MARINE HARVEST WKN: 924848 ISIN: NO0003054108 Kürzel: MOWIAD Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18:35:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 8.906
K
KHS999, 29.12.2017 1:28 Uhr
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InDarkness Ich bin mir sicher es betrifft eh so gut wie jeden irgendwann mal Aber immer wenn ich höre dass es bei anderen auch so ist macht es das ein klein wenig besser ;-) Mh habe ich seit 3 jahren War total erfolgsferwöhnt stetige kurssteigerung und divis Dann immer mal nachgelegt Zum schluss auch nicht mehr wirklich auf die kurse zum nachlegen geschaut weils ja eh schon so lange so gut lief Die gier gepaart mit der guten hoffnung .... MH war die einzige investition wo ich die „gute hoffnung“ mitlaufen lies ala na das wird schon wieder Kurz nachdem die 14 dann gefallen sind habe ich einen ordentlichen teil verkauft Mit einem fünfstelligen minus 1 woche später dreht das ding anscheinend nachhaltig nach oben Genaueres wissen wir noch nicht Wochenlanges bangen jeden tag nur um mit maximalen verlust zu verkaufen und dann paar tage später zu sehen wie sich das blatt dreht und man scheinbar zum tiefststand verkauft hat Wenn ich das gegenrechne mit den divis bis heute bin ich barte raus Trotzdem ärgerlich Das war ordentliches lehrgeld Nie wieder ohne plan Und nie wieder emotionen oder hoffnung
I
InDarkness, 28.12.2017 23:48 Uhr
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Fisherman, gern geschehen. :-)
I
InDarkness, 28.12.2017 23:47 Uhr
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KHS, zu Deiner Frage vorhin. Falls die nicht rein retorisch war. Klar kenne ich das. Unter anderem Marine Harvest mahnt mich da immer, da habe ich ja viel zu teuer zu viel nachgekauft um ja nichts zu verpassen und hab' nun keine Chance mehr nachzulegen ohne die nächste Regel zu brechen. ;-) Für 2017 stand der feste Vorsatz so nen Quatsch zukünftig zu lassen. :-)
Rune
Rune, 28.12.2017 19:40 Uhr
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Danke für die Infos und die Arbeit die ihr euch gemacht habt. Doppel-Daumen!
F
Fisherman0816, 28.12.2017 17:57 Uhr
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Dios und indarkness vielen dank für die Antworten zur Frage über die Depotgewichtung :)
Dios
Dios, 28.12.2017 17:35 Uhr
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war keine große arbeit. und wenn auch nur einmalig. der rest ist copy and paste
S
SigiM, 28.12.2017 17:18 Uhr
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Wahnsinn, welche Arbeit Ihr Euch macht.
C
Chresus, 28.12.2017 17:11 Uhr
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Habe es jetzt nochmal etwas vereinfacht zusammen geschrieben, da es schon etwas verwirrend ist und ich mich in meinen vorherigen Beiträgen selbst schonumständlich/missverständlich und teilweise fehlerhaft ausgedrückt habe ;-) Den Text zwischen den *Sternchen* habe ich jetzt einfach mal aus dem Internet kopiert. Erklärung zu den „Dividendenzahlungen/Kapitalrückführungen von Marine Harvest: „Kapitalrückführung aus Kapitalrücklagen“ 1a. Solange MH die Ausschüttung aus Kapitalrücklagen vornimmt, was aktuell der Fall ist, fallen in Norwegen auch keine Steuern an (Quellensteuer liegt somit bei 0%). „übliche Dividendenzahlung“: 1b. Sofern MH die Ausschüttung irgendwann ändern sollte und die übliche bekannte Dividende ausschüttet fallen 25% Steuern in Norwegen an (Quellensteuer). Die deutschen Banken ziehen für den deutschen Fiskus ihrerseits ebenfalls 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer ab. Anders als bei manch anderen Ländern möglich, ist den Banken jegliche Anrechnung der norwegischen Abgabe auf die deutsche Abgeltungsteuer verwehrt. 1c. *Wie Anleger vorgehen müssen, um sich die überzahlte Steuer über die Einkommensteuererklärung zurückzuholen, regelt ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) vom 15. November 2011 (Az. IV C 1 - S 2406/ 10/1001:002). Demnach müssen sich Anleger zunächst in Eigenregie bei den norwegischen Behörden um eine Rückerstattung der Quellensteuer kümmern. Sie haben laut BMF-Schreiben die Wahl zwischen einer "vollständigen oder teilweisen Erstattung" der Quellensteuer über einen Antrag auf "shielding deduction" oder einer teilweisen Rückerstattung per Antrag nach dem deutsch-norwegischen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Solange nicht klar sei, welches Verfahren der Anleger wähle, könne man in Deutschland keinen Cent anrechnen.* *Der Haken an dem Erlass ist jedoch, dass er in seiner Kernaussage schlicht falsch ist. Zwar gibt es in Norwegen tatsächlich die genannten zwei verschiedenen Verfahren. Über einen Antrag auf "shielding deduction" kann man jedoch - anders als vom deutschen Fiskus dargestellt keine Vollerstattung von Quellensteuern erreichen. Fakt ist: Der Antrag auf Teilrückerstattung nach dem DBA Norwegen ist für deutsche Anleger klar die bessere Wahl. * Das ist aber aktuell nicht nötig da es sich hierbei aktuell ja um eine Kapitalrückführung aus Kapitalrücklagen handelt. „Zurück zur Kapitalrückführung aus Kapitalrücklagen“: 2a. Bei der aktuellen Ausschüttung via „Kapitalrückführung“ wird also keine Quellensteuer in Norwegen abgezogen. Sofern der Anleger jedoch seinen Freibetrag ausgeschöpft hat werden natürlich die deutschen Steuern fällig (inkl. Soli und Kirchensteuer). 2b. Hier gehen die Banken nun leider von Ausschüttung zur Ausschüttung und von Bank zu Bank unterschiedlich vor, wie verschiedene Erfahrungsberichte zeigen. Einige Banken behalten keine Steuern ein (also weder norwegische, noch deutsche Steuern) und senken den EK-Wert im Depot um die Ausschüttungssumme. Hierbei entfällt die Steuer jetzt nicht, es handelt sich dabei nur um einen Steueraufschub. Dadurch das un der EK gesenkt wurde erhöht sich auch der Gewinn beim Verkauf zu einem Kurs oberhalb des EK´s, somit erhöht sich dadurch auch die Steuer-Summe. Damit hat man beim Verkauf die zuvor eingesparte Steuer abgezogen bekommen. 2c. Andere Banken gehen den altbekannten weg. Auf die Dividenden/Kapitalrückführungssumme werden die üblichen geltenden Steuern erhoben und einbehalten. Der EK-Wert wird nicht verändert. 2d. Angeblich gab es Fälle wonach der EK von der Bank gesenkt wurde und zusätzlich die deutschen Steuern auf die Ausschüttungssumme erhoben und einbehalten wurden. Hier gilt es dies bei der Bank zu bemängeln und eine Richtigstellung zu verlangen da der Anleger damit doppelt belastet wird was nicht rechtens ist. In der jetzigen Situation/Diskussion hier heute geht es natürlich um die deutschen Steuerabzüge und nicht wie von mir geschrieben um die Q-Steuer. Diese kommt ja aktuell sowieso nicht zum Tragen. Ich hoffe ich habe nichts vergessen oder falsch gemacht und ich hoffe es ist hiermit etwas verständlicher. Sonst gebt mir doch kurz Bescheid. -------------------------------- Weitere Infos: Der Stichtag für die nächste Quartals-Dividende (voraussichtlich ca. 0,35€ je Aktie) ist der 23. Februar 2018. Lachspreise: http://www.ssb.no/en/laks/ http://fishpool.eu/ Aktuelle Terminlage: 2018-02-14 = Q4 Bericht 2018-05-09 = Q1 Bericht 2018-08-22 = Hauptversammlung 2018-08-22 = Q2 Bericht 2018-10-31 = Q3 Bericht Exday (geschätzt +- 3-5 Tage) 2018-02-11 2018-05-11 2018-08-11 2018-11-11 Zahltag/Auschüttung (geschätzt +- 4-6 Tage) 2018-02-16 = Ausschüttung Div./Kapitalrückführung 2018-05-16 = Ausschüttung Div./Kapitalrückführung 2018-08-16 = Ausschüttung Div./Kapitalrückführung 2018-11-16 = Ausschüttung Div./Kapitalrückführung Gruß Dios / Chresus
B
Bulle235, 28.12.2017 16:30 Uhr
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Danke
Hecht
Hecht, 28.12.2017 16:23 Uhr
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Marine HarvestQuartalszahlen14.02.18Marine HarvestQuartalszahlen09.05.18Marine HarvestHauptversammlung30.05.18Marine HarvestQuartalszahlen22.08.18Marine HarvestQuartalszahlen31.10.18P
Hecht
Hecht, 28.12.2017 16:14 Uhr
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http://salmonbusiness.com/competition-ruling-could-halt-marine-harvest-merger/
B
Bulle235, 28.12.2017 16:12 Uhr
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Wieviel Dividende und wann wird hier gezahlt ?
Hecht
Hecht, 28.12.2017 16:12 Uhr
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Wenn ich den Artikel richtig lese, beliefen sich die Einnahmen von Marine Harvest aus Kanada auf etwa 305 Millionen CAD, und das allein aus den Produktionszahlen des dritten Quartals.
I
InDarkness, 28.12.2017 14:09 Uhr
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Glaube ich Dir schon, auch die Wikipedia hat etwas dazu. Auch wenn die das eher im sozialen Bereich und der Onlinesucht verorten.
JohnDillinger
JohnDillinger, 28.12.2017 13:37 Uhr
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Fomo: fear of missing out frei übersetzt: die Angst davor, Kursanstiege zu verpassen. Ein weit verbreitetes Phänomen
I
InDarkness, 28.12.2017 13:34 Uhr
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Also ich bin jetzt kein Experte was Übernahmen betrifft, aber die gängige Lesart dieser Kursbewegungen war glaube ich so: Der Kurs der Firma die übernommen werden soll steigt, weil alle hoffen mehr dafür zu bekommen als der Markt gerade noch eingepreist hatte bzw. auch noch einpreist. Die Idee ist also der Käufer will/braucht die Anteile und zahlt dadurch einen Aufschlag. Der Kurs der kaufenden Firma sinkt weil genau dieser Aufschlag den alle erwarten den Kauf verteuert. Am Schluss hätte die kaufende Firma dann zu viel für das zugekaufte Wachstum ausgegeben, was den Wert der anschliessenden Gesamtkonstruktion natürlich drückt.
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