MICRON TECHNOLOGY WKN: 869020 ISIN: US5951121038 Kürzel: MTE Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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08:23:17 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Knock-Outs auf Micron Technology
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Kommentare 26.145
A
Alwinius566, Freitag 12:34 Uhr
0

Fängt er wieder mit Marktmanipulation an der Orange Clown

Klaus Michael Kühne. Wohl verstorben. Auch tot
fehuMan
fehuMan, Freitag 12:13 Uhr
1

Fängt er wieder mit Marktmanipulation an der Orange Clown

Wobei man kaum sagen kann, ob so ein "Lob" sich zum Vor- oder Nachteil entwickelt, wenn's von ihm kommt. Hail, Lake America!
R
Rik0200, Donnerstag 23:22 Uhr
1
Trump ist so ein loser
Graduate
Graduate, Donnerstag 22:13 Uhr
0

BREAKING: President Trump calls Micron, $MU, "one of the hottest companies in the world" and says the company just announced a $10 billion investment in the US.

Fängt er wieder mit Marktmanipulation an der Orange Clown
Seppo1233
Seppo1233, Donnerstag 22:11 Uhr
0
BREAKING: President Trump calls Micron, $MU, "one of the hottest companies in the world" and says the company just announced a $10 billion investment in the US.
JR1982
JR1982, Donnerstag 21:56 Uhr
0
😅 jeden Tag das selbe hier. Die ist mittlerweile ergiebiger als Nvidia
H
Habnixdrauf51, Donnerstag 21:21 Uhr
0
ohne den Orange Utan und die von ihm geschaffene Weltlage stünde die Aktie bei über1000
Graduate
Graduate, Donnerstag 21:20 Uhr
0

Der Markt zweifelt trotz Rekordwerten Und doch notiert die Aktie heute mit minus 3,0 Prozent bei 781,90 Euro, nach einem Schlusskurs von 806,00 Euro am Mittwoch. Auf Sieben-Tage-Sicht steht ein Minus von 6,3 Prozent, der Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt beträgt inzwischen 6,2 Prozent nach unten. Das mag Anleger irritieren, die sich an die frühere Rekordjagd gewöhnt hatten – ich sehe darin aber eher eine überfällige Verschnaufpause nach einem außergewöhnlichen Lauf als ein Warnsignal. Bemerkenswert ist die Substanz hinter den Zahlen: 16 Strategic Customer Agreements sichern Micron nach eigenen Angaben ein Auftragsvolumen von rund 100 Milliarden Dollar. Das ist kein spekulatives KI-Narrativ mehr, sondern vertraglich fixierte Nachfrage. Genau diese Visibilität unterscheidet Micron meiner Einschätzung nach von vielen anderen Profiteuren des KI-Booms, deren Wachstum stärker auf Erwartungen als auf Verträgen fußt. Nvidia als Nachfragetreiber – und als Warnung Dass Nvidia-Chef Jensen Huang bei seinem Besuch in Südkorea eine anhaltende Speicherknappheit „für Jahre“ erwartet, passt ins Bild. Huang bestätigte zudem, dass der kommende Vera-Prozessor auf DRAM von SK Hynix setzen wird – ein Hinweis darauf, dass die Nachfrage nach Hochleistungsspeicher branchenweit strukturell bleibt, nicht nur bei Micron. Für mich ist das ambivalent: Es untermauert die These vom mehrjährigen Superzyklus, zeigt aber auch, dass Micron nicht allein am Tisch sitzt. Die Konkurrenz um Kapazitäten und Kundenverträge dürfte sich verschärfen, gerade wenn Nvidia mit NVLink Fusion und NVHBM auf höhere Speicherbandbreite bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch setzt – Technologien, die die Anforderungen an Speicherhersteller weiter verschieben. Zölle als der eigentliche Unsicherheitsfaktor Der Punkt, der mir aktuell mehr Sorgen macht als jede Bewertungsdiskussion, sind die politischen Risiken. Die Trump-Administration erwägt laut Berichten neue, teils hohe Zölle auf importierte Halbleiter – mit der Option einer breiten Ausweitung oder einer gestaffelten Einführung. Handelsminister Lutnick brachte sogar Zollsätze von bis zu 100 Prozent für südkoreanische und taiwanische Unternehmen ins Spiel, sollten diese nicht ausreichend in US-Fertigung investieren. Das ist kein Detail am Rande, sondern ein Eingriff, der die globale Speicherlieferkette – und damit auch Microns Kostenstruktur und Wettbewerbsposition – direkt betreffen könnte. Mein Fazit Unterm Strich überwiegen für mich die operativen Argumente die kurzfristige Kursschwäche. Ein Unternehmen, das seine eigene Guidance mit vertraglich abgesicherter Nachfrage von rund 100 Milliarden Dollar unterlegt und gleichzeitig eine Bruttomarge von über 84 Prozent erzielt, befindet sich fundamental in einer Ausnahmeposition. Die Volatilität der letzten Tage spricht für mich eher für eine Konsolidierung nach starkem Lauf als für einen Trendbruch. Der eigentliche Risikofaktor liegt nicht im Geschäft selbst, sondern in Washington: Sollten die diskutierten Zölle tatsächlich in der drastischeren Variante kommen, dürfte das die gesamte Bewertung der Speicherbranche neu justieren – Micron eingeschlossen.

Soll sich lieber um das Iran-Thema kümmern der Orange Clown. Stattdessen fängt er wieder an mit Zöllen auf alles und jeden loszugehen.
Revan78
Revan78, Donnerstag 21:15 Uhr
0

Der Markt zweifelt trotz Rekordwerten Und doch notiert die Aktie heute mit minus 3,0 Prozent bei 781,90 Euro, nach einem Schlusskurs von 806,00 Euro am Mittwoch. Auf Sieben-Tage-Sicht steht ein Minus von 6,3 Prozent, der Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt beträgt inzwischen 6,2 Prozent nach unten. Das mag Anleger irritieren, die sich an die frühere Rekordjagd gewöhnt hatten – ich sehe darin aber eher eine überfällige Verschnaufpause nach einem außergewöhnlichen Lauf als ein Warnsignal. Bemerkenswert ist die Substanz hinter den Zahlen: 16 Strategic Customer Agreements sichern Micron nach eigenen Angaben ein Auftragsvolumen von rund 100 Milliarden Dollar. Das ist kein spekulatives KI-Narrativ mehr, sondern vertraglich fixierte Nachfrage. Genau diese Visibilität unterscheidet Micron meiner Einschätzung nach von vielen anderen Profiteuren des KI-Booms, deren Wachstum stärker auf Erwartungen als auf Verträgen fußt. Nvidia als Nachfragetreiber – und als Warnung Dass Nvidia-Chef Jensen Huang bei seinem Besuch in Südkorea eine anhaltende Speicherknappheit „für Jahre“ erwartet, passt ins Bild. Huang bestätigte zudem, dass der kommende Vera-Prozessor auf DRAM von SK Hynix setzen wird – ein Hinweis darauf, dass die Nachfrage nach Hochleistungsspeicher branchenweit strukturell bleibt, nicht nur bei Micron. Für mich ist das ambivalent: Es untermauert die These vom mehrjährigen Superzyklus, zeigt aber auch, dass Micron nicht allein am Tisch sitzt. Die Konkurrenz um Kapazitäten und Kundenverträge dürfte sich verschärfen, gerade wenn Nvidia mit NVLink Fusion und NVHBM auf höhere Speicherbandbreite bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch setzt – Technologien, die die Anforderungen an Speicherhersteller weiter verschieben. Zölle als der eigentliche Unsicherheitsfaktor Der Punkt, der mir aktuell mehr Sorgen macht als jede Bewertungsdiskussion, sind die politischen Risiken. Die Trump-Administration erwägt laut Berichten neue, teils hohe Zölle auf importierte Halbleiter – mit der Option einer breiten Ausweitung oder einer gestaffelten Einführung. Handelsminister Lutnick brachte sogar Zollsätze von bis zu 100 Prozent für südkoreanische und taiwanische Unternehmen ins Spiel, sollten diese nicht ausreichend in US-Fertigung investieren. Das ist kein Detail am Rande, sondern ein Eingriff, der die globale Speicherlieferkette – und damit auch Microns Kostenstruktur und Wettbewerbsposition – direkt betreffen könnte. Mein Fazit Unterm Strich überwiegen für mich die operativen Argumente die kurzfristige Kursschwäche. Ein Unternehmen, das seine eigene Guidance mit vertraglich abgesicherter Nachfrage von rund 100 Milliarden Dollar unterlegt und gleichzeitig eine Bruttomarge von über 84 Prozent erzielt, befindet sich fundamental in einer Ausnahmeposition. Die Volatilität der letzten Tage spricht für mich eher für eine Konsolidierung nach starkem Lauf als für einen Trendbruch. Der eigentliche Risikofaktor liegt nicht im Geschäft selbst, sondern in Washington: Sollten die diskutierten Zölle tatsächlich in der drastischeren Variante kommen, dürfte das die gesamte Bewertung der Speicherbranche neu justieren – Micron eingeschlossen.

Meine KI stimmt dir hier zu 100% zu. 🙂
H
Habnixdrauf51, Donnerstag 20:27 Uhr
2
Der Markt zweifelt trotz Rekordwerten Und doch notiert die Aktie heute mit minus 3,0 Prozent bei 781,90 Euro, nach einem Schlusskurs von 806,00 Euro am Mittwoch. Auf Sieben-Tage-Sicht steht ein Minus von 6,3 Prozent, der Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt beträgt inzwischen 6,2 Prozent nach unten. Das mag Anleger irritieren, die sich an die frühere Rekordjagd gewöhnt hatten – ich sehe darin aber eher eine überfällige Verschnaufpause nach einem außergewöhnlichen Lauf als ein Warnsignal. Bemerkenswert ist die Substanz hinter den Zahlen: 16 Strategic Customer Agreements sichern Micron nach eigenen Angaben ein Auftragsvolumen von rund 100 Milliarden Dollar. Das ist kein spekulatives KI-Narrativ mehr, sondern vertraglich fixierte Nachfrage. Genau diese Visibilität unterscheidet Micron meiner Einschätzung nach von vielen anderen Profiteuren des KI-Booms, deren Wachstum stärker auf Erwartungen als auf Verträgen fußt. Nvidia als Nachfragetreiber – und als Warnung Dass Nvidia-Chef Jensen Huang bei seinem Besuch in Südkorea eine anhaltende Speicherknappheit „für Jahre“ erwartet, passt ins Bild. Huang bestätigte zudem, dass der kommende Vera-Prozessor auf DRAM von SK Hynix setzen wird – ein Hinweis darauf, dass die Nachfrage nach Hochleistungsspeicher branchenweit strukturell bleibt, nicht nur bei Micron. Für mich ist das ambivalent: Es untermauert die These vom mehrjährigen Superzyklus, zeigt aber auch, dass Micron nicht allein am Tisch sitzt. Die Konkurrenz um Kapazitäten und Kundenverträge dürfte sich verschärfen, gerade wenn Nvidia mit NVLink Fusion und NVHBM auf höhere Speicherbandbreite bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch setzt – Technologien, die die Anforderungen an Speicherhersteller weiter verschieben. Zölle als der eigentliche Unsicherheitsfaktor Der Punkt, der mir aktuell mehr Sorgen macht als jede Bewertungsdiskussion, sind die politischen Risiken. Die Trump-Administration erwägt laut Berichten neue, teils hohe Zölle auf importierte Halbleiter – mit der Option einer breiten Ausweitung oder einer gestaffelten Einführung. Handelsminister Lutnick brachte sogar Zollsätze von bis zu 100 Prozent für südkoreanische und taiwanische Unternehmen ins Spiel, sollten diese nicht ausreichend in US-Fertigung investieren. Das ist kein Detail am Rande, sondern ein Eingriff, der die globale Speicherlieferkette – und damit auch Microns Kostenstruktur und Wettbewerbsposition – direkt betreffen könnte. Mein Fazit Unterm Strich überwiegen für mich die operativen Argumente die kurzfristige Kursschwäche. Ein Unternehmen, das seine eigene Guidance mit vertraglich abgesicherter Nachfrage von rund 100 Milliarden Dollar unterlegt und gleichzeitig eine Bruttomarge von über 84 Prozent erzielt, befindet sich fundamental in einer Ausnahmeposition. Die Volatilität der letzten Tage spricht für mich eher für eine Konsolidierung nach starkem Lauf als für einen Trendbruch. Der eigentliche Risikofaktor liegt nicht im Geschäft selbst, sondern in Washington: Sollten die diskutierten Zölle tatsächlich in der drastischeren Variante kommen, dürfte das die gesamte Bewertung der Speicherbranche neu justieren – Micron eingeschlossen.
a
alevi, Donnerstag 20:06 Uhr
0

Heute zumindest wieder über die 800 wäre nicht schlecht...

das wird nix, da ist Null Power
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