Marathon Digital Holdings WKN: A2QQBE ISIN: US5657881067 Kürzel: MARA Forum: Aktien User: Panthera

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Kommentare 26.383
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Les_D, 09.01.2024 10:51 Uhr
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Teilgewinnen mitnehmen, Dip aufstocken, EK senken bis man in ruhiges Fahrwasser unter der 21-20 EUR Linie kommt, dann das selbe Spiele aber weit gelassener.
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MARA88, 09.01.2024 10:34 Uhr
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Wenn die SEC den Antrag von ARK tatsächlich ablehnt, dann rechne ich mit einem massiven Rücksetzer Richtung 15 USD. Ich hoffe das passiert nicht.
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DerrikJ, 09.01.2024 10:32 Uhr
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Ich vermute, dass die SEC die Anträge nochmal ablehnen wird - das wird uns vllt. wieder in Richtung 21$ zurückschicken, dennoch sind die ganz großen Rücksetzer bei diesem Ausblick nicht zu erwarten... aber who knows...

Es geht ja erstmal nur um 1 Antrag der ausläuft. Theoretisch müssen sie die anderen noch garnicht ablehnen oder akzeptieren. Man geht nur von aus das sie direkt alle aufeinmal genehmigen oder eben nicht
M
Money_for_nothing, 09.01.2024 10:26 Uhr
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Ich vermute, dass die SEC die Anträge nochmal ablehnen wird - das wird uns vllt. wieder in Richtung 21$ zurückschicken, dennoch sind die ganz großen Rücksetzer bei diesem Ausblick nicht zu erwarten... aber who knows...
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MARA88, 09.01.2024 9:37 Uhr
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Vielen Dank! Ich komme mir aktuell sowieso schon vor wie ein Daytrader. Hatte von meiner Anfangsposition (Einstieg unter 10 Euro) bereits fast alle Gewinne realisiert bei 24 Euro, hab aber wieder aufgestockt bei 20/21 Euro und trade seitdem fast jeden Tag mehr oder weniger erfolgreich die Vola. Gestern hatte ich's sogar ganz gut erwischt. Das ist mir aber ingesamt viel zu stressig, denn so tiefenentspannt bin ich nicht.
M
Money_for_nothing, 09.01.2024 9:19 Uhr
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@premierminister - ich bin absolut marathon400´s Meinung. Bei der aktuellen Volatilität würde ich, wenn ich absichern möchte, lieber einen Teil verkaufen und den Rest weiterlaufen lassen. Oder Du hältst einfach und lässt Dich von "kleinen" Rücksetzern nicht aus der Ruhe bringen...
m
marathon400, 09.01.2024 9:03 Uhr
1
Einen Stop zu setzten bei der Vola ist nicht ratsam. Beispiel gestern. Wir hatten am Anfang des Handels in den USA eher negative Kurse, später wurden sie wieder positiv. Von 22,62 im Tief bis 26,65 im Hoch. Das sind gute 4 USD oder ca 16-17%. Bei der Situation aktuell kann der Markt heute einen kleinen Zuck nach unten machen um genau diese Stopps rauszuschmeisen um günstiger reinzukommen und dann geht es wie aus Zauberhand Minuten später wieder noch oben. In der aktuellen Range sehr gefährlich. Wenn dein EK im ein oder niedrigen zweistelligen Bereich ist, würde ich die Zone um die 19-20 USD nehmen. Wenn es nämlich da drunter geht, wäre sowieso ein sehr negatives Signal. Alles darüber ist aktuell Spielwiese für mich. Da es morgen zu den ersten Zulassungen kommt und vielleicht noch der Handel ab Freitag, davon gehen ja so fast alle aus, würde ich lieber drinnen bleiben und den Rücksetzern zuschauen. Alles meine Meinung.
M
MARA88, 09.01.2024 8:21 Uhr
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Guten Morgen. Ist hier ein versierter Charttechniker unter uns? Ich würde gern einen Teil meiner Gewinne absichern - aber wo? Als Laie würde ich sagen wir haben eine gute Unterstützung bei 23 USD, entsprich 21 EUR. Was meint ihr?
Muskelkater
Muskelkater, 08.01.2024 23:57 Uhr
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Die Letzte ist vollständig!
Muskelkater
Muskelkater, 08.01.2024 23:55 Uhr
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Jeden Monat Zahltag >> Tipps im Magazin Foto: GrandeDuc/Shutterstock Heute, 17:50 ‧ Nikolas Kessler Bitcoin: Kehrt Satoshi zurück? Mysteriöse Aktivität in Ur‑Wallet +7,02 % Bitcoin Bitcoin   Satoshi Nakamoto   Genesis-Wallet   Transaktion   Bitcoin-ETFs  Während die Kryptowelt gespannt auf die SEC-Entscheidung bezüglich der US-Zulassung der ersten Spot-ETFs auf den Bitcoin am Mittwoch wartet, sorgt eine merkwürdige Transaktion mit der Digitalwährung für Aufsehen. In der ältesten Wallet, die dem anonymen Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto zugeschrieben wird, hat sich nämlich etwas getan. Ein anonymer Nutzer hat in der Vorwoche fast 27 Bitcoin im Wert von rund 1,2 Millionen Dollar an die sogenannte Genesis-Wallet transferiert. Dabei handelt es sich um die allererste Wallet im Bitcoin-Netzwerk, die von Erfinder Satoshi Nakamoto persönlich eröffnet worden sein soll. Bis heute ist nicht bekannt, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt. Bewegungen in Wallets aus den Anfangstagen sorgen regelmäßig für Aufsehen in der Krypto-Community. Dass diesmal eine Wallet, die Satoshi selbst zugeschrieben wird, betroffen ist, ist umso erstaunlicher. Als der bis heute unbekannte Bitcoin-Erfinder im Jahr 2010 von der Bildfläche verschwand, enthielt die Wallet jene 50 Bitcoin, die mit dem Genesis-Block der Bitcoin-Blockchain geschürft wurden. Durch zahlreiche kleine Spenden aus der Community ist der Bestand bis Ende 2023 auf rund 72 Einheiten der Digitalwährung angewachsen. Nach der jüngsten Transaktion sind darin nun fast 100 Bitcoin enthalten. Die Absender-Wallet wurde nach bisherigen Erkenntnissen eigens für die Transaktion eröffnet, die Coins offenbar erst kurz zuvor bei Binance gekauft. Wer oder was steckt hinter der mysteriösen Transaktion? Zum Hintergrund der Transaktion herrscht daher nun Rätselraten, was in der Krypto-Community zu allerhand Spekulationen führt. Coinbase-Manager Conor Grogan mutmaßt bei X (ehemals Twitter), dass entweder Satoshi selbst zurückgekehrt sei oder jemand anderes gerade eine Million Dollar verbrannt hätte. Sollte es sich um ein Versehen gehandelt haben, dann wäre er schon ein riesiger Zufall, dass die Coins ausgerechnet in der Genesis-Wallet landen. Auch eine Spende zugunsten Satoshi Nakamotos gilt als wenig wahrscheinlich, schließlich befinden sich in den Wallets des Bitcoin-Erfinders ohnehin bereits 1,1 Millionen Einheiten der Digitalwährung. Spekuliert wird daher auch, ob es sich womöglich um eine bewusste „Vernichtung“ der Coins zur Verknappung des Angebots handelt. Denn in der dauerhaft inaktiven Wallet sind sie der ohnehin begrenzten Umlaufmenge nun entzogen und stehen dem Markt nicht mehr zur Verfügung. Der US-Anwalt Jeremy Hogan bringt bei X eine andere These ins Spiel. So könnte der Versender der Coins auf diesem Weg versuchen, die Identität von Satoshi Nakamoto ans Licht zu bringen. Der Rechtsexperte verweist auf eine Änderung im US-Steuerrecht, wonach Krypto-Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 10.000 Dollar nun offengelegt werden müssen. „Satoshi muss sich also zu erkennen geben ODER das Gesetz brechen“, so Hogan. Die Theorie würde allerdings voraussetzen, dass der oder die Erfinder hinter dem Pseudonym US-Amerikaner sind. Zudem ist fraglich, warum es gleich 27 Bitcoin sein mussten, wenn auch ein Hundertstel davon ausgereicht hätten, um die steuerrechtlich kritische 10.000-Dollar-Schwelle zu überschreiten. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die Transaktion in einem Zusammenhang mit einer Marketing-Aktion für die in dieser Woche erwartete US-Zulassung der ersten Bitcoin-Spot-ETFs handelt. Sollte es den Versendern der Coins um Aufmerksamkeit gegangen sein, dann haben sie ihr Ziel damit definitiv erreicht.
Muskelkater
Muskelkater, 08.01.2024 23:55 Uhr
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 Folgen Sie uns Youtube Instagram Facebook Twitter Jeden Monat Zahltag >> Tipps im Magazin Foto: GrandeDuc/Shutterstock Heute, 17:50 ‧ Nikolas Kessler Bitcoin: Kehrt Satoshi zurück? Mysteriöse Aktivität in Ur‑Wallet +7,02 % Bitcoin Bitcoin   Satoshi Nakamoto   Genesis-Wallet   Transaktion   Bitcoin-ETFs  Während die Kryptowelt gespannt auf die SEC-Entscheidung bezüglich der US-Zulassung der ersten Spot-ETFs auf den Bitcoin am Mittwoch wartet, sorgt eine merkwürdige Transaktion mit der Digitalwährung für Aufsehen. In der ältesten Wallet, die dem anonymen Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto zugeschrieben wird, hat sich nämlich etwas getan. Ein anonymer Nutzer hat in der Vorwoche fast 27 Bitcoin im Wert von rund 1,2 Millionen Dollar an die sogenannte Genesis-Wallet transferiert. Dabei handelt es sich um die allererste Wallet im Bitcoin-Netzwerk, die von Erfinder Satoshi Nakamoto persönlich eröffnet worden sein soll. Bis heute ist nicht bekannt, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt. Bewegungen in Wallets aus den Anfangstagen sorgen regelmäßig für Aufsehen in der Krypto-Community. Dass diesmal eine Wallet, die Satoshi selbst zugeschrieben wird, betroffen ist, ist umso erstaunlicher. Als der bis heute unbekannte Bitcoin-Erfinder im Jahr 2010 von der Bildfläche verschwand, enthielt die Wallet jene 50 Bitcoin, die mit dem Genesis-Block der Bitcoin-Blockchain geschürft wurden. Durch zahlreiche kleine Spenden aus der Community ist der Bestand bis Ende 2023 auf rund 72 Einheiten der Digitalwährung angewachsen. Nach der jüngsten Transaktion sind darin nun fast 100 Bitcoin enthalten. Die Absender-Wallet wurde nach bisherigen Erkenntnissen eigens für die Transaktion eröffnet, die Coins offenbar erst kurz zuvor bei Binance gekauft. Wer oder was steckt hinter der mysteriösen Transaktion? Zum Hintergrund der Transaktion herrscht daher nun Rätselraten, was in der Krypto-Community zu allerhand Spekulationen führt. Coinbase-Manager Conor Grogan mutmaßt bei X (ehemals Twitter), dass entweder Satoshi selbst zurückgekehrt sei oder jemand anderes gerade eine Million Dollar verbrannt hätte. Sollte es sich um ein Versehen gehandelt haben, dann wäre er schon ein riesiger Zufall, dass die Coins ausgerechnet in der Genesis-Wallet landen. Auch eine Spende zugunsten Satoshi Nakamotos gilt als wenig wahrscheinlich, schließlich befinden sich in den Wallets des Bitcoin-Erfinders ohnehin bereits 1,1 Millionen Einheiten der Digitalwährung. Spekuliert wird daher auch, ob es sich womöglich um eine bewusste „Vernichtung“ der Coins zur Verknappung des Angebots handelt. Denn in der dauerhaft inaktiven Wallet sind sie der ohnehin begrenzten Umlaufmenge nun entzogen und stehen dem Markt nicht mehr zur Verfügung. Der US-Anwalt Jeremy Hogan bringt bei X eine andere These ins Spiel. So könnte der Versender der Coins auf diesem Weg versuchen, die Identität von Satoshi Nakamoto ans Licht zu bringen. Der Rechtsexperte verweist auf eine Änderung im US-Steuerrecht, wonach Krypto-Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 10.000 Dollar nun offengelegt werden müssen. „Satoshi muss sich also zu erkennen geben ODER das Gesetz brechen“, so Hogan.
Muskelkater
Muskelkater, 08.01.2024 23:53 Uhr
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H
Herold, 08.01.2024 22:49 Uhr
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Bei 50 Euro verkaufe ich auch
B
B19501, 08.01.2024 21:47 Uhr
0
verkaufe hier kein Stück unter 50 Euro.
s
strong59, 08.01.2024 21:39 Uhr
0
mara z.zt. die nummer 1
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