LS Telcom Drohnenlösungen WKN: 575440 ISIN: DE0005754402 Forum: Aktien User: ChristinaTrader

4,045 EUR
±0,00 % ±0,000
18:05:40 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 2.374
Sunlike
Sunlike, 16.06.2025 12:07 Uhr
0
Ja, sieht so aus😬😬😬😬
G
Gast-754914201, 16.06.2025 11:42 Uhr
0
Handel ausgesetzt? Bewegt sich seit 1 1/2 Stunden nichts mehr.....
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 16.06.2025 11:38 Uhr
2
In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2024/2025 erzielte LS telcom einen Umsatz von EUR 17,7 Mio. und lag damit auf Vorjahresniveau (i. V. EUR 17,6 Mio.). Das Investitionsverhalten öffentlicher Auftraggeber blieb zurückhaltend – beeinflusst durch eine schwache wirtschaftliche Dynamik in wichtigen Märkten sowie priorisierte Haushaltsmittel für Innere Sicherheit und Verteidigung. Zusätzlich führten politische Unsicherheiten in Deutschland ab Herbst 2024 zu Verzögerungen bei Vergaben und Exportfreigaben. Im zweiten Quartal des Geschäftshalbjahres konnte der Auftragseingang erfreulich gesteigert werden, was eine solide Basis für eine höhere Zufakturierung von Umsatzerlösen in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres schafft. Das EBIT verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf EUR -0,6 Mio. (i. V. EUR -1,4 Mio.). Treiber der Ergebnisverbesserung war insbesondere ein striktes Kostenmanagement. LS telcom hat den Einsatz von Fremddienstleistern reduziert und die Personalaufwendungen optimiert. Aus diesen Maßnahmen werden auch im zweiten Geschäftshalbjahr weitere positive Effekte erwartet. Deutliche Steigerung des Auftragsbestands von +28 % auf EUR 40,1 Mio. – vielversprechende Pipeline im Bereich Verteidigung Bereits im vergangenen Geschäftsjahr hat LS telcom die Organisation technologisch und vertrieblich noch stärker auf den Bereich Verteidigung ausgerichtet. Der Fokus liegt dabei auf integrierten Lösungen zur Planung, Analyse und Koordinierung von Funkinfrastrukturen. Ergänzt wird das Portfolio durch standardisierte und kundenspezifische Systeme der elektronischen Kampfführung (ESM/ECM) zur Funkaufklärung und Abwehr funktechnischer Bedrohungen – auch mit mobilen und drohnengestützten Plattformen. Für die Spektrumkoordination wird die militärische Software mySPECTRA for Defense eingesetzt. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2024/2025 ist es gelungen, zwei Aufträge im mittleren Osten mit einem Volumen von mehr als sechs Millionen Euro im Bereich elektronische Aufklärung und elektronische Abwehr zu gewinnen. Zudem sind mehrere vielversprechende Projekte im Bereich Verteidigung in der Pipeline. Darüber hinaus konnte die bewährte Partnerschaft mit dem Amsterdamer Flughafen Schiphol durch den Abschluss eines neuen, langfristigen Vertrags über Spektrum-Management-Services erfolgreich fortgesetzt werden. Insgesamt stieg der Auftragsbestand gegenüber dem Stichtag 30.09.2024 um beachtliche 28 % und lag zum 31.03.2025 bei EUR 40,1 Mio. Bestätigung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024/2025 LS telcom geht davon aus, im zweiten Geschäftshalbjahr 2024/2025 eine deutliche Steigerung von Umsatz und EBIT im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2024/2025 realisieren zu können. Aus dem hohen Auftragsbestand erwartet die Gesellschaft eine starke Zunahme der realisierten und begonnen Projekte und der damit verbundenen Fakturierung der Umsatzerlöse. Zudem dürften sich die eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen auch im zweiten Geschäftshalbjahr positiv auf das Ergebnis auswirken. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2024/2025, einen Umsatz in der Bandbreite von EUR 41,0 Mio. und EUR 46,0 Mio. sowie ein EBIT in dem Korridor von EUR 0,8 Mio. bis EUR 1,9 Mio. zu erzielen, wird bestätigt.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 16.06.2025 11:25 Uhr
2

OK. Aber es geht doch um Q2 und das Veröffentlichung Datum hat sich jetzt auf 16.6 verändert oder verstehe ich was falsch, ( was möglich wäre da ich seit 24 St. Nicht mehr geschlafen habe😄😄😄😄)

Du hattest wohl doch recht! Das sind die aktuellen Zahlen!!!
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 16.06.2025 11:22 Uhr
1
Häh? https://www.wallstreet-online.de/nachricht/19476175-ls-telcom-halbjahreszahlen-2024-2025-enthuellt
N
Norrin, 14.06.2025 7:26 Uhr
2
Ja.. 👍 Vielen Dank @Jo__Hannes
N
Nachtlicht, 13.06.2025 23:40 Uhr
3

Du übersiehst, dass das nur in einer sehr illiquiden Phase funktioniert. Wenn viele Orders da sind, funktioniert es nicht, da immer noch Orders darüber sind. Wenn also eine einzelne BID Order zur Marketorder auf ein Stopp-Loss trifft, gilt dieser Kurs weil es das einzige BID in dem Moment ist. Dann gilt der Kurs als erreicht obwohl gar kein Handel stattgefunden hat. Dieser Spreiz (Spread) zwischen ASK und BID reicht völlig aus. Ich hatte das in meinem ersten Hinweis genau so beschrieben. Der Spread kommt ja nur durch ASK und BID zustande

"Du übersiehst, dass das nur in einer sehr illiquiden Phase funktioniert. Wenn viele Orders da sind, funktioniert es nicht, da immer noch Orders darüber sind." ... Jaa, jeeetzt macht auf einmal alles Sinn. Auweh, und ich hab' da nächtelang gegrübelt wie das wohl gehen könnte. 🤦😂 Auch das mit den geschickten Retailern leuchtet ein, weil LS Telcom für riesige Hedgefonds ja eigentlich irgendwie unattraktiv erscheint, mit den geringen Umsätzen. Vielen Dank dass Du Dir so viel Zeit genommen hast und sogar Bildchen dazu gemacht hast! Das bedeutet mir sehr viel, und ich finde Du kannst klasse erklären! 😊
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 13.06.2025 21:54 Uhr
1

Danke für Deine Erklärungen, Johannes! Nein, triggern will ich eigentlich nichts, ich bin ja daran interessiert dass der Kurs steigt. 😂 Ich bin aber noch nicht sicher ob ich das alles wirklich ganz verstanden habe. Hedgefonds machen doch diese Attacken, habe ich gehört. Wie Du gerade erklärt hast, stellen sie dazu Bid-Order ein, die sehr tief sind, wodurch Stop Losses ausgelöst werden. Wenn das so einfach ist, dann müsste es doch reichen eine einzige Aktie für 0,01 Euro anzubieten, und schon wandeln sich augenblicklich sämtliche Stop Losses dieser Welt in Market Orders. Die Hedgefonds verdienen sich dann eine goldene Nase, weil sie in der Folge sämtliche mit Stop Loss verknüpfte Aktien für nur einen Cent kaufen können. Das kann doch nicht sein, oder? Was übersehe ich da?

Bei LS Telcom sind das keine Hedgefonds, es sind einfach clevere Retailer, die Orderbuch-Kenntnisse haben und ein Level3 Orderbuch haben, mit dem sie die Stopps sehen können.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 13.06.2025 21:46 Uhr
1
Stell Dir vor, die 40 Orders über dem 0,5$ BID gäbe es nicht. Dann wäre der Spread 0,5$ zu 2,87$ und der BID Kurs triggert den Stopp-Loss https://ibb.co/DD4PMyqx
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 13.06.2025 21:41 Uhr
1

Danke für Deine Erklärungen, Johannes! Nein, triggern will ich eigentlich nichts, ich bin ja daran interessiert dass der Kurs steigt. 😂 Ich bin aber noch nicht sicher ob ich das alles wirklich ganz verstanden habe. Hedgefonds machen doch diese Attacken, habe ich gehört. Wie Du gerade erklärt hast, stellen sie dazu Bid-Order ein, die sehr tief sind, wodurch Stop Losses ausgelöst werden. Wenn das so einfach ist, dann müsste es doch reichen eine einzige Aktie für 0,01 Euro anzubieten, und schon wandeln sich augenblicklich sämtliche Stop Losses dieser Welt in Market Orders. Die Hedgefonds verdienen sich dann eine goldene Nase, weil sie in der Folge sämtliche mit Stop Loss verknüpfte Aktien für nur einen Cent kaufen können. Das kann doch nicht sein, oder? Was übersehe ich da?

Du übersiehst, dass das nur in einer sehr illiquiden Phase funktioniert. Wenn viele Orders da sind, funktioniert es nicht, da immer noch Orders darüber sind. Wenn also eine einzelne BID Order zur Marketorder auf ein Stopp-Loss trifft, gilt dieser Kurs weil es das einzige BID in dem Moment ist. Dann gilt der Kurs als erreicht obwohl gar kein Handel stattgefunden hat. Dieser Spreiz (Spread) zwischen ASK und BID reicht völlig aus. Ich hatte das in meinem ersten Hinweis genau so beschrieben. Der Spread kommt ja nur durch ASK und BID zustande
N
Nachtlicht, 13.06.2025 21:23 Uhr
0

Willst Du auch Stopp-Loss triggern? 😀

Danke für Deine Erklärungen, Johannes! Nein, triggern will ich eigentlich nichts, ich bin ja daran interessiert dass der Kurs steigt. 😂 Ich bin aber noch nicht sicher ob ich das alles wirklich ganz verstanden habe. Hedgefonds machen doch diese Attacken, habe ich gehört. Wie Du gerade erklärt hast, stellen sie dazu Bid-Order ein, die sehr tief sind, wodurch Stop Losses ausgelöst werden. Wenn das so einfach ist, dann müsste es doch reichen eine einzige Aktie für 0,01 Euro anzubieten, und schon wandeln sich augenblicklich sämtliche Stop Losses dieser Welt in Market Orders. Die Hedgefonds verdienen sich dann eine goldene Nase, weil sie in der Folge sämtliche mit Stop Loss verknüpfte Aktien für nur einen Cent kaufen können. Das kann doch nicht sein, oder? Was übersehe ich da?
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 13.06.2025 19:58 Uhr
0

@Jo_Hannes Und noch eine Frage bitte: Was genau muss jemand eigentlich tun, wenn er/sie/es "pingen" will, um Stop Losses auszulösen und auf die Art Leute zum Verkauf weit unter dem eigentlichen Wert zu bringen?

Willst Du auch Stopp-Loss triggern? 😀
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 13.06.2025 19:24 Uhr
1

@Jo_Hannes Und noch eine Frage bitte: Was genau muss jemand eigentlich tun, wenn er/sie/es "pingen" will, um Stop Losses auszulösen und auf die Art Leute zum Verkauf weit unter dem eigentlichen Wert zu bringen?

https://ibb.co/wr70SS5M Stop-Loss liegt bei 4,35 € Geldkurs (Bid) fällt auf 4,34 €, Briefkurs (Ask) liegt bei 5,15 € Keine Trades bei 4,35 € oder darunter – dennoch wird die Stop-Loss-Order ausgelöst, weil der Bid (Geldkurs) unter den Trigger fällt. Im Orderbuch sieht das dann so aus: • BID (Käufer): 4,34 € • ASK (Verkäufer): 5,15 € Stop-Loss liegt bei 4,35 € (Verkauf) Der Kurs berührt nicht zwingend 4,35 € im Handel, sondern die Plattform registriert nur den fallenden Geldkurs. Die Stop-Market-Order wird ausgelöst → wandelt sich in Market-Order Wegen des großen Spreads wird sie erst bei 4,34 € oder sogar schlechter ausgeführt Am besten arbeitet man mit Lang und Schwarz -Exchange und Lang und Schwarz Trade-Center parallel. Dann kann man den Stopp und die BID-Order sogar selbst auf beiden Plattformen einstellen und Alle Stopps von allen anderen werden somit getriggert weil der Kurs ja dort gewesen ist, obwohl kein Handel stattgefunden hat.
N
Nachtlicht, 13.06.2025 19:01 Uhr
0
@Jo_Hannes Und noch eine Frage bitte: Was genau muss jemand eigentlich tun, wenn er/sie/es "pingen" will, um Stop Losses auszulösen und auf die Art Leute zum Verkauf weit unter dem eigentlichen Wert zu bringen?
N
Nachtlicht, 13.06.2025 18:56 Uhr
0

So jetzt ist eingetreten, was ich weiter oben geschildert habe. https://ibb.co/nsCBqHtJ https://ibb.co/QFKXxL5J Eine Stop-Loss-Order (bzw. Stop-Market-Order) wird automatisch ausgelöst, wenn ein bestimmter Kurs erreicht oder unterschritten wird. Entscheidend ist dabei: Die Auslösung erfolgt nicht zwingend durch einen Trade, sondern oft schon durch ein “Quote” (also ein Geld-/Briefkurs) – das hängt von der Börse bzw. Handelsplattform ab. Was passiert, wenn z. B. ein KAUFKURS auf 4,34 € fällt (wie in diesem Fall)? Auch wenn kein Trade zu 4,34 € stattfand, kann: eine Stop-Loss-Order, die z. B. bei 4,35 € liegt, ausgelöst werden, sobald der Geldkurs auf 4,34 € fällt (je nach Broker/Börse). Denn: Die Stop-Loss-Logik prüft meist die Geldkurse (bei Verkaufs-Stopps), und nicht nur die Trade-Daten. Was bedeutet das konkret in diesem Fall? Im Screenshot: Um 15:55 Uhr liegt ein großes Kaufgebot bei 4,34 € (→ Geldkurs). Das kann reichen, um z. B. einen Stop-Loss bei 4,35 € zu triggern. Dann wird automatisch eine Verkaufsorder zum nächstbesten Kurs (Market-Order) aktiviert. Wenn der Markt illiquide ist, oder die Spanne groß (wie hier: 4,34 € / 5,15 €), kann das zu „unerwartet schlechten“ Ausführungskursen führen. Es sind also wieder Pinger unterwegs um Stopps zu triggern.

Vielen Dank dafür Jo_Hannes. Mich wundert schon seit Wochen, wie das im Detail funktioniert. Im Screenshot "Charting" sehe ich einen roten Strich bei 4,34 €. In der Tabelle sehe ich bei 15:56 Uhr einen Eintrag 2000 Stück, 4,34 € Geldkurs, der Briefkurs ist bei 5,15 €. Wenn meine Stop Loss-Schwelle bei 4,35 € liegt, dann wird das Event natürlich ausgelöst und ein Market Order gesetzt. Da der Geldkurs bei 4,34 € liegt, wird zu diesem Kurs verkauft. Das ist doch aber nicht "unerwartet schlecht", sondern bis auf einen Cent genau der Kurs, auf dem ich den Stop Loss hatte, oder nicht? Ich würde das Beispiel viel einleuchtender finden, wenn ich meinen Stop Loss auf 4,79 € gehabt hätte, und dann zu 4,34 € verkauft wird.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 13.06.2025 16:28 Uhr
2

Ich will nochmal darauf hinweisen, dass in Zeiten niedriger Liquidität der Spread enorm auseinanderklaffen kann. Das triggert dann natürlich auch Stopp Loss, ohne dass der Kurs sich durch Handel bewegt hat. Besonders in diesen wenig frequentierten Handelszeiten greift der Stopp dann aufgrund geringer Markttiefe erst ganz unten. Wer also seine Aktien für 3,xx € loswerden möchte, obwohl das eigentliche ASK viel höher ist, der setzt einen engen Stopp, dann kriegt man das sehr schnell hin. Das Volumen ist bereits stark zurückgegangen. Deshalb Vorsicht in den frühen Morgenstunden oder nach 21.00 Uhr. https://ibb.co/SwkYXkfX Wenn es jetzt durch News wieder ansteigt, sind Aktien zum jetzigen Kurs schwierig zu bekommen, da viele daran festhalten, höhere Preise realisieren zu wollen. Die Marktkapitalisierung liegt immer noch unter dem Jahresumsatz.

So jetzt ist eingetreten, was ich weiter oben geschildert habe. https://ibb.co/nsCBqHtJ https://ibb.co/QFKXxL5J Eine Stop-Loss-Order (bzw. Stop-Market-Order) wird automatisch ausgelöst, wenn ein bestimmter Kurs erreicht oder unterschritten wird. Entscheidend ist dabei: Die Auslösung erfolgt nicht zwingend durch einen Trade, sondern oft schon durch ein “Quote” (also ein Geld-/Briefkurs) – das hängt von der Börse bzw. Handelsplattform ab. Was passiert, wenn z. B. ein KAUFKURS auf 4,34 € fällt (wie in diesem Fall)? Auch wenn kein Trade zu 4,34 € stattfand, kann: eine Stop-Loss-Order, die z. B. bei 4,35 € liegt, ausgelöst werden, sobald der Geldkurs auf 4,34 € fällt (je nach Broker/Börse). Denn: Die Stop-Loss-Logik prüft meist die Geldkurse (bei Verkaufs-Stopps), und nicht nur die Trade-Daten. Was bedeutet das konkret in diesem Fall? Im Screenshot: Um 15:55 Uhr liegt ein großes Kaufgebot bei 4,34 € (→ Geldkurs). Das kann reichen, um z. B. einen Stop-Loss bei 4,35 € zu triggern. Dann wird automatisch eine Verkaufsorder zum nächstbesten Kurs (Market-Order) aktiviert. Wenn der Markt illiquide ist, oder die Spanne groß (wie hier: 4,34 € / 5,15 €), kann das zu „unerwartet schlechten“ Ausführungskursen führen. Es sind also wieder Pinger unterwegs um Stopps zu triggern.
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