MICRON TECHNOLOGY WKN: 869020 ISIN: US5951121038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 9.518
Tapir6
Tapir6, 12. Mär 17:33 Uhr
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https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-strahlender-jahresabschluss-876282 Micron Technology hat zuletzt gleich auf mehreren Ebenen überzeugt: starke Quartalszahlen, eine strategische Partnerschaft mit Applied Materials und ausgebuchte Produktionskapazitäten. Der Kurs hat sich in den vergangenen zwölf Monaten fast verfünffacht – doch was trägt diesen Anstieg wirklich? Zahlen und Partnerschaft als Fundament Die Partnerschaft mit Applied Materials, bestätigt am 10. März, zielt auf die gemeinsame Entwicklung von Speicherarchitekturen für KI-Anwendungen ab. Im Mittelpunkt stehen High-Bandwidth Memory (HBM), DRAM und NAND – Technologien, die für den Betrieb großer KI-Infrastrukturen unverzichtbar sind. Dazu passt die Geschäftsentwicklung: Im ersten Quartal des Fiskaljahres 2026 erzielte Micron einen Umsatz von 13,64 Milliarden Dollar – ein Plus von 56,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und deutlich über den Markterwartungen von 12,62 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie von 4,78 Dollar übertraf die Schätzungen von 3,77 Dollar ebenfalls klar. Für das laufende zweite Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 18,70 Milliarden Dollar. Ausverkaufte Kapazitäten, steigende Kursziele Der entscheidende Treiber hinter diesen Zahlen ist der HBM-Markt. Microns gesamte HBM-Produktionskapazität für 2026 ist bereits vollständig ausverkauft. Der globale HBM-Markt soll von 35 Milliarden Dollar im Jahr 2025 auf rund 100 Milliarden Dollar bis 2028 wachsen – angetrieben durch massive Investitionen großer Cloud-Anbieter in KI-Infrastruktur. Mehrere Banken haben ihre Kursziele nach oben angepasst: UBS: Kursziel 475 Dollar, verweist auf anhaltende Angebotsengpässe bis 2027/2028 Susquehanna: Kursziel 525 Dollar, positive Bewertung bestätigt Citigroup: Kursziel 430 Dollar Hintergrund ist die Erwartung steigender Preise für DRAM- und NAND-Komponenten, da Rechenzentren und KI-Anbieter die Nachfrage kaum befriedigen können. Institutionelle Investoren bauen Positionen auf Auf Investorenseite zeigt sich ein klares Bild: Die institutionelle Beteiligungsquote liegt bei rund 81 Prozent. Norwegens Staatsfonds Norges Bank hat eine neue Position im Wert von knapp zwei Milliarden Dollar aufgebaut, Vanguard hält inzwischen rund 103,9 Millionen Aktien. Vereinzelte Verkäufe kleinerer Adressen – darunter Franklin Resources mit einem Rückgang von 23,4 Prozent – fallen dagegen kaum ins Gewicht. Auf Insider-Seite kaufte Direktor Teyin M. Liu im Januar 2026 rund 23.200 Aktien für geschätzte 7,8 Millionen Dollar – ein klares Signal aus dem Unternehmen selbst. Micron steht aktuell bei 346,60 Euro und damit rund 6,6 Prozent unterhalb des jüngsten 52-Wochen-Hochs. Ob der Kurs dieses Niveau wieder erreicht, hängt vor allem davon ab, wie lange die Angebotsknappheit im HBM-Segment anhält – und die Signale deuten darauf hin, dass sie noch einige Jahre andauern wird.
Tapir6
Tapir6, 12. Mär 17:32 Uhr
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https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-vor-dem-rekordquartal-876020 Micron Aktie: Vor dem Rekordquartal Micron Technology erwartet für das zweite Quartal einen Umsatzsprung von 132 Prozent. Die Partnerschaft mit Applied Materials soll die KI-Speicherentwicklung beschleunigen. Micron Technology steht kurz vor einem möglicherweise historischen Quartalsbericht. Am 18. März – nächsten Mittwoch – legt das Unternehmen seine Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 vor. Die Erwartungen sind hoch, und eine neue Partnerschaft mit Applied Materials hat die Stimmung zusätzlich angeheizt. Partnerschaft stärkt KI-Speicherentwicklung Applied Materials und Micron gaben bekannt, gemeinsam die Entwicklung von KI-Speichertechnologien zu beschleunigen. Konkret arbeiten beide Unternehmen an fortschrittlichem DRAM, High-Bandwidth Memory (HBM) und NAND-Speicher für künftige KI-Anwendungen. Ingenieurteams beider Seiten sollen gemeinsam an neuen Materialien, Prozesstechnologien und Architekturen forschen. Die Nachricht zerstreute Sorgen über mögliche Lieferengpässe und trieb die Aktie am 10. März um rund 5 Prozent nach oben. Damit setzt sich die beeindruckende Jahresentwicklung fort: Seit Jahresbeginn hat der Titel rund 35 Prozent zugelegt. Rekorderwartungen für den 18. März Das Management selbst erwartet für das zweite Quartal einen Umsatz von 18,7 Milliarden Dollar – ein Anstieg von 132 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, als noch 8 Milliarden Dollar erzielt wurden. Beim bereinigten Gewinn je Aktie wird ein Wert von 8,42 Dollar angepeilt, nach 1,56 Dollar im Vorjahresquartal. Zum Vergleich: Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres wuchs der Umsatz bereits um rund 57 Prozent auf 13,64 Milliarden Dollar. Der freie Cashflow erreichte dabei mit 3,91 Milliarden Dollar einen Unternehmensrekord. Das zweite Quartal soll diese Entwicklung nochmals deutlich übertreffen. HBM-Nachfrage und ein Wermutstropfen Microns gesamte HBM-Produktion für das Kalenderjahr 2026 ist bereits durch Preis- und Mengenvereinbarungen abgesichert – einschließlich der nächsten Generation HBM4. Die Nachfrage nach DRAM und NAND übersteigt branchenweit weiterhin das Angebot, was das Management auf steigende Preise und wachsende Margen hoffen lässt. Allerdings tauchten zuletzt kritische Berichte auf: Koreanische Medien meldeten, Microns HBM4 könnte aus der Lieferantenliste für Nvidias kommende Vera-Rubin-Beschleuniger gestrichen worden sein. Micron hat diese Berichte bislang weder bestätigt noch dementiert. Wie viel Substanz dahintersteckt, dürfte das Management am 18. März kommentieren. Analysten und Ausblick Die Stimmung unter Analysten ist eindeutig: 31 von 35 großen Analystenhäusern vergeben ein „Strong Buy" oder „Outperform"-Rating. Die Bank of America hob ihr Kursziel zuletzt auf 400 Dollar an und verweist auf den intakten KI-Rückenwind im Speichersektor. Am 18. März werden die Quartalszahlen zeigen, ob Micron die gesteckten Rekordmarken tatsächlich erreicht – und ob das Management den HBM4-Berichten eine klare Antwort entgegensetzt. Beides zusammen dürfte die kurzfristige Richtung der Aktie maßgeblich bestimmen.
Tapir6
Tapir6, 12. Mär 17:30 Uhr
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https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/micron-technology-inc-aktie-isin-us5951121038-im-ki-boom-analysten/68663144
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 11. Mär 16:19 Uhr
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Normalerweise öffnet die Börse in Übersee um 15:30 Uhr. Allerdings haben die, die Uhr schon umgestellt, deshalb öffnet sie bis Ende des Monats nach unserer Zeit bereits um 14:30 Uhr.
s
stone99, 11. Mär 15:21 Uhr
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15:30
s
stone99, 11. Mär 15:20 Uhr
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Was passiert um 16:30?
Pi.x.Daumen
Pi.x.Daumen, 11. Mär 9:30 Uhr
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Micron geht eine strategische Allianz mit Applied Materials ein und bündeln ihre Forschungs- und Entwicklungsteams. https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-ki-allianz-befluegelt-875477
Pi.x.Daumen
Pi.x.Daumen, 10. Mär 16:37 Uhr
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Gerade gesehen: nächste Woche am 18.03. stehen nicht nur Microns Zahlen an, da findet auch die nächste Fed-Sitzung statt. Geht ab 20:00 MEZ los. Erwartet werden gleichbleibende Zinsen. Da wird eher die Aussicht interessant sein im derzeitigen Marktumfeld. Na, die werden uns ja wohl nicht die guten Zahlen verhageln 😐
Highländer
Highländer, 10. Mär 15:19 Uhr
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Die Aktie von Micron Technology gehört zu den auffälligsten Gewinnern im Halbleitersektor. Trotz der starken Kursentwicklung seit dem Frühjahr 2025 sehen viele Marktbeobachter weiterhin erhebliches Potenzial, da zentrale Wachstumstreiber der Branche erst am Anfang stehen. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-03/67903414-micron-aktie-ist-sie-der-ultimative-ki-gewinner-486.htm
Porsche321
Porsche321, 9. Mär 22:04 Uhr
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aktuell wird in Erwägung gezogen die strategischen Ölreserven freizugeben. Eine Freigabe strategischer Ölreserven (Strategic Petroleum Reserve, SPR) durch die G7-Staaten kann den Ölpreis kurzfristig drücken und an den Börsen zu einer Entspannung führen, da sie dem Markt signalisiert, dass physische Versorgungsengpässe durch geopolitische Krisen aktiv bekämpft werden. Hier sind die Kernaspekte der Auswirkungen: Ölpreis: Die Erhöhung des kurzfristigen Angebots durch die Freigabe soll den Preisdruck mindern, der oft durch Nachrichten über kriegerische Handlungen (wie Angriffe im Nahen Osten) entsteht. Studien zeigen, dass SPR-Freigaben besonders in "hyper-backwardation" Märkten (hohe Nachfrage, niedriges Angebot) hilfreich sein können. Börsen: Aktienmärkte reagieren positiv, wenn die Ölpreise fallen, da hohe Energiekosten die Inflation antreiben und die Unternehmensgewinne (insbesondere in der Industrie und Logistik) belasten. Eine Senkung des Ölpreises reduziert somit den Inflationsdruck und entlastet die Börsen. Begrenzte Wirkung: Experten weisen darauf hin, dass die Wirkung begrenzt sein kann. Wenn die physische Versorgungsunterbrechung (z.B. durch eine Blockade der Straße von Hormus) schwerwiegend und lang andauernd ist, kann die Freigabe der Reserven die fundamentalen Probleme nicht lösen. Strategische Bedeutung: Die Freigabe wird oft als Instrument der internationalen Kooperation genutzt, um schädliche Preisspitzen zu glätten. Die USA haben beispielsweise 2022 Rekordmengen freigegeben, um den Markt zu beruhigen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine Freigabe ist ein wirksames Signal zur psychologischen Beruhigung und kurzfristigen Preissenkung an den Ölmärkten, was wiederum die Börsen entlasten kann. Sie ist jedoch kein langfristiger Ersatz für ausgefallene Produktionsmengen.

Top erläutert Tapir👍🏻👍🏻👍🏻! Bleibt abzuwarten ob das von Trump eine „Ente“ ist…
alternate
alternate, 9. Mär 17:33 Uhr
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Und Kriege wie sie leider zur Zeit stattfinden werden in Zukunft immer mehr von der KI übernommen. Also sollte der Kurs von Nvidia, Micron und Co. stabil bleiben. Allerdings wünsche ich mir das diese Brandherde bald gelöscht werden, die Leidtragenden sind wie immer die, welche am Wenigsten dafür können. 🤔☹️😠
alternate
alternate, 9. Mär 17:25 Uhr
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Was das Öl betrifft, sehe ich eher das die Konzerne die Gunst der Stunde nutzen. Abzocke vom Feinsten was da gerade läuft. Öl ist genug da. 🤔😉
Tapir6
Tapir6, 9. Mär 14:58 Uhr
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Die G7-Finanzminister haben für heute (Montag, 9. März 2026) ein Krisentreffen angesetzt, um über eine koordinierte Freigabe strategischer Ölreserven zu beraten. Hier sind die wichtigsten Details: Zeitpunkt: Die Gespräche, an denen auch die Internationale Energieagentur (IEA) beteiligt ist, finden im Laufe des Montags statt, wobei Berichte auf eine Videokonferenz hindeuten (teilweise wird 8:30 Uhr EST / 14:30 Uhr MEZ erwähnt). Grund: Der Ölpreis ist wegen des eskalierenden Konflikts zwischen den USA/Israel und dem Iran (Blockade der Straße von Hormus) um über 25 % auf über 100 US-Dollar pro Barrel gestiegen. Maßnahme: Es wird über die Freigabe von 300 bis 400 Millionen Barrel Öl diskutiert, um den Markt zu beruhigen. Frankreich hat als aktueller G7-Vorsitzender die Nutzung der Reserven als "eine in Betracht gezogene Option" bestätigt.
Tapir6
Tapir6, 9. Mär 14:21 Uhr
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aktuelle Einschätzung der Google KI: Die am 18. März 2026 anstehenden Quartalszahlen (Q2 Fiscal Year 2026) von Micron Technology werden mit hoher Spannung erwartet, da sie als entscheidender Test für die Nachhaltigkeit des KI-gesteuerten Speicherchips-Booms gelten. Trotz des jüngsten Kursrückgangs (Stand Anfang März 2026) ist die Stimmung unter Analysten aufgrund der starken Nachfrage nach HBM (High Bandwidth Memory) überwiegend positiv. Hier ist, worauf man sich einstellen kann und was dies für den Aktienkurs bedeuten könnte: Worauf man sich einstellen darf (Q2-Zahlen & Ausblick): Rekordumsatz erwartet: Micron hat bereits eine sehr starke Prognose abgegeben, die auf einen Rekordumsatz von etwa 18,7 Milliarden US-Dollar für das zweite Geschäftsquartal hindeutet, was einem Anstieg von über 132 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. HBM-Boom & Ausverkauf: Die Nachfrage nach Micron-Speicherchips (insbesondere HBM3E für KI-Datenzentren) ist extrem hoch. Berichten zufolge ist die gesamte HBM-Produktionskapazität für das Kalenderjahr 2026 bereits ausverkauft. Margenausweitung: Dank höherer Preise und eines vorteilhaften Produktmixes wird mit einer deutlichen Ausweitung der Bruttomarge auf rund 67–68 % gerechnet. Starker Ausblick: Analysten erwarten, dass das Management aufgrund der langfristigen Lieferverträge eine positive Prognose für das kommende Quartal und das restliche Jahr abgeben wird, wobei das Wachstum im Bereich Datenzentren weiter im Fokus steht. Auswirkungen auf den jüngst gefallenen Aktienkurs: Chance auf Rebound: Die jüngsten Kursverluste, die teilweise auf Gewinnmitnahmen oder allgemeine Sektorschwäche zurückzuführen waren, könnten als Kaufgelegenheit interpretiert werden, da die Fundamentaldaten (KI-Superzyklus) weiterhin intakt erscheinen. Bestätigung der Prognose entscheidend: Wenn Micron die hohen Erwartungen (Double Beat – Übertreffen von Umsatz- und Gewinnprognosen) erfüllt oder übertrifft, könnte dies den Kurs zu neuen Höchstständen antreiben. Bewertung bleibt attraktiv: Trotz des extremen Kursanstiegs in den letzten 12 Monaten (über 200%) wird Micron auf Basis der Gewinnerwartungen für 2026 teils immer noch als relativ "günstig" gegenüber anderen KI-Profiteuren angesehen. Risikofaktoren: Sollte der Ausblick die extrem hohen Erwartungen nicht erfüllen oder auf eine Abschwächung der Preise im Consumer-Speichersegment (NAND) hindeuten, könnte der Aktienkurs weiter unter Druck geraten. Zusammenfassend: Anleger blicken am 18. März auf einen möglichen "Double Beat" (Umsatz und Gewinn besser als erwartet). Da die HBM-Kapazitäten für 2026 weitgehend ausverkauft sind, ist die strukturelle Basis für ein starkes Quartal vorhanden, was den jüngsten Rücksetzer als temporäre Korrektur in einem langfristigen Aufwärtstrend erscheinen lässt.
Pi.x.Daumen
Pi.x.Daumen, 9. Mär 14:16 Uhr
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Gerade mal geschaut. USA hat ca. 400 Millionen Barrel Öl als strategische Reserven. Durch die Straße von Hormus gehen pro Tag 20 Millionen Barrel. Damit ließen sich dann 20 Tage überbrücken.
Tapir6
Tapir6, 9. Mär 13:26 Uhr
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aktuell wird in Erwägung gezogen die strategischen Ölreserven freizugeben. Eine Freigabe strategischer Ölreserven (Strategic Petroleum Reserve, SPR) durch die G7-Staaten kann den Ölpreis kurzfristig drücken und an den Börsen zu einer Entspannung führen, da sie dem Markt signalisiert, dass physische Versorgungsengpässe durch geopolitische Krisen aktiv bekämpft werden. Hier sind die Kernaspekte der Auswirkungen: Ölpreis: Die Erhöhung des kurzfristigen Angebots durch die Freigabe soll den Preisdruck mindern, der oft durch Nachrichten über kriegerische Handlungen (wie Angriffe im Nahen Osten) entsteht. Studien zeigen, dass SPR-Freigaben besonders in "hyper-backwardation" Märkten (hohe Nachfrage, niedriges Angebot) hilfreich sein können. Börsen: Aktienmärkte reagieren positiv, wenn die Ölpreise fallen, da hohe Energiekosten die Inflation antreiben und die Unternehmensgewinne (insbesondere in der Industrie und Logistik) belasten. Eine Senkung des Ölpreises reduziert somit den Inflationsdruck und entlastet die Börsen. Begrenzte Wirkung: Experten weisen darauf hin, dass die Wirkung begrenzt sein kann. Wenn die physische Versorgungsunterbrechung (z.B. durch eine Blockade der Straße von Hormus) schwerwiegend und lang andauernd ist, kann die Freigabe der Reserven die fundamentalen Probleme nicht lösen. Strategische Bedeutung: Die Freigabe wird oft als Instrument der internationalen Kooperation genutzt, um schädliche Preisspitzen zu glätten. Die USA haben beispielsweise 2022 Rekordmengen freigegeben, um den Markt zu beruhigen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine Freigabe ist ein wirksames Signal zur psychologischen Beruhigung und kurzfristigen Preissenkung an den Ölmärkten, was wiederum die Börsen entlasten kann. Sie ist jedoch kein langfristiger Ersatz für ausgefallene Produktionsmengen.
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