NANTKWEST INC. DL-,0001 Forum: Community User: Ibt2

Kommentare 2.287
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Lirumlarum, 07.03.2018 21:54 Uhr
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Testweise verkaufen? Wofür ist das gut?
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Lirumlarum, 07.03.2018 21:53 Uhr
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Ich kann da keinen Kurs nennen, ist nicht absehbar wohin es geht. Ich ziehe im Falle dann einfach den SL nach. Ich bin geduldig.
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machame2, 06.03.2018 15:47 Uhr
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Mächtige Sprünge. Wollte gerade mal testweise verkaufen. Frankfurt wären nur 3,85 gewesen, obwohl hier was von 4,50 angezeigt wurde.
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machame2, 06.03.2018 15:43 Uhr
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Na .....und wie lange bleibst du drin mit den 20k?
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Lirumlarum, 04.03.2018 15:08 Uhr
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Ich habe 20K investiert. Nach meinem ADVA Optical Fehltritt darf es jetzt ruhig mal wieder klingeln in der Kasse
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Lirumlarum, 04.03.2018 15:06 Uhr
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Wie unser Essen Krebs verursacht – Epigenetik heißt das neue Zauberwort dieser heißen Biotechs Dr. Stefan Graupner, Motley Fool beitragender Investmentanalyst | 3. März 2018  Auch die Art unserer Nahrung entscheidet mit, ob Gene an- oder abgeschaltet werden. Damit tragen nicht nur Mutationen zur Krebsentstehung bei, sondern auch das An- oder Abschalten von Genen durch, allgemein gesagt, Umwelteinflüsse. Es gibt erste positive Ergebnisse aus klinischen Studien mit epigenetischen Wirkstoffen, sodass man die hier genannten Biotechs unbedingt auf dem Radar haben sollte. Entstehung von Krebs Warum bekommen auch Nichtraucher, die sich gesund ernähren und genügend Sport treiben, Krebs? Das fragen sich viele, wenn diese heimtückische Krankheit ausbricht. Nach heutigen Erkenntnissen ist es oftmals schlichtweg Pech, dass man erkrankt, denn schon eine Punktmutation kann zu Krebs führen. Und bei einer Punktmutation kommt es nur zum Austausch eines einzigen Moleküls (Base) in der schier unendlich langen Kette von Basen unserer Chromosomen. Durch solch eine Mutation werden dann Gene angeschaltet, die unter normalen Umständen nicht aktiv sein dürfen, oder im Gegenteil wichtige Gene abgeschaltet, die dringend notwendig sind. Bei Brustkrebs beispielsweise ist HER2 ein Rezeptor für Wachstumsfaktoren. Sind auf Tumorzellen durch vorherige Mutation zu viele solcher HER2-Rezeptoren vorhanden, teilen sich die Zellen häufig und der Tumor wächst schnell und unkontrolliert. Krebszellen entstehen täglich in unserem Körper, werden aber von unserem Immunsystem erkannt und eliminiert. Im Umkehrschluss heißt das, dass ein kräftiges Immunsystem die wichtigste Krebsvorsorge ist. Und für ein gesundes Immunsystem sorgen gesunde Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf. Leider können neben Mutationen auch andere Mechanismen wie Strahlung oder Gifte direkt zur Entstehung von Krebs führen. Zudem gibt es interessante Ursachen, von denen man lange Zeit nichts wusste. Und genau hier setzt die Epigenetik an. Epigenetik Lange Zeit fragte man sich, wie die Aktivität bzw. das zeitlich begrenzte An- und Abschalten von Genen überhaupt funktioniert. Denn während wir als Kinder noch viele Wachstumsfaktoren brauchen, um in die Höhe zu schießen, ist das als Erwachsener unnötig und im Gegenteil schädlich. Die Natur hat für die Genregulation drei wesentliche Wege gefunden, wie sie Gene an- oder abschalten kann: Bei der DNA-Methylierung werden Methylgruppen (CH3) an die DNA gehängt, wodurch das betreffende Gen abgeschaltet wird.DNA ist in Proteine verpackt, die Histonegenannt werden. Chemische Veränderungen an diesen Histonen führen zur An- oder Abschaltung des betreffenden Gens je nach Art der chemischen Modifikation.Die Enden unserer Chromosomen werden Telomere genannt und sind extrem wichtig für die Stabilität der Chromosomen. Werden sie im Alter kürzer, steigt das Risiko für Krebs. Ein Enzym namens Telomerase sorgt für die Verlängerung der Chromosomenenden. Wenn man also medikamentös falscheMethylierungen aufheben, fehlerhaft verpackte DNA richtig verschnüren und die zunehmende Verkürzung von Telomeren aufhalten kann, bieten sich neue Behandlungsmöglichkeiten für bestimmte Krebsarten. Führende Biotechs in der Epigenetik Da wir uns in einer sehr frühen Phase der Entwicklung befinden, beschränken sich die meisten Entwicklungen derzeit noch auf die Histone. Sogenannte Histon-Deacetylase-Inhibioren (HDAC) sind Moleküle, die das Enzym HDA blockieren und damit das Anhängen von chemischen Gruppen an Histone hemmen. Mehrere solcher HDACs sind bereits zugelassen, etwa Zolinza von Merck(WKN:A0YD8Q) oder Istodax von Celgene(WKN:881244) bei T-Zell-Lymphomen sowie Farydak von Novartis (WKN:904278) beim Multiplen Myelom. Zumeist werden diese Medikamente in Kombination verabreicht und niemals sind sie die erste Wahl, sondern werden erst dann genutzt, wenn andere Therapien ohne Erfolg geblieben sind. Zudem gibt es häufig schwerste Nebenwirkungen. Die deutsche 4SC (WKN:A14KL7) entwickelt den HDAC Resminostat bei T-Zell-Lymphom, Partner Yakult Honsha(WKN:865331) aus Japan arbeitet daran, ihn gegen Gallenblasenkrebs und in Kombination mit Nexavar von Bayer(WKN:BAY001) gegen Leberkrebs einzusetzen. In der klinischen Phase II konnte das Überleben bei Leberkrebs von 5,1 Monaten auf 13,7 Monate verlängert werden. Heilung ist hier aber nicht in Sicht. Resminostat verstärkt sowohl die Empfindlichkeit von Krebszellen gegenüber natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) als auch die Fähigkeit von NK-Zellen, andere Zellen zu töten. Damit bieten sich Kombinationstherapien an, allerdings scheinen HDACs grundsätzlich nur bei einem Teil der Patienten Wirkung zu zeigen. Die spanische Oryzon Genomics(WKN:A2ACV2) arbeitet deshalb an der 2. Generation epigenetischer Wirkstoffe, die anders als HDACs gezielter wirken und nicht wie eine Schrotflinte vorgehen. Ihr Wirkstoff ORY-1001 wird bei Leukämie und Lungenkrebs getestet. Er blockiert die Lysin-spezifische Demethylase 1 (LSD1), die 2004 als erste Histon-Methylase überhaupt identifiziert wurde. Weiter ist da ein Biotech aus den USA, das an der nächsten Generation zellbasierter Immuntherapien arbeitet: NantKwest(WKN:A14XC6). Im Gegensatz zu den ersten zugelassenen CAR-T-Zelltherapien von Novartis und Gilead (WKN:885823) setzt man dort auf eine Zelllinie natürlicher Killerzellen, die beliebig vermehrt werden kann. Zudem hat man Oberflächenmoleküle, die zum Abschalten natürlicher Killerzellen dienen und von Tumoren dafür ausgenutzt werden, eliminiert. Damit sind diese Killerzellen immer aktiv, können vorbereitet und eingefroren werden und sind quasi ab Lager verfügbar. Als potenzielle Kombinationstherapie hat sich NantKwest den Zugriff auf den HDAC Tractinostat von Viracta gesichert, um im Bedarfsfall die Aktivität der Killerzellen weiter steigern zu können. Damit sollten sich vor allem solide Tumoren besser bekämpfen lassen, ein Bereich, in dem noch erheblicher Bedarf an neuen Therapien besteht. Fazit Die Entwicklung und das Verständnis epigenetischer Wirkstoffe sind noch in den Anfängen, sodass Aktien von 4SC oder Oryzon Genomics mit erheblichem Risiko behaftet sind. Aussichtsreicher und aus meiner Sicht weniger risikoreich aufgrund der vorhandenen Plattformtechnologie schätze ich daher NantKwest ein, die nach meinem Verständnis erhebliches Potenzial hat und die ganze Biotech-Landschaft aufmischen könnte.
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machame2, 03.03.2018 9:37 Uhr
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Eintritt in Phase II wird dann irgendwann hoffentlich erreicht und dann geht's ab. Risiko ist natürlich extrem hoch, wenn diese Phase nicht erreicht wird. Daher bin ich auch nur mit 1k drin. Selbst bei 1000% muss ich nachher weiter arbeiten.
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machame2, 03.03.2018 9:35 Uhr
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Mit 1000 % käme ich gut klar.
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Lirumlarum, 02.03.2018 19:26 Uhr
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Es geht auch darum: tritt ein Biotech in diese Phase ein, wird eine Übernehme sehr wahrscheinlich, da das Unternehmen noch günstig zu haben wäre. Bei Nantkwest ist dies eher unwahrscheinlich, da das Unternehmen finanziell sehr gut ausgestattet ist. Sollte dir Therapie/Anwendung erfolgreich sein dürfte der Kurs sich locker verzehnfachen.
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Lirumlarum, 02.03.2018 19:22 Uhr
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Ist aber grundsätzlich immer ein Kurstreiber bei Biotechs, da das eigentliche Ziel in Sichtweite rückt. Andere Biotechs haben sich nach so einer Nachricht vervielfacht.
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machame2, 02.03.2018 17:12 Uhr
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Ich schätze, der Kurs kommt auch erst dann, wenn es Erfolge bei der Behandlung zu vermelden gibt. Nur behandeln heißt ja eigentlich gar nix, wenn es am Ende nichts bringt.
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Lirumlarum, 28.02.2018 21:21 Uhr
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Kommt einfach nicht, egal wir gut die Nachrichten...
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Lirumlarum, 27.02.2018 13:30 Uhr
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CAR-NK-Zell-Studie der Goethe-Universität läuft https://transkript.de/news/car-nk-zell-studie-der-goethe-universitaet-laeuft.html
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Lirumlarum, 27.02.2018 13:28 Uhr
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Erstmalig wurde ein Hirntumorpatient mit genmodifizierten natürlichen Killerzellen behandelt. Die jüngst begonnene Phase I-Studie mit der neuartigen Zelltherapie wird vom Uniklinikum der Frankfurter Goethe-Universität gesponsert.   Am Hirntumorzentrum des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) am Universitätsklinikum Frankfurt am Main wurde im Rahmen einer klinischen Phase-I-Studie vor Kurzem erstmalig ein Hirntumorpatient mit genmodifizierten natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) behandelt. Das neuartige Zelltherapeutikum für die adoptive Immuntherapie wurde in Frankfurt entwickelt. Die Therapie mit sogenannten CAR-NK-Zellen wird derzeit am UCT im Rahmen der Studie CAR2BRAIN erprobt, finanziell unterstützt durch das LOEWE-Zentrum für Zell- und Gentherapie Frankfurt und das US-Biotechnologie-Unternehmen Nantkwest Inc. Der erste Patient wurde Mitte Februar am Universitätsklinikum Frankfurt behandelt und hat die Operation und die Injektion der natürlichen Killerzellen gut überstanden, vermeldet die Universität. Insgesamt 30 Patienten sollen in die Studie eingeschlossen werden.  NK-Zellen sind Blutzellen des angeborenen Immunsystems. Die in der Studie untersuchten modifizierten NK-Zellen tragen einen sogenannten chimären Antigenrezeptor (CAR), der das tumor-assoziierte Antigen HER2 (ErbB2) erkennt und damit die Zerstörung der Tumorzellen befördert. HER2 ist auf der Oberfläche vieler Tumorzellen zu finden und stellt daher ein ideales Angriffsziel für eine zelluläre Immuntherapie dar. Im Rahmen der CAR2BRAIN-Studie werden Patienten behandelt, die ein HER2-positives Glioblastom haben und sich einer Rezidiv-Operation unterziehen müssen. Die von der NK-Zelllinie NK-92 abgeleiteten CAR-NK-Zellen werden während der Operation in das Operationsgebiet injiziert. Dadurch sollen die trotz Operation zurückbleibenden Tumorzellen attackiert und das patienteneigene Immunsystem auf diese aufmerksam gemacht werden.   Durch Bindung des CAR über eine Antikörperdomäne (scFv) an das Antigen HER2 auf der Oberfläche von Tumorzellen werden genmodifizierte CAR-NK-Zellen spezifisch aktiviert und setzen zytotoxische Moleküle wie Perforin und Granzyme frei, die eine Apoptose der Tumorzelle auslösen (schematische Darstellung links). Die mikroskopische Aufnahme rechts zeigt eine CAR-NK-Zelle (N; markiert durch das fluoreszierende Markerprotein EGFP), die eine Tumorzelle (T) spezifisch abtötet.   Die in der Studie weltweit erstmalig in Patienten eingesetzten NK-92/5.28.z Zellen wurden von einem Team von Grundlagenforschern unter Leitung von Winfried Wels am Georg-Speyer-Haus in Frankfurt in enger Kooperation mit Torsten Tonn am Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie Frankfurt entwickelt. Die präklinischen Untersuchungen wurden aus Mitteln des BMBF-geförderten Clusters für individualisierte Immunintervention (Ci3) und des LOEWE-Zentrums für Zell- und Gentherapie (CGT) Frankfurt finanziert. © transkript.de/ml
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Lirumlarum, 24.02.2018 1:11 Uhr
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PATRICK SOON-SHIONG America's Richest and Most Controversial Doctor Is Buying the 'Los Angeles Times' It’s unclear whether Soon-Shiong will use his new position as LA Times owner to influence coverage, including of his many medical projects and connections with various Los Angeles businesses. Fortunehas contacted Tronc for comment on the reported deal and will update this post if it responds.
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Lirumlarum, 22.02.2018 20:26 Uhr
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5€ wären natürlich schon gut. Bei Biotechs sind 10% nicht viel
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