MAIN STREET CAPITAL CO. WKN: A0X8Y3 ISIN: US56035L1044 Kürzel: MAIN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22:17:08 Uhr, Baader Bank
Kommentare 2.964
FCING01
FCING01, 04.01.2025 21:54 Uhr
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Ich empfinde diese 15 Jahre in 3 verschiedene Fonds eingezahlt zu haben,eigentlich nicht als sparen oder investieren und es hat für mich deshalb nicht „gedauert“.Es war mein Ersatz für die gesetzliche RV,aus der ich ja ausgetreten war. Rendite war schwach (im Nachhinein seh ich,was da alles für Underperformer drinne waren).Aber da hab ich einfach meinem Berater vertraut,den ich persönlich eigentlich gut kannte..haha… Im Grunde hab ich aber dort weniger eingezahlt,als ich mit ges. Rentenversicherungsbeiträgen zahlen hätte müssen. Nun,in 15 Jahren aus 90k Beiträgen mach 120k war jetzt nicht der Hit,da hatte ich mehr erwartet (machte im Schnitt ca 2%/anno). Ok ich hatte durch die Kündigung natürlich nen schönen Anfangsbetrag,aber den Großteil hab ich in 8 Jahren investiert. Als Ergebnis muss man jedenfalls sagen,dass es das beste war,was ich machen konnte,diese privaten Rentenversicherungen gekündigt zu haben und mich komplett der Diviwachstumsstrategie zugewandt zu haben.

Alles gut Kursi , sollte überhaupt keine Kritik sein . Jeder muss versuchen seinen Ar... an die Wand zu bekommen und das am besten so gut wie möglich 😉. Das mit dem 70 Jahren war auch nur eine Idee , ich hab mir da auch noch überhaupt keine Gedanken gemacht. War eine tolle Unterhaltung , auch mal so neben Börslich . Ich fand es toll Leute 😉👍🏻
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lucasias, 04.01.2025 21:21 Uhr
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Toller Unterhaltungsstrang! Danke für die Erfahrung.
JGI
JGI, 04.01.2025 19:45 Uhr
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Ich werde jetzt noch mindestens bis ich 50 bin rein Butter. Mit spätestens 60 hoffe ich in Rente gehen und von meinem Depot runterleben zu können. Richtung Rente werde ich wahrscheinlich auch nach und nach mehr in Richtung Dividendentitel umschichten bzw dort mehr investieren sodass die Gewichtung sich ändert. Jetzt erst mal Wachstum, mit 60 wäre toll weitgehend von Rente + Dividenden zu leben. Auflösen habe ich eigentlich gar nicht vor. Habe auch keine Kinder, aber wenn was übrig ist ist halt was übrig. Es wird bestimmt Menschen in meinem Umfeld geben denen ich es gerne lasse oder sonst geht es halt an einen guten Zweck.

Ich fühle mich mit Dividenden sicherer als eines Tages von der Substanz leben zu müssen. Ich baue mir seit einigen Jahren ein Dividendendepot auf mit dem Ziel den Betrag, den wir jährlich zum Leben brauchen mit Dividendeneinnahmen abdecken zu können. Bei 70% bin ich mittlerweile. Ich will gar nicht vorzeitig aus dem Arbeitsleben aussteigen, aber wenn man nicht mehr vom Einkommen abhängig ist, dann kann man sich das Arbeitsleben auch anders gestalten.
Kursi
Kursi, 04.01.2025 18:37 Uhr
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Also hat es doch schon einige Zeit gedauert. Wenn du schreibst das du erstmal 15 Jahre in einen Fond eingezahlt hast. Aber gut , alles braucht auch seine Zeit 😉. Also ich hab mir das Ziel gesetzt die 1000€ Netzo Dividende im Monat zu erreichen , was dann kommt werde ich sehen . Mal eine andere Frage : Wie lange möchtet ihr euer Dividenden Depot bestehen lassen ? Man lebt ja nicht ewig und ich habe keine Kinder , da hab ich mir so überlegt mit ca 70 Jahren das Depot aufzulösen.

Ich empfinde diese 15 Jahre in 3 verschiedene Fonds eingezahlt zu haben,eigentlich nicht als sparen oder investieren und es hat für mich deshalb nicht „gedauert“.Es war mein Ersatz für die gesetzliche RV,aus der ich ja ausgetreten war. Rendite war schwach (im Nachhinein seh ich,was da alles für Underperformer drinne waren).Aber da hab ich einfach meinem Berater vertraut,den ich persönlich eigentlich gut kannte..haha… Im Grunde hab ich aber dort weniger eingezahlt,als ich mit ges. Rentenversicherungsbeiträgen zahlen hätte müssen. Nun,in 15 Jahren aus 90k Beiträgen mach 120k war jetzt nicht der Hit,da hatte ich mehr erwartet (machte im Schnitt ca 2%/anno). Ok ich hatte durch die Kündigung natürlich nen schönen Anfangsbetrag,aber den Großteil hab ich in 8 Jahren investiert. Als Ergebnis muss man jedenfalls sagen,dass es das beste war,was ich machen konnte,diese privaten Rentenversicherungen gekündigt zu haben und mich komplett der Diviwachstumsstrategie zugewandt zu haben.
Maledetto
Maledetto, 04.01.2025 18:04 Uhr
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Solche Pläne mit 70 und so würde ich ganz schnell begraben. Warum? Nehmen wir 2 Beispiele: 1. Meine Eltern. Sind vor genau 2 Jahren im Alter von 83 und 85 gestorben. Innerhalb von 10 Tagen in einem Luxusheim "betreutes Wohnen". Hintergrund: als ich 16 wurde übertrug Oma die 3 Häuser mit 26 kleinen Wohnungen meinen Eltern. Die Toiletten z.B. waren noch auf dem Flur. Meine Eltern nahmen sich einen Kredit auf, ca. 380 k DM und wir wurden "Muskelhypothekler". Die Wohnungen wurden größer, jetzt 16 WE und der Umbau verzögerte sich. Das Geld ging aus und ich habe 20k Kredit aufgenommen, den ich mit 300 DM tilgte. Irgendwann haben meine Eltern alles verkauft und sind zur See gezogen. Von da ins Heim. Beratungsresistent haben sie den 4 Erben noch je 16k, jetzt aber € hinterlassen. Über meinen Kredit? Vergessen. So macht man aus einem großen Vermögen ein kleines. 2. Warren Buffett. Jaja ich weiß, der wird immer gerne rangenommen. Wir können aber auch André Kostolany nennen, den ich 1988 in München mal kurz kennen lernen durfte. Man man, der wirkte ganz schön alt. Beide vereint, dass sie investieren und machen, als wenn sie ewig leben werden. Und wer weiß, vielleicht werden Börsianer ja auch älter ;) Für mich wäre es toll, wenn ich das Geld auf mehrere Namen verteilen könnte. Erst mal wegen der Steuer und dann natürlich noch, wenn mal ein Heimplatz anfällt. So wird es wohl zwangsläufig auf Kapitalverzehr hinauslaufen. Schade. Aber planbar ist das bestimmt nicht. Für mich ist WE off topc Zeit. Ist ja kein Handel...

Fürs Heim gibt es Versicherungen, die das Gröbste abdecken?
Investischlumpf
Investischlumpf, 04.01.2025 17:43 Uhr
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Tja .... Muß ja nicht jedem so gehen? Manche werden 90 und sind top fit und wachen einfach morgends nicht mehr auf ? Man weiß es eben nicht ? Man kann ja auch zb mit 60 anfangen jeden Monat 3k raus zu nehmen ... Nur als Beispiel je nachdem wie viel im Topf ist das lässt sich ja leicht berechnen wie lange das Geld dann reicht. Mit 60 den Job hin werfen und den geringsten Betrag in die staatliche Rente zahlen damit man die Jahre voll bekommt. Und dann rechnen das bis 90 die Kohle alle ist. Oder wenn man Kinder hat zu Lebzeiten dafür sorgen das die Kinder das Kapital bekommen ? Es ist nicht verboten 2 Kindern jeden Monat 500 Eur zu schenken ?
L
Lenio2, 04.01.2025 17:27 Uhr
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Für mich sind Pläne wichtig, sie motivieren mich. Ob sie wirklich so umgesetzt werden oder sich noch 20x ändern bis es so weit ist, steht auf einem anderen Blatt. 😄
Minikohle
Minikohle, 04.01.2025 17:19 Uhr
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Also hat es doch schon einige Zeit gedauert. Wenn du schreibst das du erstmal 15 Jahre in einen Fond eingezahlt hast. Aber gut , alles braucht auch seine Zeit 😉. Also ich hab mir das Ziel gesetzt die 1000€ Netzo Dividende im Monat zu erreichen , was dann kommt werde ich sehen . Mal eine andere Frage : Wie lange möchtet ihr euer Dividenden Depot bestehen lassen ? Man lebt ja nicht ewig und ich habe keine Kinder , da hab ich mir so überlegt mit ca 70 Jahren das Depot aufzulösen.

Solche Pläne mit 70 und so würde ich ganz schnell begraben. Warum? Nehmen wir 2 Beispiele: 1. Meine Eltern. Sind vor genau 2 Jahren im Alter von 83 und 85 gestorben. Innerhalb von 10 Tagen in einem Luxusheim "betreutes Wohnen". Hintergrund: als ich 16 wurde übertrug Oma die 3 Häuser mit 26 kleinen Wohnungen meinen Eltern. Die Toiletten z.B. waren noch auf dem Flur. Meine Eltern nahmen sich einen Kredit auf, ca. 380 k DM und wir wurden "Muskelhypothekler". Die Wohnungen wurden größer, jetzt 16 WE und der Umbau verzögerte sich. Das Geld ging aus und ich habe 20k Kredit aufgenommen, den ich mit 300 DM tilgte. Irgendwann haben meine Eltern alles verkauft und sind zur See gezogen. Von da ins Heim. Beratungsresistent haben sie den 4 Erben noch je 16k, jetzt aber € hinterlassen. Über meinen Kredit? Vergessen. So macht man aus einem großen Vermögen ein kleines. 2. Warren Buffett. Jaja ich weiß, der wird immer gerne rangenommen. Wir können aber auch André Kostolany nennen, den ich 1988 in München mal kurz kennen lernen durfte. Man man, der wirkte ganz schön alt. Beide vereint, dass sie investieren und machen, als wenn sie ewig leben werden. Und wer weiß, vielleicht werden Börsianer ja auch älter ;) Für mich wäre es toll, wenn ich das Geld auf mehrere Namen verteilen könnte. Erst mal wegen der Steuer und dann natürlich noch, wenn mal ein Heimplatz anfällt. So wird es wohl zwangsläufig auf Kapitalverzehr hinauslaufen. Schade. Aber planbar ist das bestimmt nicht. Für mich ist WE off topc Zeit. Ist ja kein Handel...
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JK1963, 04.01.2025 15:33 Uhr
2
Dieses Forum ist eine Wohltat. Toleranz und man muss auch mal jönne könne. I like it.
L
Lenio2, 04.01.2025 14:31 Uhr
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Ich will halt im alter ein Zsatzeinkommen. Nein ich brauche, denn viel Rente wird es bei mir nicht sein. Wenn ich mit 70 200.000€ liquidiere und die dann zinslos irgendwo parke, wirds eng. Ich denke ich werde einen seichten Kapitalverzehr nach und nach planen, vielleicht 5-10% im Jahr rausnehmen oder so je nach dem wie die Kurse stehen. So wird es schrumpfen, aber wohl bis zu meinem Tod bestehen. Aber ja jeder wie er mag 🙂 ausserdem kann in 20-30 Jahrem viel passieren.
FCING01
FCING01, 04.01.2025 14:28 Uhr
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Jeder so wie er mag 😉.
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Lenio2, 04.01.2025 14:25 Uhr
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Ich werd schon auch Teilverkäufe tätigen. Aber auflösen? Nö.
FCING01
FCING01, 04.01.2025 14:19 Uhr
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Ich werde jetzt noch mindestens bis ich 50 bin rein Butter. Mit spätestens 60 hoffe ich in Rente gehen und von meinem Depot runterleben zu können. Richtung Rente werde ich wahrscheinlich auch nach und nach mehr in Richtung Dividendentitel umschichten bzw dort mehr investieren sodass die Gewichtung sich ändert. Jetzt erst mal Wachstum, mit 60 wäre toll weitgehend von Rente + Dividenden zu leben. Auflösen habe ich eigentlich gar nicht vor. Habe auch keine Kinder, aber wenn was übrig ist ist halt was übrig. Es wird bestimmt Menschen in meinem Umfeld geben denen ich es gerne lasse oder sonst geht es halt an einen guten Zweck.

Bei aller Liebe für Spenden oder so aber wenn ich 200 tausend im Depot habe , werde ich damit schon was anfangen können.
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Lenio2, 04.01.2025 14:11 Uhr
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Ich werde jetzt noch mindestens bis ich 50 bin rein Butter. Mit spätestens 60 hoffe ich in Rente gehen und von meinem Depot runterleben zu können. Richtung Rente werde ich wahrscheinlich auch nach und nach mehr in Richtung Dividendentitel umschichten bzw dort mehr investieren sodass die Gewichtung sich ändert. Jetzt erst mal Wachstum, mit 60 wäre toll weitgehend von Rente + Dividenden zu leben. Auflösen habe ich eigentlich gar nicht vor. Habe auch keine Kinder, aber wenn was übrig ist ist halt was übrig. Es wird bestimmt Menschen in meinem Umfeld geben denen ich es gerne lasse oder sonst geht es halt an einen guten Zweck.
FCING01
FCING01, 04.01.2025 14:05 Uhr
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Danke dir ☺️ Ich hatte bis 2016 einiges in fondsgebundene RVs gespart (ca 15 Jahre mtl Beiträge ca 500.-) und hatte das dann alles aufgelöst (ca 120k).Das war der Beginn mit Investieren in Diviwachstumwerte.Ich dachte das geht besser,als nur in diese Fonds zu sparen 😎 Da ich auch schon länger aus der gesetzlichen RV raus bin (selbstständig) und mein Einkommen sich gut entwickelt hat,konnte ich jährlich ab 2017 ca 30k investieren plus erhaltene Dividenden. Mein gesamtes Investvolumen ist heute 395k und generiere daraus ca 5% Nettodivi.Bissl mehr. Also alles machbar und man braucht nicht unbedingt ewig dafür. Einkommen ist halt wichtig und gute Werte 🙂. Rückblickend ist V. a. Disziplin und Ausdauer entscheidend.Ein glückliches Händchen bei der Auswahl der Aktien kommt sicher hinzu.Mein Reit und BDC Anteil liegt bei etwa 26%,die bringen natürlich die Divirendite nach vorne. Der Rest sind Diviwachstumswerte,bei einigen habe ich da aber einen hohen YoC.

Also hat es doch schon einige Zeit gedauert. Wenn du schreibst das du erstmal 15 Jahre in einen Fond eingezahlt hast. Aber gut , alles braucht auch seine Zeit 😉. Also ich hab mir das Ziel gesetzt die 1000€ Netzo Dividende im Monat zu erreichen , was dann kommt werde ich sehen . Mal eine andere Frage : Wie lange möchtet ihr euer Dividenden Depot bestehen lassen ? Man lebt ja nicht ewig und ich habe keine Kinder , da hab ich mir so überlegt mit ca 70 Jahren das Depot aufzulösen.
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Lenio2, 04.01.2025 13:13 Uhr
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Ich bin mal gerade durchgegangen. Insgesamt hatte ich 2024 einen Wertzuwachs von 42% auf mein investiertes Kapital. Ich hatte auch viel Glück mit den Reits und BDCS, bspl Main Street 40% im Plus plus Divi und Gladstone Capital 30%. Generell fast alle im Plus. Dennoch konnten die Dividendentitel die Wachstums-ETF nicht schlagen, auch nicht unter Berücksichtigung der Steuer. Ich muss aber zugeben dass ich teils gehebelt habe.
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