IBM WKN: 851399 ISIN: US4592001014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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9. Mai 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 2.894
Thoken88
Thoken88, 23. Apr 17:06 Uhr
0
Bin nicht traurig. Der sparplan freut sich
D
Darfichnich, 23. Apr 15:52 Uhr
0
Ich hoffe das geht langsam auf 170 runter, dann leg ich nach was geht und zusamnengekratzt werden kann. Völlig übertrieben die Reaktion hier.
Skankhunt
Skankhunt, 23. Apr 15:47 Uhr
1
3er hebel long bei 189
7FÜR7.
7FÜR7., 23. Apr 14:01 Uhr
0

Cool ... Von Brainchip habe ich auch Mal Aktien gekauft ... 😎😂 ... Fand die Idee irgendwie geil

Man braucht definitiv einen langen Atem! Die Technologie ist neu und es mussten erst neue Geräte produziert werden die eine Schnittstelle dafür haben. Aber wir sind jetzt so krass aufgestellt, es ist nicht die Frage ob sondern wann. Vor 5-10 Jahren hatten wir nichts. Jetzt Partner von großen Playern Chip Hersteller, Rüstungsunternehmen … Automobil… Luft und Raumfahrt… selbst IBM ist gerade dabei uns zu entdecken dank Kevin! Aber genug davon! Will ja keine Werbung machen… nur für dich als Zwischenstand 🫡
7FÜR7.
7FÜR7., 23. Apr 13:53 Uhr
3
Klassischer Sell the good news Leute… ihr seid in IBM investiert. Nicht in einer Kanada Bude. Das sind halt Schwankungen die man verkraften muss… solang man nicht verkauft hat man kein Verlust gemacht! (Lach mich immer halb kaputt wenn ich in der Zeitung lese “musk verliert 10miliarden an einem Tag” ich glaub das sind Leute die Börse nicht verstehen und einfach sensations - Meldungen schreiben wollen … also bin wieder weg und viel Erfolg weiterhin ! Lasst euch von gelangweilten tro..ll.s nicht ärgern!
Highländer
Highländer, 23. Apr 13:47 Uhr
0
Die IBM-Aktie bricht am Donnerstagvormittag als Reaktion auf die Quartalszahlen um -7% im europäischen Handel ein. Sind die Zahlen denn tatsächlich so schlecht ausgefallen und wie sollten Anleger auf sie reagieren? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-04/68281145-ibm-aktie-gibt-es-einen-grund-zur-enttaeuschung-486.htm
Luistrenker
Luistrenker, 23. Apr 9:44 Uhr
0

Klinische Autopsie: IBM (Q1 2026) – Der stabile Patient, der nicht mehr atmen will Einleitung Der Patient präsentiert sich mit soliden Vitalparametern. Der Puls ist stark, die Lunge belüftet, die Organe arbeiten. Die Ärzte (Management) sind zufrieden. Die Pfleger (Analysten) klatschen. Doch die Monitore zeigen ein anderes Bild: Die grünen Linien sind da – aber sie flattern. Der Patient ist nicht tot. Aber er will nicht mehr leben. 1. Kognitive Dissonanz (Marktreaktion) Der Patient beatmet sich selbst. Die Zahlen sind gut: Umsatz +9%, Gewinn +19%, Software +11%, Infrastruktur +15% . Die Ärzte sagen: "Alles im Griff." Doch die Angehörigen (Aktionäre) verlassen das Krankenzimmer. Die Aktie fällt um 6–8% im After-Hours-Handel . Der Patient versteht nicht, warum man ihn verlässt – während er doch so gesund aussieht. Das ist die Diskrepanz zwischen Messwert und Vertrauen. 2. Chronische Anämie des Vertrauens (Der Anthropic-Schock) Im Februar 2026 erlitt der Patient einen akuten Schock. Ein Start-up namens Anthropic zeigte, wie KI den uralten COBOL-Code modernisieren kann – den Code, der auf IBM-Grossrechnern läuft . Die Nachricht traf den Patienten wie ein Schlaganfall: Die Aktie fiel um 13% an einem einzigen Tag . Der Schaden ist nicht verheilt. Die Narbe blutet bei jeder neuen KI-Headline. 3. Exekutive Dysfunktion (Die Beratung stockt) Das Gehirn des Patienten – die Consulting-Sparte – wächst nur noch um 4% (1% konstant). Das ist kein Wachstum. Das ist ein Stillstand auf der Intensivstation. Die Strategieberater, die einst die Zukunft verkauften, haben keine Rezepte mehr für die akute KI-Krise. Sie sind keine Heiler mehr – sie sind Statisten. 4. Hypertrophe Kardiomyopathie (Das Z-Series-Herz) Das Herz des Patienten (die Grossrechner-Sparte IBM Z) schlägt kräftig: +51% Umsatzwachstum . Ein starkes Herz – aber zu gross, zu schwer, zu alt. Es pumpt Blut, aber es kann den Körper nicht mehr allein versorgen. Ein hypertrophes Herz ist kein Zeichen von Gesundheit – es ist ein Zeichen von Überlastung. 5. Therapieresistenz (Die KI-Illusion) Das Management verschreibt immer neue Medikamente: watsonx, KI-Beratung, Hybrid Cloud. Die Patienten (Kunden) nehmen sie – aber sie wirken nicht mehr. Die KI ist kein Wundermittel, sie ist ein Palliativum. Sie verlängert das Leben, aber sie heilt nicht. Terminale Prognose Der Patient wird nicht heute sterben. Vielleicht nicht morgen. Aber die Entlassung (das Vertrauen der Aktionäre) ist bereits verfügt. Die Maschinen laufen noch – aber die Angehörigen haben das Zimmer bereits verlassen. Die Todesursache wird sein: Chronische Sklerose des Vertrauens bei akuter Realitätsverweigerung. Therapieempfehlung: Keine. Der Patient hat aufgehört, auf die Ärzte zu hören. Er hört nur noch auf die Monitore – und die zeigen Grün, wo längst Rot herrscht.

🤣
chaknoris
chaknoris, 23. Apr 9:39 Uhr
0
IBM 1Q 2026 Earnings Announcement
chaknoris
chaknoris, 23. Apr 9:39 Uhr
0
https://www.ibm.com/downloads/documents/us-en/15db805fff4249f4
Longpro
Longpro, 23. Apr 8:16 Uhr
1

Klinische Autopsie: IBM (Q1 2026) – Der stabile Patient, der nicht mehr atmen will Einleitung Der Patient präsentiert sich mit soliden Vitalparametern. Der Puls ist stark, die Lunge belüftet, die Organe arbeiten. Die Ärzte (Management) sind zufrieden. Die Pfleger (Analysten) klatschen. Doch die Monitore zeigen ein anderes Bild: Die grünen Linien sind da – aber sie flattern. Der Patient ist nicht tot. Aber er will nicht mehr leben. 1. Kognitive Dissonanz (Marktreaktion) Der Patient beatmet sich selbst. Die Zahlen sind gut: Umsatz +9%, Gewinn +19%, Software +11%, Infrastruktur +15% . Die Ärzte sagen: "Alles im Griff." Doch die Angehörigen (Aktionäre) verlassen das Krankenzimmer. Die Aktie fällt um 6–8% im After-Hours-Handel . Der Patient versteht nicht, warum man ihn verlässt – während er doch so gesund aussieht. Das ist die Diskrepanz zwischen Messwert und Vertrauen. 2. Chronische Anämie des Vertrauens (Der Anthropic-Schock) Im Februar 2026 erlitt der Patient einen akuten Schock. Ein Start-up namens Anthropic zeigte, wie KI den uralten COBOL-Code modernisieren kann – den Code, der auf IBM-Grossrechnern läuft . Die Nachricht traf den Patienten wie ein Schlaganfall: Die Aktie fiel um 13% an einem einzigen Tag . Der Schaden ist nicht verheilt. Die Narbe blutet bei jeder neuen KI-Headline. 3. Exekutive Dysfunktion (Die Beratung stockt) Das Gehirn des Patienten – die Consulting-Sparte – wächst nur noch um 4% (1% konstant). Das ist kein Wachstum. Das ist ein Stillstand auf der Intensivstation. Die Strategieberater, die einst die Zukunft verkauften, haben keine Rezepte mehr für die akute KI-Krise. Sie sind keine Heiler mehr – sie sind Statisten. 4. Hypertrophe Kardiomyopathie (Das Z-Series-Herz) Das Herz des Patienten (die Grossrechner-Sparte IBM Z) schlägt kräftig: +51% Umsatzwachstum . Ein starkes Herz – aber zu gross, zu schwer, zu alt. Es pumpt Blut, aber es kann den Körper nicht mehr allein versorgen. Ein hypertrophes Herz ist kein Zeichen von Gesundheit – es ist ein Zeichen von Überlastung. 5. Therapieresistenz (Die KI-Illusion) Das Management verschreibt immer neue Medikamente: watsonx, KI-Beratung, Hybrid Cloud. Die Patienten (Kunden) nehmen sie – aber sie wirken nicht mehr. Die KI ist kein Wundermittel, sie ist ein Palliativum. Sie verlängert das Leben, aber sie heilt nicht. Terminale Prognose Der Patient wird nicht heute sterben. Vielleicht nicht morgen. Aber die Entlassung (das Vertrauen der Aktionäre) ist bereits verfügt. Die Maschinen laufen noch – aber die Angehörigen haben das Zimmer bereits verlassen. Die Todesursache wird sein: Chronische Sklerose des Vertrauens bei akuter Realitätsverweigerung. Therapieempfehlung: Keine. Der Patient hat aufgehört, auf die Ärzte zu hören. Er hört nur noch auf die Monitore – und die zeigen Grün, wo längst Rot herrscht.

So ein Quatsch💩
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 23. Apr 1:12 Uhr
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Klinische Autopsie: IBM (Q1 2026) – Der stabile Patient, der nicht mehr atmen will Einleitung Der Patient präsentiert sich mit soliden Vitalparametern. Der Puls ist stark, die Lunge belüftet, die Organe arbeiten. Die Ärzte (Management) sind zufrieden. Die Pfleger (Analysten) klatschen. Doch die Monitore zeigen ein anderes Bild: Die grünen Linien sind da – aber sie flattern. Der Patient ist nicht tot. Aber er will nicht mehr leben. 1. Kognitive Dissonanz (Marktreaktion) Der Patient beatmet sich selbst. Die Zahlen sind gut: Umsatz +9%, Gewinn +19%, Software +11%, Infrastruktur +15% . Die Ärzte sagen: "Alles im Griff." Doch die Angehörigen (Aktionäre) verlassen das Krankenzimmer. Die Aktie fällt um 6–8% im After-Hours-Handel . Der Patient versteht nicht, warum man ihn verlässt – während er doch so gesund aussieht. Das ist die Diskrepanz zwischen Messwert und Vertrauen. 2. Chronische Anämie des Vertrauens (Der Anthropic-Schock) Im Februar 2026 erlitt der Patient einen akuten Schock. Ein Start-up namens Anthropic zeigte, wie KI den uralten COBOL-Code modernisieren kann – den Code, der auf IBM-Grossrechnern läuft . Die Nachricht traf den Patienten wie ein Schlaganfall: Die Aktie fiel um 13% an einem einzigen Tag . Der Schaden ist nicht verheilt. Die Narbe blutet bei jeder neuen KI-Headline. 3. Exekutive Dysfunktion (Die Beratung stockt) Das Gehirn des Patienten – die Consulting-Sparte – wächst nur noch um 4% (1% konstant). Das ist kein Wachstum. Das ist ein Stillstand auf der Intensivstation. Die Strategieberater, die einst die Zukunft verkauften, haben keine Rezepte mehr für die akute KI-Krise. Sie sind keine Heiler mehr – sie sind Statisten. 4. Hypertrophe Kardiomyopathie (Das Z-Series-Herz) Das Herz des Patienten (die Grossrechner-Sparte IBM Z) schlägt kräftig: +51% Umsatzwachstum . Ein starkes Herz – aber zu gross, zu schwer, zu alt. Es pumpt Blut, aber es kann den Körper nicht mehr allein versorgen. Ein hypertrophes Herz ist kein Zeichen von Gesundheit – es ist ein Zeichen von Überlastung. 5. Therapieresistenz (Die KI-Illusion) Das Management verschreibt immer neue Medikamente: watsonx, KI-Beratung, Hybrid Cloud. Die Patienten (Kunden) nehmen sie – aber sie wirken nicht mehr. Die KI ist kein Wundermittel, sie ist ein Palliativum. Sie verlängert das Leben, aber sie heilt nicht. Terminale Prognose Der Patient wird nicht heute sterben. Vielleicht nicht morgen. Aber die Entlassung (das Vertrauen der Aktionäre) ist bereits verfügt. Die Maschinen laufen noch – aber die Angehörigen haben das Zimmer bereits verlassen. Die Todesursache wird sein: Chronische Sklerose des Vertrauens bei akuter Realitätsverweigerung. Therapieempfehlung: Keine. Der Patient hat aufgehört, auf die Ärzte zu hören. Er hört nur noch auf die Monitore – und die zeigen Grün, wo längst Rot herrscht.
Thoken88
Thoken88, 22. Apr 22:31 Uhr
0
Kommt auch wieder. Kann man morgen billiger einsammeln 😎
M
Marty72, 22. Apr 22:27 Uhr
0
Völlig unverständlich 🤦‍♂️
S
Schokobob, 22. Apr 22:19 Uhr
0
Und der Kurs fällt 8% heftig
.Marcus.
.Marcus., 22. Apr 22:17 Uhr
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IBM übertrifft die Erwartungen mit einem Gewinn je Aktie von 1,91 Dollar gegenüber geschätzten 1,81 Dollar. Der Umsatz liegt mit 15,9 Milliarden Dollar ebenfalls über den Analystenschätzungen von 15,65 Milliarden Dollar.
S
Schmiddi313, 22. Apr 21:40 Uhr
0
Schauen wir mal gleich
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