MONDOBIOTECH Forum: Community User: subrayden
Kommentare 3.972
Dieguito,
12.08.2020 8:08 Uhr
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Im Nachhinein ist man meistens immer schlauer 🙈 von daher, was für eine Aussage. 🤪
kreativchen.,
12.08.2020 7:46 Uhr
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Da muss man was mitnehmen und auch wieder gehen, zufrieden sein, dem Kurs aber auch dann nicht nachlaufen. Das ist reine Spekulation.
kreativchen.,
12.08.2020 7:45 Uhr
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Das ist definitiv kein Langzeitinvest
T
Tellerrand,
12.08.2020 7:40 Uhr
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Ich hätte die Aktie für ,70 ChF verkaufen können, jetzt nur noch 50... nur eine Möglichkeit, kein Kurs einsehbar. Das riecht irgendwie nach Ausnutzen der Biotechblase um Covid?
Wespen,
11.08.2020 23:08 Uhr
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😂 nur gute Nachrichten 👍🤣
C
Chris1979,
11.08.2020 21:24 Uhr
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Beitrag aus dem Yahoo Forum von soeben:
The NYTimes article today about Houston Methodist Hospital is the beginning of the approval and end of Coronavirus story in the mainstream media. They didn’t mention the Aviptadil but they referred to “an experimental drug”. Houston Methodist Hospital is the hospital that currently runs one of the trails and the doctors mentioned in the article are the ones wrote the first paper on RLF100. You’re welcome!
Wespen,
11.08.2020 21:19 Uhr
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Mit großer Wahrscheinlichkeit eröffnet Zürich morgen früh mit einem Kurs deutlich im Plus.
Die Amis ziehen ganz schön hoch, aktuell 0,585 US-Dollar, was einem Kurs in CHF von 0,54 entspricht.
Untätiger,
11.08.2020 20:20 Uhr
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die paar Stück von hier beeinflussen den Kurs nicht mal im Microbereich...
das die steigen wird hat man ja heute eindrucksvoll gesehen, war bei 0.15 denn da hab ich nochmal was eingekauft. Hat 10 min gedauert da war der Kurs wieder oben. Die Akte ist sofort wieder verkauft wenn sie frei ist. Die wird nochmal solche Rücksetzer bekommen, davor muss man keine Angst haben. Hier zählen nur News, sonst garnichts.
Nobis,
11.08.2020 20:15 Uhr
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Danke Habasch 💪😉
a
ararat123,
11.08.2020 20:10 Uhr
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Keine Panikverkäufe
a
ararat123,
11.08.2020 20:09 Uhr
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Nix verkaufen Jungs
a
ararat123,
11.08.2020 20:08 Uhr
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https://www.fuw.ch/article/relief-therapeutics-ist-ein-virtuelles-unternehmen/
H
Habasch,
11.08.2020 20:05 Uhr
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«Relief Therapeutics ist ein virtuelles Unternehmen»
Raghuram Selvaraju, VRP von Relief Therapeutics, gibt Einblick ins Coronaprojekt, das den Börsenwert auf über 1 Mrd. Fr. gehoben hat.
Die Hoffnung auf wirksame Mittel hat in der Coronakrise schon die Aktien einiger kleiner Pharmaunternehmen in ungeahnte Höhen getrieben. Aber keines zeigt mit mehr als 40 000% einen phänomenaleren Kursanstieg als Relief Therapeutics (RLF 0.45 -35.71%). Das liegt zum einen daran, dass sie an der Börse noch Anfang Jahr mit nur 2 Mio. Fr. bewertet wurde, zum andern an der Aussicht auf ein Medikament gegen Covid-19.
Seit die Gesellschaft vergangene Woche erste Resultate ihres Wirkstoffs Aviptadil (RLF-100) bekannt gegeben hat, haben die Aktien abgehoben. Verwaltungsratspräsident Raghuram Selvaraju zeigt sich im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft» zuversichtlich: «Wir hoffen, dass Aviptadil bessere Resultate als Remdesivir liefert.» Das Medikament von Gilead (GILD 68.32 -0.28%) weist als erstes und bisher einziges in einer wissenschaftlichen Studie einen positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf auf und hat eine Notfallzulassung erhalten.
Komitee wird Hinweis liefern
Resultate aus einer Phase-IIb-Studie mit dem Relief-Produkt an 144 Patienten erwartet Selvaraju im Oktober. Dann werden erste handfeste Daten vorliegen. Schon zuvor wird das Komitee, das die Durchführung der Studie überwacht, Zwischenresultate begutachten und einen Entscheid fällen, der wichtige Hinweise liefert. Sieht das Data Safety Monitoring Board keine Erfolgsaussichten, wird es den vorzeitigen Stopp der Studie beantragen. Liegt der statistische Nachweis einer positiven Wirkung im Bereich des Möglichen, darf die Studie fortgeführt werden.
Sind die Daten sehr überzeugend, kann das Komitee ebenfalls den vorzeitigen Abbruch und einen Antrag für eine Notfallzulassung auf Basis des Zwischenresultats empfehlen. Dann könnte es schnell gehen. Die US-Gesundheitsbehörde hat im Fall von Remdesivir in wenigen Tagen den Weg für den breiteren Einsatz frei gemacht. Darauf hofft Selvaraju.
Er will den Studienresultaten nicht vorgreifen, verweist aber auf die vielversprechenden ersten Erfahrungen mit dem Medikament. Patienten, die so krank waren, dass sie nicht mehr an einer Studie teilnehmen konnten, haben es im Rahmen des sogenannten Compassionate Use erhalten. «In einigen Tagen oder Wochen, wenn mehr Daten vorliegen, werden wir genauere Angaben machen», sagt Selvaraju. Er bestätigt aber FuW-Informationen, wonach bisher etwa siebzehn von zwanzig künstlich beatmeten und mit Aviptadil behandelte Patienten überlebt haben. Die Sterberate beträgt normalerweise 50%.
Anleger sollten sich aber bewusst sein, dass in der Medikamentenentwicklung erste Trends in grösseren Studien oft nicht bestätigt werden. Ein Scheitern Aviptadils könnte den Aktienkurs wieder dorthin fallen lassen, wo er gestartet ist, bei 0,1 Rappen. Selbst bei positiven Studienresultaten ist der kommerzielle Erfolg nicht garantiert.
Selvaraju hält nur Optionen
Der Verwaltungsratspräsident selber wartet weitere Studienergebnisse ab, bevor er einen Ausbau des extrem schlanken Unternehmens einleitet. «Relief hat nur zwei Vollzeitangestellte und einige Teilzeitmitarbeiter.» Selvaraju selber ist Managing Director und Aktienanalyst für Unternehmen aus dem Gesundheitssektor bei H. C. Wainwright. Er hält nach eigenen Angaben keine Aktien des Unternehmens, aber Optionen. Der Verwaltungsrat wurde in den vergangenen Jahren vorwiegend mit Aktien oder Optionen entlöhnt.
Relief hat für 2019 operative Ausgaben von lediglich 1 Mio. Fr. ausgewiesen. «Wir sind ein virtuelles Unternehmen», erklärt Selvaraju. «Auch wenn Aviptadil für Covid-19-Patienten zugelassen wird, macht es für uns wahrscheinlich keinen Sinn, eine eigene Verkaufsabteilung aufzubauen.»
Eher werde man auch in diesem Bereich auf etablierte Kooperationspartner wie NeuroRx setzen. Das US-Unternehmen führt die klinischen Studien für Relief durch. «NeuroRx ist auch am Vertrieb von Aviptadil interessiert», sagt der Verwaltungsratspräsident. Weitere potenzielle Partner hätten sich bereits gemeldet. «Wir stellen ein reges Interesse fest.» Die Branchengrössen fehlen bisher. Selvaraju geht davon aus, dass sich das ändert, wenn Studienergebnisse vorliegen.
Der Genfer, der in New York lebt, sieht erhebliches Potenzial in Aviptadil. «Falls es besser wirkt als Remdesivir, hat es einen höheren Preis verdient.» Das Gilead-Produkt wird in den USA für etwa 3000 $ pro Behandlungszyklus vermarktet. «Die mögliche Bandbreite des Marktpreises für RFL-100 liegt wahrscheinlich zwischen 3000 und 10’000 $ pro Behandlungszyklus», schätzt Selvaraju. Ausserdem könnte Aviptadil auch bei anderen Virenerkrankungen wirken, was den Wirkstoff kommerziell noch attraktiver machen würde.
Für Remdesivir liegen die Umsatz-Konsensschätzungen bis Ende der Dekade bei jährlich 1,5 bis 2,8 Mrd. $. Wäre Aviptadil wirksamer, könne es einen grösseren Teil davon für sich beanspruchen. Die Aktien hätten auch bei dem jüngst erreichten Relief-Börsenwert von 1,5 Mrd. Fr. noch viel Raum nach oben.
Am Dienstag sorgte die Nachricht vom Aktienverkauf eines exekutiven VR- oder Geschäftsleitungsmitglieds im Wert von etwa 1,1 Mio. Fr. aber vorerst für einen Dämpfer. Der Kurs ist um 35% auf 46 Rappen abgestürzt. Dabei habe der Mitbegründer und langjährige wissenschaftliche Direktor Yves Sagot lediglich 2% seiner Aktien verkauft, wie Verwaltungsrat Tomaz Burckhardt auf Anfrage erklärt.
Sagot, der fast 10% an Relief hält, habe das Geld für Lebenshaltung und Steuern gebraucht. Er hatte in den vergangenen Jahren nur geringe Beträge zur Entlöhnung erhalten. 2019 waren es 50 000 Fr.
Hürden auf dem Weg zum Erfolg
Aviptadil wurde vom Vorgängerunternehmen MondoBiotech Anfang der 2000er Jahre zusammen mit Biogen (BIIB 294.11 -2.05%) gegen Lungenüberdruck getestet und zuletzt gegen Sarkoidose, eine Entzündungskrankheit, die verschiedene Organe und Gewebe angreift. Versuche an wenigen Patienten mit akutem Lungenversagen sind erfolgreich verlaufen, wurden aber nicht weiterverfolgt.
Relief-VRP Raghuram Selvaraju führt den Absprung von Biogen 2010 als einen Grund für die in der jüngeren Vergangenheit mangelnde Zuversicht potenzieller Entwicklungspartner und Investoren an. Er ist aber überzeugt, dass das US-Biotechunternehmen das Projekt aus strategischen Gründen nicht weiterverfolgt hat, und nicht wegen fehlender Erfolgsaussichten.
Falls die laufende Studie mit Covid-19-Patienten keine spektakulären Resultate liefert, die eine sofortige Notzulassung rechtfertigen, wäre danach wohl eine Phase-III-Studie nötig, erklärt Pharma-Analyst Olav Zilian von Mirabaud Securities. Zu den guten Resultaten mit den Compassionate-Use-Patienten gibt er zu bedenken, dass Daten von wenigen Personen oft verfälscht sind: «Die Ärzte wählen die Patienten aus, bei denen sie die grössten Chancen für ein Mittel sehen.» Zudem erhielten diese dann möglicherweise besondere Betreuung.
Ohne sich direkt auf die Studien mit Aviptadil zu beziehen, erachtet es Christian Lach, Lead Portfolio Manager der Bellevue-Gruppe, als grossen Durchbruch, falls ein Medikament gegen das Coronavirus besser wirken würde als Remdesivir von Gilead. Auch er mahnt aber zu Vorsicht gegenüber ersten Resultaten. Auch Chloroquin habe erwiesenermassen eine entzündungshemmende und eine antivirale Wirkung, sei in Studien aber trotzdem gescheitert.
Selbst wenn ein Wirkstoff eine Schutzwirkung für die Lunge entfalte, sei nicht klar, wie sehr das den Patienten helfe. «Covid-19 ist eine komplexe Krankheit, die auch Herz, Nieren und Gefässinnenwände angreifen kann.» Viele Patienten seien letztlich an den Folgen solcher Schädigungen gestorben.
Für den kommerziellen Erfolg seien weitere Faktoren wie die Produktionskapazität ausschlaggebend.
Wespen,
11.08.2020 20:00 Uhr
0
Der Kurs klettert und klettert und klettert 👍😂.....🐝......
Nobis,
11.08.2020 19:56 Uhr
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hat jemand Zugriff auf den ganzen Artikel und kann ihn hier posten? ⬆️
H
Habasch,
11.08.2020 19:38 Uhr
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Mehrere Pharma-Unternehmen haben sich für den Vertrieb von Aviptadil gemeldet. «Wir stellen ein reges Interesse fest», sagt Verwaltungsratspräsident Raghuram Selvaraju.
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