Metalcorp Forum: Community User: Anleger1

Kommentare 623
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cult, 30.04.2023 19:00 Uhr
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Mich verwundert es, dass einige noch so positiv gestimmt sind. Habt Ihr Euch das Angebot für die Gläubiger der 23-er Anleihe mal angeschaut? Erstens wurden die Gläubiger der 23-er Anleihe schon mehrmals mit leeren Versprechungen hingehalten und vertröstet und zweitens ist das Angebot ein Witz. Kein Gläubiger wird dem Angebot zustimmen.  Schlussfolgerung, nach der zweiten Abstimmung, die entweder an der 25 % Beteiligung scheitert oder von den Gläubigern abgelehnt wird, folgt die Kündigung der Anleihe. Und das ist eigentlich auch gut so. Je länger man das herauszögert, um so mehr Geld verbrannt, sodass die Insolvenzmasse immer geringer wird. Geldgeber wird Metalcorp kurzfristig nicht mehr finden. Da sind sie auch selber schuld dran, wenn Sie mit Ihrer Informationspolitik Investoren und Gläubiger verprellen. 

Bei einer Insolvenz kommen zwischen 5 bis 20% raus maximal, da alles Notverkäufe sind. Das Trading hat keinen Wert wenn es nicht weiter geführt wird. Und von dem Geld was übrig bleibt bekommt der Insolvenzverwalter 25% und die Rechtsanwälte nehmen sich auch noch 15 bis 25%. Da hat man weniger wie wenn ma es laufen lässt, aber die Chance das sie es hinbekommen. Die Anleihe soll um 3 Jahre verlängert werden, was verliert man dabei? 3 Jahre mit der Option zwischenzeitlich an der Börse zu verkaufen, bei einer Insolvenz siehst die nächsten 5 bis 10 Jahre keinen Cent.
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Pasquale110, 30.04.2023 19:20 Uhr
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Bei einer Insolvenz kommen zwischen 5 bis 20% raus maximal, da alles Notverkäufe sind. Das Trading hat keinen Wert wenn es nicht weiter geführt wird. Und von dem Geld was übrig bleibt bekommt der Insolvenzverwalter 25% und die Rechtsanwälte nehmen sich auch noch 15 bis 25%. Da hat man weniger wie wenn ma es laufen lässt, aber die Chance das sie es hinbekommen. Die Anleihe soll um 3 Jahre verlängert werden, was verliert man dabei? 3 Jahre mit der Option zwischenzeitlich an der Börse zu verkaufen, bei einer Insolvenz siehst die nächsten 5 bis 10 Jahre keinen Cent.

Ja, man kann nur hoffen, dass bei der SDK und DMR die Vernunft siegt. <-Davon gehe ich eigentlich auch aus. Wie du sagst: es wird mit Sicherheit noch nachverhandelt und dann ist das Angebot recht fair. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Metalcorp den Laden wegen 70 Millionen in die Insolvenz rutschen lässt, auch wenn da der Handlungsspielraum deutlich begrenzter ist. Ob das alles reicht um langfristig erfolgreich zu sein, wissen wir natürlich alle nicht. Auch die 26er Anleihe wird in Zukunft noch abgeändert werden (müssen).
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cult, 30.04.2023 19:21 Uhr
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Und zu der Option die 2022er zu verlängern. Die beiden Aluminiumwerke allein haben in 2021 7 Millionen Reingewinn gemacht. Allein damit können Sie die Zinsen zahlen, aber Reingewinn heißt, nach Abzug aller Kosten. Die Daten kann jeder sich bei Northdata einsehen. Die 2022er Zahlen kenne ich leider noch nicht, aber ich denke wegen den hohen Energiepreisen in 2022 gab es dort wohl auch Probleme, wie andere Energieintensive Firmen auch hatten. Aber das sollte in 2023 gegessen sein, und zusätzlich kommt noch das Trading Steelcom hinzu, und irgendwann, ich meine 2027 gelesen zu haben, kann man das Ebita der nächsten Jahre und die über 30 Millionen Cash von Italain Coke vereinnahmen. Also ich werde der Verlängerung zustimmen, denn in der Aufteilung liegt die größte Chance.
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Pasquale110, 30.04.2023 19:23 Uhr
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Mich verwundert es, dass einige noch so positiv gestimmt sind. Habt Ihr Euch das Angebot für die Gläubiger der 23-er Anleihe mal angeschaut? Erstens wurden die Gläubiger der 23-er Anleihe schon mehrmals mit leeren Versprechungen hingehalten und vertröstet und zweitens ist das Angebot ein Witz. Kein Gläubiger wird dem Angebot zustimmen.  Schlussfolgerung, nach der zweiten Abstimmung, die entweder an der 25 % Beteiligung scheitert oder von den Gläubigern abgelehnt wird, folgt die Kündigung der Anleihe. Und das ist eigentlich auch gut so. Je länger man das herauszögert, um so mehr Geld verbrannt, sodass die Insolvenzmasse immer geringer wird. Geldgeber wird Metalcorp kurzfristig nicht mehr finden. Da sind sie auch selber schuld dran, wenn Sie mit Ihrer Informationspolitik Investoren und Gläubiger verprellen. 

Dass Vertrauen verspielt wurde, kann ich verstehen. Aber teilweise sind hier schon hanebüchene Aussagen dabei. Wenn man jetzt aus falschem Stolz den Laden gegen die Wand fährt, dann gnade uns Gott.
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cult, 30.04.2023 19:30 Uhr
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Ja, man kann nur hoffen, dass bei der SDK und DMR die Vernunft siegt. <-Davon gehe ich eigentlich auch aus. Wie du sagst: es wird mit Sicherheit noch nachverhandelt und dann ist das Angebot recht fair. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Metalcorp den Laden wegen 70 Millionen in die Insolvenz rutschen lässt, auch wenn da der Handlungsspielraum deutlich begrenzter ist. Ob das alles reicht um langfristig erfolgreich zu sein, wissen wir natürlich alle nicht. Auch die 26er Anleihe wird in Zukunft noch abgeändert werden (müssen).

Im Moment steht und fällt alles mit der Anleihe 2022 und der zweiten Gläubigerversammlung. Geht die nicht durch, dann war es das. Deshalb passiert auch gerade nix, oder halt nur abwärts, da halt die Unsicherheit da ist und im Falle einer Insolvenz, alles andere besser ist. Man kann also nur hoffen, das es nicht ganz so viele Frau Fischer gibt. Und ja, die 2026er wird irgendwann wie auch immer angepasst, aber die läuft ja noch 3 Jahre zu einem Zins, der in der jetzigen Zeit günstig erscheint. Also werden sie alles tun, das nicht kaputt zu machen. Und die neue Sup-Group mit den Minen steht udn fällt mit einer Beteiligung für den Rest Bauxit, der nicht exportiert werden darf. Und da wird sich schon jemand finden in den kommenden Jahren, der das dankbar annimmt und eine Gewinnbeteiligung abtritt. Schließlich ist die Mine schon da, und für den Abbau kann man Metalcorp bezahlen.
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cult, 30.04.2023 18:44 Uhr
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D.h du gehst davon aus, dass die Aufteilung von den Großinvestoren der 26er getrieben ist, weil die davon ausgehen, dass der Bauxitteil langfristig erfolgreicher sein wird? Mich wundert nur, dass dann nicht im großen Stil nachgekauft wird. Klar die Stückzinsen erhöhen den EK, aber selbst bei 10% wäre das ja das Geschäft des Jahrhunderts. Das einzige was man braucht wäre Geduld, aber die Rendite wäre jenseits von Gut und Böse.

Hier, Frau Fischer gibt dir gerade die Antwort. Wenn solche Anleger den Laden lieber an die Wand fahren, dazu haben die Gläubiger der 2022er Anleihe jetzt die Möglichkeit, dann passiert nix mehr. Dann gibt es für jeden sehr wahrscheinlich 0,0, nix. Bei solchen Aussagen pack ich mir nur an den Kopf. Das Angebot wird garantiert noch nachgebessert, aber es sollte machbar/verkraftbar sein. Vielleicht 9,5%, 3,5% dürfen kapitalisiert werden, ansonsten finde ich alles OK. Gerade die neue Besicherung mit den Geschäftsanteilen finde ich besser als Aktien ohne Wert. Sollte die Zustimmung kommen, ich werde auf jeden Fall zustimmen, dann glaube ich wird die 2026 anspringen. Sollte sie anspringen, dann ist das eingetroffen was du schreibst. P.S. Man sollte mal ein wenig herum schauen, dann sieht man, wie in den letzten Monaten reihenweise Kredite/Anleihen platzen, und in den nächsten Monaten noch platzen werden. Wenn eine fundamentale produktive Ebene da ist, sollte man Companys eine Chance geben.
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DanielaFischer, 30.04.2023 18:20 Uhr
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Mich verwundert es, dass einige noch so positiv gestimmt sind. Habt Ihr Euch das Angebot für die Gläubiger der 23-er Anleihe mal angeschaut? Erstens wurden die Gläubiger der 23-er Anleihe schon mehrmals mit leeren Versprechungen hingehalten und vertröstet und zweitens ist das Angebot ein Witz. Kein Gläubiger wird dem Angebot zustimmen.  Schlussfolgerung, nach der zweiten Abstimmung, die entweder an der 25 % Beteiligung scheitert oder von den Gläubigern abgelehnt wird, folgt die Kündigung der Anleihe. Und das ist eigentlich auch gut so. Je länger man das herauszögert, um so mehr Geld verbrannt, sodass die Insolvenzmasse immer geringer wird. Geldgeber wird Metalcorp kurzfristig nicht mehr finden. Da sind sie auch selber schuld dran, wenn Sie mit Ihrer Informationspolitik Investoren und Gläubiger verprellen. 
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Pasquale110, 30.04.2023 17:22 Uhr
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Ist keinem aufgefallen, das Herr Moser sich verplappert hat? Er hat gesagt, das er schon 10 Tage vorher eine Andeutung bekommen hat, das die Teilzahlung nicht bezahlt wird. Ausserdem hat Herr Moser in seinem Newsletter Anfang April gesagt, das sie einen Finanzberater hinzuziehen wollen. Und 3 Tage später steht in der Veröffentlichung von Metalcorp schon der Finanzberater Teneo drin. Die haben das mit dem Ausfall schon viel früher gewusst, als es gemeldet wurde. Ausserdem wurde gesagt, das die Adhoc Gruppe von der Firmenaufteilung total überrascht wurde. Das glaube ich im Leben nicht, das sind Großinvestoren mit 15 und höher Millionen. Ausserdem wurde angedeutet in einem Nebensatz, das die Großinvestoren wohl bereit sind nochmals zu investieren, aber nicht in einer so hohen Summe wie gefordert. Also, da läuft ganz schön was im Hintergrund, was wir nicht wissen. Die Aufteilung muss kommen und ist von langer Hand geplant. Und ich bin immer noch der Überzeugung, das die Zinsen der 2026 aus den Bauxitverkäufen gezahlt wird. Schließlich gehören die Einnahmen aus Bauxit ab 01.01.2023 der Metals & Concentrates Sub-Group. Glaubt wirklich jemand, das 1 Schiff abgefertigt wurde, und jetzt seit Mitte Februar das Bauxit dort rum liegt und nix mehr passiert? Ne, ne, das sind nur 6 Schiffe für 1 Million Tonnen, und das wären dann 35 Mio Einnahmen, die Metalcorp voll vereinnahmen kann, da sie seit 1.5 Jahren den Abbau vorfinanziert haben. Und fragt euch mal warum gesagt wurde, die Aufteilung soll so schnell wie möglich über die Bühne gehen? Und noch was. Habt ihr die 9 Monatszahlen kurz aufblitzen sehen? Sollte wohl auch nicht sein. Ein Umsatz von 821 Millionen, wenn ich es richtig gesehen habe. Halbjahr war 511 Millionen, also in 3 Monaten 310 Millionen, anscheinend läuft es nicht so schlecht für Metalcorp, deshalb sagen sie auch, das sobald die Firma gesplittet ist, die erste Zinsazhlung voll in bar bezahlt wird. Normalerweise kamen die Zahlen immer bis spätestens 27.04. fürs Geschäftsjahr, dieses Mal wohl auch nicht in den nächsten Wochen. Die wollen wohl verheimlichen und Fragen ausweichen, warum es gut läuft, man aber keine Teilzahlungen machen kann. Und zu Info, das war kein Großinvestor, der da verkauft hat, das war so Größenordnung KFM, ca. 4 bis 5 Millionen. Und so jemand hat keine Sonderinfos, der war immer nur von Back To Back Geschäft geblendet, und hat nie hinterfragt. Der jenige hat verkauft und es sacken lassen bis 2.5, weil er damit rechnet, das es keine Zinsen im Juni gibt, und so hat er wenigstens 10% gesichert. Ich glaube aber auch nicht, das die 2026 Anleihe bis zum Zinszahlungstermin noch anzieht, denn die Unsicherheit, das man jetzt 10 Monate Zinsen zahlen muss, und diese Ende Juni doch nicht bekommt, ist zu groß. Man investiert für 100000 gerade mal 2500€, aber 7500€ Zinsen. Das Risiko ist zu groß. Die 2022 wird aber direkt anziehen, wenn der Laden aufgespalten ist und die ersten 9% in bar bezahlt wurden.

D.h du gehst davon aus, dass die Aufteilung von den Großinvestoren der 26er getrieben ist, weil die davon ausgehen, dass der Bauxitteil langfristig erfolgreicher sein wird? Mich wundert nur, dass dann nicht im großen Stil nachgekauft wird. Klar die Stückzinsen erhöhen den EK, aber selbst bei 10% wäre das ja das Geschäft des Jahrhunderts. Das einzige was man braucht wäre Geduld, aber die Rendite wäre jenseits von Gut und Böse.
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cult, 30.04.2023 1:22 Uhr
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Und noch was, die Anleihegläubiger aus 2022 kannst du verprellen, sind fast nur Kleinanleger übrig, aber die 2026er nicht. Das machst du nur einmal, danach bekommst du kein Bein mehr am Kapitalmarkt auf den Boden. Ich habe mal ein bisschen gelesen, was in den letzten 10 Jahren für Größenordnungen in Bauxitminen investiert wurde. Je nach Größe der Mine wurden zwischen 205 Millionen und 3,6 Milliarden investiert. Die Milliarden waren die Chinesen und Rusal. 205 war die, in der ich mal investiert war. Also sind die insgesamt 400 Millionen, die Metalcorp braucht in der heutigen Inflationszeit garnicht mal so viel für 2 Minen mit guten Resourcen. Nur halt mit Anleihe finanziert war der Fehler. Aber vielleicht wird es ja wirklich Umstrukturiert und dann refinanziert? Gut wäre eine Beteiligung, in dem einer 400 Mio auf den Tisch legt und dadurch Metalcorp entschuldet, und dafür die restlichen Millionen Bauxit bekommt um Alumina zu produzieren. Davon bekommt Metalcorp jährlich nur noch eine Gewinnausschüttung. Das wäre es noch.
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cult, 30.04.2023 1:06 Uhr
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Ja, aber es hängt einfach noch Alles in der Luft. Ich persönlich glaube das der Teilverkauf ein erster guter Schritt wäre, aber das liegt jetzt komplett in den Händen der 23er Gläubiger. Wenn die sich am 22.Mai querstellen dann kann es eigentlich nur die Insolvenz werden. Dass die 26er Anleihe zu über 50% von institutionellen Anlegern gehalten war mir neu. Die großen Verkaufsorders der letzten zwei Wochen zeigen mir aber, dass man dort auch nicht mehr an eine Lösung glaubt.

Ist keinem aufgefallen, das Herr Moser sich verplappert hat? Er hat gesagt, das er schon 10 Tage vorher eine Andeutung bekommen hat, das die Teilzahlung nicht bezahlt wird. Ausserdem hat Herr Moser in seinem Newsletter Anfang April gesagt, das sie einen Finanzberater hinzuziehen wollen. Und 3 Tage später steht in der Veröffentlichung von Metalcorp schon der Finanzberater Teneo drin. Die haben das mit dem Ausfall schon viel früher gewusst, als es gemeldet wurde. Ausserdem wurde gesagt, das die Adhoc Gruppe von der Firmenaufteilung total überrascht wurde. Das glaube ich im Leben nicht, das sind Großinvestoren mit 15 und höher Millionen. Ausserdem wurde angedeutet in einem Nebensatz, das die Großinvestoren wohl bereit sind nochmals zu investieren, aber nicht in einer so hohen Summe wie gefordert. Also, da läuft ganz schön was im Hintergrund, was wir nicht wissen. Die Aufteilung muss kommen und ist von langer Hand geplant. Und ich bin immer noch der Überzeugung, das die Zinsen der 2026 aus den Bauxitverkäufen gezahlt wird. Schließlich gehören die Einnahmen aus Bauxit ab 01.01.2023 der Metals & Concentrates Sub-Group. Glaubt wirklich jemand, das 1 Schiff abgefertigt wurde, und jetzt seit Mitte Februar das Bauxit dort rum liegt und nix mehr passiert? Ne, ne, das sind nur 6 Schiffe für 1 Million Tonnen, und das wären dann 35 Mio Einnahmen, die Metalcorp voll vereinnahmen kann, da sie seit 1.5 Jahren den Abbau vorfinanziert haben. Und fragt euch mal warum gesagt wurde, die Aufteilung soll so schnell wie möglich über die Bühne gehen? Und noch was. Habt ihr die 9 Monatszahlen kurz aufblitzen sehen? Sollte wohl auch nicht sein. Ein Umsatz von 821 Millionen, wenn ich es richtig gesehen habe. Halbjahr war 511 Millionen, also in 3 Monaten 310 Millionen, anscheinend läuft es nicht so schlecht für Metalcorp, deshalb sagen sie auch, das sobald die Firma gesplittet ist, die erste Zinsazhlung voll in bar bezahlt wird. Normalerweise kamen die Zahlen immer bis spätestens 27.04. fürs Geschäftsjahr, dieses Mal wohl auch nicht in den nächsten Wochen. Die wollen wohl verheimlichen und Fragen ausweichen, warum es gut läuft, man aber keine Teilzahlungen machen kann. Und zu Info, das war kein Großinvestor, der da verkauft hat, das war so Größenordnung KFM, ca. 4 bis 5 Millionen. Und so jemand hat keine Sonderinfos, der war immer nur von Back To Back Geschäft geblendet, und hat nie hinterfragt. Der jenige hat verkauft und es sacken lassen bis 2.5, weil er damit rechnet, das es keine Zinsen im Juni gibt, und so hat er wenigstens 10% gesichert. Ich glaube aber auch nicht, das die 2026 Anleihe bis zum Zinszahlungstermin noch anzieht, denn die Unsicherheit, das man jetzt 10 Monate Zinsen zahlen muss, und diese Ende Juni doch nicht bekommt, ist zu groß. Man investiert für 100000 gerade mal 2500€, aber 7500€ Zinsen. Das Risiko ist zu groß. Die 2022 wird aber direkt anziehen, wenn der Laden aufgespalten ist und die ersten 9% in bar bezahlt wurden.
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Anleger1, 29.04.2023 17:15 Uhr
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Ich habe mich von den veröffentlichten Zahlen, Risikoarmes Geschäft, KFM blenden lassen. Die Institutionellen sollten doch ganz andere Möglichkeiten haben, solche Firmen zu prüfen.
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Pasquale110, 29.04.2023 15:35 Uhr
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Hoffentlich zahlen die noch ihre Anleihezinsen Ende Juni.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber das würde schon einem Wunder gleichen.
P
Pasquale110, 29.04.2023 15:34 Uhr
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Hat von euch auch jemand das SDK Webinar geschaut?

Ja, aber es hängt einfach noch Alles in der Luft. Ich persönlich glaube das der Teilverkauf ein erster guter Schritt wäre, aber das liegt jetzt komplett in den Händen der 23er Gläubiger. Wenn die sich am 22.Mai querstellen dann kann es eigentlich nur die Insolvenz werden. Dass die 26er Anleihe zu über 50% von institutionellen Anlegern gehalten war mir neu. Die großen Verkaufsorders der letzten zwei Wochen zeigen mir aber, dass man dort auch nicht mehr an eine Lösung glaubt.
A
Anleger1, 29.04.2023 14:40 Uhr
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Hoffentlich zahlen die noch ihre Anleihezinsen Ende Juni.
c
cult, 29.04.2023 13:21 Uhr
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Hat von euch auch jemand das SDK Webinar geschaut?
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