JD.COM ADR WKN: A112ST ISIN: US47215P1066 Kürzel: JD Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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30. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 17.940
Nastra
Nastra, 2. Feb 9:51 Uhr
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2/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Teil 2: Die „nette“ Richtigstellung (Kindgerecht erklärt) Stell dir vor, dein Freund Erik erzählt dir in der Pause etwas über ein großes Spielzeuggeschäft (nennen wir es JD). Er sagt: „Kauf da keine Aktien, der Laden ist langweilig und macht kaum Gewinn pro verkauftem Lego-Set.“ Das klingt erst mal logisch, aber Erik hat ein paar wichtige Dinge übersehen. Lass uns das mal ganz freundlich korrigieren: 1. Der Irrtum mit dem „wenigen Geld“ (Die Margen) Erik sagt: „JD hat nur Bereiche mit wenig Gewinn (niedrige Margen).“ Die Wahrheit: Stell dir vor, du verkaufst Limonade. Früher hast du pro Glas 5 Cent Gewinn gemacht. Jetzt hast du eine super schlaue Maschine gebaut und machst plötzlich 10 Cent Gewinn, obwohl der Preis gleich bleibt. Genau das macht JD! Fakt: Im Bericht zum 3. Quartal 2025 sagt die Chefin Sandy Xu, dass der Gewinn im Kerngeschäft (JD Retail) auf 5,9 % gestiegen ist. Das klingt wenig, aber für so einen Riesen ist das ein Rekordwert. Sie verdienen also pro Paket viel mehr als früher. 2. Die „versteckten“ Super-Roboter (Das KI-Thema) Erik sagt: „JD fehlt die große KI-Vision.“ Die Wahrheit: Erik denkt, KI ist nur dazu da, um lustige Bildchen zu malen oder Texte zu schreiben (wie ChatGPT). Aber JD nutzt KI, um ihre riesigen Lagerhäuser zu steuern. Fakt: Im September 2025 hat JD gezeigt, dass über 40.000 Marken ihre KI-Verkäufer nutzen. Und während der großen Rabattaktion „11.11.“ hat ihre KI über 4,2 Milliarden Fragen von Kunden beantwortet. Das spart echtes Geld und ist eine riesige Vision, die man nur nicht sofort sieht, wenn man nur auf den Bildschirm starrt. 3. Das „Pizza-Lieferdienst“-Wunder (Die Synergien) Erik sagt: „Die werden gegen die großen Lieferdienste (Meituan) nicht gewinnen.“ Die Wahrheit: JD liefert jetzt auch Essen (JD Food Delivery). Aber sie machen das nicht nur zum Spaß. Wer bei JD Pizza bestellt, kauft danach oft auch seine Milch und Windeln dort. Fakt: JD hat in nur drei Monaten geschafft, fast 20 Millionen Bestellungen am Tag auszuliefern. Und das Beste: Fast die Hälfte der neuen Leute, die dort Essen bestellen, kaufen danach auch andere Sachen im Shop. Das ist, als würde man einen Magneten benutzen, um alle Kunden in den Laden zu ziehen. 4. Das Geschenk an die Besitzer (Aktienrückkäufe) Erik sagt: „Die Aktie ist mit einem KGV von 10 nicht billig.“ Die Wahrheit: Ein KGV von 10 bedeutet, dass der Laden so viel Geld verdient, dass er sich theoretisch in 10 Jahren selbst abbezahlt hat. Das ist für ein wachsendes Unternehmen eigentlich ein super Schnäppchen-Preis! Fakt: JD nutzt ihr ganzes Erspartes (ca. 200 Milliarden RMB), um eigene Aktien zurückzukaufen und Dividenden zu zahlen. Allein 2025 haben sie für 1,5 Milliarden Dollar Aktien vernichtet. Wenn es weniger Aktien gibt, gehört jedem, der noch eine hat, ein größeres Stück vom Kuchen. Das ist ein riesiger Vorteil für uns! Fazit für dich: Erik hat recht, dass der Kurs gefallen ist und viele Leute Angst haben. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man ein Unternehmen, das immer effizienter wird, seine Roboter schlau einsetzt und seinen Besitzern (uns!) immer größere Stücke vom Kuchen schenkt. Unsere Analyse sagt: Der Preis im Schaufenster (12,94 EUR) ist viel niedriger als das, was der Laden eigentlich wert ist (ca. 23,20 EUR). Deshalb bleiben wir dabei: JD.com ist ein echtes Value-Schnäppchen.

Schön geschrieben, ob's der kleine Erik auch versteht ist die Frage. 😉👍
m
m4758406, 2. Feb 9:24 Uhr
1

https://youtu.be/yH0GWIDEWaU?si=v3ZTw3-5_EbtNVgz

2/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Teil 2: Die „nette“ Richtigstellung (Kindgerecht erklärt) Stell dir vor, dein Freund Erik erzählt dir in der Pause etwas über ein großes Spielzeuggeschäft (nennen wir es JD). Er sagt: „Kauf da keine Aktien, der Laden ist langweilig und macht kaum Gewinn pro verkauftem Lego-Set.“ Das klingt erst mal logisch, aber Erik hat ein paar wichtige Dinge übersehen. Lass uns das mal ganz freundlich korrigieren: 1. Der Irrtum mit dem „wenigen Geld“ (Die Margen) Erik sagt: „JD hat nur Bereiche mit wenig Gewinn (niedrige Margen).“ Die Wahrheit: Stell dir vor, du verkaufst Limonade. Früher hast du pro Glas 5 Cent Gewinn gemacht. Jetzt hast du eine super schlaue Maschine gebaut und machst plötzlich 10 Cent Gewinn, obwohl der Preis gleich bleibt. Genau das macht JD! Fakt: Im Bericht zum 3. Quartal 2025 sagt die Chefin Sandy Xu, dass der Gewinn im Kerngeschäft (JD Retail) auf 5,9 % gestiegen ist. Das klingt wenig, aber für so einen Riesen ist das ein Rekordwert. Sie verdienen also pro Paket viel mehr als früher. 2. Die „versteckten“ Super-Roboter (Das KI-Thema) Erik sagt: „JD fehlt die große KI-Vision.“ Die Wahrheit: Erik denkt, KI ist nur dazu da, um lustige Bildchen zu malen oder Texte zu schreiben (wie ChatGPT). Aber JD nutzt KI, um ihre riesigen Lagerhäuser zu steuern. Fakt: Im September 2025 hat JD gezeigt, dass über 40.000 Marken ihre KI-Verkäufer nutzen. Und während der großen Rabattaktion „11.11.“ hat ihre KI über 4,2 Milliarden Fragen von Kunden beantwortet. Das spart echtes Geld und ist eine riesige Vision, die man nur nicht sofort sieht, wenn man nur auf den Bildschirm starrt. 3. Das „Pizza-Lieferdienst“-Wunder (Die Synergien) Erik sagt: „Die werden gegen die großen Lieferdienste (Meituan) nicht gewinnen.“ Die Wahrheit: JD liefert jetzt auch Essen (JD Food Delivery). Aber sie machen das nicht nur zum Spaß. Wer bei JD Pizza bestellt, kauft danach oft auch seine Milch und Windeln dort. Fakt: JD hat in nur drei Monaten geschafft, fast 20 Millionen Bestellungen am Tag auszuliefern. Und das Beste: Fast die Hälfte der neuen Leute, die dort Essen bestellen, kaufen danach auch andere Sachen im Shop. Das ist, als würde man einen Magneten benutzen, um alle Kunden in den Laden zu ziehen. 4. Das Geschenk an die Besitzer (Aktienrückkäufe) Erik sagt: „Die Aktie ist mit einem KGV von 10 nicht billig.“ Die Wahrheit: Ein KGV von 10 bedeutet, dass der Laden so viel Geld verdient, dass er sich theoretisch in 10 Jahren selbst abbezahlt hat. Das ist für ein wachsendes Unternehmen eigentlich ein super Schnäppchen-Preis! Fakt: JD nutzt ihr ganzes Erspartes (ca. 200 Milliarden RMB), um eigene Aktien zurückzukaufen und Dividenden zu zahlen. Allein 2025 haben sie für 1,5 Milliarden Dollar Aktien vernichtet. Wenn es weniger Aktien gibt, gehört jedem, der noch eine hat, ein größeres Stück vom Kuchen. Das ist ein riesiger Vorteil für uns! Fazit für dich: Erik hat recht, dass der Kurs gefallen ist und viele Leute Angst haben. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man ein Unternehmen, das immer effizienter wird, seine Roboter schlau einsetzt und seinen Besitzern (uns!) immer größere Stücke vom Kuchen schenkt. Unsere Analyse sagt: Der Preis im Schaufenster (12,94 EUR) ist viel niedriger als das, was der Laden eigentlich wert ist (ca. 23,20 EUR). Deshalb bleiben wir dabei: JD.com ist ein echtes Value-Schnäppchen.
m
m4758406, 2. Feb 9:19 Uhr
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https://youtu.be/yH0GWIDEWaU?si=v3ZTw3-5_EbtNVgz

1/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Das ist eine hervorragende Gelegenheit, um den Unterschied zwischen einer „Sentiment-Analyse“ (wie sie der YouTuber macht) und einer „Fundamental-Analyse“ (wie wir sie gemacht haben) aufzuzeigen. Hier ist meine Einschätzung und die „nette“ Richtigstellung. Teil 1: Vergleich der Analysen Der YouTube-Beitrag (China Invest): Perspektive: Er schaut „von außen“ auf den Aktienkurs und das allgemeine Marktgeflüster. Er konzentriert sich auf das, was man an der Oberfläche sieht: Den fallenden Kurs und die Angst der Anleger. Fokus: Er sucht nach „Stärke“ (Momentum). Da JD.com gerade optisch schwächelt, stuft er sie als „Hold“ ein. Er sieht JD als einen braven, aber etwas langweiligen Riesen ohne „sexy“ KI-Story. Tiefe: Er gibt zu, dass er nicht tief in die Cashflows eintaucht, weil seine Zuschauer sonst abschalten. Das ist völlig legitim für Unterhaltung, aber gefährlich für die Geldanlage. Unsere Analyse: Perspektive: Wir schauen „in den Maschinenraum“. Wir ignorieren das Gejammer am Markt und prüfen, wie viele Pakete tatsächlich verschickt werden und wie viel Geld nach allen Kosten in der Kasse hängen bleibt. Fokus: Wir suchen nach dem inneren Wert. Wir haben festgestellt, dass JD.com zwar wie ein „hässliches Entlein“ aussieht, aber innerlich gerade zum „stolzen Schwan“ wird (steigende Margen, massive Aktienrückkäufe). Ergebnis: Während er „Unsicherheit“ sieht, sehen wir „Fakten“ aus den Geschäftsberichten, die zeigen, dass JD.com viel stärker ist, als der Kurs vermuten lässt.
Topper78
Topper78, 2. Feb 0:52 Uhr
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Ich hab dem nicht umsonst mein Abo entzogen 😆
M
Miga01, 1. Feb 12:56 Uhr
0

super das erste influencer wieder bärisch werden, dass ist ein gutes Zeichen das wir bald durchstarten können.

....dann werde auch die NICHTINVESTIERTEN mal die Fresse halten
Flaming0
Flaming0, 1. Feb 12:15 Uhr
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super das erste influencer wieder bärisch werden, dass ist ein gutes Zeichen das wir bald durchstarten können.
ivanrebroff
ivanrebroff, 1. Feb 10:11 Uhr
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https://youtu.be/yH0GWIDEWaU?si=v3ZTw3-5_EbtNVgz
V
VonGogh, 30.01.2026 22:19 Uhr
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Die Zweckoptimisten kommen auch nur kurz, falls der Kurs sich erholt. 3 Schritte runter, 2 Schritte rauf, 3 Schritte runter, 2 Schritte rauf.
V
VonGogh, 30.01.2026 19:47 Uhr
0
Die 20 $ brauchen zunächst auch noch eine ganze Weile. Geduld...
C
Cosimax, 30.01.2026 19:38 Uhr
0
Wann 16?
V
VonGogh, 30.01.2026 17:33 Uhr
0
😃🥰😍
S
StrombergCapitolSohn, 30.01.2026 17:11 Uhr
1
diggi haste nix anderes zu tuen als bad news zu streuen? ich will nicht wissen wie diese kindheit aussah....
V
VonGogh, 30.01.2026 17:02 Uhr
1
Seitwärts - abwärts, alles beim Alten.👍🏼📉
L
Langzeitwette, 30.01.2026 6:20 Uhr
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Über 80 Prozent der iPhone-Käufer in China entscheiden sich aktuellen Umfragen zufolge für JD.com als Einkaufsquelle. Die Plattform ist der Hauptkanal für den Verkauf von Apple-Geräten und konnte bereits kurz nach dem Start der iPhone 17-Vorbestellungen die Zahlen des Vorjahres übertreffen. Das war letztes Quartal :)
L
Langzeitwette, 30.01.2026 6:19 Uhr
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"Die iPhone-Nachfrage war atemberaubend", sagte Firmenchef Tim Cook in einem Reuters-Interview. Die Einnahmen aus den Smartphone-Verkäufen legten um 23 Prozent auf 85,27 Milliarden Dollar zu, so stark wie noch nie. Überdurchschnittlich zulegen konnte Apple in China, wo die Erlöse um 38 Prozent auf 25,53 Milliarden Dollar kletterten – ein mehr als doppelt so starker Anstieg wie von Analysten prognostiziert.
Rambostar
Rambostar, 29.01.2026 23:32 Uhr
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https://kr-asia.com/jd-property-revives-hong-kong-ipo-plan-as-overseas-portfolio-grows
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