NASDAQ 100 WKN: A0AE1X ISIN: US6311011026 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 29.737
U
Unnamed, 02.01.2023 18:43 Uhr
3

Sorry, aber das ist wohl eher undifferenzierte Schwarzmalerei und Stimmungsmache auf BILD-Niveau. Immerhin reagieren in Deutschland Wirtschaft und Politik mit rationalen Maßnahmen auf die komplexe Krisensituation.

In welcher Welt lebst du denn? Politik reagiert mit rationalen Maßnahmen? Welche sind das? AKW trotz Energiekrise abschalten? Alte Kohlekw anschalten? 300€ für jeden, auch für die, die es nicht nötig hätten? Soll ich weiteren Schwachsinn dieser Politelite aufzählen?
McPie
McPie, 02.01.2023 18:12 Uhr
0

Schon klar, Familie/Kinder + abhängige Beschäftigung machen es fast unmöglich der staatlichen Enteignung zu entkommen. Abhängige Beschäftigung ist das Hauptproblem. Aber wer Freiberufler oder gerade ohne Leistungsbezug arbeitslos ist und Fremdsprachen beherrscht oder zumindest keine Abneigung gegen intensivstes Erlernen einer Fremdsprache hat, sollte sich IMHO mindestens im EU-Ausland einmal genauer umsehen. Deutschland wird wirtschaftlich weiter Absinken, 100pro! Das hängt u.a. auch mit qualitativen Veränderungen der Bevölkerungszusammensetzung zusammen und ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Bestimmte Wirtschaftszweige (normaler Konsum) werden weiter gut laufen, angetrieben durch politisch gesteuerte finanzielle Umverteilung. Auf die Details kann man leider nur auf wenigen öffentlichen Plattformen eingehen, ohne wegen Verstößen gegen politische Korrektheit gebannt zu werden. Lange Rede kurzer Sinn: Deutschland entwickelt sich zum kranken Mann Europas. Noch läuft alles einigermaßen, aber die Substanz errodiert und wer es sehen will, sieht die langfristigen Zeichen des irreversiblen Niedergangs. Gäbe es einen Short auf Deutschlands Zukunft, würde ich damit all in gehen, leider... Es ist zum Heulen, da fast alles politisch verschuldet.

Sorry, aber das ist wohl eher undifferenzierte Schwarzmalerei und Stimmungsmache auf BILD-Niveau. Immerhin reagieren in Deutschland Wirtschaft und Politik mit rationalen Maßnahmen auf die komplexe Krisensituation.
c
cl72n, 02.01.2023 17:21 Uhr
0
man vergleiche das mit den letzten Jahren.
c
cl72n, 02.01.2023 17:20 Uhr
0
diese Schwachsinns Prognosen. liegen immer falsch. kein Wunder dass die meisten ihren Karton aus dem Office schleppen dürfen.
c
cl72n, 02.01.2023 17:18 Uhr
0
nur ein paar von analzysten zum Jahresausklang sp500
c
cl72n, 02.01.2023 17:17 Uhr
0
ESTIMATES OF WHERE THE S&P 500 WILL END THE YEAR AT $SPX $SPY BMO 4300 JP MORGAN 4200 WELLS FARGO 4200 RBC 4100 CREDIT SUISSE 4050 GOLDMAN SACHS 4000 HSBC 4000 CITI 4000 BANK OF AMERICA 4000 UBS 3900 MORGAN STANLEY 3900 BARCLAYS 3725
A
Abc12345, 02.01.2023 16:29 Uhr
0
Was die Superreichen aus den USA angeht, da steht Neuseeland ganz oben auf der Liste.
A
Abc12345, 02.01.2023 16:25 Uhr
0

Schon klar, Familie/Kinder + abhängige Beschäftigung machen es fast unmöglich der staatlichen Enteignung zu entkommen. Abhängige Beschäftigung ist das Hauptproblem. Aber wer Freiberufler oder gerade ohne Leistungsbezug arbeitslos ist und Fremdsprachen beherrscht oder zumindest keine Abneigung gegen intensivstes Erlernen einer Fremdsprache hat, sollte sich IMHO mindestens im EU-Ausland einmal genauer umsehen. Deutschland wird wirtschaftlich weiter Absinken, 100pro! Das hängt u.a. auch mit qualitativen Veränderungen der Bevölkerungszusammensetzung zusammen und ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Bestimmte Wirtschaftszweige (normaler Konsum) werden weiter gut laufen, angetrieben durch politisch gesteuerte finanzielle Umverteilung. Auf die Details kann man leider nur auf wenigen öffentlichen Plattformen eingehen, ohne wegen Verstößen gegen politische Korrektheit gebannt zu werden. Lange Rede kurzer Sinn: Deutschland entwickelt sich zum kranken Mann Europas. Noch läuft alles einigermaßen, aber die Substanz errodiert und wer es sehen will, sieht die langfristigen Zeichen des irreversiblen Niedergangs. Gäbe es einen Short auf Deutschlands Zukunft, würde ich damit all in gehen, leider... Es ist zum Heulen, da fast alles politisch verschuldet.

Schon klar, abhängig Beschäftigte sind nun mal nicht die Jetsetter und werden ausgenommen wie die Weihnachtsgans 😉 Nur wenn man nicht örtlich gebunden ist, ist es trotzdem recht schwierig, einen guten Ort zu finden. Da zählen nicht nur steuerliche Aspekte rein. Sondern viele Faktoren wie Lebensqualität, geographische Umstände, Stabilität, Sicherheit. Ist halt immer die Frage, welche Faktoren man für sich wie gewichtet.
D
Deuterium, 02.01.2023 16:07 Uhr
0

Wo soll man denn hin? Andere Regionen haben ebenfalls Nachteile, die man je nach Mindset unterschiedlich gewichten muss. Hängt ja auch immer noch vom Alter und der Familie ab.

Schon klar, Familie/Kinder + abhängige Beschäftigung machen es fast unmöglich der staatlichen Enteignung zu entkommen. Abhängige Beschäftigung ist das Hauptproblem. Aber wer Freiberufler oder gerade ohne Leistungsbezug arbeitslos ist und Fremdsprachen beherrscht oder zumindest keine Abneigung gegen intensivstes Erlernen einer Fremdsprache hat, sollte sich IMHO mindestens im EU-Ausland einmal genauer umsehen. Deutschland wird wirtschaftlich weiter Absinken, 100pro! Das hängt u.a. auch mit qualitativen Veränderungen der Bevölkerungszusammensetzung zusammen und ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Bestimmte Wirtschaftszweige (normaler Konsum) werden weiter gut laufen, angetrieben durch politisch gesteuerte finanzielle Umverteilung. Auf die Details kann man leider nur auf wenigen öffentlichen Plattformen eingehen, ohne wegen Verstößen gegen politische Korrektheit gebannt zu werden. Lange Rede kurzer Sinn: Deutschland entwickelt sich zum kranken Mann Europas. Noch läuft alles einigermaßen, aber die Substanz errodiert und wer es sehen will, sieht die langfristigen Zeichen des irreversiblen Niedergangs. Gäbe es einen Short auf Deutschlands Zukunft, würde ich damit all in gehen, leider... Es ist zum Heulen, da fast alles politisch verschuldet.
R
Ray.Daliooo, 02.01.2023 16:07 Uhr
0

Ich treffe bislang primär auf fundamentalen Erwägungen basierende Kaufentscheidungen. Technische Analyse ist immer noch meine meine Schwachstelle. Aber eine Empfehlung gebe ich: gerade bei den Tech-Titeln genau darauf schauen, welche in hohem Maße Aktienrückkäufe und Stock Bei manchen bis Ende 2021 vermeintlich gut gelaufenener Titel machten Aktuenrückkäufe einen erheblichen Anteil der Kursgewinne aus. Dafür wird es in 2023 wenig Geld geben. Und mit Stock Compensations kann man glaube auch irgendwie die Bilanzen schönfärben. Einige Tech-Riesen haben beides bis zum Exzess betrieben. Bei meiner Bewertung dieser Kandidaten fließt dies dann negativ mit ein. Ehrlich gesagt hoffe ich aber im kommenden halben Jahr auch auf deutlich sinkende Kurse bei vielen Value und Rohstofftiteln, um da mal ein bißchen einzukaufen. Gerade in Valuetitel ist in 2021 soviel Kapital geflüchtet, daß da aktuell leider vieles überbewertet ist. Billig sieht anders aus.

Vielen Dank für die Antwort. Ja, ich möchte nun auch schon länger in Value einsteigen, aber möchte vermeiden wieder nahe am Peak zu kaufen wie bei manchen Tech-Werten...
D
Deuterium, 02.01.2023 15:57 Uhr
0

Was wären das für Titel für dich? Wenn du von überproportional sprichst geht es ja wahrscheinlich eher in die Tech-Richtung oder?

Ich treffe bislang primär auf fundamentalen Erwägungen basierende Kaufentscheidungen. Technische Analyse ist immer noch meine meine Schwachstelle. Aber eine Empfehlung gebe ich: gerade bei den Tech-Titeln genau darauf schauen, welche in hohem Maße Aktienrückkäufe und Stock Bei manchen bis Ende 2021 vermeintlich gut gelaufenener Titel machten Aktuenrückkäufe einen erheblichen Anteil der Kursgewinne aus. Dafür wird es in 2023 wenig Geld geben. Und mit Stock Compensations kann man glaube auch irgendwie die Bilanzen schönfärben. Einige Tech-Riesen haben beides bis zum Exzess betrieben. Bei meiner Bewertung dieser Kandidaten fließt dies dann negativ mit ein. Ehrlich gesagt hoffe ich aber im kommenden halben Jahr auch auf deutlich sinkende Kurse bei vielen Value und Rohstofftiteln, um da mal ein bißchen einzukaufen. Gerade in Valuetitel ist in 2021 soviel Kapital geflüchtet, daß da aktuell leider vieles überbewertet ist. Billig sieht anders aus.
A
Abc12345, 02.01.2023 15:55 Uhr
0

Ja, ist so, leider. Man bedient sich relativ betrachtet bei denen am dreistesten, die sich nicht wehren können und an das Land gebunden sind. Wer Selbstständig ist und über ein höheres Anlagevermögen verfügt sollte ernsthaft an eine Auswanderung denken. Anders ist in Deutschland kaufkraftbereinigter Vermögensverlust kaum noch zu verhindern.

Wo soll man denn hin? Andere Regionen haben ebenfalls Nachteile, die man je nach Mindset unterschiedlich gewichten muss. Hängt ja auch immer noch vom Alter und der Familie ab.
R
Ray.Daliooo, 02.01.2023 15:41 Uhr
0

Ich orientiere mich grob an folgenden fragen: wo liegen in 2023 angesichts der makroökonomischen Rahmenbedingungen realistische Druchschnitts-Gewinne des S&P500 (IMHO unter 200$) und wo liegt in einer Rezession ein angemessener multiple, also KGV? Historischer Durchschnitt liegt bei knapp 16, Median bei knapp 15. Damit berechne ich mir einen Punktestand, wo ich all-in gehen würde. Das wäre unter 3.000 und ziemlich heftig. Ich rechne (aktuell) mit einer nachlassenden, aber auf niedrigerer Schwelle weiter anhaltenden Überbewertung des Index. Also Boden doch oberhalb 3K im S&P. Je nach aktueller Nachrichtenlage und Indikatoren kaufe ich früher nach oder warte noch. Glaube man kann immer noch die Empfehlung der BoA vom Juni letzten Jahres als grobe Richtlinie nehmen: “The S&P 500 will be nibble at 3600, bite at 3300 and gorge at 3000". Wobei ich bei 3600 nicht an Index-ETF s nuckeln würde sondern erst mal nur überproportional stark gefallene solide Titel ins Visier nähme. Und solche Richtlinien man jetzt halt an die Entwicklung der kommenden Monate anpassen.

Was wären das für Titel für dich? Wenn du von überproportional sprichst geht es ja wahrscheinlich eher in die Tech-Richtung oder?
n
niemalsniemals, 02.01.2023 15:37 Uhr
0
Heute nasdaq zu
Lawsuit
Lawsuit, 02.01.2023 15:37 Uhr
1
Ist der Nasdaq heute geschlossen? Ich sehe keine Daten
D
Deuterium, 02.01.2023 15:31 Uhr
0

Eine Freistellung nach einem Jahr ist in Deutschland nicht gewollt. Da sind linke Forderungen mehrheitsfähig.

Ja, ist so, leider. Man bedient sich relativ betrachtet bei denen am dreistesten, die sich nicht wehren können und an das Land gebunden sind. Wer Selbstständig ist und über ein höheres Anlagevermögen verfügt sollte ernsthaft an eine Auswanderung denken. Anders ist in Deutschland kaufkraftbereinigter Vermögensverlust kaum noch zu verhindern.
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