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Iris Energy WKN: A3C7R6 ISIN: AU0000185993 Kürzel: F8P Forum: Aktien User: nanoli2001
35,23
EUR
-3,43 % -1,25
19:15:33 Uhr,
TTMzero RT
Kommentare 13.783
Daytrader87,
3. Aug 17:05 Uhr
0
Morgen wieder Krieg und Krisen Modus wetten?
A
Azbuka_ABC,
3. Aug 17:05 Uhr
0
Fazit: Wie realistisch ist die These?Optimistische Artikel-TheseDie nackte, harte RealitätIren hält clever Kapazitäten zurück.Iren hinkt beim Abschluss gigantischer Hyperscaler-Deals hinterher.Riesiges Cash-Polster zum Abwarten.Hohe Nettoverluste durch extremen Investitionsbedarf (Capex).Profitieren von steigenden Preisen.Risiko eines künftigen Preisverfalls bei KI-Compute (Überkapazitäten).5-GW-Pipeline sichert die Zukunft.Enormes Umsetzungsrisiko beim Umbau von Krypto- zu KI-Rechenzentren.Gesamturteil: Die fundamentale Logik, dass freie Kapazitäten in einem boomenden Markt wertvoller werden, ist theoretisch schlüssig. Der Motley-Fool-Artikel betreibt jedoch klare Schönmalerei, indem er die massiven Verluste aus dem operativen Geschäft, die geschönten Cash-Zahlen und das enorme Risiko des technischen Umbaus komplett verschweigt. Iren ist keine sichere Bank, die den Markt ausdribbelt, sondern eine hochspekulative Wette darauf, dass ihr verspäteter Infrastruktur-Ausbau rechtzeitig fertig wird, bevor der KI-Hype abflacht.Möchtest du eine genaue Aufschlüsselung, wie hoch die Investitionskosten (Capex) für das Microsoft-Projekt von Iren sind, oder interessieren dich die technischen Unterschiede zwischen einer Krypto-Mining-Halle und einem echten KI-Rechenzentrum?
A
Azbuka_ABC,
3. Aug 17:05 Uhr
0
Lsut Gemini, enthält der Artikel viel Schönmalerei:
Wenn man die "Schönmalerei" des Motley-Fool-Artikels weglässt und stattdessen die harten Finanzdaten, Quartalsberichte (Stand Mitte 2026) und technischen Realitäten betrachtet, zeigt sich ein deutlich riskanteres und differenzierteres Bild.Einige Kernannahmen des Artikels basieren auf echtem Marktpotenzial, andere verschweigen jedoch gravierende betriebswirtschaftliche Probleme.📊 Faktencheck der Artikel-Thesen1. "Iren hat eine starke Cash-Position von 7,6 Milliarden Dollar"Die harten Fakten: Falsch bzw. massiv irreführend. Laut den realen Quartalsberichten von 2026 (z. B. Q3/2026) liegt der tatsächliche Kassenbestand von Iren bei rund 2,2 bis 2,6 Milliarden US-Dollar – nicht bei 7,6 Milliarden.Die Realität: Iren verbrennt aufgrund seines Wandels massiv Geld. Im selben Quartal wies das Unternehmen einen Nettoverlust von 247,8 Millionen Dollar aus und verfehlte die Umsatz- und Gewinnprognosen der Analysten deutlich. Das im Artikel beschriebene "entspannte Zurücklehnen" ist finanziell ein gefährliches Spiel.2. "Iren wartet ab, weil Compute immer teurer wird"Die harten Fakten: Teils spekulativ. Die Annahme, dass die Preise für KI-Rechenleistung ewig steigen, ist eine Wette. Tech-Analysten (wie von SemiAnalysis) weisen darauf hin, dass mit dem Markteintritt neuer Chip-Generationen (z.B. Nvidias Blackwell/GB200) und dem massiven Ausbau von Hyperscalern in den Jahren 2026/2027 auch ein Überangebot an Rechenleistung drohen könnte.Die Realität: Wer jetzt keine langfristigen Verträge abschließt, läuft Gefahr, in 2-3 Jahren in einen Preiskampf zu geraten. Zudem hat Iren im Juli 2026 sehr wohl Verträge über 2,8 Milliarden Dollar unterzeichnet – sie "warten" also nicht nur ab, sondern stehen unter dem Druck, ihre hohen Investitionen (Capex) zu refinanzieren.3. "Konkurrenten blockieren sich für 20 Jahre und Iren bleibt flexibel"Die harten Fakten: Zweischneidiges Schwert. Langfristige Verträge (wie von Terawulf oder Hut 8) bieten das, was die Wall Street liebt: Planbare, wiederkehrende Umsätze (ARR) über Jahrzehnte.Die Realität: Hyperscaler (wie Microsoft, Meta, Google) binden sich bevorzugt an Partner, die jetzt liefern können. Iren hat zwar eine riesige 5-Gigawatt-Pipeline, diese existiert aber zu großen Teilen nur auf dem Papier und im geplanten Ausbau. Der Bau echter KI-Rechenzentren dauert Jahre und verschlingt Milliarden. Flexibilität nützt nichts, wenn die Konkurrenz den Markt bereits aufgeteilt hat.4. Der "Kuckucksei-Faktor": Herkunft aus dem Bitcoin-MiningDie harten Fakten: Iren (ehemals Iris Energy) und Konkurrenten wie Terawulf waren ursprünglich reine Bitcoin-Miner. Leerkäufer (Short Seller wie Culper Research) griffen Iren in der Vergangenheit scharf an mit dem Argument, dass die Rechenzentren von Bitcoin-Minern strukturell nicht für das High-Performance Computing (HPC) von KI geeignet sind.Die Realität: Um echte KI-Workloads zu betreiben, benötigt man hochentwickelte Flüssigkühlung (Liquid Cooling) und immense Netzwerksicherheiten. Iren muss seine Standorte (wie in Childress, Texas) für Milliardenaufwände komplett neu konzipieren oder umrüsten. Das ist mit extremen operativen Risiken verbunden.⚖️
H
Hunt0r,
3. Aug 17:00 Uhr
0
Magnora Data zb
H
Hunt0r,
3. Aug 16:59 Uhr
0
ChatGPT fragen
Werbung
Saga ist jetzt mit am Tisch….
S
Schlumpf777,
3. Aug 16:53 Uhr
0
Ich frage mich, braucht Europa keine solchen Energieversorger ?
Wo finden sich nur in Ansätzen europäische Unternehmen in diesem Marktsegment....?
T
Tspuni,
3. Aug 16:44 Uhr
1
Der Artikel stellt IREN als einen der möglichen Gewinner des nächsten KI-Infrastruktur-Booms dar. Der Aufhänger ist eine Aussage von Mark Zuckerberg,dass Meta künftig deutlich stärker auf eigene Rechenzentren und enorme KI-Investitionen setzt. Daraus leitet der Autor ab, warum Unternehmen wie IREN profitieren könnten.
Die wichtigsten Aussagen zu IREN:
* Der Bedarf an KI-Rechenleistung explodiert. Zuckerberg hat erklärt, dass Meta in den kommenden Jahren massiv in KI-Infrastruktur investieren will. Dafür werden enorme Mengen Strom, GPUs und Rechenzentrumskapazität benötigt.
* IREN besitzt einen Wettbewerbsvorteil, weil das Unternehmen bereits über große Standorte mit günstiger Energieversorgung verfügt. Ursprünglich für Bitcoin-Mining aufgebaut, können diese Standorte zunehmend für KI-Workloads genutzt werden.
* Der Zugang zu Strom wird als entscheidender Engpass gesehen. Der Artikel betont, dass heute weniger die GPUs das größte Problem sind, sondern ausreichend Energie und geeignete Rechenzentrumsflächen. Genau hier sieht der Autor IREN gut positioniert.
* IREN entwickelt sich vom Bitcoin-Miner zum KI-Infrastrukturunternehmen. Das Unternehmen investiert immer stärker in AI-Cloud- und GPU-Infrastruktur und will sich langfristig breiter als klassischer Miner aufstellen.
* Die Chancen sind groß, aber nicht ohne Risiko. Der Autor weist darauf hin, dass IREN die ambitionierten Ausbaupläne auch erfolgreich umsetzen muss. Der langfristige Erfolg hängt davon ab, ob das Unternehmen genügend Kunden gewinnt und die geplanten Rechenzentren effizient ausbaut.
Fazit des Artikels
Der Autor ist insgesamt bullisch für IREN. Seine Kernaussage lautet:
Wenn Meta, Microsoft, OpenAI und andere Technologiekonzerne ihre KI-Investitionen wie angekündigt weiter massiv erhöhen, werden Unternehmen mit viel verfügbarer Energie, Grundstücken und Rechenzentrumskapazität einen erheblichen Vorteil haben. IREN zählt aus Sicht des Artikels zu diesen Unternehmen.
B
Bengel,
3. Aug 16:35 Uhr
1
https://www.fool.com/investing/2026/08/03/mark-zuckerberg-just-explained-why-iren-has-an-edg/
pettern,
3. Aug 16:23 Uhr
0
Dieser Verbrecherverein mit Boss Griffin macht mir etwas Sorgen
d
dominik217,
3. Aug 14:45 Uhr
0
Eine Verzögerung würde zu einem weiteren Kursrutsch führen.
d
dominik217,
3. Aug 14:44 Uhr
0
Und ein Statement dass man im Zeitplan ist.
T
Tspuni,
3. Aug 14:24 Uhr
1
Die Übergabe an Microsoft wäre nett diese Woche
S
StefanBevern,
3. Aug 13:56 Uhr
0
Mahlzeit….vormarkt sieht erstmal nicht so pralle aus, aber mal schauen was 15:30 passiert
A
Azbuka_ABC,
3. Aug 10:23 Uhr
0
Ja, habe ich mich auch gefragt. Wir brauchen gute Zahlen, damit die Shortquote reduziert wird. Ideal wäre natürlich ein Shortsqueeze.
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