Strategischer Engpass 2026
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MEYER BURGER Forum: Community User: Johnjay1
Kommentare 38.605
A
Alphaborsti,
22.02.2022 10:58 Uhr
0
Schau dir die großen Pakete an. Handel fing bei - 10% an...
A
Alex587,
22.02.2022 10:21 Uhr
0
Das Handesvolumen in der Schweiz liegt aktuell bei 12 Mio. Das ist Stand 10:05 SEHR VIEL.
Bubbie,
21.02.2022 21:47 Uhr
1
Wenn die so kriminelle Adern haben, die CS, mischen sie bei den Leerverkäufen sowieso auch mit...noch schlechte Kursziele raushauen, dann passts ins Profil.
q
qwert9000,
21.02.2022 18:59 Uhr
3
Kurzauftritt in der Solarbranche: Knapp zwei Monate nach ihrem Start beim Solarhersteller Meyer Burger verlässt CFO Nathalie Benedikt das Unternehmen aus persönlichen Gründen. Es ist nicht die erste Überraschung in ihrer Karriere.
https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-wechsel/cfo-benedikt-verlaesst-meyer-burger-nach-wenigen-wochen-110487/
T
Trenky,
21.02.2022 17:44 Uhr
4
Das Verhalten der Credit Suisse ist einfach nur nervig.
Habe hier mal noch eine positive Nachricht zu MB.
Auf dem Dach des neuen Stadions des SC Freiburg wird die gegenwärtig weltweit größte Dachanlage mit 6000 Modulen auf einem Stadiondach mit 2,4 MW gebaut.
Nachzulesen im pv magazine und auf der Homepage von MB.
Baustelle,
21.02.2022 15:07 Uhr
3
Credit Suisse: Autokraten und Kriminelle als Kunden geduldet?
Die Schweizer Großbank Credit Suisse soll wissentlich und jahrelang Autokraten, Mitglieder der organisierten Kriminalität und mutmaßliche Kriegsverbrecher als Kunden akzeptiert haben. Das geht aus einem Datenleak hervor, wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) in Zusammenarbeit mit mehreren nationalen und internationalen Recherche- und Medienpartnern berichtet. Die Bank weist die Vorwürfe zurück.
Basis der Berichterstattung sind Dokumente der Credit Suisse, die die "SZ" eigenen Angaben zufolge von einer anonymen Quelle erhalten hat. Die Zeitung wertete die Unterlagen gemeinsam mit dem Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) sowie 46 nationalen und internationalen Medienpartnern aus, darunter NDR und WDR, der "Guardian" aus Großbritannien, "Le Monde" aus Frankreich und die "New York Times" aus den USA.
Bank sieht "tendenziöse Interpretationen"
Die Credit Suisse widersprach den Vorwürfen. Es gehe meist um weit zurückliegende Fälle bis in die 1940er-Jahre, so das Geldinstitut. "Die Darstellung (...) basiert auf unvollständigen, ungenauen oder selektiven Informationen, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden, was zu tendenziösen Interpretationen des Geschäftsgebarens der Bank führt", teilte die Credit Suisse am Sonntagabend mit. 90 Prozent der angeführten Konten seien bereits geschlossen worden. "Wir werden die Angelegenheit weiter analysieren und gegebenenfalls weitere Schritte einleiten", so die Bank.
Die Quelle, deren Identität dem Recherchekollektiv nach dessen Angaben selbst unbekannt ist, erklärte demnach in einer beigefügten Nachricht, sie halte "das Schweizer Bankgeheimnis für unmoralisch". Der Schutz der Privatsphäre sei "ein Feigenblatt, um die schändliche Rolle der Schweizer Banken als Kollaborateure von Steuerhinterziehern zu verschleiern".
Die Unterlagen geben dem Bericht zufolge Aufschluss über die Konten von mehr als 30.000 Kunden aus aller Welt. Den Daten zufolge hätten Kriminelle Konten eröffnen beziehungsweise Konten auch dann behalten können, "wenn die Bank längst hätte wissen können, dass sie es mit Straftätern zu tun hat", so die "SZ".
Oligarchen und Kardinäle
Als einen Kontoinhaber nennen die beteiligten Zeitungen und Medienanstalten etwa einen früheren Manager von Siemens. Dieser habe zeitweise sechs Konten bei der Credit Suisse besessen, auf einem davon sei 2006 als Höchststand ein Vermögen von mehr als 54 Millionen Schweizer Franken (52 Millionen Euro) eingetragen gewesen. Dieses sei mit seinem Siemens-Gehalt nicht zu erklären, wie der Rechercheverbund meint. Auf Anfragen stritt der Manager demnach ein Fehlverhalten ab, äußerte sich aber nicht zum Ursprung des Geldes.
Laut den internen Bankdaten sollen zahlreiche Staats- und Regierungschefs, Minister und Geheimdienstchefs ebenso wie Oligarchen und Kardinäle Kunden der Credit Suisse gewesen sein. Die Bank wollte nach Darstellung des Medienkollektivs konkrete Fragen zu fragwürdigen Konten nicht beantworten. Sie versicherte demnach aber, "höchste Standards" zu befolgen.
Zweinullzwei,
21.02.2022 13:26 Uhr
0
Jup, bin auch am Nachkaufen. Seitwärts wäre aber angenehmer.😊
CaptainMorgan,
21.02.2022 12:51 Uhr
2
Die Credit Suisse hat wohl gerade selbst Probleme, mir sind die Kurse ganz recht, ich bin überzeugt und kaufe ab und zu etwas nach. Muss ja jeder selber wissen, wie er damit umgeht
Bubbie,
21.02.2022 12:34 Uhr
6
Hätte ich auch bei Square nicht gedacht. Freut euch doch einfach über dieses Geschenk. MB ist auf Kurs, sogar noch besser als ich erwartet habe. Wie die Anderen schon geschrieben haben, das Trio Infernale wirkt noch immer am Markt. Zinsangst, Corona noch nicht ganz rum und natürlich unser Cyka blyat Putin und Amis die auch nicht grade hilfreich sind mit ihrer Angstmacherei. Ohne die würde es noch besser aussehen. Putin macht eh nix, da kann man sich sicher sein. Ich zumindest.
A
Alex587,
21.02.2022 12:30 Uhr
6
Ich lass mich von der aktuellen Situation nicht verunsichern. Die Gesamtlage, die sich zusammensetzt aus Inflation, Lieferprobleme und Ukrainekonflikt, führt dazu, dass die Börsen weltweit nachgeben. Auch wenn keiner der genannten Punkte MB direkt betrifft, kann sich der Verlauf des Kurses dem Verlauf des Gesamtmarktes nicht entziehen. Die Investoren schichten einfach ihr Geld um, bzw Investieren es woanders als in ein Unternehmen, dass eine Story wie MB hat. Ich bin persönlich nach wie vor total überzeugt. Als ich die Aktie(n) gekauft habe, war mir bewusst, dass ich sie mehrere Jahre halten werde. Daran hat sich nichts geändert.
B667,
21.02.2022 12:06 Uhr
0
Mh das ist aber echt seltsam. Da werden dicke packen verkauft. Hatte nicht gedacht dass man hier nochmal so tief fällt. Zum Glück noch nicht nachgekauft. Aber jetzt noch aussteigen? Versteh ich nicht.
E
Elektrony,
21.02.2022 12:04 Uhr
5
Ich kann keine negative Nachricht finden, die den derzeitigen Kursabfall rechtfertigt. Keiner der Analysten ändert seine Prognose, und die Produktion läuft. Viele bekannt gute Solateure in meiner Umgebung führen jetzt auch Meyer Burger. Im Moment können sie gar nicht so viel liefern wie sie verkaufen könnten. Die Preise sind auch noch gleich. Ergo können auch die Zahlen im März keine negativen Überraschungen bringen, die nicht ohnehin schon bekannt sind. Ich bleibe daher bei meiner früheren Analyse und rechne mit einer zügigen Erholung nach Bekanntgabe der Zahlen und Beruhigung der politischen Lage
Zweinullzwei,
21.02.2022 11:57 Uhr
1
Ausser der Kurs😁
Nobis,
21.02.2022 11:50 Uhr
6
Es gibt keinen einzigen Grund weshalb die Aktie sonst fallen sollte. Alle Etappenziele wurden bisher erreicht und es gibt kaum negative Nachrichten. Man ist also voll auf Kurs.
Zweinullzwei,
21.02.2022 11:42 Uhr
0
Der Markt ist Scheisse, Krieg ist Gift.
HerrGausPE,
21.02.2022 11:34 Uhr
0
Das lese ich im vielen Foren. Immer ist alles andere Schuld. Fakt ist: seit der letzten nicht ganz astreinen KE geht es nur bergab. Das muss uns nicht gefallen. Ist aber so...
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