Lilium Aktie WKN: A3CYXP ISIN: NL0015000F41 Kürzel: 5KD Forum: Aktien User: Leeroy.Jenkins

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6. Mai 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 41.437
crazy2invest
crazy2invest, 13.03.2025 1:42 Uhr
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Lilium is reportedly in advanced negotiations with an unnamed Singaporean company for another potential rescue deal. Proof of funds will be required to proceed. Despite these efforts, Lilium’s financial stability remains uncertain, with creditors’ meetings scheduled for March 13, 2025.

Quelle?
W
WinWinn, 12.03.2025 23:47 Uhr
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Lilium is reportedly in advanced negotiations with an unnamed Singaporean company for another potential rescue deal. Proof of funds will be required to proceed. Despite these efforts, Lilium’s financial stability remains uncertain, with creditors’ meetings scheduled for March 13, 2025.
W
WinWinn, 12.03.2025 23:43 Uhr
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https://www.flightglobal.com/aerospace/new-lilium-rescue-talks-at-advanced-stage-sources-indicate/162189.article
hsvsvs
hsvsvs, 12.03.2025 17:56 Uhr
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Wer ist Archer? Ich kenne nur CustomCells

Archer Aviation. wkn: A3C3BQ. Sie werden dieses Jahr in den Emiraten die ersten Jets fliegen lassen.
Holst
Holst, 12.03.2025 10:42 Uhr
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Wer ist Archer? Ich kenne nur CustomCells
hsvsvs
hsvsvs, 12.03.2025 9:38 Uhr
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Anscheinend hat Archer ein Büro in München eröffnet und stellt Ingenieure von Lilium ein. https://www.facebook.com/share/p/19wcHm5qzi/
D
Dog87, 11.03.2025 21:54 Uhr
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Ist Lilium tot?

Die versprochenen 150 Millionen Euro hängen wahrscheinlich auf einem TR-Konto fest und der Support kümmert sich nicht :) Aber ja, das Ding ist tot. Leider
k
kkk369, 10.03.2025 18:18 Uhr
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Ist Lilium tot?
D
Demokrator, 10.03.2025 10:42 Uhr
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Volocopter hat Heute nen Käufer aus Österreich gefunden. So jetzt wir auch noch und alles wird gut

DAS hilft den Aktionären der Lilium N.V. auch nicht mehr, denn das Geld von Investoren ginge an die neue Lilium Gesellschaft, welche die Tochterfirmen gekauft hat. Der Hauptvollzug (!) erfolgte bereits am 7. Januar 2025. Siehe SEC Form 6-k vom Januar. Dort steht: "Wie bereits auf dem am 26. Dezember 2024 eingereichten Formblatt 6-K berichtet, haben die Lilium GmbH und die Lilium eAircraft GmbH, die wichtigsten hundertprozentigen deutschen Tochtergesellschaften (die „Tochtergesellschaften“) von Lilium, am 23. Dezember 2024 einen Kaufvertrag (der „Vertrag“) mit der MUC Mobile Uplift Corporation GmbH (der „Käufer“) unterzeichnet, wonach der Käufer beabsichtigt, das Betriebsvermögen der Tochtergesellschaften zu erwerben. Der Hauptvollzug des Vertrages mit dem Übergang des Besitzes am Betriebsvermögen und der Übertragung des Geschäftsbetriebs der Tochtergesellschaften erfolgte am 7. Januar 2025. Die Übertragung des Eigentums an den Vermögenswerten der Tochtergesellschaften wird voraussichtlich am 20. Januar 2025 erfolgen. Die Erlöse aus dem Verkauf werden nach deutschem Insolvenzrecht verwertet. Lilium wird aus dem Verkauf keinen Erlös erhalten, der es ihr ermöglicht, Ausschüttungen an die Aktionäre vorzunehmen." Quelle: https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1855756/000110465925001866/tm252234d1_6k.htm
k
kkk369, 07.03.2025 22:47 Uhr
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Lilium soll angeblich diese woche Geld bekommen. Das ganze war nur technisches problem der Bank

Lilium hat dir email geschrieben oder wie
E
Emrebbbb, 07.03.2025 10:16 Uhr
1
Europlasma😅
S
Soulmate, 07.03.2025 8:57 Uhr
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Volocopter hat Heute nen Käufer aus Österreich gefunden. So jetzt wir auch noch und alles wird gut

Eigentlich aus China) Und schade um die 360 Mitarbeiter...
C
Currywurstextrascharf, 07.03.2025 8:51 Uhr
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Nach Lilium, das erst kurz vor Weihnachten noch haarscharf aus der Insolvenz gerettet wurde, steht mit Volocopter nun ein weiterer Hoffnungsträger der Flugtaxibranche vor dem Aus. Beide hatten intensiv um Hilfe vonseiten der Regierung geworben. Dass diese nicht kam, ist jedoch nicht ursächlich für die Probleme; 50 oder 100 Millionen vom Staat hätten die Malaise nur weiter hinausgezögert. So wie ich das sehe, sind das zwei verschiedene Unternehmen.
S
Soulmate, 07.03.2025 8:50 Uhr
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Split steht kurz bevor…

🫣aber sicher doch))
C
Currywurstextrascharf, 07.03.2025 8:49 Uhr
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Das einstige deutsche Vorzeige-Start-up und Flugtaxi-Unternehmen Lilium hat binnen weniger Monate zum zweiten Mal Insolvenz angemeldet. Wie ist das möglich? Eine kommentierende Analyse. Das Flugtaxi-Unternehmen Lilium wurde 2015 gegründet. Es wurde durch die Entwicklung von elektrisch betriebenen, 36-motorigen Senkrechtstartern (eVTOL), den sogenannten „Lilium Jets“, bekannt. Die Flugtaxen sollten den regionalen Luftverkehr revolutionieren – so zumindest der Plan. Die Probleme von Lilium Nachdem Lilium vielversprechend gestartet ist, kam es zu Problemen: Hohe Entwicklungskosten und ein entsprechend hoher Kapitalbedarf, Verzögerungen bei der Zertifizierung und eine – fast schon für Deutschland typische – fehlende staatliche Unterstützung führten letztendlich dazu, dass das Unternehmen „nicht mehr abheben konnte“. Letztendlich wurden die hohen und immer weiterlaufenden Kosten, und die damit in Zusammenhang stehenden Finanzierungsprobleme Lilium zum Verhängnis und führten zu ersten Insolvenz. Obwohl Lilium große technologischer Fortschritte vorweisen konnte, kämpfte das Unternehmen von Beginn an mit finanziellen Herausforderungen, die auf die hohen Betriebskosten und die sich länger als gedacht hinziehenden Zertifizierungen zurückzuführen waren. Die erste Insolvenz von Lilium: Ursachen und Verlauf Das Unternehmen wollte eigentlich 2025 die ersten Jets in Betrieb nehmen. Die Zulassungsverfahren zogen sich aber immer weiter hin und konnten nicht wie geplant abgeschlossen werden. Bis Mitte 2024 hatte Lilium Verluste von nahezu 1,5 Milliarden Euro angehäuft, ohne nennenswerte Einnahmen zu erzielen (was auf den fehlenden Betrieb der Jets mangels Zulassung zurückzuführen war). Der hohe Kapitalbedarf für Forschung, Entwicklung und Zertifizierung der Flugtaxis führte schließlich Ende 2024 zu einem akuten Finanzierungsbedarf. Versuche, staatliche Unterstützung in Form von Bürgschaften über 100 Millionen Euro zu erhalten, scheiterten, da der Haushaltsausschuss des Bundestages die notwendige Zustimmung verweigerte. Infolgedessen meldete Lilium im Oktober 2024 für seine deutschen Tochtergesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung an. Die Insolvenz in Eigenverwaltung ist dabei eine besondere Form des Insolvenzverfahrens, bei dem für ein Unternehmen zwar ein Insolvenzgrund, also entweder die Zahlungsunfähigkeit oder die Überschuldung, vorliegt, es aber dennoch weiterhin selbst die Kontrolle über seine Geschäfte behält. Diese Art des Verfahrens kommt dann in Betracht, wenn eine Fortführung des Unternehmens als möglich angesehen wird. Das bedeutet in der Folge auch, dass die Geschäftsführung nicht durch einen Insolvenzverwalter ersetzt wird, sondern das Unternehmen unter Aufsicht eines gerichtlich bestellten Sachwalters durch die bisherige Geschäftsführung weitergeführt wird. Die Eigenverwaltung soll es also ermöglichen, das Unternehmen durch Umstrukturierungsmaßnahmen zu retten. Genau das war der Plan für Lilium, denn es bestand die berechtigte Hoffnung, die erforderlichen Finanzmittel zu erhalten. Die zweite Insolvenz von Lilium: Wiederaufleben und erneuter Rückschlag Nach der ersten Insolvenz gelang es Lilium, potentielle Geldgeber zu finden, die zugesagt hatten, rund 200 Millionen Euro bereitzustellen, um das Unternehmen zu stabilisieren und den Betrieb fortzusetzen. Der größte Teil dieser Summe, nämlich 150 Millionen Euro, wurde dabei von dem slowakischen Investor Marian Boček zugesagt. Allerdings wurden diese Mittel letztlich doch nicht bereitgestellt (von Seiten Marian Boček wurden „technische Schwierigkeiten“ als Grund genannt), was schließlich zur zweiten Insolvenzanmeldung im Februar 2025 führte. Dass ein Unternehmen zweimal in die Insolvenz gerät, ist ungewöhnlich, aber nicht unmöglich.
Carlopop
Carlopop, 06.03.2025 21:56 Uhr
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