INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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2. Juli 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 27.630
M
Moritz_Hartel, 29. Apr 10:25 Uhr
0
15:30 Uhr werden wir enorm steigen
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 29. Apr 10:05 Uhr
0

Intel ist eines der besten Turnaround-Geschichten, die es je an der Börse gab. Natürlich kann es Konsolidierung und Rücksetzer geben.. dann buy the dip…

Bauchgefühl sagt: Kachexie
Huawei
Huawei, 29. Apr 8:54 Uhr
0

390%. Ätsch!

Die Menge macht es und in welcher Zeit.
Bauchgefuehl
Bauchgefuehl, 29. Apr 8:30 Uhr
0
Intel ist eines der besten Turnaround-Geschichten, die es je an der Börse gab. Natürlich kann es Konsolidierung und Rücksetzer geben.. dann buy the dip…
Bauchgefuehl
Bauchgefuehl, 29. Apr 8:27 Uhr
0
Tja, Intel hat sich aus Deutschland verabschiedet und das scheint den deutschen Schmierfinken sehr zuzusetzen. Seit dem und seit dem Trump Admin einen Stake in Intel hält, wird permanent gegen Intel gehetzt. Hass und Hetze im Netz gegen Intel… das ist „unsere Demokratie“ 🤣
Bauchgefuehl
Bauchgefuehl, 29. Apr 8:24 Uhr
0

Intel: Das Auge des Sturms – Zwischen 20% Kurssprung und dem globalen Blackout ​Eigentlich müsste man Intel heute bemitleiden. Aber während die Tech-Giganten gestern am "Schwarzen Montag" regelrecht hingerichtet wurden, hat Intel letzte Woche (am 24.04.) mit einem Kurssprung von über 20 % die Welt schockiert. ​Heute, am Dienstag danach, ist Intel die einzige Aktie, die sich weigert, einfach nur zu sterben. Warum? Weil Intel das Spiel der Gaddafi-Parabel auf eine ganz perfide Weise mitspielt. ​1. Das "Made in USA"-Paradies ​Während die Welt merkt, dass man Chips nicht essen kann, wenn die Seewege dicht sind, spielt Intel die Foundry-Karte. CEO Lip-Bu Tan wird heute als der Prophet gefeiert, der die Produktion zurück in den Westen geholt hat. In einer Welt, in der Taiwan durch Geopolitik zum Hochrisikogebiet wird, ist jede Fabrik in Arizona plötzlich mehr wert als tausend Serverfarmen in der Cloud. ​2. Die Hölle der Erwartungen ​Aber lass dich nicht täuschen. Der gestrige 27.04. hat auch vor Intel nicht haltgemacht. Ja, die Quartalszahlen waren ein "Blockbuster" ($0,29 EPS statt der erwarteten $0,01!). Aber was nützen Rekordgewinne, wenn die Energiepreise durch die Hormus-Blockade die Fabrikkosten auffressen? A) ​Der Paradox-Modus: Intel ist heute der sicherste Hafen in einer brennenden Werft. Aber auch ein sicherer Hafen bringt nichts, wenn das Meer davor vermint ist. ​3. Algorithmischer Beifang ​Die Algos, die sich gestern gegenseitig verspeist haben, machen bei Intel gerade eine Pause. Man nennt es "Relativer Stärke-Hype". Doch die Luft ist dünn. Intel hat zwar den Westen im Rücken, aber die harten Realitäten der Energieversorgung und der wegbrechenden Industrie-Nachfrage klopfen heute Morgen auch in Santa Clara an die Tür. ​Mein Fazit am Dienstagmorgen ​Intel ist aktuell wie ein Passagier in der ersten Klasse der Titanic, der sich freut, dass sein Champagner (die Q1-Zahlen) kühler ist als der der anderen. -​Another Day in Paradise: Weil Intel die einzige Hoffnung für eine souveräne Chip-Produktion im Westen ist. -​Another Day in Hell: Weil kein Unternehmen der Welt existieren kann, wenn die globalen Lebensadern (Hormus & Bab al-Mandab) permanent verstopft bleiben. ​Die Empfehlung? Es gibt keine. Wer bei +120 % seit Jahresbeginn nicht den Stecker gezogen hat, ist jetzt Teil des Experiments. ​Skeptisch bleiben. Wer Intel heute kauft, kauft eine Versicherungspolice für ein Haus, das bereits in Flammen steht. Es ist die beste Versicherung, die wir haben – aber es brennt trotzdem. ​🌄 ​Status: Kurssprung trifft auf Realitätsschock. Stimmung: Heroisch, aber verzweifelt. Fokus: Werden die US-Fabriken schnell genug fertig, bevor die Weltwirtschaft den Stecker zieht?

Selten so ein Blödsinn gelesen und das in einer Länge 🤦‍♀️
Y
YCS, 28. Apr 22:22 Uhr
0
Es wird Geld gemacht
eddyelch
eddyelch, 28. Apr 17:57 Uhr
0
390%. Ätsch!
Huawei
Huawei, 28. Apr 16:11 Uhr
0

Werde wohl verkaufen

Habe auch verkauft. Finanzminister freut sich. 270% gewinn.
m
maxhome, 28. Apr 8:23 Uhr
3

Intel: Das Auge des Sturms – Zwischen 20% Kurssprung und dem globalen Blackout ​Eigentlich müsste man Intel heute bemitleiden. Aber während die Tech-Giganten gestern am "Schwarzen Montag" regelrecht hingerichtet wurden, hat Intel letzte Woche (am 24.04.) mit einem Kurssprung von über 20 % die Welt schockiert. ​Heute, am Dienstag danach, ist Intel die einzige Aktie, die sich weigert, einfach nur zu sterben. Warum? Weil Intel das Spiel der Gaddafi-Parabel auf eine ganz perfide Weise mitspielt. ​1. Das "Made in USA"-Paradies ​Während die Welt merkt, dass man Chips nicht essen kann, wenn die Seewege dicht sind, spielt Intel die Foundry-Karte. CEO Lip-Bu Tan wird heute als der Prophet gefeiert, der die Produktion zurück in den Westen geholt hat. In einer Welt, in der Taiwan durch Geopolitik zum Hochrisikogebiet wird, ist jede Fabrik in Arizona plötzlich mehr wert als tausend Serverfarmen in der Cloud. ​2. Die Hölle der Erwartungen ​Aber lass dich nicht täuschen. Der gestrige 27.04. hat auch vor Intel nicht haltgemacht. Ja, die Quartalszahlen waren ein "Blockbuster" ($0,29 EPS statt der erwarteten $0,01!). Aber was nützen Rekordgewinne, wenn die Energiepreise durch die Hormus-Blockade die Fabrikkosten auffressen? A) ​Der Paradox-Modus: Intel ist heute der sicherste Hafen in einer brennenden Werft. Aber auch ein sicherer Hafen bringt nichts, wenn das Meer davor vermint ist. ​3. Algorithmischer Beifang ​Die Algos, die sich gestern gegenseitig verspeist haben, machen bei Intel gerade eine Pause. Man nennt es "Relativer Stärke-Hype". Doch die Luft ist dünn. Intel hat zwar den Westen im Rücken, aber die harten Realitäten der Energieversorgung und der wegbrechenden Industrie-Nachfrage klopfen heute Morgen auch in Santa Clara an die Tür. ​Mein Fazit am Dienstagmorgen ​Intel ist aktuell wie ein Passagier in der ersten Klasse der Titanic, der sich freut, dass sein Champagner (die Q1-Zahlen) kühler ist als der der anderen. -​Another Day in Paradise: Weil Intel die einzige Hoffnung für eine souveräne Chip-Produktion im Westen ist. -​Another Day in Hell: Weil kein Unternehmen der Welt existieren kann, wenn die globalen Lebensadern (Hormus & Bab al-Mandab) permanent verstopft bleiben. ​Die Empfehlung? Es gibt keine. Wer bei +120 % seit Jahresbeginn nicht den Stecker gezogen hat, ist jetzt Teil des Experiments. ​Skeptisch bleiben. Wer Intel heute kauft, kauft eine Versicherungspolice für ein Haus, das bereits in Flammen steht. Es ist die beste Versicherung, die wir haben – aber es brennt trotzdem. ​🌄 ​Status: Kurssprung trifft auf Realitätsschock. Stimmung: Heroisch, aber verzweifelt. Fokus: Werden die US-Fabriken schnell genug fertig, bevor die Weltwirtschaft den Stecker zieht?

Und blockiert... Ist nicht zu lesen...
P
Peterson19, 28. Apr 8:06 Uhr
0
Was für Black Monday? Angsttreiberei...
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 28. Apr 8:00 Uhr
0
Intel: Das Auge des Sturms – Zwischen 20% Kurssprung und dem globalen Blackout ​Eigentlich müsste man Intel heute bemitleiden. Aber während die Tech-Giganten gestern am "Schwarzen Montag" regelrecht hingerichtet wurden, hat Intel letzte Woche (am 24.04.) mit einem Kurssprung von über 20 % die Welt schockiert. ​Heute, am Dienstag danach, ist Intel die einzige Aktie, die sich weigert, einfach nur zu sterben. Warum? Weil Intel das Spiel der Gaddafi-Parabel auf eine ganz perfide Weise mitspielt. ​1. Das "Made in USA"-Paradies ​Während die Welt merkt, dass man Chips nicht essen kann, wenn die Seewege dicht sind, spielt Intel die Foundry-Karte. CEO Lip-Bu Tan wird heute als der Prophet gefeiert, der die Produktion zurück in den Westen geholt hat. In einer Welt, in der Taiwan durch Geopolitik zum Hochrisikogebiet wird, ist jede Fabrik in Arizona plötzlich mehr wert als tausend Serverfarmen in der Cloud. ​2. Die Hölle der Erwartungen ​Aber lass dich nicht täuschen. Der gestrige 27.04. hat auch vor Intel nicht haltgemacht. Ja, die Quartalszahlen waren ein "Blockbuster" ($0,29 EPS statt der erwarteten $0,01!). Aber was nützen Rekordgewinne, wenn die Energiepreise durch die Hormus-Blockade die Fabrikkosten auffressen? A) ​Der Paradox-Modus: Intel ist heute der sicherste Hafen in einer brennenden Werft. Aber auch ein sicherer Hafen bringt nichts, wenn das Meer davor vermint ist. ​3. Algorithmischer Beifang ​Die Algos, die sich gestern gegenseitig verspeist haben, machen bei Intel gerade eine Pause. Man nennt es "Relativer Stärke-Hype". Doch die Luft ist dünn. Intel hat zwar den Westen im Rücken, aber die harten Realitäten der Energieversorgung und der wegbrechenden Industrie-Nachfrage klopfen heute Morgen auch in Santa Clara an die Tür. ​Mein Fazit am Dienstagmorgen ​Intel ist aktuell wie ein Passagier in der ersten Klasse der Titanic, der sich freut, dass sein Champagner (die Q1-Zahlen) kühler ist als der der anderen. -​Another Day in Paradise: Weil Intel die einzige Hoffnung für eine souveräne Chip-Produktion im Westen ist. -​Another Day in Hell: Weil kein Unternehmen der Welt existieren kann, wenn die globalen Lebensadern (Hormus & Bab al-Mandab) permanent verstopft bleiben. ​Die Empfehlung? Es gibt keine. Wer bei +120 % seit Jahresbeginn nicht den Stecker gezogen hat, ist jetzt Teil des Experiments. ​Skeptisch bleiben. Wer Intel heute kauft, kauft eine Versicherungspolice für ein Haus, das bereits in Flammen steht. Es ist die beste Versicherung, die wir haben – aber es brennt trotzdem. ​🌄 ​Status: Kurssprung trifft auf Realitätsschock. Stimmung: Heroisch, aber verzweifelt. Fokus: Werden die US-Fabriken schnell genug fertig, bevor die Weltwirtschaft den Stecker zieht?
Huawei
Huawei, 27. Apr 20:50 Uhr
1

Einfach wie schon vor Wochen geschrieben. Liegenlassen und die Show genießen. Jetzt beginnt die Neubewertung inkl.!! FOUNDRY

Werde wohl verkaufen
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