JIANGXI GANFENG LITHIUM WKN: A2N6UN ISIN: CNE1000031W9 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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6. Mai 2026, 23:20 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 2.845
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Rumorandvalue,
21.09.2024 9:56 Uhr
0
Und das ist gut, wir wollen an diesem Zeitpunkt keine massiven Lithiumkapazitätsinvestments sehen. Die Nachfrage wird den shortage bringen, aber ich freue mich natürlich auch über supply contraction oder zumindest Stagnation. Es wäre natürlich schlau jetzt in neue Kapazität zu investieren, denke der turnaround ist entweder schon da oder steht kurz bevor. Aber die Weitsicht hat jetzt quasi niemand mehr, jetzt geht es für die meisten erst mal ums überleben. Zykliker sind derart interessant, systematische Business Fehler, die sich auf die Aktien niederschlagen.
CaptainDollarX,
20.09.2024 22:00 Uhr
0
Einzig die Brine-Produzenten aus Südamerika wie SQM hätten damit kein Problem.
CaptainDollarX,
20.09.2024 21:58 Uhr
0
Spondumen SC6 dann bei 1000$; Carbonat 13.000/14000$, da ist zu wenig Marge drin, ist dauerhaft kein Preis der die Produzenten glücklich macht.
CaptainDollarX,
20.09.2024 21:53 Uhr
0
Selbst wenn die Preise wie Goldman Sachs und Co prognostizieren um 20-30% steigen, ist das zu wenig, dann sind immer noch viele Produzenten Cash-Flow negativ...
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Rumorandvalue,
20.09.2024 6:20 Uhr
0
Spot minimal grün, Futures gemischt, bleiben über Spot Niveau.
R
Rumorandvalue,
19.09.2024 8:37 Uhr
3
Spot minimal rot, quasi flat. Futures gemischt aber reichen von 75,4-81,75k. Also durch die Bank über Spot preis Niveau. Werde weiter akkumulieren.
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Rumorandvalue,
17.09.2024 19:44 Uhr
0
Spot sollte morgen wieder die Richtung weisen. Tippe auf nach oben, aber wer weiß
R
Rumorandvalue,
16.09.2024 16:31 Uhr
1
US interessieren nicht. EU kaum. Beide schießen ihren Konsumenten in die Knie. Byd wird die Zölle durch Produktion vor Ort letztlich umgehen.
M
MehrLicht,
16.09.2024 11:58 Uhr
0
Die Lithiumcarbonatpreise stabilisierten sich im September bei 75.000 CNY pro Tonne, dem niedrigsten Stand seit über drei Jahren, aufgrund anhaltender Bedenken hinsichtlich eines überbeschafften Marktes. Lithium-Bergleute und -Produzenten in China bauten ihre Kapazitäten weiter aus und suchten nach neuen Reserven, wobei die Marktteilnehmer in diesem Jahr einen Anstieg des weltweiten Angebots um fast 50 % erwarten. Dies vergrößerte den aktuellen Versorgungsüberschuss inmitten der Auswirkungen des Batterieüberschusses aufgrund staatlicher Subventionen für Unternehmen in der gesamten Lieferkette. Darüber hinaus veranlassten die Hoffnungen auf ein endgültiges Gleichgewicht auf dem Markt Chile zu signalisieren, dass es die Produktion in den nächsten zehn Jahren verdoppeln würde, und das Rennen um die Sicherung von Batteriemetallen veranlasste China, die Projekte in Afrika zu erweitern. Um den bärischen Druck zu verstärken, verhängte die EU einen Zoll von 9 % auf in China hergestellte Tesla-Elektrofahrzeuge, was zu Handelsbarrieren gegen in China ansässige EV-Hersteller von 36,3 % bis 17 % führte. Außerdem haben die USA die Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge auf 100 % vervierfacht, was gegen Inputmaterialien für Batteriehersteller drängt.
R
Rumorandvalue,
16.09.2024 8:14 Uhr
0
Aber es gibt keine Eile. Werde die nächsten Monate langsam akkumulieren.
M
MehrLicht,
15.09.2024 16:51 Uhr
0
Aktuell halte ich keine Lithium - Aktie mehr , aber bald wird der Bedarf wieder rasant steigen .
M
MehrLicht,
15.09.2024 16:48 Uhr
0
Studie: Elektro-Laster werden Diesel-Lkw ab 2030 verdrängen
Am 15. September 2024 um 14:18 Uhr
Studie: Elektro-Laster werden Diesel-Lkw ab 2030 verdrängen
HANNOVER (dpa-AFX) - Elektro-Lastwagen könnten einer Studie zufolge bereits in wenigen Jahren Standard auf deutschen Straßen werden und den Diesel-Laster bis 2040 fast komplett verdrängen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC zur Nutzfahrzeugmesse IAA Transportation kommende Woche in Hannover. Bereits 2030 werde mehr als jeder fünfte Lkw und Bus weltweit batterieelektrisch fahren, erwartet die PwC-Strategieberatung Strategy&, die die Analyse erstellt hat. 2040 könnten es dann bereits 90 Prozent sein. 2030 rechnen die Experten mit einem weltweiten Absatz von 600.000 E-Lastern, zehn Jahren später dann mit 2,7 Millionen pro Jahr.
"Nachdem der Transportsektor lange mit der Umstellung auf Elektro-Lkw gehadert hat, beobachten wir nun einen tiefgreifenden Wandel in der Branche", sagt Jörn Neuhausen, Leiter Elektromobilität bei Strategy& Deutschland. Neue Plattformen für E-Nutzfahrzeuge würden den Weg ebnen für einen breiten Einsatz in verschiedensten Anwendungsszenarien. Bis 2030 werde dabei der "Kipppunkt" erreicht, ab dem sich die Transformation der Branche "deutlich beschleunigen wird", so Neuhausen. Wichtiger Treiber seien dabei die Vorschriften zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes von Lkw, die ab 2030 in allen wichtigen Weltregionen spürbar verschärft würden.
Reichweite und Ladegeschwindigkeit steigen
Der Studie zufolge dürfte die Reichweite der E-Laster bis zum Ende des Jahrzehnts einen Sprung um 50 Prozent machen und von 600 auf 900 Kilometer steigen. Die Ladegeschwindigkeit werden sich sogar verdreifachen, die Preise für den elektrischen Antriebsstrang zugleich um zehn Prozent sinken. Im Ergebnis könnten Elektro-Laster und -Busse dann wirtschaftlich sinnvoll im Fernverkehr und auf Linienverbindungen eingesetzt werden und wären in den Gesamtkosten sogar günstiger als Diesel-Fahrzeuge.
Voraussetzung sei allerdings ein konsequenter Ausbau der Ladeinfrastruktur. Dafür seien in den kommenden Jahren erhebliche Investitionen notwendig - sowohl von öffentlicher Hand, vor allem aber von der Logistikbranche selbst, die verstärkt Ladepunkte in ihren Depots einrichten müsse. Bis 2035 liege der öffentliche Investitionsbedarf in Europa demnach bei 6,1 Milliarden Euro, um 720 Ladeparks zu errichten und damit eine flächendeckende Ladeinfrastruktur zu schaffen. Hinzu kämen noch einmal 28,6 Milliarden Euro, die die Unternehmen selbst für etwa 28.500 eigene Ladepunkte aufbringen müssten.
Auf der IAA Transportation, die am Montag mit einem Pressetag beginnt, zeigen Hersteller wie Daimler Truck, Scania und Volvo Trucks ihre neuesten elektrischen und wasserstoffbetriebenen Lkw. Insgesamt 1.650 Aussteller aus 41 Ländern haben sich angekündigt. Auch der chinesischen E-Auto-Bauer BYD ist mit einem Elektro-Doppeldeckerbus vertreten, Tesla zeigt seinen E-Sattelschlepper Semi-Truck./fjo/DP/he
R
Richy7691,
13.09.2024 14:41 Uhr
1
Ich hoffe sehr, dass wir die nicht mehr sehen werden :)....werde das natürlich ebenfalls im Blick behalten und ggf. wieder rausziehen...wäre aber sehr Schade wenn man hier schon wieder die Reißleine ziehen müßte....würde gerne mal ein fettes grün anstelle von rot sehen.
Rumorandvalue,
13.09.2024 13:23 Uhr
1
Unter 14.7 HKD würde ich wieder an die Seite gehen, voraussichtlich.
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