INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Kürzel: INTC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 22.908
Apparat
Apparat, 26.09.2025 10:00 Uhr
1

Dieser heutige Bericht ändert die Analyse maßgeblich und ist eindeutig positiv für Intel zu werten, da er die Wahrscheinlichkeit des Best-Case-Szenarios signifikant erhöht und die fundamentalen Rahmenbedingungen des Halbleitermarktes zugunsten von Intel verschiebt. Die vorgeschlagene 1:1-Produktionsregel der Trump-Administration ist praktisch eine maßgeschneiderte Industriepolitik, die Intels Foundry-Strategie und die massiven Investitionen in US-Fertigungsstätten direkt validiert und fördert, wodurch der Status als "Nationaler Champion" von einer kostspieligen Bürde in einen entscheidenden, staatlich erzwungenen Wettbewerbsvorteil umgewandelt wird. Die Regelung zielt direkt auf das Herz des Geschäftsmodells der Hauptkonkurrenten wie AMD, NVIDIA und Apple ab, die fast ausschließlich auf ausländische Fertigung angewiesen sind und nun vor die Wahl gestellt werden, entweder massive Zölle zu akzeptieren, die ihre Kostenstruktur zerstören, oder Fertigungsvolumen in die USA zu verlagern, wo Intel der einzige Anbieter ist, der führende Prozesstechnologie im großen Maßstab anbieten kann. Der entscheidende Punkt, der die Wahrscheinlichkeit eines profitablen Foundry-Geschäfts dramatisch steigert, ist die daraus resultierende, erzwungene Zusammenarbeit. Bisher war der Erfolg von Intel Foundry eine Wette, die Intel allein eingehen musste; jetzt wird es zu einer beidseitigen, strategischen Notwendigkeit. Unternehmen wie NVIDIA und AMD werden ein existenzielles Interesse daran haben, dass Intels 18A-Prozess nicht nur funktioniert, sondern für ihre spezifischen Architekturen exzellent optimiert ist. Das bedeutet, sie werden ihre besten Design- und Prozessintegrationsteams in eine tiefe Kooperation mit Intel zwingen müssen, genau jene Symbiose, die bisher das "geheime Rezept" für den Erfolg von TSMC war. Für Intel ist das ein unschätzbarer Vorteil, denn das Unternehmen bekommt sozusagen die besten Nachhilfelehrer der Welt – seine eigenen zukünftigen Kunden. Diese erzwungene Zusammenarbeit beschleunigt Intels Lernkurve exponentiell, de-riskiert die massiven Investitionen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Yields und die Performance von 18A die notwendige Reife für die Massenproduktion schneller erreichen. Zwar importiert auch Intel selbst kritische Komponenten, doch die bereits existierende und wachsende US-Produktionsbasis stellt sicher, dass das Unternehmen ein 1:1-Verhältnis weitaus leichter erreichen kann als seine rein fabless-orientierten Konkurrenten. Die im Bericht erwähnte Klausel, die zollfreie Importe bis zur Fertigstellung zugesagter US-Fabriken ermöglicht, ist der perfekte Katalysator, um diese Übergangsphase zu überbrücken und langfristige Bindungen zu schaffen. Diese Politik beschleunigt die Amortisierung der milliardenschweren Investitionen und wandelt Intels größte strategische Schwäche – die Notwendigkeit, Kunden von einem Wechsel zu überzeugen – in eine strategische Notwendigkeit für eben diese Kunden um.

Sehr gut zusammengefasst
tommist
tommist, 26.09.2025 10:02 Uhr
0
würde mich gar nicht wundern wenn morgen gemeldet wird das elon musk alles kauft was er kann
D
Daggi1, 26.09.2025 10:03 Uhr
0
Wir sind bereits in einer Korrektur, Regel-basiert Korrektur ausgelöst von US Regierung. Jetzt ist alles möglich..🙏
tommist
tommist, 26.09.2025 10:03 Uhr
0
ich meine nur dass hier vielleicht irgendwas los ist was wir niemals so kommen sehen...
Apparat
Apparat, 26.09.2025 10:04 Uhr
0

ich habe auch meine postionen alle aufgelöst nach dem extremanstieg.. aktuell sieht es nach einer falschen entscheidung aus und natürlich ärgert das aber es bleibt spannend... fakt ist und bleibt das intel zumindest für die zukunft die weichen stellt und der ceo ganze arbeit leistet ... aber tatsächlich geschaffen hat intel nichts neues seit dem letzten stand der aktie bei 17€... alles extrem aufgeblasen gerade aber werweiß was da dahintersteckt..

In Zukunft bestellen us Unternehmen bei Intel, bringen know how und Auslastung. Ob sich die Zahlen ändern? Sie werden nicht schlechter, weil tsmc Kunden verlieren wird. APPLE wäre ein großes Ding und wird wohl nicht drumerherum kommen die neuem smarten Sirius ki Roboter für den Haushalt mit Intel Chips auszustatten. ....
tommist
tommist, 26.09.2025 10:00 Uhr
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ich habe auch meine postionen alle aufgelöst nach dem extremanstieg.. aktuell sieht es nach einer falschen entscheidung aus und natürlich ärgert das aber es bleibt spannend... fakt ist und bleibt das intel zumindest für die zukunft die weichen stellt und der ceo ganze arbeit leistet ... aber tatsächlich geschaffen hat intel nichts neues seit dem letzten stand der aktie bei 17€... alles extrem aufgeblasen gerade aber werweiß was da dahintersteckt..
S
SmartInvest21, 26.09.2025 9:59 Uhr
0
Denke das ist die falsche Betrachtung auf den Markt, die Unternehmen fallen vor Trump auf die Knie und werden fast alles tun was er sagt, u.a. deswegen bin ich bei Intel eingestiegen & siehe da 70% in 3 Monaten.
Warleay
Warleay, 26.09.2025 9:59 Uhr
0
Gut das ich wie immer zu früh raus bin 😂
tommist
tommist, 26.09.2025 9:55 Uhr
0
jeder erwartet eine "korrektur" nach diesem wie man immer so sagt "ungesunden" Anstieg.. hier ist irgendetwas anderes im busch...
C
Coronaprofiteur, 26.09.2025 9:41 Uhr
0
Bin raus. Die Chips werden dort produziert, wo sie am besten und günstigsten sind und nicht, wo Trump es gerne hätte. Nvidia ist zwar bei intel dabei, dürfte ihnen, amd, tsmc und co nicht gefallen. Würde mich nicht wundern, wenn Trump umfällt. Erwarte demnächst eine Korrektur
d
duke19831993, 26.09.2025 9:08 Uhr
0
Das neue Tesla. Kompletter Realitätsverlust, aber es läuft und läuft.
m
m4758406, 26.09.2025 8:51 Uhr
3

https://www.reuters.com/world/us/us-plans-mandate-11-ratio-domestically-manufactured-imported-chips-wsj-reports-2025-09-26/

Dieser heutige Bericht ändert die Analyse maßgeblich und ist eindeutig positiv für Intel zu werten, da er die Wahrscheinlichkeit des Best-Case-Szenarios signifikant erhöht und die fundamentalen Rahmenbedingungen des Halbleitermarktes zugunsten von Intel verschiebt. Die vorgeschlagene 1:1-Produktionsregel der Trump-Administration ist praktisch eine maßgeschneiderte Industriepolitik, die Intels Foundry-Strategie und die massiven Investitionen in US-Fertigungsstätten direkt validiert und fördert, wodurch der Status als "Nationaler Champion" von einer kostspieligen Bürde in einen entscheidenden, staatlich erzwungenen Wettbewerbsvorteil umgewandelt wird. Die Regelung zielt direkt auf das Herz des Geschäftsmodells der Hauptkonkurrenten wie AMD, NVIDIA und Apple ab, die fast ausschließlich auf ausländische Fertigung angewiesen sind und nun vor die Wahl gestellt werden, entweder massive Zölle zu akzeptieren, die ihre Kostenstruktur zerstören, oder Fertigungsvolumen in die USA zu verlagern, wo Intel der einzige Anbieter ist, der führende Prozesstechnologie im großen Maßstab anbieten kann. Der entscheidende Punkt, der die Wahrscheinlichkeit eines profitablen Foundry-Geschäfts dramatisch steigert, ist die daraus resultierende, erzwungene Zusammenarbeit. Bisher war der Erfolg von Intel Foundry eine Wette, die Intel allein eingehen musste; jetzt wird es zu einer beidseitigen, strategischen Notwendigkeit. Unternehmen wie NVIDIA und AMD werden ein existenzielles Interesse daran haben, dass Intels 18A-Prozess nicht nur funktioniert, sondern für ihre spezifischen Architekturen exzellent optimiert ist. Das bedeutet, sie werden ihre besten Design- und Prozessintegrationsteams in eine tiefe Kooperation mit Intel zwingen müssen, genau jene Symbiose, die bisher das "geheime Rezept" für den Erfolg von TSMC war. Für Intel ist das ein unschätzbarer Vorteil, denn das Unternehmen bekommt sozusagen die besten Nachhilfelehrer der Welt – seine eigenen zukünftigen Kunden. Diese erzwungene Zusammenarbeit beschleunigt Intels Lernkurve exponentiell, de-riskiert die massiven Investitionen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Yields und die Performance von 18A die notwendige Reife für die Massenproduktion schneller erreichen. Zwar importiert auch Intel selbst kritische Komponenten, doch die bereits existierende und wachsende US-Produktionsbasis stellt sicher, dass das Unternehmen ein 1:1-Verhältnis weitaus leichter erreichen kann als seine rein fabless-orientierten Konkurrenten. Die im Bericht erwähnte Klausel, die zollfreie Importe bis zur Fertigstellung zugesagter US-Fabriken ermöglicht, ist der perfekte Katalysator, um diese Übergangsphase zu überbrücken und langfristige Bindungen zu schaffen. Diese Politik beschleunigt die Amortisierung der milliardenschweren Investitionen und wandelt Intels größte strategische Schwäche – die Notwendigkeit, Kunden von einem Wechsel zu überzeugen – in eine strategische Notwendigkeit für eben diese Kunden um.
CaptainSnowball
CaptainSnowball, 26.09.2025 8:45 Uhr
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Kurslockungen für pot. Anleger, bevor oben wieder abgegriffen wird und es fällt....Thats the US Game

Könnte mir auch vorstellen dass es Gewinnmitnahmen gibt ab 1530. Nur wie weit wird es dann runter gehen?
Secura
Secura, 26.09.2025 8:37 Uhr
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Kurslockungen für pot. Anleger, bevor oben wieder abgegriffen wird und es fällt....Thats the US Game
OstholsteinerJung
OstholsteinerJung, 26.09.2025 8:31 Uhr
1

Die Party geht doch erst los. Natürlich rein 💪.

Die Party kann auch bald zu Ende sein. Das geht wieder alles viel zu schnell nach oben. Vorsicht.
n
nadu4u, 26.09.2025 8:28 Uhr
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