MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi

Kommentare 14.778
alternate
alternate, 01.09.2020 16:49 Uhr
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Was war ich? 😂
Seife123
Seife123, 01.09.2020 16:43 Uhr
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Alternate du hast mir einen ganz schönen Schrecken eingehängt indem du gerade alles verschleudert hast!!!
V
Viper2610, 01.09.2020 16:42 Uhr
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Altanate weist du was....
Chuck1001
Chuck1001, 01.09.2020 16:37 Uhr
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Alternate, du warst das!! 😜
alternate
alternate, 01.09.2020 16:09 Uhr
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Abwarten! 😉
n
nirwara00, 01.09.2020 16:08 Uhr
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Wer hat da grad Kasse gemacht?
alternate
alternate, 01.09.2020 15:37 Uhr
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Abwarten. 😉
G
Geldmacher, 01.09.2020 15:36 Uhr
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Schade jetzt geht es wieder runter 😪
alternate
alternate, 01.09.2020 13:58 Uhr
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"Wir sollten bei Wasserstoff nicht die Fehler der Energiewende wiederholen" Düsseldorf/Essen (energate) - Der Energiekonzern Uniper plant Milliardeninvestitionen in das neue Geschäftsfeld Wasserstoff. Zugleich soll Vorstandsvorsitzender Andreas Schierenbeck als Mitglied im nationalen Wasserstoffrats die Bundesregierung bei der Marktentwicklung beraten. energate sprach mit ihm über Geschäftspotenziale, Anwendungsfelder und die Tücken der Wasserstoff-Farbenlehre. energate: Herr Schierenbeck, Uniper hat angekündigt, das Geschäft mit Wasserstoff zu einem neuen Standbein aufzubauen. Welche Aktivitäten schweben Ihnen in diesem noch jungen Spielfeld vor? Schierenbeck: Das ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ein weites Feld, denn das Thema Wasserstoff steht ja gerade erst am Anfang der Marktentwicklung. Deswegen wollen wir zunächst einmal in möglichst vielen Teilen der Wertschöpfungskette mitspielen, um die Entwicklung direkt mitzuerleben. Von unserer Aufstellung als Unternehmen her sehen wir gute Chancen, uns im Markt zu positionieren. Auf der einen Seite sehen wir, dass wir mit dem Kohleausstieg in der Stromerzeugung das Thema Erdgas in den Vordergrund rücken. Zugleich muss auch Erdgas als fossiler Energieträger den CO2-Ausstoß reduzieren. Hier kommt Wasserstoff ins Spiel. Auf der anderen Seite ist auch klar, dass wir in Deutschland Wasserstoff importieren müssen, da wir die Mengen, die wir zur Dekarbonisierung benötigen, nicht selbst produzieren können. Womit wir beim zweiten Standbein von Uniper sind - Handel und Transport. Da sehen wir ebenfalls große Geschäftschancen. energate: Wo wollen sie konkret investieren? Schierenbeck: Grundsätzlich planen wir Investitionen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro in den nächsten zwei Jahren in die Dekarbonisierung unseres Portfolios und der Aktivitäten unserer Kunden. Mit diesem Investitionsrahmen haben wir die Möglichkeit, uns viele Projekte anzuschauen. Denn es geht uns nicht um ein oder zwei zentrale Großprojekte, sondern möglichst viele kleinere Projekte, auch um das Risiko zu streuen. Hinzu kommt, dass wir in zahlreichen Ländern Wasserstoff-Projekte angehen wollen, etwa in Großbritannien und den Niederlanden, wo man in Sachen Wasserstoff schon ein paar Schritte weiter ist als in Deutschland. Daher nehmen wir uns die Flexibilität, auch in anderen Märkten und unter anderen Rahmenbedingungen zu lernen. energate: Wann wird Wasserstoff in Ihrer Erwartung ein Marktstadium erreicht haben, in dem sich Geld verdienen lässt? Schierenbeck: Klar ist zunächst einmal, dass Wasserstoff eine klare Perspektive bietet, da wir bei der Dekarbonisierung nicht um Wasserstoff herumkommen werden. Wenn es um die Marktentwicklung geht, erinnere ich nur an die Dynamik, die Solar- und Windenergie entfaltet haben. Die regenerativen Technologien waren anfangs auch Felder, mit denen man kein Geld verdienen konnte. Mit staatlichen Subventionen und Investitionen haben sich die Technologien dann rasant weiterentwickelt und so Quantensprünge bei der Kosteneffizienz erreicht. Für uns ist es in dem frühen Stadium wichtig, von Anfang an mitzuspielen und auf allen Wertschöpfungsstufen eine Position einzunehmen. energate: Was muss auf politischer Ebene passieren, damit der Wasserstoffmarkt Fahrt aufnimmt? Schierenbeck: Die Bundesregierung hat mit der Wasserstoffstrategie die richtigen Grundlagen für den Markt geschaffen. Von daher hat die Politik an dieser Stelle zunächst einmal ihre Hausaufgaben gemacht. Im zweiten Schritt geht es nun darum, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen und Marktanreize zu schaffen. Denn die Wasserstoffstrategie kann nur erfolgreich sein, wenn der Wasserstoff letztendlich wettbewerbsfähig wird. Dazu stehen uns nun hochspannende Diskussionen bevor. energate: Welche Position möchten Sie in diese Diskussionen einbringen? Schierenbeck: Wir sollten darauf achten, dass wir die Fehler, die wir bei der Energiewende gemacht haben, nun bei Wasserstoff nicht wiederholen. Wir haben zwar mit dem EEG den Anteil an Grünstrom erhöht, im Endeffekt haben wir die Energiewende aber so teuer gestaltet, dass sie weltweit keine Nachahmer gefunden hat. Zudem ist es uns nicht gelungen, dass die Wertschöpfung in Deutschland geblieben ist. Und wir sollten uns auf die Anwendungsfelder konzentrieren, wo wir die größten Hebelwirkungen mit dem Einsatz von Wasserstoff erreichen. Wasserstoff wird gerade in der Anfangsphase zu wertvoll sein, um ihn gleich wieder in einer Gasturbine zu verbrennen. Ohnehin hat der Strommarkt bei der Dekarbonisierung bereits sehr viel erreicht und der beschlossene Kohleausstieg führt diesen Prozess weiter fort. Jetzt müssen die anderen Sektoren mitziehen. energate: Sie sind Mitglied im nationalen Wasserstoffrat. Was haben Sie sich mit dem Gremium vorgenommen? Schierenbeck: Der Wasserstoffrat ist bislang zu seiner ersten und konstituierenden Sitzung zusammengekommen. In der kommenden Sitzung werden wir über die Geschäftsordnung, die Agenda und den Zeitplan sprechen, wie das üblich ist. Über die internen Diskussionen kann ich natürlich nicht öffentlich referieren. Aber klar ist: Es geht auch darum, schnell zu sein. Der Wasserstoffrat darf sich jetzt nicht in jahrelangen Diskussionen verlieren. energate: Die Wasserstoffstrategie setzt ihren Schwerpunkt bei grünem Wasserstoff. Setzen Sie sich für den Einsatz von blauem Wasserstoff ein? Schierenbeck: Ich plädiere für eine "farbenfrohe" Herangehensweise beim Wasserstoff, um den Markthochlauf nicht länger hinauszuzögern. Wir sollten aufpassen, dass wir nicht zu viel Zeit in die perfekte Farbenlehre vom Wasserstoff investieren. Denn je länger wir diskutieren, um so später werden wir Fortschritte in der Marktentwicklung erreichen. In anderen Ländern wie Großbritannien lässt sich jedenfalls gut nachvollziehen, dass eine lockere Auslegung der Farbenlehre der Marktentwicklung helfen kann. energate: Sie haben angesprochen, dass Deutschland auf Wasserstoffimporte angewiesen sein wird. Halten Sie einen globalen Handel mit Wasserstoff in absehbarer Zeit für realistisch? Schierenbeck: Das halte ich durchaus für realistisch. Ich erinnere nur an das globale LNG-Geschäft. Der Markt hat sich in den vergangenen Jahren in einer irrsinnigen Geschwindigkeit entwickelt, die so kaum absehbar gewesen war. Der LNG-Markt hat gezeigt, wie schnell eine Markt- und Infrastruktur-Entwicklung vonstattengehen kann. Sobald Wasserstoff in Mengen zur Verfügung steht und die Nachfrage da ist, werden wir auch die notwendigen Fortschritte bei der Infrastruktur sehen. https://www.energate-messenger.de/news/205098/-wir-sollten-bei-wasserstoff-nicht-die-fehler-der-energiewende-wiederholen-
Dinmalo
Dinmalo, 01.09.2020 13:34 Uhr
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Heute in Paris zweimal Pakete mit jeweils ca. 65.000 Stück zu 26,10 € und 26,70 €.
B
Basti1081, 01.09.2020 13:26 Uhr
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Leider fehlt vielen noch der Mut für die Technologie von Morgen, die sich sicher durchsetzen wird👌 Es gibt kaum andere Alternativen zu Wasserstoff, die sich grün erzeugen und ökonomisch speichern lassen. MCPHY im Herzen Europas wird da sicherlich einen erfolgreichen Weg beschreiten. Seht hierzu die zahlreichen, fundierten links von alternate und allen Teilnehmern die sich diesem Forum angeschlossen haben👍👍👍🇨🇵💰🇸🇯💰🇨🇦💰🇺🇲💰
Tony_Stark
Tony_Stark, 01.09.2020 13:18 Uhr
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Korrekt 😎💪
alternate
alternate, 01.09.2020 13:14 Uhr
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Da muss nur EDF eine Meldung rausgeben, das sie mit ihren KKW's auch H2 produzieren wollen, und die Kurse hier sind Schnee von gestern. 😉
BörsenLurch
BörsenLurch, 01.09.2020 13:06 Uhr
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Denke mal die Erwartungen an die Infos/Pläne vom 03.09 sind in den letzten Tagen sehr deutlich eingepreist worden...
M
Misti, 01.09.2020 13:02 Uhr
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🕺🏻
M
Misti, 01.09.2020 13:02 Uhr
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Oops. Sorry. Gewohnheitsemoji. 🤷🏻‍♂️
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