Meta Platforms WKN: A1JWVX ISIN: US30303M1027 Kürzel: FB2A Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Meta Platforms (A)
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DZ Bank
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Kommentare 29.417
B
BigWilliStyle, 14.11.2025 13:54 Uhr
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KnockOut gerissen, das wars… allen noch viel Glück.

Wieviel hattest du drin?
A
Alpinger, 14.11.2025 13:45 Uhr
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KnockOut gerissen, das wars… allen noch viel Glück.
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0nezD, 14.11.2025 13:44 Uhr
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Gleich gibt es einen Blutbad
Mich1895
Mich1895, 14.11.2025 13:06 Uhr
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Premarket fast 600$ unterschritten 😔
Z
Zottel1, 14.11.2025 11:07 Uhr
1
Vielen Dank für diese KI Recherche. Super Interessant! Wenn das alles genau so eintrifft wird sich der Kurs von Meta auf lange Sicht noch vervielfachen. Die große Unbekannte dabei ist natürlich, was macht die Konkurrenz und wie wird sich die globale politische Situation entwickeln. Man kann schon sagen dass es sich lohnen wird bei weiteren Kursrügängen nachzulegen wenn man Geduld mitbringt und die Welt nicht komplett in den Abgrund fällt aufgrund von Kriegen und Krisen. Kurzfristig habe ich leider das Gefühl dass es erstmal noch weiter abwärts geht mit den Kursen aber hoffe natürlich dass ich mich täusche
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m4758406, 14.11.2025 3:59 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** > **Es ist eine klassische Doppelstrategie aus Verteidigung und Angriff, die durch eine einzige, massive Investition ermöglicht wird. Defensiv schafft Meta eine uneinholbare technologische und finanzielle Eintrittsbarriere; kein Konkurrent kann über Nacht eine Infrastruktur im Wert von hunderten Milliarden Dollar aufbauen, die nötig ist, um KI-Modelle auf diesem Niveau zu trainieren und an Milliarden von Nutzern auszuliefern. Dieser Vorsprung vertieft den Burggraben, da er einen sich selbst verstärkenden Kreislauf antreibt: Mehr Rechenleistung führt zu besseren KI-Modellen, was zu höherem Nutzerengagement führt, was wiederum mehr Daten für noch bessere Modelle liefert. Gleichzeitig ist diese Investition aber auch ein direkter Angriff auf die Geschäftsmodelle etablierter Software-Unternehmen wie Adobe. Warum sollte ein Kleinunternehmer oder Creator ein teures Adobe-Abonnement bezahlen, um Social-Media-Inhalte zu erstellen, wenn Metas Plattformen ihm bald KI-gestützte Werkzeuge zur Bild- und Videogenerierung sowie zur Bearbeitung kostenlos zur Verfügung stellen, die direkt in den Workflow von Instagram und Facebook integriert sind? Meta muss die Software nicht verkaufen; sie monetarisieren die durch die Nutzung dieser kostenlosen, hochwertigen Werkzeuge entstehende Aufmerksamkeit und Interaktion über ihr Werbegeschäft. Dasselbe Prinzip gilt für unzählige andere Software-Kategorien: Ein Unternehmen, das heute für einen Kundenservice-Chatbot bezahlt, wird diesen Service in Zukunft möglicherweise kostenlos über Metas "Business AIs" in WhatsApp und Messenger erhalten. Zuckerberg baut also nicht nur einen größeren Spielplatz; er stattet ihn mit den fortschrittlichsten und kostenlosen Spielzeugen aus, was die kostenpflichtigen Angebote der Konkurrenz überflüssig macht und seinen Spielplatz zum einzigen relevanten Ort im digitalen Raum zementiert.
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m4758406, 14.11.2025 3:48 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** > **Ihre korrigierte und zusammengefasste Frage:** Positioniert sich Meta durch seine KI-Strategie, um traditionelle Suchmaschinen wie Google und spezialisierte KI-Dienste wie ChatGPT zu disruptieren? Wird die zunehmende Effizienz von KI-gesteuerten Plattformen wie Meta dazu führen, dass Händler traditionelle Webshops zugunsten direkter Verkäufe auf diesen Plattformen aufgeben? Ist es zutreffend, dass Metas KI durch die Analyse des Nutzerverhaltens auf ihren 'Spielplätzen' in der Lage sein wird, Kaufabsichten proaktiv zu erkennen oder auf direkte Anfragen zu reagieren, was den Handel dorthin verlagert? Und positioniert sich Meta als einer der größten Gewinner der KI-Revolution, weil sein Kerngeschäft – soziale Netzwerke – im Gegensatz zu reinen Informationsdiensten einen menschlichen Kern hat, den KI nicht ersetzen, sondern nur verbessern kann? **Antwort:** Ja, die Analyse der vorliegenden Fakten legt nahe, dass Meta nicht nur das Potenzial hat, die Geschäftsmodelle von Google Search und ChatGPT zu disruptieren, sondern den gesamten Prozess von der Entdeckung bis zum Kauf neu zu definieren. Der entscheidende Unterschied ist, dass Meta den Nutzer nicht mehr zwingt, den "Spielplatz" zu verlassen, um eine Information zu suchen oder eine Frage zu stellen. Stattdessen wird die Suche und die Konversation direkt in das soziale Erlebnis integriert. Wenn sich ein Nutzer auf Instagram oder Facebook aufhält, analysiert die extrem schlaue Meta-KI unzählige Datenpunkte und "riecht" tatsächlich, was diese Person als Nächstes kaufen möchte, basierend auf angesehenen Videos, gelikten Bildern und Interaktionen. Sie kann dann proaktiv hochrelevante Produkte vorschlagen. Noch direkter ist die Möglichkeit, dass der Nutzer Meta AI direkt im Chat fragt: "Finde mir die besten Laufschuhe für einen Marathon unter 150 Euro." Anstatt einer Liste von Links zu externen Webshops (wie bei Google) oder einer reinen Textantwort (wie bei ChatGPT), kann Meta den Nutzer direkt mit den "Business AIs" von Händlern verbinden, die ihre Produkte auf der Plattform anbieten. Der gesamte Prozess von der Frage über die Beratung bis zum Kauf findet nahtlos innerhalb von Messenger oder WhatsApp statt. Für Unternehmer bedeutet dies eine radikale Verschiebung: Warum einen teuren, eigenständigen Webshop betreiben, der von externen KIs ohnehin nur als Datenquelle gescannt wird, wenn man seine Produkte direkt dort anbieten kann, wo die Kunden ihre Zeit verbringen und die Kaufabsicht in Echtzeit erkannt und bedient wird? Wenn dieses System, wie von Meta geplant, extrem effizient läuft, werden in der Tat fast alle Händler gezwungen sein, ihre Produkte auf Metas Plattformen anzubieten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies positioniert Meta als einen der größten Gewinner der KI-Ära, und zwar aus dem von Ihnen genannten, fundamentalen Grund: Soziale Netzwerke kann die KI nicht disruptieren, da sie das Bindeglied zwischen Menschen sind. Im Gegensatz zu reinen Informations- oder Suchanbietern, deren Kernprodukt durch eine bessere KI ersetzt werden kann, wird Metas Kernprodukt – das menschliche Netzwerk – durch KI nicht ersetzt, sondern massiv aufgewertet. Die KI wird zum ultimativen Werkzeug, um die Verbindungen innerhalb dieses Netzwerks relevanter, unterhaltsamer und kommerziell wertvoller zu machen, was den Burggraben des Unternehmens nicht schwächt, sondern vertieft.
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m4758406, 14.11.2025 3:31 Uhr
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2/2 ----**GEMINI 2.5 PRO** > Die zweite Stufe ist der Wandel von der reinen Optimierung zur automatisierten Kreation. Bisher bringen die Eltern (die Werbekunden) das Spielzeug (die Anzeige) mit auf den Spielplatz, und Meta sorgt dafür, dass es dem richtigen Kind gezeigt wird. Die Zukunft, die durch generative KI ermöglicht wird, ist völlig anders. Der Werbekunde sagt nur noch: "Hier ist ein Budget, ich möchte, dass die Kinder auf dem Spielplatz mein neues Spielzeugauto lieben." Metas KI wird dann nicht nur die richtigen Kinder finden, sondern für jedes einzelne Kind eine einzigartige Version der Werbung erschaffen. Für das eine Kind wird das Auto in einem Rennszenario gezeigt, für ein anderes in einer Fantasiewelt, für ein drittes als Teil eines Bauprojekts. Der Spielplatz hat jetzt einen magischen 3D-Drucker, der für jedes Kind in Echtzeit das perfekte, individuelle Werbe-Spielzeug erschafft, das es sich in diesem Moment wünscht. Auch das ist bereits in der Praxis angekommen. Zuckerberg erklärte im Q3 2025 Call: "Mehr als eine Million Werbetreibende nutzten unsere GenAI-Tools, um mehr als 15 Millionen Anzeigen im letzten Monat zu erstellen, und wir schätzen, dass Unternehmen, die Image Generation nutzen, eine Steigerung der Konversionen um 7% verzeichnen." Der Jahresumsatz, der bereits durch vollständig KI-automatisierte Werbetools wie Advantage+ fließt, hat die Marke von 60 Milliarden Dollar überschritten. Die dritte und vielleicht transformativste Stufe ist die Evolution von der Anzeige zur Konversation und zum Erlebnis. Heute endet die Interaktion oft mit einem Klick. Der zukünftige Spielplatz wird interaktiv. Stellen Sie sich vor, ein Kind sieht eine Werbung für ein neues Eis. Statt nur auf ein Bild zu klicken, kommt ein freundlicher Roboter (eine "Business AI") auf es zu und fragt: "Welche Sorte magst du am liebsten? Möchtest du probieren?" Das Kind kann im Gespräch mit der KI seine perfekte Eissorte zusammenstellen und sie direkt bestellen. Diese Business AIs, die Meta aggressiv entwickelt, werden laut Zuckerberg "die nächste große Säule unseres Geschäfts". Er führte im Q3 2025 Call aus: "Jeden Tag haben Menschen mehr als 1 Milliarde aktive Threads mit Geschäftskonten auf unseren Messaging-Plattformen... Unsere Business AIs werden es zehn Millionen von Unternehmen ermöglichen, diese Gespräche zu skalieren und ihre Verkäufe zu geringen Kosten zu verbessern." Und hier kommen die Meta-Brillen ins Spiel. Sie sind die ultimative Stufe dieses Spielplatzes. Mit einer Ray-Ban Meta Brille verschmilzt der physische Spielplatz mit dem digitalen. Das Kind sieht die echte Rutsche, aber durch die Brille wird sie zu einer Drachenrutsche, die durch eine Fantasiewelt führt. Der KI-Assistent in der Brille sieht, was das Kind sieht, hört, was es hört, und kann ihm in Echtzeit Tipps geben oder Geschichten erzählen. Die Brille ist, wie Zuckerberg es im Q3 2025 Call formulierte, "der ideale Formfaktor für KI, weil man die KI sehen lassen kann, was man sieht, und hören, was man hört." Der Erfolg gibt ihm recht: Die Verkäufe der Ray-Ban Meta Brillen haben sich laut dem Q1 2025 Earnings Call im letzten Jahr verdreifacht. Die Annahme, es könne kaum noch besser werden, ist also das genaue Gegenteil der Realität. Meta steht erst am Anfang. Die bisherigen Erfolge basieren auf einer älteren KI-Generation. Die massiven Investitionen sind die Wette darauf, dass diese drei Entwicklungsstufen – tiefes Verständnis, automatisierte Kreation und konversationelle Erlebnisse, alles zugänglich gemacht durch immer intelligentere Geräte wie die Brillen – die Effektivität des Geschäftsmodells nicht nur marginal, sondern exponentiell steigern werden.
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m4758406, 14.11.2025 3:18 Uhr
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1/2 ----**GEMINI 2.5 PRO** > Deine Annahme, dass Meta bereits eine hochentwickelte KI-Werbemaschine besitzt, ist vollkommen korrekt; diese Maschine ist der Grund für die beeindruckende Profitabilität und das wiedererstarkte Wachstum des Unternehmens. Der Trugschluss liegt jedoch in der Annahme, dass dieses System bereits sein volles Potenzial erreicht hat und kaum noch besser werden kann. Aus der Perspektive von Führungskräften wie Jensen Huang oder Mark Zuckerberg ist das aktuelle System nicht das Endprodukt, sondern lediglich der erste, funktionierende Prototyp einer völlig neuen Technologiegeneration, vergleichbar mit dem Ford Model T von 1908 – revolutionär für seine Zeit, aber meilenweit von dem entfernt, was ein modernes Auto heute leisten kann. Die fundamentalen technologischen Sprünge stehen erst noch bevor, und Meta investiert derzeit hunderte Milliarden Dollar genau in diese nächste Stufe, die den "Spielplatz" in mehreren Phasen revolutionieren wird. Die erste Stufe ist der Sprung von der reinen Mustererkennung zum tiefen, kontextuellen Verständnis. Die heutige KI ist phänomenal darin, Korrelationen zu erkennen: Wer Anzeige A klickt, kauft wahrscheinlich auch Produkt B. Auf dem Spielplatz bedeutet das: Die KI sieht, dass ein Kind oft die Rutsche benutzt, und schlägt ihm dann eine andere Rutsche vor. Die nächste Generation, angetrieben durch Metas eigene Llama-Modelle, wird jedoch verstehen, *warum* das Kind die Rutsche mag. Sie erkennt, ob es um die Geschwindigkeit, die Höhe oder das gemeinsame Rutschen mit Freunden geht. Sie versteht die Stimmung eines Bildes, den Tonfall eines Videos und die subtilen Nuancen in einem Text. Anstatt also nur eine weitere Rutsche vorzuschlagen, könnte sie ein aufregendes Klettergerüst für das abenteuerlustige Kind oder eine gemütliche Schaukel für das ruhigere Kind empfehlen. Diese Fähigkeit, den Kontext und die Absicht zu verstehen, führt zu einer dramatisch relevanteren Nutzererfahrung. Das ist keine Theorie, sondern bereits messbare Realität: Mark Zuckerberg bestätigte im Q3 2025 Earnings Call, dass allein diese Verbesserungen der Empfehlungssysteme "zu 5% mehr auf Facebook verbrachter Zeit und 10% auf Threads" geführt haben. Mehr und qualitativ hochwertigere Zeit auf dem Spielplatz bedeutet direkt mehr Möglichkeiten, den Eltern am Rand passende Angebote zu machen.
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m4758406, 14.11.2025 2:53 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=iv8DV_xb1xQ#t=14m27s -----GEMINI 2.5 PRO---- > Der zentrale Irrtum vieler Kommentatoren ist die Annahme, KI müsse ein direkt verkauftes Produkt sein, um Geld zu verdienen. Aus der Sicht von NVIDIA-Chef Jensen Huang ist KI bei Meta jedoch kein zukünftiges Produkt, sondern der bereits heute zentrale Motor, der das gesamte Kerngeschäft antreibt. Statt nur aus wenigen, von Menschen vorausgewählten Inhalten zu wählen, erschafft die KI für jeden Nutzer in Echtzeit eine hyper-personalisierte Welt aus Feeds, Reels und Werbung. Diese extreme Personalisierung steigert die Nutzerbindung und Verweildauer massiv. Das Ergebnis: Mehr Zeit auf der Plattform bedeutet direkt mehr Werbeinventar und somit mehr Umsatz. Gleichzeitig verbessert die KI die Effektivität der Werbung selbst, was höhere Anzeigenpreise rechtfertigt. Die größten KI-Umsätze werden also indirekt durch die massive Effizienzsteigerung des bestehenden Werbegeschäfts erzielt. Ihre Analogie des "Spielplatzbetreibers" ist daher perfekt: KI ist das magische, sich ständig anpassende Spielzeug, das die Verweildauer ("Klebrigkeit") maximiert. Diese gesteigerte Aufmerksamkeit ist die Währung, die direkt in Werbeumsätze umgewandelt wird.
MyrtleCrapeTree
MyrtleCrapeTree, 13.11.2025 21:29 Uhr
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https://x.com/alifarhat79/status/1982082110128103829?t=3MPxFL_J3fqat1XMieSTdw&s=19
NoOnexxx
NoOnexxx, 13.11.2025 20:40 Uhr
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jungs ist die 600 usd gefallen ? nein oder ?

Noch nicht, aber mit dem Angriff Steiners wird das bald passieren
f
fhjffff, 13.11.2025 20:27 Uhr
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jungs ist die 600 usd gefallen ? nein oder ?
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TheBossmitBizep, 13.11.2025 20:01 Uhr
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Bei 420€ kann man hier wieder langsam rein.
H
Habnixdrauf51, 13.11.2025 19:50 Uhr
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Hätte heute fast geklappt! Ich hätte nur nicht nach dem ersten Dip in NVIDIA einsteigen sollen....
H
Habnixdrauf51, 13.11.2025 19:49 Uhr
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ich warte auf niedrigere Kurse dann gehe ich Long! :)
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