MICRON TECHNOLOGY WKN: 869020 ISIN: US5951121038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 9.583
F
Flow215, 13.11.2025 8:14 Uhr
0
Wenn du die Aktien nach dem bekannten Datum gekauft hast und den Freibetrag ausgeschöpft hast, zahlst du natürlich die Kapitalertragssteuer auf Gewinne…
Porsche321
Porsche321, 11.11.2025 22:36 Uhr
1
Weiss nicht was du nicht verstehen willst🤷🏼‍♂️ ich wohne nicht im 3.Welt Land…!!
Benjamin2021
Benjamin2021, 11.11.2025 14:50 Uhr
0
🧐dann bleibt nur der Grundfreibetrag , den du ausschöpfst😅
Porsche321
Porsche321, 11.11.2025 6:58 Uhr
0
Auch bei 10000€ nicht, da ich nicht der Merkelsteuer unterliege, aber nun ist auch gut!!
Benjamin2021
Benjamin2021, 10.11.2025 23:43 Uhr
0
Wenn deine Gewinne unter 1000€ im gesamten Jahr sind , dann zahlt man auch nicht.
Porsche321
Porsche321, 10.11.2025 22:17 Uhr
0

Glaube er definiert „Gewinne“ falsch…

Ich zahle auf Vermögensaufbau keine Steuern, solange ich das nicht professionell betreibe. Ich habe also auf Gewinne keine Kapitalertragssteuer zu zahlen!! Ich zahle lediglich auf Dividenden Steuern..
alternate
alternate, 10.11.2025 20:04 Uhr
0

Guten Morgen zusammen, das ein oder andere Haus erhöht die Kursziele von Micron. Wells Fargo von 220 auf 300 Dollar... https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-grossartiger-auftakt-839866

Wenn's läuft dann läuft's. 😉👍
S
StayLongDong18, 10.11.2025 17:43 Uhr
0
Glaube er definiert „Gewinne“ falsch…
L
Levinsky, 10.11.2025 16:34 Uhr
0

Da ich nicht Trade, muss ich auf meine Gewinne auch keine Steuern zahlen, das unterscheidet uns erheblich Mäuschen… 🤷🏼‍♂️😝

In welchem Land leben Sie glückliches Wesen?
M
MarcoPolo7616, 10.11.2025 16:06 Uhr
1
Brutal die Aktie. Stark
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 10.11.2025 15:33 Uhr
0
Gibt es noch ein halten ?
BSch
BSch, 10.11.2025 7:59 Uhr
1
Guten Morgen zusammen, das ein oder andere Haus erhöht die Kursziele von Micron. Wells Fargo von 220 auf 300 Dollar... https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-grossartiger-auftakt-839866
m
m4758406, 08.11.2025 20:25 Uhr
0

Klingt alles logisch und vernünftig, aber nie vergessen das die KI auch nur das wiedergibt was ihr antrainiert worden ist. Aber sie gibt Wahrscheinlichkeiten wieder die logisch sind. Aber jeder hier kennt die Börse, alles ist möglich, selbst das Unwahrscheinlichste. Ansonsten kann sich jeder von der KI beraten lassen und alle verdienen sich eine goldene Nase. Und das genau das passiert ist so ziemlich genau das Szenario was mit Sicherheit nicht eintreten wird. Ich verlass mich da eher auf mein Bauchgefühl, das ist zwar keine Wissenschaft, bin aber die letzten 30 Jahre an der Börse gut damit gefahren. 😉😎

Dein Punkt zum Bauchgefühl ist absolut valide und hat mich auch zum Nachdenken gebracht; die Börse ist schließlich keine exakte Wissenschaft. Der entscheidende Unterschied in meiner Herangehensweise ist jedoch, dass die KI nicht als Orakel fungiert, sondern als extrem leistungsfähiges Analysewerkzeug, das ich gezielt steuere. Die entscheidende Meta-Anweisung in meinem über Jahre entwickelten, 32.700 Zeichen (300 Zeilen) langen Prompt verbietet der KI explizit, auf ihr allgemeines Trainingswissen zurückzugreifen; sie darf ausschließlich die von mir bereitgestellten Dokumente – in diesem Fall rund 1.500 Seiten an Geschäftsberichten, Transkripten und Analysen – als Faktenbasis nutzen. Es ist wie beim Programmieren: unpräzise Anweisungen ergeben fehlerhaften Code. Meine Expertise als KI-Architekt und meine tiefe Kenntnis der 25 Unternehmen in meinem Depot ermöglichen es mir, die KI so zu instruieren, dass sie die Daten wie ein Value-Investor liest und logische Kausalketten aufdeckt, anstatt nur oberflächliche Wahrscheinlichkeiten wiederzugeben. Deine Skepsis ist also berechtigt, wenn man von einer einfachen 'Frag die KI'-Annahme ausgeht, aber das ist hier nicht der Fall. Vielmehr zwingt die Analyse die KI, die Realität der Zahlen gegen das Management-Narrativ zu halten. Und genau hier schließt sich der Kreis zu meiner eigenen Erfahrung, die du ansprichst: Ich habe den Lithium-Zyklus mit Albemarle über acht Jahre hautnah miterlebt – den euphorischen Preisanstieg, gefolgt vom brutalen Absturz, weil die hohen Preise massive Investitionen in neue Produktionskapazitäten ausgelöst haben. Genau dieses Muster identifiziert die datengestützte Analyse jetzt für den Speichermarkt, und die Fakten sind erdrückend: SK Hynix hat seine Investitionspläne für 2025 um 30% auf rund 22 Milliarden US-Dollar erhöht und die neue M15X-Fab wird bereits Ende 2025 die Produktion aufnehmen. Gleichzeitig expandiert der chinesische Konkurrent CXMT seine DRAM-Produktion für 2025 um massive 68%, was den Markt für ältere Speicherchips ab 2026 unweigerlich unter Druck setzen wird. Die KI prognostiziert also keinen Crash, weil 'der Markt überkauft' ist, sondern sie quantifiziert das Risiko, dass die Branche ihre eigene Rentabilität durch einen durch hohe Preise ausgelösten Investitionsrausch selbst zerstört – ein klassischer Schweinezyklus, der sich trotz der starken KI-Nachfrage wiederholt. Die aktuelle Angebotsknappheit, die durch die ressourcenintensive HBM-Produktion (3x so viele Wafer pro Bit) verschärft wird, ist real, aber die Reaktion der Wettbewerber in Form von massivem Kapazitätsaufbau ist es eben auch. Die KI hilft dabei, diese Konsequenz zweiter Ordnung nicht aus den Augen zu verlieren, die das Bauchgefühl in der aktuellen Euphorie leicht übersieht :)
alternate
alternate, 08.11.2025 19:53 Uhr
1

Dein Beitrag hat mich nachdenklich gemacht. Gemini 2.5 Pro rät mir(uns) das ich Verkauf oder Teilverkauf machen soll, aber denke eher weil die Konkurrenz aufholt bzw. neue Kapazitäten die hochfahren -----GEMINI 2.5 PRO---- > Für einen langfristigen Investor mit einem Einstandskurs von 57 Euro stellt der aktuelle Kurs von 207 Euro unbestreitbar einen herausragenden Erfolg dar, doch die Entscheidung über einen Verkauf sollte sich nicht an der Angst vor einem allgemeinen Marktabsturz orientieren, sondern an der Frage, ob der Preis den inneren Wert des Unternehmens mittlerweile deutlich übersteigt und die Sicherheitsmarge verschwunden ist. Ihre optimistische Grundthese, dass Micron von einer strukturellen Angebotsverknappheit profitiert, ist fundamental korrekt und durch die vorliegenden Fakten bis zum 7. Oktober 2025 gestützt: Die Verlagerung der Produktion auf das hochmargige, aber ressourcenintensive HBM-Segment verknappt das Angebot an Standard-DRAM, während die KI-Nachfrage die Preise treibt. Der Fehler in Ihrer Argumentation liegt jedoch darin, die Risiken, die nun in den aktuellen Kurs von 207 Euro nicht mehr eingepreist sind, zu unterschätzen. Der von mir berechnete, wahrscheinlichkeitsgewichtete faire Wert der Aktie liegt bei 159,61 Euro; der aktuelle Kurs notiert somit bereits rund 30% über diesem fundamental abgeleiteten Wert und preist eine Zukunft ein, die nahe am Best-Case-Szenario liegt. Ein Verkauf zu diesem Zeitpunkt wäre daher kein panisches Reagieren auf unbestimmte Marktängste, wie sie der Forumsteilnehmer äußert, sondern ein disziplinierter, wertorientierter Akt des Gewinnmitnehmens, wenn der Preis die Substanz überholt hat. Sie würden nicht verkaufen, weil ein Crash kommen könnte, sondern weil der Markt Ihnen bereits einen Preis zahlt, der eine nahezu perfekte Zukunft ohne die Realisierung der erheblichen, dokumentierten Risiken annimmt. Zu diesen Risiken gehören nicht nur ein potenzielles Überangebot bei HBM ab 2026 durch die massiven Kapazitätserweiterungen der Konkurrenz wie SK Hynix, sondern vor allem die extremen geopolitischen Unsicherheiten. Bei einem Einstandskurs von 57 Euro hatten Sie eine enorme Sicherheitsmarge; bei 207 Euro existiert diese nicht mehr. An ihre Stelle ist eine hohe Erwartungshaltung des Marktes getreten, die bei der geringsten Enttäuschung – sei es durch eine Verlangsamung der KI-Nachfrage, eine schnellere Erholung der Konkurrenz oder eine Eskalation im Handelskrieg – zu einer scharfen Korrektur führen kann. Ein Verkauf oder zumindest eine Teilrealisierung der Gewinne wäre aus der Perspektive eines Value-Investors daher eine rationale Entscheidung, die das Risiko reduziert und einen außergewöhnlichen Gewinn sichert, anstatt darauf zu spekulieren, dass das bereits optimistische Szenario noch übertroffen wird.

Klingt alles logisch und vernünftig, aber nie vergessen das die KI auch nur das wiedergibt was ihr antrainiert worden ist. Aber sie gibt Wahrscheinlichkeiten wieder die logisch sind. Aber jeder hier kennt die Börse, alles ist möglich, selbst das Unwahrscheinlichste. Ansonsten kann sich jeder von der KI beraten lassen und alle verdienen sich eine goldene Nase. Und das genau das passiert ist so ziemlich genau das Szenario was mit Sicherheit nicht eintreten wird. Ich verlass mich da eher auf mein Bauchgefühl, das ist zwar keine Wissenschaft, bin aber die letzten 30 Jahre an der Börse gut damit gefahren. 😉😎
m
m4758406, 08.11.2025 14:59 Uhr
0

Der Markt ist überkauft alles steuert auf einen Crash zu, wenn der nicht sogar gerade eingeleitet wird

Dein Beitrag hat mich nachdenklich gemacht. Gemini 2.5 Pro rät mir(uns) das ich Verkauf oder Teilverkauf machen soll, aber denke eher weil die Konkurrenz aufholt bzw. neue Kapazitäten die hochfahren -----GEMINI 2.5 PRO---- > Für einen langfristigen Investor mit einem Einstandskurs von 57 Euro stellt der aktuelle Kurs von 207 Euro unbestreitbar einen herausragenden Erfolg dar, doch die Entscheidung über einen Verkauf sollte sich nicht an der Angst vor einem allgemeinen Marktabsturz orientieren, sondern an der Frage, ob der Preis den inneren Wert des Unternehmens mittlerweile deutlich übersteigt und die Sicherheitsmarge verschwunden ist. Ihre optimistische Grundthese, dass Micron von einer strukturellen Angebotsverknappheit profitiert, ist fundamental korrekt und durch die vorliegenden Fakten bis zum 7. Oktober 2025 gestützt: Die Verlagerung der Produktion auf das hochmargige, aber ressourcenintensive HBM-Segment verknappt das Angebot an Standard-DRAM, während die KI-Nachfrage die Preise treibt. Der Fehler in Ihrer Argumentation liegt jedoch darin, die Risiken, die nun in den aktuellen Kurs von 207 Euro nicht mehr eingepreist sind, zu unterschätzen. Der von mir berechnete, wahrscheinlichkeitsgewichtete faire Wert der Aktie liegt bei 159,61 Euro; der aktuelle Kurs notiert somit bereits rund 30% über diesem fundamental abgeleiteten Wert und preist eine Zukunft ein, die nahe am Best-Case-Szenario liegt. Ein Verkauf zu diesem Zeitpunkt wäre daher kein panisches Reagieren auf unbestimmte Marktängste, wie sie der Forumsteilnehmer äußert, sondern ein disziplinierter, wertorientierter Akt des Gewinnmitnehmens, wenn der Preis die Substanz überholt hat. Sie würden nicht verkaufen, weil ein Crash kommen könnte, sondern weil der Markt Ihnen bereits einen Preis zahlt, der eine nahezu perfekte Zukunft ohne die Realisierung der erheblichen, dokumentierten Risiken annimmt. Zu diesen Risiken gehören nicht nur ein potenzielles Überangebot bei HBM ab 2026 durch die massiven Kapazitätserweiterungen der Konkurrenz wie SK Hynix, sondern vor allem die extremen geopolitischen Unsicherheiten. Bei einem Einstandskurs von 57 Euro hatten Sie eine enorme Sicherheitsmarge; bei 207 Euro existiert diese nicht mehr. An ihre Stelle ist eine hohe Erwartungshaltung des Marktes getreten, die bei der geringsten Enttäuschung – sei es durch eine Verlangsamung der KI-Nachfrage, eine schnellere Erholung der Konkurrenz oder eine Eskalation im Handelskrieg – zu einer scharfen Korrektur führen kann. Ein Verkauf oder zumindest eine Teilrealisierung der Gewinne wäre aus der Perspektive eines Value-Investors daher eine rationale Entscheidung, die das Risiko reduziert und einen außergewöhnlichen Gewinn sichert, anstatt darauf zu spekulieren, dass das bereits optimistische Szenario noch übertroffen wird.
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m4758406, 07.11.2025 19:12 Uhr
3

Der Markt ist überkauft alles steuert auf einen Crash zu, wenn der nicht sogar gerade eingeleitet wird

Micron ist jedoch nicht der Gesamtmarkt. Selbst wenn der Markt crasht, wird Micron enorm viel Geld verdienen. Die Sache mit einem Crash oder einem überkauften Markt kann nicht die Realität verändern, und die ist folgende: Die neuen HBM-Speicher benötigen für ihre Produktion deutlich mehr Maschinen und Zeit. In der Summe kann dadurch insgesamt viel weniger Speicher produziert werden. Diese Knappheit trifft genau auf die steigende Nachfrage durch Upgrades (wie von Windows 10 auf Windows 11), Rechenzentren, autonome Fahrzeuge, humanoide Roboter und (Militär-)Drohnen zu – also auf den gesamten Bereich der Automatisierung. Nur wenn plötzlich etwas auftauchen würde, ein viel besseres Produkt, das Micron disruptiert – ja, dann müsste Micron crashen.
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