Food-Verordnung betroffen sind. Ob es entsprechende Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel schon vor 1997 auf dem Markt gab, ist die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang - und es gibt gute Hinweise darauf, dass dies der Fall ist. Das zumindest spricht dafür, dass Unternehmer vor Gericht gute Chancen haben könnten, falls es zu...
Kampfsch300
Kampfsch300, 27.03.2019 15:30 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/fda-will-cbd-auch-in-south-carolina-verbieten/
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