MARINE HARVEST WKN: 924848 ISIN: NO0003054108 Kürzel: MOWIAD Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

18,83 EUR
+0,43 % +0,08
20:41:05 Uhr, Baader Bank
Kommentare 8.906
K
KostolanyJünger, 29.11.2017 14:09 Uhr
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Vielen Dank für die schnelle Antwort. Gruß Kosto
Dios
Dios, 29.11.2017 11:43 Uhr
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wartender die stoppkurse kommen oft genauso zustande wie die kursziele. durch anslysten-glaskugeln-spinnerei ;-). ist aber natürlich nicht immer der fall. da ich auch von CT nicht sehr viel halte (aber es auch möglichst vermeide entgegen der CT-signale zu handeln) spielen da entsprechende signalwerte / trendwerte /technische unterstützungskurse eine rolle. diese werte werden für die stopps häufig verwendet. ich finde man sollte dem aber nicht zuviel Beachtung schenken, es ist anhängig von dem wert. wer die analysten und CT bspw. bei lufthansa oder evotec ignoriert hat konnte u.U viel geld verdienen. wer dies aber befolgt hat ist zumindest leer ausgegangen.
L
Labora, 29.11.2017 10:39 Uhr
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Dios, vielen Dank!
W
Wartender1, 29.11.2017 10:21 Uhr
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Dios, danke für den Beitrag. Grundsätzlich halte ich die Volatilität hier nicht für bedenklich. Ich werde auch weiter nachkaufen, auch wenn ich nicht den Boden erwische. Was mich nur mal interessieren würde: Wie kommen die Stopp-Kurse in diesen Berichten zustande?
J
Jacklea2, 29.11.2017 10:12 Uhr
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Ich habe die onvista Bank als Partner. Leider wurde hier bei der Dividende sowohl die deutsche Steuer erhoben als auch der EK gesenkt. Allerdings reichte ein kurzer Anruf bei der Bank,der EK wurde innerhalb von ca. 2 Stunden wieder auf den alten Stand verändert. Insgesamt etwas ärgerlich aber kein Grund zur Panik. Ein fallender Rohstoffpreis durch eine hohe Produktion bzw. gute Ernte ist absolut normal. Dies erlebt man sowohl bei Fleisch, Obst und Gemüse als auch bei Milchprodukten. Das Gute ist, dass die Preise auch wieder steigen werden, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Hier ist nur Geduld gefragt und keine Nervosität.
E
Extra1, 29.11.2017 10:10 Uhr
0
Aber irgendwann ist das ganze Unternehmen rückgeführt. Was ist dann mit dem Wert der Aktien ?
Dios
Dios, 29.11.2017 10:06 Uhr
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korrekte Bezeichnung wäre aktuell eher "kapitalrückführung aus kapitalreserven/kapitalrücklagen". die QS fällt nur bei der ausschüttung aus gewinnen an.
Dios
Dios, 29.11.2017 10:05 Uhr
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ja, was er bedeutet das es aktuell überhaupt nicht umständlich sein sollte
L
Labora, 29.11.2017 10:02 Uhr
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Super, vielen Dank!! Ist ja mehr als umständlich... D.h. aktuell wird die Dividende als Kapitalrückführung deklariert?
C
Chresus, 29.11.2017 9:58 Uhr
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@Labora Habe es jetzt nochmal etwas vereinfacht zusammen geschrieben, da es schon etwas verwirrend ist und ich mich in meinen vorherigen Beiträgen auch schon etwas umständlich/missverständlich und teilweise fehlerhaft ausgedrückt habe ;-) Den Text zwischen den *Sternchen* habe ich jetzt einfach mal aus dem Internet kopiert. Erklärung zu den „Dividendenzahlungen/Kapitalrückführungen von Marine Harvest: „Kapitalrückführung aus Kapitalrücklagen“ 1a. Solange MH die Ausschüttung aus Kapitalrücklagen vornimmt, was aktuell der Fall ist, fallen in Norwegen auch keine Steuern an (Quellensteuer liegt somit bei 0%). „übliche Dividendenzahlung“: 1b. Sofern MH die Ausschüttung irgendwann ändern sollte und die übliche bekannte Dividende ausschüttet fallen 25% Steuern in Norwegen an (Quellensteuer). Die deutschen Banken ziehen für den deutschen Fiskus ihrerseits ebenfalls 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer ab. Anders als bei manch anderen Ländern möglich, ist den Banken jegliche Anrechnung der norwegischen Abgabe auf die deutsche Abgeltungsteuer verwehrt. 1c. *Wie Anleger vorgehen müssen, um sich die überzahlte Steuer über die Einkommensteuererklärung zurückzuholen, regelt ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 15. November 2011 (Az. IV C 1 - S 2406/ 10/1001:002). Demnach müssen sich Anleger zunächst in Eigenregie bei den norwegischen Behörden um eine Rückerstattung der Quellensteuer kümmern. Sie haben laut BMF-Schreiben die Wahl zwischen einer "vollständigen oder teilweisen Erstattung" der Quellensteuer über einen Antrag auf "shielding deduction" oder einer teilweisen Rückerstattung per Antrag nach dem deutsch-norwegischen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Solange nicht klar sei, welches Verfahren der Anleger wähle, könne man in Deutschland keinen Cent anrechnen.* *Der Haken an dem Erlass ist jedoch, dass er in seiner Kernaussage schlicht falsch ist. Zwar gibt es in Norwegen tatsächlich die genannten zwei verschiedenen Verfahren. Über einen Antrag auf "shielding deduction" kann man jedoch - anders als vom deutschen Fiskus dargestellt keine Vollerstattung von Quellensteuern erreichen. Fakt ist: Der Antrag auf Teilrückerstattung nach dem DBA Norwegen ist für deutsche Anleger klar die bessere Wahl. * Das ist aber aktuell nicht nötig da es sich hierbei aktuell ja um eine Kapitalrückführung aus Kapitalrücklagen handelt. „Zurück zur Kapitalrückführung aus Kapitalrücklagen“: 2a. Bei der aktuellen Ausschüttung via „Kapitalrückführung“ wird also keine Quellensteuer in Norwegen abgezogen. Sofern der Anleger jedoch seinen Freibetrag ausgeschöpft hat werden natürlich die deutschen Steuern fällig (inkl. Soli und Kirchensteuer). 2b. Hier gehen die Banken nun leider von Ausschüttung zur Ausschüttung und von Bank zu Bank unterschiedlich vor, wie verschiedene Erfahrungsberichte zeigen. Einige Banken behalten keine Steuern ein (also weder norwegische, noch deutsche Steuern) und senken den EK-Wert im Depot um die Ausschüttungssumme. Hierbei entfällt die Steuer jetzt nicht, es handelt sich dabei nur um einen Steueraufschub. Dadurch das un der EK gesenkt wurde erhöht sich auch der Gewinn beim Verkauf zu einem Kurs oberhalb des EK´s, somit erhöht sich dadurch auch die Steuer-Summe. Damit hat man beim Verkauf die zuvor eingesparte Steuer abgezogen bekommen. 2c. Andere Banken gehen den altbekannten weg. Auf die Dividenden/Kapitalrückführungssumme werden die üblichen geltenden Steuern erhoben und einbehalten. Der EK-Wert wird nicht verändert. 2d. Angeblich gab es Fälle wonach der EK von der Bank gesenkt wurde und zusätzlich die deutschen Steuern auf die Ausschüttungssumme erhoben und einbehalten wurden. Hier gilt es dies bei der Bank zu bemängeln und eine Richtigstellung zu verlangen da der Anleger damit doppelt belastet wird was nicht rechtens ist. In der jetzigen Situation/Diskussion hier heute geht es natürlich um die deutschen Steuerabzüge und nicht wie von mir geschrieben um die Q-Steuer. Diese kommt ja aktuell sowieso nicht zum Tragen. Ich hoffe ich habe nichts vergessen oder falsch gemacht und ich hoffe es ist hiermit etwas verständlicher. Sonst gebt mir doch kurz Bescheid. Weitere Infos: Der Stichtag für die nächste Quartals-Dividende (voraussichtlich ca. 0,35€ je Aktie) ist der 23. Februar 2018. Gruß Dios / Chresus
L
Labora, 29.11.2017 9:55 Uhr
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@Dios: Du kannst mir doch bestimmt sagen wie es sich hier mit der Quellensteuer verhält?! Fällt somit, ähnlich wie bei Shell, eine geringere bzw. keine Kapitalertragsteuer an oder muss ich die Quellensteuer gesondert zurückverlangen?
Dios
Dios, 29.11.2017 9:38 Uhr
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keine ursache
C
ChangBeer, 29.11.2017 9:25 Uhr
0
Danke für die Info!
C
Chresus, 29.11.2017 9:15 Uhr
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Die Aktie des weltgrößten Zuchtlachsproduzenten Marine Harvest zählt zu den beliebtesten ausländischen Titeln deutscher Privatanleger. Daher ist der jüngste Kursrutsch kurz nach dem Sprung auf ein neues Allzeithoch, was eigentlich ein klares Kaufsignal gewesen ist, für viele natürlich äußerst ärgerlich. Der Hauptgrund für die zuletzt schwache Performance der Marine-Harvest-Anteile war der überraschend starke Verfall der Lachspreise in der vergangenen Woche. Zahlreiche Branchenvertreter hatten in den vergangenen Wochen deutliche Zuwächse bei der Produktion erzielt, dies belastet nun vorerst die Preise. Möglicherweise setzt sich diese für Marine Harvest negative Entwicklung noch kurzfristig fort, ein länger anhaltender Trend stark fallender Lachspreise zeichnet sich aktuell aber nicht ab. Erhöhter Grund zur Sorge besteht daher nicht. Chartbild eingetrübt Durch den jüngsten Rückgang bei den Lachspreisen ist auch das zuvor bullishe Chartbild von Marine Harvest in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Sprung auf ein neues Allzeithoch Ende Oktober hat sich nun als Bullenfalle herausgestellt. Zudem rutschte der Kurs auch noch unter den langfristigen Aufwärtstrend. Der Rückgang der Lachspreise und die Eintrübung des Chartbildes haben die Rekordjagd gestoppt. Noch nicht investierte Anleger sollten daher vorerst weiter an der Seitenlinie verharren und eine Bodenbildung des Charts abwarten. Der Stichtag für die nächste Quartalsdividende über 3,40 Kronen (umgerechnet 0,35 Euro, woraus sich allein dadurch bereits eine Rendite von 2,3 Prozent ergibt) ist ohnehin erst am 23. Februar. Bereits investierte Anleger bewahren Ruhe und beachten den Stoppkurs bei 13,10 Euro.
K
KostolanyJünger, 29.11.2017 9:12 Uhr
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Kim Dotcom? :=) Sorry, mein Englisch ist nicht gut, kann bitte einer in 1-2 Sätzen schreiben was das bedeuten soll? Danke im Voraus.
s
superhans, 29.11.2017 9:05 Uhr
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geht hoffentlich noch bis 13,xx runter, dann greif ich auch nach dem Fisch. :>
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