MICROSOFT WKN: 870747 ISIN: US5949181045 Kürzel: MSFT Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 27.993
M
Maximilianmax, 10.06.2022 13:23 Uhr
0

Habe einen Großteil von MS bei etwa 240 verkauft und den Verlust inzwischen mit anderen Aktienpositionen wieder reingeholt. Bei MS passiert m.E. die nächsten drei bis fünf Jahre nicht mehr viel. Sollte sich das wider Erwarten ändern, steige ich wieder ein. Wer das alles aussitzt, macht zwar grundsätzlich nichts falsch, aber er verpasst viele andere gute Chancen.

Bin viel in Wasserstoff investiert 😎
Z
Zedrapid, 10.06.2022 14:32 Uhr
0
Was ist nun auf einmal los?
Niyara2211
Niyara2211, 10.06.2022 14:34 Uhr
0
Schlechte cpi Daten , 8,6%
M
Maximilianmax, 10.06.2022 14:46 Uhr
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Was wa vorher cpu?
M
Maximilianmax, 10.06.2022 14:47 Uhr
0
Wa doch kla die wollen den Preis allle drücken geld reagiert die welt mich kriegen die nicht weg
D
Director, 10.06.2022 13:20 Uhr
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Habe einen Großteil von MS bei etwa 240 verkauft und den Verlust inzwischen mit anderen Aktienpositionen wieder reingeholt. Bei MS passiert m.E. die nächsten drei bis fünf Jahre nicht mehr viel. Sollte sich das wider Erwarten ändern, steige ich wieder ein. Wer das alles aussitzt, macht zwar grundsätzlich nichts falsch, aber er verpasst viele andere gute Chancen.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 10.06.2022 11:38 Uhr
0
Ja aber zu wenig
M
Maximilianmax, 10.06.2022 10:30 Uhr
0
Habe ihr auch Dividende gekriegt 😎
Pesan
Pesan, 10.06.2022 9:43 Uhr
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Man geht der ganze Scheiß wieder in den Keller. Der Markt ist sowas von empfindlich und angespannt. Inflationsdaten USA sind doch sowieso Scheiße. Aber kurz vor jeder Veröffentlichung dreht der Markt durch
ex0
ex0, 09.06.2022 17:28 Uhr
1
https://www.t-online.de/digital/internet-sicherheit/internet/id_100014692/xbox-cloud-gaming-microsoft-macht-samsung-tvs-zur-spielkonsole.html
Cmpunk111
Cmpunk111, 08.06.2022 13:33 Uhr
0
@MicnaW: Informiere dich nochmal wie Preise entstehen. Es gibt nur Angebot und Nachfrage, außer wenn die Politik irgebdwas deckeln will. Wie das Ungleichgewicht entstanden ist, darauf bin ich doch gar nicht eingegangen. Natüelich spielt die Gelddruckerei der letzten Jahre massiv mit rein.
T
Thordar, 08.06.2022 10:08 Uhr
0

Finde es nicht allzu stark formuliert. Die gesamte Geldmenge, und die Zentralbanken haben die letzten Jahre alles mit Geld überschwemmt, spielt auch, vielleicht sogar die wichtigste Rolle. Unsere aktuelle Inflation beruht rein darauf. Hier muss man gar nicht erst Angebot und Nachfrage als Begründung nehmen...

Technologischer Fortschritt wirkt deflationär (bisherige Herstellung wird effizienter, neue Produkte kommen auf den Markt und erhöhen das BIP). Dies kann man mit Geldmengenerhöhung kontrollieren. Deshalb ist die einfache Faustregel "mehr Geldmenge = höhere Inflation" halt zu vereinfachend. Hat man das letzte Jahrzehnt ja beobachten können, die Geldmengen wurden ausgeweitet, die Inflation war trotzdem sehr niedrig. Jetzt gerade werden die Geldmengen deutlich schwächer ausgeweitet (teilweise wird erwartet, dass sie sogar wieder verringert werden, siehe FED), trotzdem haben wir Inflation. Das liegt nicht an den Geldmengen, sondern an den Verwerfungen auf der weltweiten Logistik.
MicnaW
MicnaW, 08.06.2022 8:54 Uhr
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Ganz stark formuliert. Sehe es insgesamt sehr ähnlich 👍

Finde es nicht allzu stark formuliert. Die gesamte Geldmenge, und die Zentralbanken haben die letzten Jahre alles mit Geld überschwemmt, spielt auch, vielleicht sogar die wichtigste Rolle. Unsere aktuelle Inflation beruht rein darauf. Hier muss man gar nicht erst Angebot und Nachfrage als Begründung nehmen...
T
Tycoon6112, 08.06.2022 8:16 Uhr
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Eine Inflation entsteht immer aus einem Ungleichgewicht zwischen Angebot & Nachfrage, wodurch aktuell gefühlt alles teurer wird (z.B. Rohstoffe wie Gas, Öl, Aluminium, Nickel, Weizen, usw.). Dadurch werden im nächsten Schritt dann Produkte & Dienstleistungen teurer, die daraus resultieren (z.B. Strom, Lebensmittel, Benzin = Güterverkehr oder im Falle von MSFT auch Laptops & Konsolen). Im dritten Schritt können dann auch noch Mitarbeiter teurer werden, wenn Inflationsausgleich gefordert wird. All diese höheren Kosten führen meistens entweder zu geringeren Margen (wenn der Vk-Preis aufgrund des Wettbewerbs nicht erhöht werden kann, zuletzt u.a. bei Target gesehen) oder zu geringerer Nachfrage, da sowohl Unternehmen als auch Endverbraucher neu entscheiden müssen, welche Produkte sie noch benötigen & welche eigentlich nicht mehr, um Kosten zu sparen. Das kann bei Microsoft zu Margen- oder Absatzrückgängen bei den Surface-Produkten oder Konsolen führen, aber auch bei den Abo-Produkten wie dem Game Pass oder Office 365. Betonung auf kann, muss nicht zwangsweise. Ich bin der Meinung, dass das Risiko hier vergleichsweise gering ist. Microsoft ist breit aufgestellt & vor allem mit Azure sind die in einem Sektor vertreten, der noch auf Jahre zweistellig wachsen wird, selbst wenn es mal kurzzeitig einen Einbruch geben könnte, weil andere Unternehmen aufgrund der höheren Zinsen & gestiegenen Kosten weniger in die Digitalisierung investieren. Dazu kommt, dass Office lebenswichtig ist & auch Gaming durch den aktuellen Wechsel auf die neue Generation sich im Wachstum befindet. Es stimmt zwar, was Fichtenelch sagt, aber wenn die Unternehmen aufgrund der höheren Zinsen Zahlungsschwierigkeiten bekommen, dann werden die Zinsen ganz schnell wieder runtergefahren, da es nicht das Ziel ist Unternehmen Pleite gehen zu lassen und die Wirtschaft damit langfristig zu schwächen. Kurzzeitig kann es mal eine Flaute geben (auch evtl. durch eine mögliche Rezession), aber langfristig sehe ich das bei Microsoft nicht.

Ganz stark formuliert. Sehe es insgesamt sehr ähnlich 👍
Cmpunk111
Cmpunk111, 08.06.2022 2:19 Uhr
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kann mit jmd erklären, warum sich die inflation negativ auf MS auswirken soll? bei verschuldeten Unternehmen (hohe Zinsen) versteh ich das ja noch aber MS zählt wohl kaum dazu

Eine Inflation entsteht immer aus einem Ungleichgewicht zwischen Angebot & Nachfrage, wodurch aktuell gefühlt alles teurer wird (z.B. Rohstoffe wie Gas, Öl, Aluminium, Nickel, Weizen, usw.). Dadurch werden im nächsten Schritt dann Produkte & Dienstleistungen teurer, die daraus resultieren (z.B. Strom, Lebensmittel, Benzin = Güterverkehr oder im Falle von MSFT auch Laptops & Konsolen). Im dritten Schritt können dann auch noch Mitarbeiter teurer werden, wenn Inflationsausgleich gefordert wird. All diese höheren Kosten führen meistens entweder zu geringeren Margen (wenn der Vk-Preis aufgrund des Wettbewerbs nicht erhöht werden kann, zuletzt u.a. bei Target gesehen) oder zu geringerer Nachfrage, da sowohl Unternehmen als auch Endverbraucher neu entscheiden müssen, welche Produkte sie noch benötigen & welche eigentlich nicht mehr, um Kosten zu sparen. Das kann bei Microsoft zu Margen- oder Absatzrückgängen bei den Surface-Produkten oder Konsolen führen, aber auch bei den Abo-Produkten wie dem Game Pass oder Office 365. Betonung auf kann, muss nicht zwangsweise. Ich bin der Meinung, dass das Risiko hier vergleichsweise gering ist. Microsoft ist breit aufgestellt & vor allem mit Azure sind die in einem Sektor vertreten, der noch auf Jahre zweistellig wachsen wird, selbst wenn es mal kurzzeitig einen Einbruch geben könnte, weil andere Unternehmen aufgrund der höheren Zinsen & gestiegenen Kosten weniger in die Digitalisierung investieren. Dazu kommt, dass Office lebenswichtig ist & auch Gaming durch den aktuellen Wechsel auf die neue Generation sich im Wachstum befindet. Es stimmt zwar, was Fichtenelch sagt, aber wenn die Unternehmen aufgrund der höheren Zinsen Zahlungsschwierigkeiten bekommen, dann werden die Zinsen ganz schnell wieder runtergefahren, da es nicht das Ziel ist Unternehmen Pleite gehen zu lassen und die Wirtschaft damit langfristig zu schwächen. Kurzzeitig kann es mal eine Flaute geben (auch evtl. durch eine mögliche Rezession), aber langfristig sehe ich das bei Microsoft nicht.
Fichtenelch
Fichtenelch, 07.06.2022 22:19 Uhr
0

kann mit jmd erklären, warum sich die inflation negativ auf MS auswirken soll? bei verschuldeten Unternehmen (hohe Zinsen) versteh ich das ja noch aber MS zählt wohl kaum dazu

Richtig MS ist nicht verschuldet, aber viele Kunden von MS sind es
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