MICRON TECHNOLOGY WKN: 869020 ISIN: US5951121038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 9.591
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 30.11.2025 11:15 Uhr
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Danke für eure Beiträge, ich überlege morgen nachzulegen. Die Entscheidung ist wirklich schwierig, die Beiträge kommen genau richtig.
Tapir6
Tapir6, 30.11.2025 9:35 Uhr
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ChatGPT KI: Hier ist ein aktueller Überblick über die Lage des Unternehmens Micron Technology — also wie „es steht“ um Micron derzeit — mit Stärken, Chancen, aber auch Risiken: ✅ Stärken & aktuelle Erfolge Micron meldete für das Geschäftsjahr 2025 Rekordzahlen: Der Gesamtumsatz lag bei rund 37,38 Mrd. US-$, gegenüber etwa 25,11 Mrd. US-$ im Jahr davor. Im vierten Quartal 2025 erzielte Micron einen Quartalsumsatz von 11,32 Mrd. US-$, und der Gewinn je Aktie (Non-GAAP) lag bei 3,03 US-$, deutlich über den Erwartungen. Der Free Cash Flow und der operative Cashflow sind stark: Im Q4 2025 lag der operative Cashflow bei 5,73 Mrd. US-$, was auf solide Mittelzuflüsse und gute finanzielle Stabilität hinweist. Der Umsatz- und Gewinn-Boost geht maßgeblich auf die stark gestiegene Nachfrage nach Speicherprodukten (insbesondere DRAM, High-Bandwidth-Memory aka HBM) zurück — getrieben durch den Ausbau von Rechenzentren und KI-Anwendungen. Micron scheint seine Preissetzungsmacht zurückzugewinnen: Laut Q4-Guidance steigen DRAM-Preise, und das Management erwartet weiterhin gute Margen. 🚀 Chancen — warum Micron gerade besonders gut dasteht Der globale KI- und Cloud-Boom sorgt für massive Nachfrage nach Hochleistungs-Speicher (DRAM, HBM, NAND). Micron steht mit seinem Portfolio technologisch gut da, um davon zu profitieren. Laut aktuellen Berichten plant Micron erhebliche Investitionen: So soll z. B. laut Medien ein neuer Chip-Fabrikstandort in Japan (Hiroshima) gebaut werden — mit Blick auf AI-optimierte Speicherchips. Marktanalysen sehen Potenzial: Einige Analysten bewerten Microns Aktie weiterhin optimistisch, unter anderem wegen der strukturellen Nachfrage nach Speicher- und Datacenter-Komponenten. ⚠️ Risiken & mögliche Stolpersteine Wie bei vielen Halbleiter- und Speicherunternehmen besteht auch für Micron eine zyklische Komponente: Nachfrage, Preise und Margen können stark schwanken, wenn das Marktumfeld oder Inventarzyklen sich ändern. Einige Analysten sehen das aktuelle Kurspotenzial bereits als stark teilweise eingepreist — das mittelfristige Kursziel liegt laut einer Schätzung bei ca. 205 US-$, was unter dem aktuellen Kurs liegen könnte. Die starke Konzentration auf den Bereich Data Center / AI & Server-Speicher macht Micron anfällig, falls Nachfrage aus diesen Sektoren nachlassen sollte — z. B. durch wirtschaftliche Schwankungen oder technologische Substitution. 🔭 Ausblick — wohin könnte die Reise gehen? Wenn der AI- und Cloud-Trend anhält, ist Micron gut positioniert, um weiter von hoher Nachfrage nach leistungsfähigem Speicher zu profitieren — sowohl bei DRAM als auch bei HBM/NAND. Investitionen in neue Produktionskapazitäten (z. B. die geplante Fabrik in Japan) könnten Microns Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit weiter stärken — was langfristig relevant ist. Allerdings sollten potenzielle Investoren im Auge behalten, dass Halbleiter und Speicher traditionell zyklisch sind. Ein wirtschaftlicher Abschwung oder Überkapazitäten könnten sich stark auf Umsatz und Marge auswirken. 💡 Meine Einschätzung: Micron aktuell auf starkem Fundament — aber kein risikofreier Titel Micron ist derzeit eines der stärksten Speicher- und Halbleiterunternehmen, profitiert klar vom globalen KI- und Data-Center-Boom — mit sehr soliden Bilanzen, starkem Cashflow und guten Marktbedingungen. Langfristig halte ich Micron für gut aufgestellt, vor allem wenn man an die fortschreitende Digitalisierung, KI und steigenden Speicherbedarf glaubt. Zugleich würde ich aber bei einer Anlage in Micron auf die zyklische Natur des Markts achten und das Investment mit einem längerfristigen Horizont und Risikobewusstsein angehen.
Tapir6
Tapir6, 30.11.2025 9:24 Uhr
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https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-gewaltige-expansion-845091 Der Kampf um die Vorherrschaft bei der KI-Hardware geht in die nächste Runde. Während oft nur die Prozessor-Hersteller im Rampenlicht stehen, holt nun ein Speicherchip-Spezialist zum großen Schlag aus, um die Dominanz der Konkurrenz zu brechen. Mit einer milliardenschweren Wette in Japan setzt das Unternehmen alles auf eine Karte – doch reicht das aus, um den "KI-Superzyklus" langfristig für sich zu entscheiden? Milliarden-Wette in Japan Medienberichten zufolge plant Micron Technology den Bau einer massiven neuen Fertigungsstätte im japanischen Hiroshima. Das Projekt unterstreicht den aggressiven Anspruch des Konzerns, im boomenden Markt für High-Bandwidth Memory (HBM) eine Führungsrolle zu übernehmen. Diese speziellen Speicherchips gelten als Flaschenhals in der KI-Entwicklung und sind für das Training großer Sprachmodelle unverzichtbar. Die Dimensionen des Vorhabens sind enorm: * Volumen: Rund 9,6 Milliarden Dollar (1,5 Billionen Yen) sollen investiert werden. * Förderung: Das japanische Wirtschaftsministerium wird voraussichtlich rund ein Drittel der Kosten durch Subventionen decken. * Zeitplan: Baubeginn ist für Anfang 2026 geplant, die Massenproduktion soll 2028 starten. Frontalangriff auf die Konkurrenz Hinter den Kulissen tobt ein erbitterter Wettbewerb. Mit der Lokalisierung der Produktion in Japan fordert Micron die aktuellen Marktführer SK Hynix und Samsung Electronics direkt heraus. Der Standort bietet nicht nur Zugang zu einem etablierten Ökosystem für Halbleitermaterialien, sondern dient auch der strategischen Diversifizierung der Lieferketten, um geopolitische Risiken zu minimieren. Die Nachfrage der "Hyperscaler" nach schnelleren Chips übersteigt derzeit das Angebot bei Weitem. Microns Wette darauf, dass dieser Nachfrageüberhang bis Ende des Jahrzehnts anhält, wird von Analysten als mutiges, aber notwendiges Signal gewertet. Rückenwind durch Dell Die Stimmung für den Speichersektor hellte sich bereits am Freitag deutlich auf. Auslöser waren starke Zahlen von Dell Technologies, die eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Server-Infrastruktur und KI-optimierter Hardware bestätigten. Dieser Optimismus spiegelte sich auch im Kurs wider: Die Aktie ging am Freitag mit einem Plus von 2,32 Prozent bei 204,70 Euro aus dem Handel. Der langfristige Aufwärtstrend ist intakt – seit Jahresbeginn konnte der Titel beeindruckende 140,54 Prozent zulegen. Der Blick der Anleger richtet sich nun gespannt auf den 17. Dezember. Dann wird der Konzern seine Quartalszahlen vorlegen. Marktbeobachter erwarten nicht nur Bestätigung für den Japan-Deal, sondern vor allem Updates zur Ausbeute der aktuellen HBM3E-Chips, die als technologische Speerspitze gegen die Konkurrenz dienen sollen.
m
m4758406, 29.11.2025 22:11 Uhr
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Grosses Lob an @Tapir6!! 🔝 Fakten💪🏻💪🏻

**GEMINI 3 PRO** > Die Vermutung liegt nahe, dass die euphorischen Diskussionsteilnehmer diese Nachricht als ultimativen Beweis für die unaufhaltsame Dominanz des Unternehmens feiern und den Aktienkurs gedanklich bereits weiter nach oben korrigieren werden, da die staatliche Subventionierung in Höhe von rund einem Drittel der Investitionssumme sowie die geopolitische Diversifizierung weg von Taiwan als rein positive Katalysatoren wahrgenommen werden, doch eine fundierte Analyse offenbart, dass diese massive Investition von fast 10 Milliarden Dollar exakt jene Sorgen vor explodierenden Investitionsausgaben (CapEx) bestätigt, die den freien Cashflow in den kommenden Jahren drastisch schmälern werden, während die Erträge aus dieser Anlage erst ab 2028 fließen sollen, was in der schnelllebigen Halbleiterbranche eine Ewigkeit darstellt. Während die Anleger blind auf den langfristigen KI-Bedarf wetten, wird das Risiko ignoriert, dass bis zur Fertigstellung der Fabrik der klassische Schweinezyklus längst in ein Überangebot gekippt sein könnte und, noch gravierender, die zuvor thematisierte technologische Disruption durch analoge In-Memory-Computing-Ansätze oder photonische Chips die heute geplante digitale HBM-Architektur bis 2028 bereits ineffizient oder obsolet gemacht haben könnte, wodurch das Unternehmen Gefahr läuft, Milliarden in eine Infrastruktur zu zementieren, die genau dann online geht, wenn alternative, energieeffizientere Paradigmen die Nachfrage nach klassischem Speicher untergraben, weshalb diese Nachricht den inneren Wert der Aktie heute nicht automatisch steigert, sondern das Risikoprofil durch enorme Kapitalbindung in einer technologisch unsicheren Zukunft signifikant erhöht.
Tapir6
Tapir6, 29.11.2025 11:59 Uhr
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https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-erfolgreiche-umsetzung-844922 Micron investiert 9,6 Milliarden Dollar in KI-Chip-Produktion und profitiert von explodierenden DRAM-Preisen. Analysten heben Kursziele deutlich an, während Quartalszahlen die positive Entwicklung stützen. Während viele Chip-Hersteller unter Druck stehen, stürmt Micron von einem Rekord zum nächsten. Die Aktie des Memory-Spezialisten hat sich binnen Jahresfrist mehr als verdoppelt – und Wall Street dreht weiter an der Preisschraube. Doch was treibt diese beeindruckende Rally? Hinter der Euphorie steckt mehr als nur heiße Luft: Ein Milliardeninvestment in Japan, explodierende DRAM-Preise und eine Sonderstellung im KI-Boom könnten Micron endgültig vom zyklischen Rohstofflieferanten zum unverzichtbaren Tech-Player machen. Doch kann diese Dynamik wirklich anhalten? 9,6 Milliarden für die KI-Zukunft Micron macht Ernst: Der Konzern plant den Bau einer hochmodernen Fabrik für High-Bandwidth-Memory-Chips (HBM) in Hiroshima – Investitionsvolumen stolze 1,5 Billionen Yen (9,6 Milliarden Dollar). Baustart ist für Mai 2026 vorgesehen, erste Auslieferungen sollen 2028 erfolgen. Japan unterstützt das Projekt mit bis zu 500 Milliarden Yen an Subventionen. Die Botschaft ist klar: Micron diversifiziert die Produktion weg von Taiwan und greift Marktführer SK Hynix direkt an. HBM-Chips sind das Rückgrat der KI-Revolution – ohne sie läuft in Rechenzentren und bei KI-Beschleunigern praktisch nichts. Micron positioniert sich damit strategisch im heißesten Segment der Halbleiterindustrie. Analysten überbieten sich gegenseitig Die Wall Street ist regelrecht euphorisch. Morgan Stanley katapultierte das Kursziel zuletzt auf 338 Dollar – neuer Rekordwert unter allen Analysten. Rosenblatt zog nach und hob von 250 auf 300 Dollar an, Mizuho setzte 265 Dollar als Ziel, Wells Fargo ebenfalls 300 Dollar. Die Begründung: Das DRAM-Angebot bleibt bis mindestens 2026 knapp, während die Nachfrage durch KI-Anwendungen explodiert. Von 31 Analysten empfehlen aktuell fünf "Strong Buy", 26 vergeben ein "Buy" und nur vier ein "Hold". Der Konsens liegt bei 216 Dollar – deutlich unter den aggressivsten Prognosen, aber immer noch ein klares Kaufsignal. Fundamentaldaten stützen die Rally Die jüngsten Quartalszahlen unterstreichen die Stärke: Micron meldete einen Gewinn je Aktie von 3,03 Dollar (erwartet: 2,86 Dollar) bei Umsätzen von 11,32 Milliarden Dollar – ein Plus von 46 Prozent zum Vorjahr. Die Prognose für das laufende Quartal liegt bei 3,60 bis 3,90 Dollar je Aktie. Besonders bemerkenswert: Die Eigenkapitalrendite beträgt 17,2 Prozent, die Nettomarge liegt bei fast 23 Prozent. Gleichzeitig bleibt die Bilanz solide mit einem Verschuldungsgrad von nur 0,26. Die Marktkapitalisierung hat mittlerweile die 266-Milliarden-Dollar-Marke durchbrochen. DRAM-Preise steigen rasant Ein entscheidender Faktor für Microns Aussichten: Die Spot-Preise für DDR5-Speicher haben sich binnen wenig mehr als einem Monat verdreifacht – eine Bewegung, die es im DRAM-Markt seit den 1990er-Jahren nicht mehr gab. Der Grund ist einfach: Das Angebot wächst langsamer als die Nachfrage, getrieben durch KI-Beschleuniger, Edge-Computing, Smartphones und Rechenzentren. Micron arbeitet zudem an der nächsten HBM-Generation (HBM4E) und will ab 2027 mit Unterstützung von TSMC produzieren. Das Timing ist ideal: Während der Markt von GPU-zentrierten zu kundenspezifischen ASIC-Architekturen wechselt, kann Micron seine Marktanteile im KI-Segment weiter ausbauen.
Porsche321
Porsche321, 29.11.2025 10:56 Uhr
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Grosses Lob an @Tapir6!! 🔝 Fakten💪🏻💪🏻
Porsche321
Porsche321, 29.11.2025 10:55 Uhr
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Macht euch lieber wieder Sorgen wenn so Leute wie @Breax hier wieder auftauchen und zum Shortschein kaufen aufrufen🫣, also bisher alles in Ordnung.
Tapir6
Tapir6, 29.11.2025 10:54 Uhr
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https://www.channelnewsasia.com/business/micron-invest-96-billion-in-japan-build-ai-memory-chip-plant-nikkei-reports-5497041 Nov 29 : Micron Technology will invest 1.5 trillion yen **** billion) to build a new plant in Hiroshima in western Japan to produce advanced high-bandwidth memory (HBM) chips, the Nikkei reported on Saturday, citing people familiar with the matter. The U.S. chipmaker aims to start construction at an existing site in May next year and begin shipments around 2028, with Japan's Ministry of Economy, Trade and Industry providing up to 500 billion yen for the project, the Nikkei said. Reuters could not immediately verify the report. To **** its aging semiconductor industry, Japan's government is offering generous subsidies to lure investment from foreign chip makers such as Micron and Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC). It is also funding the construction of a plant that will mass produce advanced logic chips using IBM technology. Demand for HBM chips is being driven by the growth of artificial intelligence and data centre investment. The expansion of its plant in Hiroshima will help Micron diversify production away from Taiwan and compete with market leader SK Hynix, the Nikkei said. **** **** 156.1500 yen)
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 29.11.2025 9:35 Uhr
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Danke für den Beitrag, habe mich im oberen Teil erkannt 🫣
m
m4758406, 29.11.2025 7:51 Uhr
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Das stimmt allerdings, aber außer Tapir6 kommt hier leider niemand mal mit Fakten.

**GEMINI 3 PRO** > Die Diskussionsteilnehmer zeigen eine durch den KI-Boom getriebene Euphorie, die teilweise in Selbstüberschätzung und Ungeduld umschlägt, wobei die Stimmung als Kontra-Indikator für eine kurzfristige Überhitzung gewertet werden kann, da fundamental zwar Rekordumsätze, hohe Margen und ausverkaufte HBM-Kapazitäten die Zuversicht stützen, jedoch Risiken wie zyklische Abschwünge und geopolitische Spannungen weitgehend ausgeblendet werden. Während selektive positive Nachrichten die Gier befeuern und kritische Stimmen ignoriert werden, übersehen die Anleger insbesondere die massive langfristige Disruptionsgefahr, da die klassische Skalierung von Transistoren an physikalische Grenzen stößt und die Industrie gezwungen ist, auf komplexe 3D-Architekturen oder Silizium-Photonik auszuweichen, um den Energiehunger von KI-Anwendungen zu stillen. Eine existenzielle Bedrohung für das aktuelle Geschäftsmodell, das auf der Trennung von Speicher und Prozessor basiert, erwächst zudem aus chinesischen Forschungen zu analogen Chips auf Basis von Resistive Random Access Memory (ReRAM), die durch In-Memory-Computing den Datentransfer-Flaschenhals eliminieren und bei KI-Berechnungen eine um Vielfaches höhere Energieeffizienz und Geschwindigkeit bieten als herkömmliche digitale Systeme. Da diese analoge Technologie auf älteren, nicht sanktionierten Fertigungsverfahren basiert, besteht das Risiko, dass während westliche Hersteller ihre Kapazitäten für digitale High-Bandwidth-Memory-Lösungen optimieren, ein Paradigmenwechsel hin zu analogen oder photonischen Architekturen die Nachfrage nach klassischem Speicher langfristig untergräbt und China im Rennen um energieeffiziente KI-Infrastruktur einen entscheidenden strategischen Vorteil verschafft, was in der aktuellen Marktbewertung und den Forendiskussionen völlig unberücksichtigt bleibt.
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 28.11.2025 22:38 Uhr
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Lieber einer mit umfangreichen Daten, als 100 nichtssagende. 😉
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 28.11.2025 21:31 Uhr
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Das stimmt allerdings, aber außer Tapir6 kommt hier leider niemand mal mit Fakten.
Ichundnichtdu
Ichundnichtdu, 28.11.2025 21:07 Uhr
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Steigen, langsam und stetig. 😉 Ich bin froh das hier nichts los ist. So ein dummes Geschwätz wie in den meisten Foren braucht man eigentlich nicht. 😉
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 28.11.2025 19:05 Uhr
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Warum steigt die Aktie nicht weiter und warum ist hier im Forum nichts los?
Tapir6
Tapir6, 28.11.2025 17:54 Uhr
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https://www.boerse-global.de/micron-aktie-wegweisende-entwicklungen/685824 Micron Technology profitiert massiv von der KI-Nachfrage mit bis 2026 ausgebuchten HBM-Kapazitäten. S&P verbessert Rating-Ausblick, während institutionelle Investoren Milliarden in die Aktie pumpen. Die Kernpunkte: HBM-Kapazitäten bis 2026 komplett ausverkauft S&P hebt Rating-Ausblick auf positiv an Bruttomargen-Ziel von über 50 Prozent Institutionelle Anleger pumpen Milliarden herein Micron Technology ist derzeit nicht zu bremsen. Der Speicherchip-Gigant reitet auf einer gigantischen Welle der KI-Nachfrage, die selbst optimistischste Prognosen in den Schatten stellt. Während die Auftragsbücher auf Jahre gefüllt sind, stellen sich Anleger kurz vor den Quartalszahlen die brennende Frage: Ist dieser gewaltige Lauf fundamental gerechtfertigt oder droht eine Überhitzung? Ritterschlag von S&P Für Rückenwind sorgt aktuell eine entscheidende Bewertung der Ratingagentur S&P Global. Diese hob den Ausblick für Micron von „stabil“ auf „positiv“ an und bestätigte das Investment-Grade-Rating. Der Treiber hinter dieser Entscheidung ist eindeutig: Die künstliche Intelligenz verändert die Bilanz des Unternehmens radikal. S&P verweist auf eine massive Verbesserung des Cashflows und der Gewinnmargen, getrieben durch die unersättliche Nachfrage nach KI-Hardware. Besonders beeindruckend ist das Ziel des Managements, im laufenden Quartal wieder Bruttomargen von über 50 Prozent zu erreichen – ein Niveau, das zuletzt im Jahr 2019 gesehen wurde. Auch die Verschuldung ist mit einem Verschuldungsgrad von lediglich 0,2x extrem niedrig, was dem Unternehmen viel finanziellen Spielraum lässt. Alles ausverkauft bis 2026! Wer jetzt noch High-Bandwidth Memory (HBM) für seine KI-Server sucht, kommt zu spät. Das ist die zentrale Nachricht, die den Kurs antreibt: Das Management bestätigte, dass die Kapazitäten für diese Hochleistungschips bis ins Jahr 2026 komplett ausverkauft sind. Die Preise für die begehrten Chips sind bereits weitgehend fixiert, was dem Unternehmen eine enorme Planungssicherheit gibt. Zudem trat Micron Gerüchten entgegen, wonach es bei der nächsten Generation (HBM4) zu Verzögerungen kommen könnte. Die Produktion läuft nach Plan, und die Speicherknappheit im Markt spielt dem Unternehmen voll in die Karten: * HBM-Produktion: Ausgebucht über Jahre. * DRAM-Markt: Extrem angespannt durch niedrige Lagerbestände. * Rechenzentren: Machen mittlerweile 56 Prozent des Umsatzes aus. Großinvestoren positionieren sich Das Vertrauen der Profis in diese Story ist riesig. Über 80 Prozent der Anteile liegen mittlerweile in den Händen institutioneller Anleger. Allein in den letzten 24 Monaten flossen netto fast 8 Milliarden Dollar institutioneller Gelder in den Titel. Auch Analysten schrauben ihre Erwartungen immer weiter nach oben; Morgan Stanley erhöhte das Kursziel zuletzt drastisch und verwies auf die sich verschärfende Speicherknappheit als massiven Preistreiber. Mit einem Kursplus von über 140 Prozent seit Jahresanfang liegt die Messlatte für die kommenden Quartalszahlen am 17. Dezember extrem hoch. Die Aktie notiert aktuell bei rund 204 Euro und sucht nach dem jüngsten leichten Rücksetzer vom 52-Wochen-Hoch wieder den Weg nach oben. Ob der „KI-Superzyklus“ die Bewertung weiter rechtfertigt, wird der anstehende Finanzbericht zeigen müssen.
Tapir6
Tapir6, 28.11.2025 15:14 Uhr
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Der Handel am US Aktienmarkt endet heute bereits um 19 Uhr MEZ.
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